DE877373C - Einrichtung zum Messen von Drehzahlverhaeltnissen - Google Patents

Einrichtung zum Messen von Drehzahlverhaeltnissen

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DE877373C
DE877373C DEV3989D DEV0003989D DE877373C DE 877373 C DE877373 C DE 877373C DE V3989 D DEV3989 D DE V3989D DE V0003989 D DEV0003989 D DE V0003989D DE 877373 C DE877373 C DE 877373C
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DE
Germany
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shaft
impeller
speed
ratio
flyweights
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Expired
Application number
DEV3989D
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English (en)
Inventor
Helmut Dipl-Ing Benz
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JM Voith GmbH
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JM Voith GmbH
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P3/00Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
    • G01P3/26Devices characterised by the use of fluids

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Messen von Drehzahlverhältnissen Es sind Einrichtungen bekanntgeworden, mit denen es möglich ist, ein bestimmtes Verhältnis zweier stetig veränderlicher Drehzahlen zu messen und anzuzeigen oder in Abhängigkeit von diesem Verhältnis eine Schaltung zu vollziehen. So ist es beispielsweise bekannt, mehrstufige Strömungsgetriebe in Abhängigkeit von einem bestimmten gleichbleibenden Verhältnis zwischen An-und Abtriebsdrehzahl selbsttätig umzuschalten derart, daß bei beliebiger Motordrehzahl jeweils im richtigen Zeitpunkt von einer Stufe auf die nächste umgeschaltet wird. Die hierzu verwendeten Einrichtungen, die sich meist zweier auf einen gemeinsamen Verstellkolben einwirkender Drehzahlmeßpumpen oder etwa zweier auf einen gemeinsamen Waagbalken wirkender Fliehkraftregler oder eines Differentialgetriebes bedienen, arbeiten unmittelbar in Abhängigkeit vom Verhältnis n2/nl.
  • Sie sind nur zur Messung eines bestimmten, stets gleichbleibenden Wertes des Drehzahlverhältnisses geeignet und können nicht etwa zur stetigen Messung des veränderlichen Wertes des Drehzahlverhältnisses verwendet werden.
  • Die Erfindung hat sich demgegenüber zur Aufgabe gemacht,'eine Einrichtung zu schaffen, die es gestattet, das Verhältnis zweier veränderlicher Drehzahlen stetig zu messen und anzuzeigen oder etwa in Abhängigkeit von dem gemessenen Verhältnis eine Regel-oder Schalteinrichtung zu betätigen. Sie löst diese Aufgabe durch Anwendung eines Strömungskreislaufes, bei dem das auf ein Laufrad wirkende Moment und die dem Quadrat der Drehzahl dieses Laufrades proportionale Fliehkraft gemessen und ins Verhältnis zueinander gesetzt, also gegeneinander ausgewogen werden. Bei einem Drehmomentwandler nach dem Strömungsprinzip - beispielsweise besteht nämlich zwischen dem Verhältnis Moment zur Drehzahl im Quadrat eines Laufrades und dem Verhältnis zwischen den Drehzahl eindeutiger Zusammenhang. Wird nun das eine Laufrad eines solchen Strömungskreislaufes mit dereinen und das andere mit er anderen der beiden, zu messenden Drehzahlen angetrieben oder auch mit je einer diesen proportionalen Drehzahl, so wird durch Messung des Verhältnisses Moment zu Drehzahl im Quadrat (M/n2) an einem der beiden Laufräder eine vom Verhältnis der Drehzahlen der beiden Laufräder abhängige Größe gemessen.
  • Gemäß der Erfindung besteht die Einrichtung zum stetigen Messen des Verhältnisses zweier veranderlicher Drehzahlen aus einem Strömungskreislauf mit einer mit der einen Drehzahl angetriebenen. Primärwelle und einer mit der anderen.. Drehzahl. angetriebenen Sekundärwelle, dessen eines Laufrad unmittelbar auf der einen Welle sitzt, während das andere Laufrad auf seiner Welle verdrehbar angeordnet und mit ihr über ein Verstellgetriebe verbunden ist, das das auf die Welle dieses Laufrades wirkende Drehmoment gegen die dem Quadrat seiner Drehzahl proportionale Fliehkraft auswiegt derart, daß die relative Verdrehung zwischen Laufrad und Welle ein Maß für das Drehzahlverhältnis ist. Das Verstellgetriebe wird beispielsweise dadurch : gebildet, daß sowohl an dem gegenüber seiner Welle verdrehbaren Laufrad als auch an der Welle selbst gleichmäßig über den Umfang verteilt in achssenkrechten Ebenen bewegliche Laschen angelenkt sind, von denen je zwei in einem ausreichenden Winkelabstand voneinander angelenkt an ihrem anderen Ende mittels eines gemeinsamen Gelenkes ein Fliehgewicht tragen derart, daß je zwei Laschen mit den Verbindungslinien zwischen ihren anlenkungspunkten und der Laufrad-bzw. Wellenachse ein. Gelenkviereck bilden.
  • Eine weitere Ausführungsmöglichkeit besteht darin, daß an dem gegenüber seiner Welle drehbaren Laufrad gleichmäßig am Umfang verteilt Flichgewichte drehbar aufgehängt sind, die sich mittels je-einer an. ~ihnen eingehängten Lasche oder dergleichen gegen je einen Arm an der zugehörigen Welle abstrützen ; auch hierbei ist die Gesamtanordnung so getroffen, daß die Verbindungslinien : zwischen. der Drehachse jedes Fliehgewichtes unddem'Mittelpunkt des Gelenkes, mit dem die Laschen an. den Fliehgewichten eingehängt sind, zusammen mit den Laschen und den Verbindungslinien zwischen Laufradachse und Drehachse der Fliehgewichte sowie zwischen Achse der Welle und Abstützung der Laschen an der Welle Gelenkvierecke bilden.-Als Strömungskreislauf, kann sowohl ein Strömungswandler als auch eine Strömungskupplung Anwendung finden. Wesentlich ist hierbei nur, daß es ein Kreislauf ist, bei dem das Verhältnis Moment zu Drehzahl im Quadrat, und zwar M1/n12 odr m2/n22, eine eindeutige Funktion von # ist. Diese Bedingung ist auf der Sekundärseite von Strömungswandlern stets erk # # füllt, weil dort - eine eindeutige Funktion von # ist.
  • #2 auf der Primärseite des Wandlers ist die genannte BedingungunterderVoraussetzungerfüllt,daßA . in'funktionellem Zusammenhang mit w steht. Auch bei Kupplungen mit gleichbleibendem Füllungsgrad ist die bedingung erfüllt, Unter k, # und # sind hierbei die bei Strömungskreisläufen üblichen Kenngrößen zu verstehen. k ist die spezifische Leistunsaufnahme des Strömungskreislaufes, # das Wandlungsvermögen M2/Mi und y das Drehzahlverhältnis n2/nl. In den üblichen Kenngrößen ausgedrückt, heißt die obengenannte Bedingung, daß beim Wandler das Verhältnis k.Q/#2 bzw. k allein und bei der Kupplung das Verhaltnis bzw. k allein eine eindeutige Funktion von 1 sein mués.' Mit Rücksicht auf den stark veränderlichen Differentialquotienten der Größe-'-bzw.-nachykann es vorteilhaft sein, in den Antrieb für die eine Welle oder in den Antrieb für beide Wellen eine derartige starre'Übersetzung einzuschalten, daß der gewünschte Meßbereich auf einem günstigen Teil der---Kurve des Meßwandlers bzw. der k/#2-Kurve der Meßkupplung liegt.
  • Im übrigen können aRe beim Bau von Meßgeräten oder Reglern üblichen Maßnahmen sinngemäß angewendet werden. Die Stabilität kann durch die Abmessungen und die Anordnung des Gelenkvierecks, mit dem die Fliehgewichte aufgehängt sind, beeinflußt werden. Auf die Verwendung möglichst reibungsfreier Gelenke ist zu achten. Es ist auch möglich, ansichbekannter Weise die Beharrung der Schwungmassen auszunützen.
  • Für den Strömungskreislauf kann eine möglichst einfache und billige Beschaufelung gewählt werden, da die Leistungsaufnahme und vor allem die Verluste im Meßgerät im allgemeinen im Verhältnis zur Leistung der Anlage, deren Drehzahlverhältnis gemessen werden soll, keine Rolle spielen werden. Der zur Messung des Drehzahlverhältnisses dienende Stromungskreislauf kann nämlich einschließlich des Verstellgetriebes sehr klein im Verhältnis zur übrigen anlage gebaut werden. Es ist nur wesentlich, daß der funktionelle Zusammenhang zwischen der spezifischen Leistungsaufnahme k des Meßkreislaufes und dem Wandlungsvermögen (bei Wandlern) einerseits und dem Drehzahlverhältnis # andererseits von weiteren Größen unbeeinflußt ist. Erforderlichenfalls kann dies durch Aufrechterhaltung eines entsprechenden Uberlagerungsdruckes sichergestellt werden.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Abb. i zeigt die Gesamteinrichtung im Längsschnitt und die Abb. 2 in einem achssenkrechten Schnitt schematisch die Anordnung und Aufhängung der Fliehgewichte des Verstellgetriebes.
  • A bezeichnet eine beliebige Maschine oder Getriebeanlage, deren Eingangswelle B mit der veränderlichen Drehzahl n1' und deren Ausgangswelle C mit der veränderlichen Drehzahl n2' umlaufen. Das Ver- hältnis dieser beiden Drehzahlen wird gemäß der Erfindung durch eine Einrichtung gemessen und beispielsweise angezeigt, die aus einem Strömungswandler D, dem Verstellgetriebe E und einer Anzeigevorrichtung F besteht. Das Pumpenrad G des Wandlers wird über ein Zahnräderpaar mit einer der Drehzahlnl' gleichen oder proportionalen Drehzahl nl angetrieben.
  • Das Verstellgetriebe ist zwischen dem Turbinenrad H des Wandlers und der über ein weiteres Zahnräderpaar mit einer der Drehzahl n2'gleichen oder proportionalen Drehzahl n2 angetriebenen Abtriebswelle J eingeschaltet. Es besteht aus einer mit dem Turbinenrad verbundenen Scheibe X, einer mit der Abtriebswelle verbundenen Scheibe L, den an diesen Scheiben über die Arme M und die Gabeln N angelenkten Fliehgewichten 0 und dem Schraubentrieb P. Die Hebel M und die Gabeln N bilden, wie aus Abb. 2 ersichtlich ist, zusammen mit den Verbindungslinien TU und VU ihrer Anlenkungspunkte T bzw. r mit der Achse U je ein Gelenkviereck. Der Schraubentrieb wird beispielsweise durch eine in einem Steilgewinde im Innern der Hohlwelle 7 angeordnete Schraube Q gebildet, die mit dem Turbinenrad H über die Stange R auf Drehung verbunden ist. An der Schraube Q ist ein Zeiger S befestigt, der vor einer Skala T spielt, auf der das Verhältnis M2ln22 oder unmittelbar das Drehzahlverhältnis der beiden Wellen B und C abgelesen werden kann. In gleicher Weise könnte die Relativverdrehung zwischen dem Turbinenrad H des Wandlers und der WelleJ oder die ihr proportionale Axialverschiebung der Schraube Q zur mittelbaren oder unmittelbaren Regelung irgendeiner Größe der Anlage herangezogen werden.
  • Die beschriebene Einrichtung mißt also das Verhältnis des Turbinenradmomentes M2 zur Drehzahl n2 der Welle J im Quadrat. Dieses Verhältnis M2/n2 ist, wie erwähnt, eine eindeutige Funktion von n2/111 und somit gleichzeitig auch eine eindeutige Funktion von n2'/"I', Jedem Wert des Drehzahlverhältnisses entspricht eine ganz bestimmte Lage der Fliehgewichte, die stets einerseits unter dem Einfluß der Fliehkraft und andererseits unter dem Einfluß des übertragenen Momentes stehen. Die Fliehkraft sucht die Gewichte nach außen zu ziehen, während die radiale Komponente der dem übertragenen Moment M2 entsprechenden Umfangskraft nach innen wirkt. Das Verstellgetriebe stellt sich selbsttätig jeweils so ein, daß sich die genannten beiden Kräfte das Gleichgewicht halten können.
  • PATEXTANSPRS CHE : i. Einrichtung zum stetigen Messen des Verhältnisses zweier veränderlicher Drehzahlen, gekennzeichnet durch ein Strömungsgetriebe (D) (Wandler oder Kupplung) mit einer mit der einen Drehzahl angetriebenen Primärwelle und einer mit der anderen Drehzahl angetriebenen Sekundärwelle, wobei das eine Laufrad (G) unmittelbar auf der einen Welle sitzt, während das andere Laufrad (H) auf seiner Welle verdrehbar angeordnet und mit ihr über ein Verstellgetriebe (E) verbunden ist, das das auf die Welle dieses Laufrades wirkende Moment gegen die dem Quadrat seiner Drehzahl proportionale Fliehkraft auswiegt derart, daß die relative Verdrehung zwischen Laufrad und Welle ein Maß für das Drehzahlverhältnis ist.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl an dem gegenüber seiner Welle verdrehbaren Laufrad als auch an der Welle, gleichmäßig am Umfang verteilt, in achssenkrechten Ebenen bewegliche Laschen angelenkt sind, von denen je zwei an ihrem anderen Ende mittels eines gemeinsamen Gelenkes ein Fliehgewicht tragen derart, daß je zwei Laschen mit den Hebelarmen ihrer Anlenkungspunkte an Laufrad und Welle ein Gelenkviereck bilden.
    3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem gegenüber seiner Welle verdrehbaren Laufrad (H) gleichmäßig am Umfang verteilt Fliehgewichte (0) drehbar gelagert sind, die sich mittels je einer Lasche (N) oder dergleichen gegen je einen Arm an der zugehörigen Welle abstützen derart, daß die Radien (TV), auf denen die Drehachsen (T) der Fliehgewichte (0) liegen, mit den Hebelarmen (M) zwischen den Drehachsen (T) der Fliehgewichte und dem Mittelpunkt der Gelenke für die Laschen (N) sowie den Laschen (N) und den Hebelarmen (UV) an der Welle Gelenkvierecke bilden.
    4. Einrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das auf seiner Welle drehbar gelagerte Laufrad (H) mittels eines starr mit dem Laufrad verbundenen Wellenstückes (R) durch die hohl ausgebildete und etwa über ein Stirnrad angetriebene Hohlwelle (J) hindurchgeführt ist derart, daß am Ende dieser Welle die relative Verdrehung der beiden Teile (H und J) als Maß des gemessenen Drehzahlverhältnisses angezeigt bzw. abgelesen oder zur Fortleitung an eine andere Stelle abgenommen werden kann.
    5. Einrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, gekennzeichnet durch einen Schraubentrieb (P) zwischen dem gegenüber seiner Welle verdrehbaren Laufrad (H) und der Welle (J) zur Übertragung der Relativverdrehung in eine axiale Bewegung zwecks Anzeigung des gemessenen Drehzahlverhältnisses bzw. zwecks Betätigung einer Regel-oder Schalteinrichtung.
    6. Einrichtung nach den Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Strömungskupplung eine solche Strömungskupplung dient, bei der das Verhältnis k/# eine eindeutige Funktion von f ist.
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