DE876059C - Verfahren zum Verkleiden von Flaechen mit einer anhaftenden Schicht eines feinen Pulvers - Google Patents

Verfahren zum Verkleiden von Flaechen mit einer anhaftenden Schicht eines feinen Pulvers

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DE876059C
DE876059C DEB11766A DEB0011766A DE876059C DE 876059 C DE876059 C DE 876059C DE B11766 A DEB11766 A DE B11766A DE B0011766 A DEB0011766 A DE B0011766A DE 876059 C DE876059 C DE 876059C
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DE
Germany
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liquid medium
powder
coagulant
act
suspension
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Application number
DEB11766A
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James Thomson-Anderson
Harold Francis Ward
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British Thomson Houston Co Ltd
Original Assignee
British Thomson Houston Co Ltd
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D5/00Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures
    • B05D5/06Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures to obtain multicolour or other optical effects
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C17/00Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by coating
    • C03C17/22Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by coating with other inorganic material
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C2217/00Coatings on glass
    • C03C2217/20Materials for coating a single layer on glass
    • C03C2217/29Mixtures
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C2218/00Methods for coating glass
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Description

  • Verfahren zum Verkleiden von Flächen mit einer anhaftenden Schicht eines feinen Pulvers Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung vonSchirrnen ausGlas oder anderemtransparentem Material, die mit pulverförmigen Stoffen, insbesondere Leuchtmaterialien, bedeckt sind.
  • Man hat bereits vorgeschlagen, die zubedeckende Oberfläche mit einem Bindemittel zu verkleiden, das klebende Eigenschaften hat oder erhält, und den Puder auf dieselbe zu versprühen. Man hat auch bereits vorgeschlagen, den Puder auf der zu verkleidenden Fläche aus einem flüssigen Medium sich absetzen zu lassen, in welchem eine Substanz gelöst ist, die weder in sich in dem üblichen Sinne des Wortes klebende Eigenschaften besitzt noch solche erhält, indes geeignet- ist, das Absetzen des sich setzenden Puders dadurch zu verbessern, daß die elektrischen Ladungen der Pulverteilchen beeinflußt werden. Oder es kann auch die aufbrachte Flüssigkeit ein Klebemittel sein, das durch Konzentration, z. B. vermittels Verdampfung, wirksam wird.
  • Die Erfindung bezweckt, ein weiteres Verfahren zur Herstellung von Schirmen durch Absetzen von pulverförmigenStoffen aus einem flüssigenMedium zu schaffen.
  • In der Methode der Verkleidung einer Fläche mit einer anhaftenden Schicht eines feinen Pulvers, z. B. eines gepulverten Leuchtmaterials, durch Ab- setzen des Puders aus einer Suspension desselben in einem flüssigen Medium, wie erfindungsgemäß beschrieben, enthält das flüssige Medium eine Lösung oder Suspension eines Stoffes oder Stoffen, die befähigt sind, unmittelbar als Bindemittel oder Klebmittel für den- Puder - auf -der Oberfläche zu wirken oder ein solches Bindemittel oder Klebmittel zu bilden. Der erwähnte Stoff wird in Berührung mit dem abgelegten Pulver gleichzeitig mit Ablegung des Pulvers oder auf dieselbe folgend_ aus dem flüssigen Medium in genügender Menge losgelassen, um als ein Verbundmittel zu wirken. Das"Ausfällen des Verbundmittels aus dem flüssigen Medium wird durch Zugabe eines Stoffes herbeigeführt, der koagulierend wirkt. Der überfließende Überschuß des flüssigen Mediums kann darauffolgend entfernt werden. Das Verfahren ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, daß das Koagulierungsmittel zu dem flüssigen Medium mit dem Pulver zugegeben wird und sich gleichzeitig mit dem Pulver absetzt.
  • Als Beispiel eines Falles, wo das Verbundmittel praktisch ganz aus dem flüssigen Medium stammt, kann man das Pulver, z. B. ein feines Leuchtmaterial aus einer Lösung von Siliconester, sich absetzen lassen, die so, z. B. unter Zugabe von Wasser, eingestellt ist, daß sie tatsächlich eine kolloidale Lösung von Kieselsäure in Alkohol darstellt. Dieselbe kann zweckmäßig durch Lösungsmittel, wie Alkohol, Methylalkohol od. dgl., verdünnt werden, die niedrigenWassergehalt besitzen.
  • In den weitaus meisten.Fällen, in denen das Pulver ein Leuchtstoff, also eine fluoreszierende Substanz ist, ist es nicht genügend löslich oder reaktionsfähig. Es ist infolgedessen notwendig, einen geringen Betrag Koagulierungsmittel zuzugeben, z. B. Magnesinmoxyd, Borax oder Natriumcarbonat, die beim Absetzen langsam und stellenweise dasAusflocken der das Bindemittel bildenden Substanz beschleunigen und eine Absetzung der Kieselsäure auf der zu verkleidenden Oberfläche bewirken.
  • Es ist klar, daß dieses Koagulierungsmittel leicht verdünnt sein kann, jedoch nur verdünnt löslich in dem flüssigen Medium oder Lösungsmittel, aus dem es sich vorzugsweise in einem angemessenenBetrag zu der Leuchtstoffmenge absetzen kann. Es sollte ferner genügend aktiv als Lösungsmittel sein, so daß es das Absetzen des gewünschten Betrages des Bindemittels, in diesem Fall der Kleselsäure, in der angenommenen Zeit bewirkt, ohne die Notwendigkeit, so viel zuzugeben, daß seine Anwesenheit den Wert des Schirmes für seinen späteren Gebrauchszweck wesentlich beeinfl#ßt.
  • Die genauen Bedingungen werden durch Wahl des Materials, seine besondere Größe, seine Form und Dichte gegeben. Zwecks weiterer Erläuterung soll nachfolgend ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben werden, bei welchem Silconester als flüssiges Medium verwendet wird.
  • . In ei - n Gefäß, z. B. eine Kathodenstrahlröhre, deren innere Basisfläche als Schirmträger dienen soll und binen Plächenratini von etwa ioo,cm-' besitzt, werden 2oo ern3 Methylalkohol gegossen. Es wird alsdann eine Mischung vorbereitet, welche . io cms kolloidale Kieselsäure, 4o cm3 Methylalkohol, o,7g eines gepulverten Leuchtstoffes und 5 cm3 Borax, suspendiert in Methylalkohol (o,oi g/cm3), enthält. Diese Mischung wird gut ge- schüttelt und alsdann in den Methylalkohol, der in dem vorerwähntenGefäß bereits vorhanden ist, eingegossen, zweckmäßig durch ein tadelloses Florsieb von rostfreiem Stahl, um eine gute Verteilung ohne Vornahme unvorteilhafter Wirbelung oder Rotationsbewegung der kombinertenSuspension zu erhalten. Man läßt das suspensierte Pulver sich absetzen, indem man das Gefäß für eine Zeit von 3 Stunden oder länger ungestört läßt. Die obenstehende Flüssigkeit kann dann abgegossen, das Gefäß in umgekehrter Stellung abgezogen und alsdann getrocknet und gebrannt werden.
  • In Ausführung eines abgeänderten Verfahrens, bei welchem das Verbundmittel lediglich teilweise aus dem flüssigen Medium herrührt, kann man das Pulver aus einer alkalischen Silicat- oder Phosphatlösung, z. B. als Kaliumsilicat, sich absetzen lassen und als reagierende Komponente, die teilweise auch als Koagulierungsmittel wirkt, eine verhältnismäßig leichtlösliche Verbindung Calciumsulfat oder Caleiumborat hinzufügen, welche reagiert und durch doppelte Zersetzung eine verhältnismäßig unlösliche Verbindung bildet, Calciumsilicat oder Calciumphosphat, welche den Leuchtstoff oder anderesPulver an derbehandelten Oberfläche in gewünschter Weise bindet.
  • Als Beispiel für die Ausführungsweise dieses abgeänderten Erfindungsverfahrens möge wiederum der Fall eines Gefäßes betrachtet werden, das als Kathodenstrahlröhre ausgebildet ist. In dieses Gefäß wird eine Lösung von Kaliumsilicat eingeführt, die aus ioo cm3 destilliertem Wasser und 50 cm3 Kaliumsilicatlösung (etwa o, i i g/cm3) hergestellt ist. Diese Mischung kann gegebenenfalls in dem erwähnten Gefäß durchgeführt werden. In diese Lösung wird alsdann vorzugsweise unter Benutzung eines Florsiebes, wie oben erläutert, die folgende Mischung eingeführt: 45 cras destilliertes Wasser, 0,7 9 pulverisiertes Leuchtniaterial, 5 cm3 Calciumboratsuspension in Wasser (o,oi g/cm3). Diese Mischung wird, wie oben, gut durchgeschüttelt, ehe sie ausgegossen wird. Die übrigen Maßnahmen des Verfahrens vollziehen sich dann so wie im oben gegebenen Beispiel. In diesem Verfahren findet eine doppelte Zersetzung mit der Bildung der verhältnismäßig unlöslichen Verbindung Calciumsilicat statt, welche sich mit dem Leuchtmaterial auf dem Grund absetzt und -ein Bindemittel bildet, das das Leuchtmaterial auf die Oberfläche bindet.
  • - Man hat bereits ein Verfahren zur Herstellung eines Leuchtschirmes vorgeschlagen, bei welchem man ein Sulfid mit phosphoreszierenden Eigenschaften aus einer Suspension in einem flüssigen Medium auf einem Träger sich absetzen läßt, wobei man, ehe die erwähnte phosphoreszierende Substanz sich auf dem Träger absetzt oder gleichzeitig eineSchichtvonMetallborat sich an dem erwähnten Träger niederschlagen läßt, die nachfolgend nach ihrem Absetzen an diesem Träger nicht geglüht wird, indes ein Anhaften der phosphoreszierenden Substanz an dem genannten Träger verursacht. In dem in der Beschreibung gegebenen Beispiel wird Zinkborat zunächst und getrennt von einer Flüssigkeitssuspension auf einer Glasfläche niedergeschlagen, worauf nachfolgend ein phosphoreszierendes Zinksulfid durch Zugabe einer flüssigen Suspensiondesselben zu der aus dem erstenNiederschlagsvorgang verbleibendenFlüssigkeit abgesetzt wird.
  • Bei der praktischen Ausführung der Erfindung, wie sie in den Beispielen erläutert ist, wird demgegenüber das abzusetzende Pulver mit dem koagulierenden Stoff gemischt und die Mischung zu der Hauptmenge des flüssigen Mediums zu-- ge geben, wobei das Pulver und der koagulierende Bestandteil gleichzeitig abgesetzt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Verkleiden einer Fläche mit einer anhaftenden Schicht eines feinen Pulvers, z. B. eines gepulverten Leuchtmaterials, durch Fällen des Pulvers aus einer Suspension desselben in einem flüssigen Medium, dadurch gekennzeichnet, daß das flüssige Medium in Lösung oder in Suspension einen Stoff oder Stoffe enthält, die unmittelbar als Binde- oder Klebmittel für das Pulver an der Oberfläche wirken oder solche Bindemittel zu bilden vermögen, wobei die erwähnten Stoffe aus dem flüssigen Medium in Berührung mit dem abgesetzten Pulver gleichzeitig mit dem Absetzen des Pulvers oder nachfolgend in solcher Menge freigegeben werden, daß sie als Verbundmittel wirken, wobei die Freigabe des Verbundmittels aus dem. flüssigen Medium durch die Zugabe einer Substanz, z. B. Calciumsulfat, bewirkt wird, die als Koagulierungsmittel wirkt, während der restliche Überschuß des flüssigen Mediums nachfolgend entfernt wird, mit der Maßgabe, daß, das Koagulierungsmittel zu demflüssigenMedium zusammen mit dem Pulver zugegeben wird und gleichzeitig mit dem Pulver sich absetzt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das flüssige Medium eine kolloidale Lösung von Kieselsäure in einem organischen Lösungsmittel enthält und daß die Freigabe von Kieselsäure, um als Verbundmittel zu wirken, durch ein Koagulierungsmittel bewirkt wird, das sich in Form eines pulverförmigen Materials befindet, das sich im wesentlichen in derselben Menge wie das schichtbildende Pulver absetzt. 3. Verfahren nach Anspruch:2, dadurch ge- kennzeichnet, daß das Koagulierungsmittel aus einer feinverteilten alkalischen Verbindung, z. B. gepulvertem Magnesiunioxyd, Borax, Natriumcarbonat oder Caleiumborat, besteht. 4. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbundmittel in Form einer unlöslichen Verbindung erhalten wird, die durch doppelte Umsetzung zwischen dem flüssigen Medium und einer feinverteilten Suspension einer leichtlöslichen Verbindung hergestellt wird. 5. Verfahren nach Anspruch 4, da-durch gekennzeichnet, daß als flüssiges Medium die Lösung eines alkalischen Silicats oder Phosphats und als Reagens Calciumsulfat oder -borat dient.
DEB11766A 1946-08-21 1950-10-03 Verfahren zum Verkleiden von Flaechen mit einer anhaftenden Schicht eines feinen Pulvers Expired DE876059C (de)

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DE (1) DE876059C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1032088B (de) * 1956-05-31 1958-06-12 Auergesellschaft Ag Verfahren zur Herstellung von Leuchtschirmen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1032088B (de) * 1956-05-31 1958-06-12 Auergesellschaft Ag Verfahren zur Herstellung von Leuchtschirmen

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