DE877690C - Vorrichtung zum Herstellen einer dichten Verbindung von Teilen eines aus kaltschweissbarem Metall herzustellenden Behaelters - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen einer dichten Verbindung von Teilen eines aus kaltschweissbarem Metall herzustellenden Behaelters

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DE877690C
DE877690C DEG1001A DEG0001001A DE877690C DE 877690 C DE877690 C DE 877690C DE G1001 A DEG1001 A DE G1001A DE G0001001 A DEG0001001 A DE G0001001A DE 877690 C DE877690 C DE 877690C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K20/00Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pressure Vessels And Lids Thereof (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Herstellen einer dichten Verbindung von Teilen eines aus kaltschweißbarem Metall herzustellenden Behälters Die Erfindung bezieht sich auf Kaltpreßschweißapparate.
  • InVerbindung mit flüssigkeitsgefüllten,beispielsweise ölgefüllten, elektrischen Kabeln ist es bekannt, Vorrichtungen zum Ausgleich der durch die Temperaturänderungen verursachten Ausdehnung und Zusammenziehung der Ölfüllung vorzusehen. Zu diesem Zweck werden biegsame und ausdehnungsfähige, gasgefüllte Behälter verwendet. Eine bekannte Form eines gasgefüllten Behälters oder einer gasgefüllten Zelle besteht aus zwei gekümpelten, kreisförmigen Blechscheiben, die durch Hartlöten ihrer Ränder @hermetisch verschlossen werden. Um solche Zellen herzustellen, muß ein Füllrohr verwendet werden, das nach dem Füllen mit einem Gas, beispielsweise mit Luft, bis zu dein erforderlichen Druck dicht verschlossen wird.
  • Dieses Verfahren ist dadurch ziemlich langwierig und unbefriedigend, daß leicht undichte Stellen entstehen können und ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Preßschweißapparat zu schaffen, mit dem solche gasgefüllten Zellen in einfacher und bequemer Weise hergestellt werden können.
  • Erfindungsgemäß erfolgt das dichte Verbinden der Teile eines aus kaltschweißbarem Metall herzustellenden Behälters durch Kaltpreßschweißung und das Unterdrudksetzen oder Leerpumpen des Behälters in einer Vorrichtung, die aus einem Zylinder und einem im Zylinder geführten Kolben besteht, die so ausgebildet sind, daß sie eine abgeschlossene Kammer zur Aufnahme des lierzus.tellenden Behälters bilden und daß sowohl der Zylinder als auch der Kalben durch Anordnung von Preß'leisten als Schweißwerkzeuge ausgebildet sind, die nach dem Unterdrucksetzei oder Entleeren des Behälters die Preß-schweißung ausführen.
  • Vorzugsweise wird Kaltpreßschweiß.ung verwendet, obgleich in gewissen Fällen zusätzlich zum Druck Hitze angewandt werden kann.
  • Der Druck in dem Behälter kann mittels äußerer Vorrichtungen erreicht werden, er kann aber auch einfach durch Kompression im Zylinder erzielt werden.
  • Der Zylinder kann .in einem Kaltpreßschweißwerkzeug untergebracht sein oder er kann mit diesem gemeinsam ausgebildet werden. Der Kolben kann als Kaltpreßschweißwerkzeug ausgebildet sein oder er kann ein solches tragen oder dazu .dienen, ein damit zusammenarbeitendes Kaltpreßschweißwerkzeug zu bedienen: Die Zylinderwand kann für den Durchgang des Gases durchbohrt sein.
  • Sollen zwei kreisförmige, gewölbte Aluminiumscheiben entlang ihrer Kanten hermetisch verschlossen werden, so müssen die zusammenarbeitenden Werkzeuge -kreisförmig sein, um auf die aufeinanderliegenden Kanten ,der Scheiben einwirken zu können. Die Werkzeuge können vorstehende Ansätze am Stirnende des Kolbens und im Zylinderboden sein. Es werden nun mehrere Anordnungen des Apparates gemäß der vorliegenden Erfindung als Ausführungsbeispiele mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben, in denen die Fig. tz einen senkrechten Mittelschnitt einer Ausführungsform des Apparates zum Füllen mit Luft und zum .dichten Verschließen der Druckluftzellen von ölgefüllten Kabeln zeigt. Fig. 2 zeigt im Mittelschnitt eine abgeänderte Ausführungsform des Apparates zum Entleeren und dichten Verschließen von -Ionisationskammern der Zellenbauart von Kondensörmanometern. Gleiche Teile in den Fig: r und -2 `haben gleiche Bezugszeichen.
  • Gemäß Fig. z besteht der Apparat zum Füllen mit Luft und zum dichten Verschließen der Druckluftzellen für ölgefüllte, elektrische Kabel, die aus kreisförmigen Scheiben aus handelsmäßig reinem Aluminium hergestellt sind, aus einem Fundament z aus weichem Stahl mit kreisförmigem Querschnitt, das axial ausgebohrt ist und so einen Zylinder bildet. Die Bohrung des Zylinders ist so bemessen, daß die Scheiben n2 der Zelle gerade lose hineinpassen, und am Boden des Zylinders ist ein vorstehen.derT ringförmiger Ansatz 3 mit .einem kleinen-Abstand von der Seitenwand der Bohrung vorgesehen.
  • Der obere Teil des Ansatzes 3, der aus dem Metall des Fundamentes ,z ausgedreht ist, ist eben, d. h. .der obere Teil des Ansatzes 3 bildet einen ebenen Ring in einer zur Achse der Bohrung rechtwinkligen Ebene, und zwar bildet der Ansatz 3 eines von einem Paar ringförmiger Kaltpreßschweißwerkzeuge. Praktisch ist der Ansatz 3 auf der Innenkante eines Absatzes 4 ringförmig am Boden der Bohrung gebildet, und, damit dem Zylinder Luft zugeführt werden kann, ist ein Luftkanal s durch den Zylinderboden:z parallel zur Bodenfläche des Zylinders gebohrt. Dieser Luftkanal 5 hat eine Abzweigung 6, die radial innerhalb des Ansatzes 3 endet. Einem Rohr 8, das ein Manometer g trägt und in "den Luftkanal s eingeschraubt ist, kann Druckluft zugeführt werden, wozu .geeignete, nicht gezeigte Gewindezapfen oder Hähne vorgesehen sind: Ein Kolben uo, der sich mit guter Passung in dem Zylinder bewegt, besteht ebenfalls aus weichem Stahl, und. der Kolbenboden ist mit einem Absatz z,r und einem Ansatz 12, ausgebildet, die den am Boden der Zylinderbohrung befindlichen Absatz sowie Absatz 3 ergänzen. Der Ansatz z2 am Kolben io bildet das andere Werkzeug des Paares von Kaltpreßschweißwerkzeugen, und ein Luftkanal v3 verbindet einen Punkt, der radial nach außen in bezug auf die Schulter 12, auf dem Kolben io gelegen ist, mit einem Punkt, der radial nach innen in bezug auf den Absatz :i r des Kolbens z o liegt. Der Kolben tio ist nicht mit einer Kolbenstange versehen, und die Länge der Bohrung des Zylinders und die Länge des Kolbens ro. sind so eingerichtet, daß die erforderliche prozentuale Verminderung von ungefähr ; o °/o der -Gesamtdicke der beiden Aluminiumlagen an der Schweißstelle erhalten wird, wenn der obere Teil tdes Kolbens bündig mit dem oberen Teil des Zylinders ist. Um den notwendigen Schweißdruck zu erhalten, werden der Kolben und das Zylindergründgestell i zwischen den Druckplatten r4 .einer Presse untergebracht, und der Kolben 1ü wird hineingepreßt, um das Schweißen zu bewirken. Frei nach Wahl können geeignete Anschläge vorgesehen( und der Kolben kann durch eine Kolbenstange bewegt werden, die damit verbunden ist oder einen Teil einer Presse bildet. Die miteinander hermetisch zu verschließenden Scheiben :2 sind leicht gewölbt undhaben erhabene, ebene Umfangskanten 15, derart, daß zwischen den Hauptteilen der Scheiben 2 ein Zwischenraum entsteht und auf diese Weise ein Luftbehälter gebildet wird. Das Scheibenpaars- wird nach Reinigung der zusammenzuschweißenden Stirnflächen mittels einer rotierenden Kratzbürste in dem Zylinder i auf dem unteren Schweißwerkzeug 3 angeordnet.
  • Um die Schweißung zu bewirken, wird der Kolben.i-o in das Zylindergrundgestell -r eingeführt, Luft durch das Rohr 8 bis zur Erreichung ,des erforderlichen Druckes hineingepumpt und der Kolben 1o durch die Druckplatten i4 der Presse niedergepreßt, wodurch die Kanten 15 der Scheiben zusammengeschweißt werden. Die Luft ist in der so gebildeten Druckzelle bei dem erforderlichen Druck dicht eingeschlossen; beim Nachlassen .des Druclees, der von der Presse auf den Kolben 1o und das Zylindergestell r ausgeübt wird, unterstützt der Luftdruck in .dem Zwischenraum zwischen dem Kolben io und dem Grundgestell i das Aufwärtsgehen des Kolbens (i o.
  • Wie oben erwähnt, wird die prozentuale Verminderung der Stärke der Schweißverbindung ungefähr 701/o der gemeinsamen Dicke .der beiden Kanten 15 ausmachen. Die radiale Breite der ebenen Arbeitsflächen der Ansätze 3 und ih, wird im Vergleich zur Stänke der Scheiben 2 geeignet gewählt, aber in :der Figur -sind der Deutlichkeit wegen die Ansätze mit einer vergrößerten radialen Breite .gezeigt.
  • Anstatt Wer'lczetige mit ebenen Arbeitsflächen zu verwenden, können Werkzeuge benutzt werden, die leicht gewölbt sind, bei denen aber auf jeden Fall der Wölbungsradius im Vergleich zu der Stärke des geschweißten Materials groß sein sollte. Überdies brauchen die Schweißwerkzeuge nicht in einem Stück mit dem Kolben io und dem Zylinder i ausgebildet zu sein; falls gewünscht, können die Werkzeuge einfach von diesen Teilen getragen werden oder an ihnen befestigt sein.
  • Wenn es gewünscht wird, einen luftleer gemachten Behälter mit einem Ringverschluß oder einen ähnlichen Behälter mit einem anderen Gas als Luft herzustellen, wird das Rohr 8 mit einer Vakuumpumpe verbunden, gegebenenfalls über einen Zweiwege#hahn mit einer Zuleitung des verlangten Gases. Ein etwas abgeänderterApparat zumAuspumpen und dichten Verschließen von Ionisationskammern nach Art der Manometerkapseln, die zwei flache, rings um ihre Kanten kalt zusammengeschweißte Aluminiumschalen umfaßt, ist in Fig.,2 dargestellt. Solche Zellen haben eine isolierte Innenelektrode mit einer Zuführung, die mittels einer isolierten Muffe durch die Zellenwand verläuft, während die Schalen die andere Elektrode bilden. Mit Bezug auf die Fig.2 sind der Kolben und der Zylinder umgekehrt angeordnet, wie bei dem in Fig. I gezeigten Ausführungsbeispiel und in der abgeänderten Konstruktion ist der Kolben @io mit einer quadratischen Grundplatte i5 aus weichem Stahl verschraubt. Der Kolben io sitzt eben auf der Platte 15, und rings um die Bodenkante des Kolbens herum ist die Platte mit einer Nut 16 versehen, in der ein gegen 01 widerstandsfähiger ,Gummiring. 17 in seine Betriebslage gedehnt untergebracht ist. Der Zweck dieses Ringes 17 wird aus der folgenden Beschreibung erkennbar. Der Oberteil des Kolbens io ist mit einem Ansatz m, der bei :zi eine Nut aufweist, um einen Spalt für die Anschlußmuffe der Zelle zu bilden, und mit einem Schweißring 12 versehen. Ein Kanal 13 verbindet die innerhalb und außerhalb :des Scihweißringes ,i2 liegenden Zwischenräume.
  • Der Zylinder wird durch einen röhrenförmigen Teil, 18 gebildet, der oben mit einem Deckel 1:9 verschlossen ist. Der Deckel,ig ist mit Schrauben befestigt, wobei Dichtungsmittel in den Zwischenraum 2o zwischen dem Deckel ig und dem Teil 18 eingelegt werden, und wie vorher ist der Zylinder mit einem vorstehenden Rand q. und einem Schweißring 3 versehen. Ein Kanal 5, der zu den innerhalb und außenhalb des Schweißringes 3 mündenden Kanälen i6 und 7 führt, ist in dem Deckel:zg vorgesehen.
  • Beim Auspumpen und dichten Verschließen einer Zelle sind die beiden Schalen, deren zu verschweißende Oberflächen ,durch Behandlung mit einer Kratzbürste zu reinigen sind, aufeinanderliegend auf dem Kolben io aufzulegen, wobei sich die Anschlußmuffe der Zelle in der Vertiefung um befindet. Der Kolben und der Zylinder sind dann so gegeneinander zu bewegen, daßder Teil 18 den Ring 17 berührt und leicht zusammenpreßt, daß aber ein vollständiges Zusammendrücken durch nicht gezeigte entfernbare Anschläge vermieden wird. Die Schalen; werden auf diese Weise in einer luftdichten Kammer gehalten, aber es wird kein Druck auf die Berührungsflächen der beiden Schalen angewandt, so daß die Luft gänzlich ungehindert aus dem zwischen ihnen vorhandenen Zwischenraum entweichen kann. Dann wird die Luft durch den im Deckel ig befindlichen Kanal 5 aus der Kammer herausgepumpt, bis das notwendi@ge Vakuum erreicht ist. Dann werden Anschläge entfernt, so daß der Zylinder unter der Kraftwirkung einer Presse vollständig herunterkommen kann, um die Schalen miteinander kalt zu verschweißen. Das Zusammentreffen des Bodens des Teiles 18 mit der Stirnfläche der Platte 15 vermeidet ein übermäßiges Eindringen der Schultern 3 und 12 in das Metall der Schalen und regelt dadurch die prozentuale Verminderung der Dicke des geschweißten Ringes. Der in den Fig. i und 2 dargestellte Apparat kann zum Evakuieren und dichten Verschließen von Radioröhren mit zwei radialen Flanschen Anwendung finden. So kann, wie in Fig.3 gezeigt ist, ein Radialflansch 25, dessen innerer Rand -a3 mit einem röhrenförmigen Teil 24. verbunden ist, mit dem Ra:dialflansch 25 eines anderen Teiles mittels zweier Preßbacken 26 und 27 durch Kaltschweißung verbunden werden.
  • Der Preßsehweißapparat kann mit elektrischen Verbindungen versehen sein, um die Veredelung einer Radioröhre z. B. durch die übliche Glüherwärmung mittels Wechselströmen zwecks Entgasung vornehmen zu können, während sich die Röhre im Apparat befindet. Für diesen Zweck kann der Apparat in der geschlossenen Kammer einen Widerstandsheizkörper und eine Heizwickliun!g erhalten.
  • Bei der Anwendung der Erfindung zur Herstellung von Kathodenstrahlröhren, die einen ebenen Glasschirm aus hochwertigem Flachglas haben, der mit einem trichterförmigen, das Elektroden.system tragenden Metallkörper .dicht verschlossen ist, kann der Körper in zwei Teilen aus Metall, beispielsweise aus einem für die Kaltpreßschweißung geeigneten Kupfer, hergestellt werden. Die Radialflansche an diesen Teilen würden miteinander in dem Apparat der oben beschriebenen :I.rt verschweißt werden. Möglicherweise kann ein Kupferring von im allgemeinen winkligem Querschnitt eine Flachglasscheibe !haben, die -dicht in ihn eingeschlossen ist, :und der Radiallansch des Ringes kann mit einem entsprechenden rlänsch auf einem trichterförmigen Teil des. Körpers verschweißt werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: Ii. Vorrichtung zur Herstellung einer dichten Verbindung von Teilen eines aus kaltschweißbarem Metall (herzustellenden Behälters @durch Kaltp@reßsohweißung und zum Unterdrucksetzei oder Leerpumpen .des Behälters, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Zylinder und einem im Zylinder geführten Kolben besteht, die so ausgebildet sind, daß sie eine abgeschlossene Kammer zur Aufnahme' des zu behandelnden Behälters bilden, und :daß sowohl der Zylinder als auch der Kalben duToh Anordnung von Preßleisten als. Schweißwerkzeuge ausgebildet sind, die nach dem. Unterdrucksetzen oder Entleeren des Behälters die Preßschweißung :ausführen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i,dadurch gekennzeichnet, daß die Preßleisten (3 und it-2) durch vorstehende Ansätze am Stirnende des Kolbens und am Zylinderboden gebildet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2; dadurch gekennzeichnet, daß das Unterdrucksetzen des Behälters im Zylinder mittels des Kolbens erfolgt. ¢.
  4. Vorrichtung nach den Ansprüchen,i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zylinderwand Kanäle (5 und 7) zum Unterdrucksetzer oderLeerpumpen des Behälters vorgesehen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis d., dadurch gekennzeichnet, daß sie zur Verwendung bei der Herstellung von Radioröhren mit Einrichtungen für das Ausglühen und Entgasen der Röhre in der abgeschlossenen Kammer ausgestattet ist. Angezogene Druckschriften: Zeitschrift: The Iron Age vom 19.8. 48, S. 85.
DEG1001A 1948-11-03 1950-02-04 Vorrichtung zum Herstellen einer dichten Verbindung von Teilen eines aus kaltschweissbarem Metall herzustellenden Behaelters Expired DE877690C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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