DE875608C - Formular fuer den Zahlungsverkehr - Google Patents

Formular fuer den Zahlungsverkehr

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DE875608C
DE875608C DET429A DET0000429A DE875608C DE 875608 C DE875608 C DE 875608C DE T429 A DET429 A DE T429A DE T0000429 A DET0000429 A DE T0000429A DE 875608 C DE875608 C DE 875608C
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DE
Germany
Prior art keywords
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Expired
Application number
DET429A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Komusin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DET429A priority Critical patent/DE875608C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE875608C publication Critical patent/DE875608C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D25/00Information-bearing cards or sheet-like structures characterised by identification or security features; Manufacture thereof
    • B42D25/20Information-bearing cards or sheet-like structures characterised by identification or security features; Manufacture thereof characterised by a particular use or purpose
    • B42D25/29Securities; Bank notes

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Finance (AREA)
  • Financial Or Insurance-Related Operations Such As Payment And Settlement (AREA)

Description

  • denZahlungsverkehr, Die üblichen Formulare für, wie Schecks, trägen Vordrucke zur Kennzeichnung des Ausstellers, zur Eintragung des Betrages und des Empfängers. Die Erfindung betrifft eine besondere Ausgestaltung eines solchen Formulares für den Zahlungsverkehr. Gemäß der Erfindung ist neben den üblichen Vordrucken zur Kennzeichnung des Ausstellers, zur Eintragung des Betrages und des Empfängers ein in Schreibrichtung verlaufender freier Streifen an dem Formular zur Aufbringungeines Stempelabdruckes vorgesehen. Dieser in Schreibrichtung verlaufende freie Raum gestattet es, aus einem Stempelapparat den Betrag, auf den ,der Scheck ausgestellt wird, und den Namen des Ausstellers nebst Ort und Zeit der Ausstellung so auf dem Formular aufzudrucken, daß der Vergleich nicht nur des aufgestempelten Betrages mit dem eingetragenen Betrag, sondern auch des übrigen auf gestempeltenDruckinhaltes mit den entsprechenden Eintragungen auf dem Formular ohne weiteres vorgenommen werden kann. Dadurch wird sowohl eine Identifizierung des Ausstellers und damit der Ausschluß von Fälschungen erleichtert als auch das Formular gleichzeitig als gültiger Scheck im Werte des Betragsaufdruckes usw. gekennzeichnet.
  • Insbesondere ermöglicht- der auf :dem Vordruck vorgesehene, in Schreibrichtung verlaufende freie Raum einen solchen Stempelabdruck des Betrages und Ausstellers aus an sich bekannten Wertstempelapparaten vorzunehmen, welche den Abdruck von Beträgen nur nach vorheriger Einstellung eines Gesamtbetrages gestatten und eine Stempelung von Einzelbeträgen unmöglich machen, sobald dieser voreingestellte Gesamtbetrag erschöpft ist. Wie für die Zwecke der Freimachung von Postsendungen kann die Voreinstellung eines Gesamtbetrages an derartigen Freis.tempelapparaten von-der Zahlung -des Gegenwertes abhängig gemacht wenden. Der Benutzer eines solchen, von einem Geldinstitut zugelassenen Wertstempelapparates kann somit, sobald er einen bestimmten Gesamtbetrag voreinstellen läßt, ein Sonderguthaben einrichten, das er durch Ausstellung von Schecks über einzelne Teilbeträge unter Verwendung des Vordruckes nach der Erfindung verbrauchen kann. Der mit dem Wertstempelabdruck in dem hierfür vorgesehenen, in Schreibrichtung verlaufenden freien Raum des Formulars versehene Scheck 'bietet :die absolute Gewähr für seine Deckung, weil eben der den Stempelabdruck vornehmende Wertstempelapparat nur benutzt werden kann, wenn der Gegenwert von dem Geldinstitut vereinnahmt wurde.
  • Um das richtige Anlegen des Formulares an den zum Aufdruck des Stempels verwendeten Stempelapparat sicherzustellen, ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung auf dem Formular -eine besondere Marke angebracht, welche die richtige Stelle kennzeichnet.
  • Ein Ausführungsbeispiel -der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Diese zeigt ein Scheckformular nach der Erfindung, das für die Benutzung als Zahlungsmittel geeignet ist.
  • ' Der Freistemplerscheck enthält im Gegensatz zu üblichen Scheckvordrucken einen freien Raum 7, der für den Abdruck des zu zahlenden Betrages mittels eines an sich bekannten Wertstempelapparates vorgesehen ist. Ein solcher Stempelabdruck des Wertstempelapparates umfaßt das von einem Rahmen ,r2 umrandete Feld, in welchem der einstellbare Wertbetrag 13 in Ziffern abgedruckt ist, einen Abschnitt -id., welcher einen Werbetext enthalten kann und der den Namen 15 des Ausstellers wiedergibt, sowie einen üblichen Datumstempel 16. Eine Gewähr für -die Echtheit des in Umlauf gebrachten Schecks bildet die Übereinstimmeng des aufgedruckten Namens 3 mit der gestempelten Namensangabe @r.5, :des eingetragenen Ausstellungsortesi q und des Ausstellungsdatums ro mit der Angabe des Datumstempels 16.
  • Um sicherzustellen, daß der Abdruck des Wertstempelapparates an die richtige Stelle indem Feld 7 gelangt, trägt der Scheckvordruck eine Kennmarke 2 z, die ein richtiges Einlegen des Scheckvordruckes in,den Stempelapparat bzw. das richtige Aufsetzen des Stempelapparates auf den Scheckvordruck gewährleistet.
  • Wird ein Stempelapparat verwendet, der nur auf einen verhältnismäßig niedrigen Wert begrenzte Einzehverte, wie z. B. DM 9.99, zu stempeln vermag und müssen zwecks Ausstellung von Schecks über größere Werte mehrere Stempelabdrücke vorgenommen werden, dann werden auf der Rückseite des Scheckvordruckes entsprechende Räume für die weiteren Stempelabdrücke vorgesehen. Zweckmäßig werden auf -der Rückseite des Scheckvordruckes an den entsprechenden Stellen auch Kennmarken 2,1 angebracht, um die richtige Lage :des Stempelabdrucks zu ermöglichen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Formular für den Zahlungsverkehr, dadurch gekennzeichnet, daß neben Aden üblichen Merkmalen zur Kennzeichnung des Ausstellers, zur Eintragung des Betrages und des Empfängers, ein in Schreibrichtung verlaufender freier Streifen (7) zur Aufbringung eines Stempelabdruckes vorgesehen ist.
  2. 2. Formular nach Anspruch z, gekennzeichnet durch eine besondere Marke (2i), welche -das Anlegen des Formulars an den Stempelapparat zwecks Abdruck des Stempels in den hierfür vorgesehenen Raum (7) kennzeichnet.
DET429A 1950-02-02 1950-02-02 Formular fuer den Zahlungsverkehr Expired DE875608C (de)

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