DE87990C - - Google Patents
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- DE87990C DE87990C DENDAT87990D DE87990DA DE87990C DE 87990 C DE87990 C DE 87990C DE NDAT87990 D DENDAT87990 D DE NDAT87990D DE 87990D A DE87990D A DE 87990DA DE 87990 C DE87990 C DE 87990C
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- DE
- Germany
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- cords
- laundry
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F51/00—Apparatus for expelling or draining water from the linen, not provided for in the preceding groups
- D06F51/02—Apparatus for expelling or draining water from the linen, not provided for in the preceding groups by twisting
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende, auf beiliegender Zeichnung durch die Fig. 1 bis 5 und ia bis 5 a dargestellte
Wringmaschine besteht aus den auf einer Grundplatte α befestigten Lagerböcken b b',
von denen ersterer eine feste Scheibe c, der Lagerbock b' dagegen eine mit ihrer Achse c°
dreh- und verschiebbare Scheibe c' trägt. Die Scheiben cc' sind so angeordnet, dafs sie auf
den einander zugekehrten Seiten der Böcke b b' liegen. Die Achse c° ist mit einer Kurbel d
ausgerüstet und besitzt zwischen . der Aufsenfläche des Bockes b' und der Kurbelnabe eine
Spiralfeder f (Fig. 1 bis 5).
Die Grundplatte α kann auch mit den Lagerböcken b b' aus einem Stück Eisen hergestellt
sein, wie in Fig. 1 a bis 5 a dargestellt.
Die Scheiben c c' sind auf nahezu 3/4 ihres
Umfanges mit einer Anzahl passend weit von einander entfernten Oeffnungen ο bezw. ολ versehen.
Durch diese Oeffnungen werden .Schnüre,? gespannt und zwar derart j dafs die
an Scheibe c befestigte Schnur nach Scheibe c' geführt wird, dann durch ein zweites Loch
der letzteren nach einem zweiten Loch der Scheibe c u. s. w. Anfang und Ende der Schnur
werden auf der Rückseite der betreffenden Scheibe mittelst eines Knotens oder dergl. festgemacht.
Statt einer einzigen hin- und hergeführten Schnur können auch soviel Schnüre, als Löcher
in den Scheiben vorhanden sind, gebraucht werden. Laufen die Schnüre parallel zur
Längsachse der beiden Lagerböcke, so ist es vortheilhaft, diese Schnüre durch querlaufende
Schnüre unter einander zu verbinden, um auf diese Weise eine bessere und sichere Auflagerung
für die auszuwringende Wäsche zu erhalten. Es können auch die Schnüre, anstatt
parallel zur Längsachse, unter einem Winkel gegen die letztere zwischen den Scheiben befestigt
werden; hierbei sind die Querverbindungen unnöthig.
Statt der Schnüre kann natürlich auch ein Netz, Tuch, Lederstück oder dergl. an die
Scheiben festgemacht werden, ohne das dadurch das Wesen der Erfindung geändert
würde.
An der Grundplatte α sind zwei mit Schrauben ausgerüstete Bügel vorgesehen, um die
Wringmaschine, an einer Tischplatte, Waschbütte oder dergl. befestigen zu können.
In den Zwischenraum zwischen den Schnüren wird die auszuwringende Wäsche gelegt und
dann durch die Kurbel d die Scheibe c' gedreht und so ein spiralförmiges Umeinanderdrehen
der Schnüre hervorgerufen. Hierdurch verkleinert sich der Innenraum und hineingelegte
nasse Wäsche wird derartig zusammengedrückt, dafs das darin enthaltene Wasser ausgewrungen wird.
Durch das Drehen der Scheibe c' wird, weil die Scheibe c feststeht, die Entfernung der
beiden Scheiben von einander verkürzt und
eine zwischen Kurbel und Lagerbock auf der Achse angeordnete Spiralfeder f gespannt.
Durch die Stärke dieser Feder läfst sich der auf die Wäsche auszuübende Druck reguliren und
wird der ausgeübte Druck durch diese Spiralfeder ein gleichmäfsiger.
Ebenso kann auch die die ■ beiden Lagerböcke bb' besitzende Stangen eine Spiralen'
erhalten (Fig. 5 a), welche entweder für sich allein, oder in Gemeinschaft mit der auf der
Achse c sitzenden Feder_/ zur Wirkung kommt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Wringmaschine, bei welcher das Auswringen der Wäsche mittelst eines aus Schnüren bestehenden zwischen eine feststehende und eine drehbare Scheibe gespannten Netzwerks erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dafs durch eine auf der Drehachse c° zwischen Bock und Kurbel angeordnete oder in den Tragbügel a (Fig. 4 a und 5 a) angebrachte Feder oder durch beide gemeinschaftlich der auf die Wäsche auszuübende Druck geregelt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE87990C true DE87990C (de) |
Family
ID=359918
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT87990D Active DE87990C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE87990C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1731078A1 (de) * | 2005-06-09 | 2006-12-13 | Vermop Salmon Gmbh | Entwässerungsvorrichtung |
-
0
- DE DENDAT87990D patent/DE87990C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1731078A1 (de) * | 2005-06-09 | 2006-12-13 | Vermop Salmon Gmbh | Entwässerungsvorrichtung |
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