DE87609C - - Google Patents

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DE87609C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C27/00Accessories; Details or attachments not otherwise provided for
    • F41C27/16Smallarms combined with thrusting or cutting weapons; Bayonets; Bayonet mounts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

PateνT-Aνsprüch:
Säbel mit Revolver, welcher letztere auf und parallel der Parirstange f des Säbels abnehmbar befestigt und durch einen in der Parirstange gelagerten Abzug abgeschossen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Vorliegende Erfindung bezweckt, auf einfache Weise einen Säbel mit einem Revolver zu verbinden. Die so erhaltene Waffe ist für den Nahkampf der Cavallerie und den der Infanterie-Officiere besonders vortheilhaft.
    In der beiliegenden Zeichnung stellt vor:
    Fig. ι eine Seitenansicht der Waffe,
    Fig. 2 einen Längenschnitt durch dieselbe,
    Fig. 3 den Säbel allein mit dem Befestigungsmechanismus für den Revolver,
    Fig. 4 und 5 Schnitte nach x-x und y-y, Fig. 6 eine Draufsicht und
    Fig. 7 eine Unteransicht des Säbelgriffes.
    Der bei dieser Waffe in Gebrauch kommende Revolver α ist in bekannter Weise derartig gebaut, dafs die etwas länger gehaltene Patronentrommel gleichzeitig die Läufe für die Geschosse bildet. Der nach ebenfalls be-, kanntem Muster gebaute Abfeuerungsmechanismus ist in dem Gehäuse b untergebracht und der Untertheil des Revolvers läuft in die gerade Bahn c aus, aus welcher der Abzugsstollen d etwas hervorragt.
    Die Befestigung des Revolvers am Säbelgriff e erfolgt dadurch, dafs der Untertheil c in die Ausnehmung bezw. in das Gehäuse f eingeführt wird, wobei einerseits der Zahn g der Bahn c in die Ausnehmung h des Säbelgriffes eingreift, während andererseits ein ähnlicher Zahn / von dem Drehstift j festgehalten wird. Dieser Drehstift j besitzt nämlich eine Abflachung k, durch welche das Einführen des Untertheiles c in das Gehäuse f gestattet ist, sobald der Griff hebel / entsprechend gedreht wird (Fig. 3).
    Die Bethätigung des Abzugstollens d erfolgt durch 'das um den Zapfen m drehbare Züngel M, welches bei ο ein Scharnier mit Anschlägen pp> zeigt, damit es, bei Nichtgebrauch des Revolvers, Fig. 3, durch Einschnappen in die Feder q festgelegt werden kann.
    Nimmt man diesen so mit einem Revolver verbundenen Säbel beim Griff in gewöhnlicher Weise zur Hand, so ist es, wie aus der Lage des Züngeis η in Fig. 2 zu ersehen, sehr leicht, mit dem Zeigefinger den Revolver abzufeuern.
    Andererseits kann der Revolver α bei Wegnahme vom Säbelgriff, also bei Nichtgebrauch der Waffe, ' leicht irgendwo untergebracht werden, da ein unbeabsichtigtes Abfeuern der Patronen infolge des nur ganz kurz aus der Bahn c herausragenden Abzugsstollens d unmöglich gemacht ist.
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