DE873077C - Duesentrennschleuder, insbesondere Nachschleuder - Google Patents

Duesentrennschleuder, insbesondere Nachschleuder

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DE873077C
DE873077C DEST2967A DEST002967A DE873077C DE 873077 C DE873077 C DE 873077C DE ST2967 A DEST2967 A DE ST2967A DE ST002967 A DEST002967 A DE ST002967A DE 873077 C DE873077 C DE 873077C
Authority
DE
Germany
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nozzles
centrifuge
weir
nozzle
centrifugal
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Expired
Application number
DEST2967A
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English (en)
Inventor
Ludwig Schmiedel
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STARCOSA MASCHINEN und APPBAU
Original Assignee
STARCOSA MASCHINEN und APPBAU
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B1/00Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
    • B04B1/20Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Düsentrennschleuder, insbesondere Nachschleuder Beim Schleudern flüssigen Schleudergutes hat man, insbesondere bei Benutzung von Trennschleudern in Gestalt von Rinnenschleudern, die Schleuder mit einem Flutenteil und einem Absetzteil ausgerüstet und durch Schneckenausräumung in Richtung entgegen der Durchflußströmung das durch die Schleuderung sich absetzende feste Gut aus der Flüssigkeit ausgeschieden, die über ein Wehr abströmt. Es ist auch schon, vorgeschlagen worden, Restbestandteile an nutzbarem Gut, die sich in der Abströmflüssigkeit befinden, nochmals einer Schleuderung zu unterziehen, und zwar unter Vergrößerung des Querschnitts und :dadurch Erhöhung der Schleuderwirkung, wobei dann wiederum eine Schnecke das sich absetzende Festgut aus der Schleuder hinausschafft, und zwar zweckmäBi:g durch Düsen, die sich in dem Abschnitt des sich plötzlich erweiternden Querschnitts befinden.
  • Diese Mittel reichen jedoch, wie sich erwiesen hat, nicht immer aus, in der Schleuderflüssigkeit befindliches verwertbares Gut im gewünschten Höchstbetrag unter allen Umständen zu entfernen. Auch ist die Anpaßfähigkeit an unterschiedliche Arbeitsgutzuströmung verhältnismäßig gering.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine als Düsenschleuder ausgebildete Trennschleuder, die insbesondere als Nachschleuder verwendbar ist und durch ihren: Aufbau in unmittelbarem Zusammenhang mit Rinnentrennschleudern verwendet werden kann, -um mit diesen eine Arbeits- und Baueinheit zu bilden. Sie kann aber auch als selbständige Schleuder verwendet und zu schon vorhandenen Schleudereinrichtungen hinzugefügt werden.
  • Das Kennzeichen dieser Schleuder, das für beide Schleuderarten maßgeblich ist, also sowohl für die angefügte Schleuder als auch für die selbständige Schleuder, besteht darin; daß in wählbarer Entfernung von einem in .der Nähe der Zuströmöffnung liegenden Düsensatz in Richtung zum Wehrablauf ein zweiter Düsensatz zur Ausscheidung von Reststoffen vorgesehen ist, die in der Trägerflüssigkeit noch enthalten und spezifisch schwerer als diese sind und die auf dem Strömungsweg zum Ablauf aus der Schleuder abgeschieden werden. "Zum Fortschaffen dieser Stoffe sind Schnecken vorgesehen, die die zwischen dem zweiten Düsensatz und dem Wehrablauf abgeschiedenem . Stoffe dem- zweiten Düsensatz und die zwischen dem zweiten und dem ersten Düsensatz abgeschiedenen Stoffe dem ersten Düsensatz zuführen.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in Fig. i im Längsschnitt durch den unteren Teil einer Trennschleuder mit angefügter Nachschleuder nach (der Erfindung dargestellt; Fig.2 zeigt eine solche Schleuder als selbständige Einheit, und aus Fig. 3 ist im Teillängsschnitt ersichtlich, wie der zweite, also. hintere Düsensatz in seiner Stellung veränderlich bzw. auswechselbar ist.
  • Für,die Benutzung dieser Schleuder werden nach Beschreibung der Ausführung einige Beispiele angegeben werden. Die Schleuder nach Fig. i zeigt den an dem Flutenteil I angeschlossenen Absetzteil II, der als Nachschleuder gemäß der Erfindung durchgebildet ist.
  • In an sich bekannter Weise läuft, das zu schleudernde Arbeitsgut durch den Einlaufboden i in den Schleuderteil 3, in lern sieh die* Ausräumschnecke 13 befindet. Diese führt -das sich im Teil 3 absetzende Gut durch die Öffnungen 2 in die Auffangrinne 17, von der es dann weiter abgeführt wird. Die Öffnung io dient denEintritt des Arbeitsguts in den Flutenteil, der aus den Teilen 3 und q. besteht. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist Teil q. als sich in Richtung nach dem Wehr i9 hin verjüngender Kegel ausgebildet, so daß also an der Verbindungsstelle:der Teile 3 und q. der größte Querschnitt und somit die größte Schleuderwirkung auftritt. Die Höhe der Flüssigkeitsschicht wird durch das Wehr i9. bestimmt. Die über das Wehr strömende Flüssigkeit erfährt dahinter eine starke Querschnittserweiterung reit entsprechender Erhöhung der Schleuderwirkung.- Im Absetzteil II ist, wüe schon früher vorgeschlagen, dort, wo hinter dem -Wehr i9-die Querschnittserweiterung auftritt, ein. -aus Düsen 2o bestehender Auslaß geschaffen, der zur Sammelrinne 2i führt und zu dem ,die Schnecke 16 sich abscheidendes Gut größerer spezifischer Schwere, als sie die Flüssigkeit hat, hinleitet.
  • -Erfindungsgemäß- befindet sich nun im Absetzteil II hinter ;dem :Düsensatz-2o nock ein zweiter Düseivs'atz 30. Bei früher gemachten- Vorschlägen fehlt dieser Düsensatz 3o, d. h. Teil 2 wirkt gleichmäßig in seiner Gesamtheit und sämtliches sich in ihm aus der Schleuderflüssigkeit noch abscheidende Gut wird zu :dem Düsensatz 2o geschafft, während die Flüssigkeit über das Wehr 7 durch Öffnungen im Boden 6 zum Auffangrohr 24 strömt.
  • Wenn nun nach dem Erfindungsvorschlag- auf dem Weg vom Wehr 19 bis zum Wehr 7 noch ein: weitere Auslaßmöglichkeit in Gestalt der Düsen 3o vorgesehen ist, so findet eine Teilung der abgeschiedenen Stoffe im AbsetzteilII statt, und zwar schafft die Schnecke sich zwischen den Düsensätzen 30 und 2o absetzende Stoffe zu den Düsen so, während Stoffe, die leichter sind als diejenigen, die zwischen den Düsensätzen. 3o und 2o abgeschieden werden, sich zwischen dem Düsensatz 3o und dem Endüberlaufwehr 7 absetzen. Diese Albscheidungen schafft die Schnecke 16 zum Düsensatz 30 hin, und sie können vom Sammelkanal 31 aus abgeführt werden. Die Flüssigkeit, die über das Endwehr 7 in das Auffangrohr 24 gelangt, besitzt nunmehr eine sehr hohe Reinheit.
  • Der hier in; Zusammenarbeit mit einem Flutenteil I beschriebene, als Nachschleuderteil wirkende Absetzteil II ist in Fig. 2 als eine selbständige Einheit dargestellt, die besonderer Beschreibung nicht bedarf. Nur ist selbstverständlich der Einlauf der zu schleudernden Flüssigkeit entsprechend dem Einlauf bei Fig. i durchgebildet.
  • Auch insofern ;ist eine bauliche Abänderung vorgesehen, als sich die Düsen 2o und 30 in einem besonderen, d. h. für sich auswechselbaren Teil q.o befinden, der mit dem hinteren Teil ¢r, beispielsweise durch verschraubbare Flansche, verbunden ist. Zwischen den Düsen 30 und den Düsen 2o wirkt die Schnecke 16, und das, was sich hinter den Düsen 3o abscheiidet, wird durch die Schnecke i faden Düsen 3.0 zugeführt. Geschwindigkeitserhöhungen der Flüssigkeit finden innerhalbidieser selbständigen Nachschleuder bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel nicht statt. Der Flüssigkeitsspiegel wird durch das Endwehr 7 bestimmt.
  • Es ist möglich, mehrere Ringe qo mit Düsensätzen 3o und 2o für die Nachschleuder zur Verfügung zu haben, so daß. der Abstand zwischen den beiden Düsensätzen durch Auswechseln geändert werden kann. Es ist aber auch möglich, die Düsen 3ö in einem Sonderring unterzubringen (s. Fig. 3) und ebenfalls mehrere solcher Sonderringe mit darin in verschiedener Entfernung von den Flanschen angebrachten Düsensätzen 30 vorrätig zu haben. Ebenso ist es auch möglich, bei entsprechender Flan schausbildung den gleichen, die Düsen 30_ tragenden Ring umzukehren und dadurch verschiedene Entfernungen zwischen dem Düsensatz 30 und dem Düsensatz 2o herzustellen.
  • Was hier beschrieben ist, zeigt, daß unter Berücksichtigung praktischer Verhältnisse eine sehr hohe Anpaßbarkeit erzielbar ist, indem man nämlich in der Lage ist, die Entfernung zwischen den Düsensätzen verschieden zu .gestalten.
  • Im folgenden werden einige Beispiele für die praktischeAuswertung der beschriebenen Schleuder als Nachschleuder gegeben, wobei in erster Linie Vorarbeit in Trennschleudern in Frage kommt. Jedoch soll auch bereits vorgeschleuiderte Flüssigkeit nicht ausgeschlossen sein, die auf anderem Wege als durch die sogenannten Rinnenschleudern behandelt worden ist.
  • Beispiel i Wenn Maisrohstärkemilch in entsprechender Flüssigkeitsmenge durch die Trennschleuder I des Ausführungsbeispiels i tritt, so gelangt in den Absetzteil II ein Gemisch, das aus Stärke und Kleber besteht. Würde man den Absetzte.il, wie schön früher vorgeschlagen wurde, nur mit dem Düsensatz 2o ausstatten, so würde eine Trennung dieses Klebergemisches nicht stattfinden. Es besteht aber für viele Zwecke die Aufgabe, den, Kleber möglichst rein, d. h. möglichst frei von Stärke zu gewinnen. Das spezifische Gewicht der Stärke ist höher als das des Klebers. Wenn man nun in Anwendung der Erfindung den zweiten Düsensatz 30 vorsieht, so ist es bei entsprechender Wahl der Entfernung zwischen den Düsensätzen 30 und 2o möglich, die Stärke, .die ja im vorderen Teil der Nachschleuder ausfällt, durch die Schnecke zu den Düsen 20 schaffen zu lassen, während die im rückwärtigen Teil der Nachschleuder sich abscheidende Klebermenge von der Schnecke 16 zu den Düsen 30 geschafft wird.. Solche Kleber kann man beispiels-Nveise zu Soßen aufschließen, Stärke würde hierbei erheblich stören. Man sucht proteinhaltige Kleber zu erzielen, und diese erhält man unter Anwendung der Erfindung beim Austritt aus den Düsen 30. Beispiel 2 Die Absetztätigkeit der Stärke aus Kartoffeln wird bei Rinnenschleudern stark durch die Beschaffenheit der Kartoffeln beeinflußt. So setzt sich bei faulen Kartoffeln die Stärke wesentlich schlechter ab als bei gesunden Kartoffeln, was übrigens auch für das Beispiel i, nämlich für Mais, gilt. Wenn nun faules Gut an das Wehr i9 (Fig. i) kommt, so tritt dort Stärke über. Diese wird aber nicht mehr von der Schnecke 15 erfaßt und entgegen der Strömungsrichtung zu den Austrittsöffnungen 2 gefördert. Es ist praktisch unmöglich, Rinnen und Rinnenschleudern für alle Roherzeugnisse genau einzustellen, weil eben -die oben geschilderten Zufuhrmänge.l eintreten können.
  • Benutzt man aber die Nachschleuder nach der Erfindung,- so kann die Stärke ruhig über das Wehr icg laufen. Sie setzt sich dann im vorderen Teil der -Nachschleuder ab, und man: gewinnt sie unter Einwirkung der-Schnecke 16 beim Durchtritt .durch die Düsen 2o. Diese Stärke kann man nun zur Wiederaufgabe zurückleiten oder unmittelbar in den Betrieb hineinschaffen.
  • Bei Kartoffeln bestehen die Verunreinigungen im wesentlichen aus Faserstoffen. Soweit noch Stärke in der Nachschleuder ausgefällt wird, tritt sie durch die Düsen 2o aus. Die Faserstoffe setzen sich im hinteren Teil ab und können durch die Düsen 3o hindurch entfernt werden. Das Wertvolle dabei, und das ist die Stärke, kann unmittelbar gewonnen und wieder zurückgeleitet werden. Die Faserstoffe wandern für sich weg, und was über das Wehr 7 tritt, ist im wesentlichen Abwasser mit nur noch ganz feinen Fasern.
  • Die Erfindung kommt als Nachschleuder überall da in Frage, wo sich im Abwasser, d. h. im Abfluß der eigentlichen Schleuder, noch verwertbare Stoffe befinden. Sie ist aber auch als selbständige Schleuder anwendbar.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Düsentrennschleuder, insbesondere Nachschleuder für bereits vorbehandeltes flüssiges Schleudergut, dadurch gekennzeichnet, daß in wählbarer Entfernung von einem in der Nähe der Zuströmöffnung liegenden Düsensatz (2o) in Richtung zum Wehrablauf (7) ein zweiter Düsensatz (30) zur Ausscheidung von Reststoffen vorgesehen- ist, die in der spezifisch lichteren Trägerflüssigkeit noch enthalten sind und auf dem Strömungsweg zum Wehrablauf abgeschieden werden, und daß Schnecken (i6 bzw; 16, i6a) vorhanden sind, die die zwischen. dem zweiten Düsensatz und dem Wehrablauf abgeschiedenen Stoffe dem zweiten Düsensatz und die zwischen dem zweiten Düsensatz und dem ersten Düsensatz abgeschiedenen Stoffe dem ersten Düsensatz zuführen.
  2. 2. Nachschleuder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleuder unter Querschnittserweiterung an dasÜbertrittswehreiner Hauptschleuder (Rinnenschleuder) .angebaut ist.
  3. 3. Schleuder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, ,daß dieSchleuder als selbständige Einheit als waagerechte Trennschleuder ausgebildet ist und einen Einlaufboden hat, der d ia@s zu schleudernde Gut zwischen dem ersten und dem zweiten Düsensatz (3o) in die Schleuder einführt, und zwei getrennte Ausräumschnecken (i6 und 16a) für die den beiden Düsensätzen (2o und 30) zuzuführenden Stoffe aufweist.
  4. 4. Schleuder nach jedem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsensätze (2o und 30) in auswechselbaren Teilen der Schleudertrommel vorgesehen sind.
  5. 5. Schleuder nach Anspruch 4, @dadurch gekennzeichnet, daß beide Düsensätze in dem gleichen auswechselbaren Trommelteil (.Io) vorgesehen sind.
  6. 6. Schleuder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsensätze (20, 30) je in einem besonderen Trommelteil vorgesehen sind, so daß durch Umwechslung dieser Teile die Entfernung zwischen den Düsensätzen veränderbar ist.
DEST2967A 1951-01-13 1951-01-13 Duesentrennschleuder, insbesondere Nachschleuder Expired DE873077C (de)

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NL79083D NL79083C (de) 1951-01-13
DEST2967A DE873077C (de) 1951-01-13 1951-01-13 Duesentrennschleuder, insbesondere Nachschleuder
DK11352A DK82353C (da) 1951-01-13 1952-01-11 Dysesepareringscentrifuge, enten til anvendelse som selvstændig centrifuge eller som eftercentrifuge.
FR1052791D FR1052791A (fr) 1951-01-13 1952-01-12 Centrifugeuse séparatrice à ajutages et notamment postcentrifugeuse

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976357C (de) * 1952-12-12 1963-07-18 Krauss Maffei Ag Waagerecht gelagerte Vollmantelzentrifuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976357C (de) * 1952-12-12 1963-07-18 Krauss Maffei Ag Waagerecht gelagerte Vollmantelzentrifuge

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DK82353C (da) 1956-11-19
FR1052791A (fr) 1954-01-27

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