DE8706390U1 - Anbauregal - Google Patents

Anbauregal

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DE8706390U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/04Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made mainly of wood or plastics
    • A47B47/042Panels connected without frames
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2230/00Furniture jointing; Furniture with such jointing
    • A47B2230/0074Mortise and tenon joints or the like including some general male and female connections
    • A47B2230/0081Mortise and tenon type joints with some general male and female joints

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Description

ORBIS MOBILI ARTE GMBH, MÖBELHERSTELLUNG UND VERTRIEB MEISENSTRASSE 9, 8201 ROHRDORF 2 THANSAU
ERFINDER: PROF. DIPL.ING. RUDOLF STRZYGOWSKI MEISENSTRASSE 9, 8201 ROHRDORF 2
/anbaurega l\
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Die Erfindung betrifft ein Anbauregal bestehend aus senkrechten Seitenteilen mit rechteckigem Querschnitt, die mit plattenförmigen Bodenelementen mit entsprechendem Querschnitt durch ein in den senkrechten Seiten eingeleimtes Verbindungselement zusammen gesteckt werden. Diese Verbundungitiemente sind zur Hälfte im senkrechten Seitenteil eingeleimt und stehen zur ai «deren Hälfte aus diesem heraus. In die, in den Bodenelementen eingebrachten konischen Schlitze werden die Verbindungselemente eingesteckt und bilden so ei».en in der gleichen Ebene liegenden Fachboden. Dies kann beliebig wierholt werden, in der Höhe, in der Breite, in der Tiefe, - dadurch sind beliebige Kombinationen möglich.
Die vorliegende Erfindung bezweckt die Herstellung eines Anbauregals der angegebenen Art, welches so ausgebildet ist, daß es eher ein ausgesprochenes Möbelgepräge bekommen kann, so daß es einem herkömmlichen als Tischlerarbeit aus Holzplatten ähneln kann.
Das Anbauregal gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einem Endteil des senkrechten Elementes eine gratförmige Ausfräsung angebracht ist, in die die Hälfte des mit Doppelgrat versehenen Verbindungsgliedes eingeleimt ist. In den Böden sind in der Achse des Bodens in mindestens einem Ende, ein oder zweiseitig in der gleichen Ebene liegende Ausfräsungen eingebracht, in die die herausstehenden Hälften des im senkrechten Element angebrachten Verbindungsgliedes aufgeschoben werden können. In den Bodenelementen sind diese gratförmigen Kanäle in Richtung der Bodenachse angebracht.
Das Einschieben erfolgt ganz oder bis zur Hälfte der Dicke des senkrechten Elementes, so daß bis zu zwei Böden auf dem dickeren senkrechten Element aufgeschoben werden können, dies kann beliebig fortgesetzt werden, so daß hierdurch ein Regal mit ausgesprochenem Wohncharakter entsteht.
Das Verbindungsglied besteht vorzugsweise aus hochfest verleimten Sperrholz, kann aber auch aus anderem Material bestehen, wie Kunststoff, Metall oder Ähnlichem. Der Vorteil gegengenüber allen Anderen bekannten Regalverbindern ist, daß nur ein Verbindungsteil benötigt w;rd und hiermit eine Vielzahl von Kombir?ationsmöglichkeiten erreicht werden können.
Durch diese Ausfürhungsform nach Anspruch zwei wird erreicht, daß durch das Verbindungsglied, das in die Böden wie auch in die Senkrechten eingreift, eine Festigkeit erreicht wird, die üblicherweise nur bei ve schraubten Regalen vorhanden ist. Druch die Verwendung von Holz und Sperrholz kann in Fällen, wo es auf extreme Festigkeit ankommt, wahlweise durch Beigabe von Leim beim Zusammenbau, auch ohne Verwendung von Presswerkzeugen, eine unlösbare Verbindung hergestellt werden.
Durch die Verwendung von gratförmigen Ausfräsungen der Kanäle für die Aufnahme der Verbindungsglieder ist dieses Regalsystem besonders für die Fertigung in massivem Holz besonders geeignet. Bei der Ausführung in Holz mit Sperrhob.-Verbindungsgliedern ist dieses Regalsystem auch biologisch unbedenktlich.
Nachfolgend wird die Erfingund an Hand von Zeichnungen erklärt. Es zeigt:
Figur 1 ein perspektivisches Bild des Endes des Bodenelementes.
Figur 2 die gratförmigen Ausfräsungen, die in beliebiger Anzahl, an der Ober-
UIIU UIIICI3CIIC UCI UWICI TC=IdIICII LC atlgCUiaUtll VTCIUCII nvi Il ICf ft
Figur 3 Das Verbindungselement, das an den Hälften, die in die bodenelemente eingeschoben werden, abgerundet sind, die in die senkrechten Elemente eingeführte Hälfte ist mit der Elementstärke Bündig - Länge ist gleich Elementstärke.
Figur U das senkrechte Element, das immer wesentlich dicker als das Bodenelement sein könnte. Die Ausfräsungen können an einer, beiden oder allen vier Seiten angebracht werden.
Figur 5 zeigt das Verbindungsstück in Perspektive. Figur 6 zeigt das Verbindungsstück in den 3 Ansichten.
Das Regal ist aus plattenförmigen senkrechten elementen (&Oacgr;, die einen rechteckigen Querschnitt haben können, an mindestens einer Strinseite (Stärke) mit Ausfräsungen versehen sind und entsprechenden Bodenelementen (1) die an den Enden in Richtung der Bodenachse mit Ausfräsungen versehen sind, diese können an der Unterseite und /oder an der Oberseite eingebracht sran, in die werden die in den Bodenelementen eingeleimten Verbindungselemente (3) eingeschoben, ganz oder zur Hälfte, so daß sich zwei Bodenelemnete auf einem senkrechten Element auf gleicher Ebene treffen und bündig zusammenstoßen.
also jedes Bodenelement hat an mindestens den Unterseiten Einfräsungen für die Aufnahmen des Verbindungselementes. (3) Zum Weiterbau ist ein Element mit Unter- und Oberseitig eingefrästen gratförmigen Kanälen notwendig. Die Längen der bodenelemente Können dabei unterschiedlich sein, sollten sich jedoch vorteilhafterweise in einem gewissen proportionalen Verhältnis bewegen. Jedes senkrechte Element wird ebenfalls an wenigstens einer Stirnseite (Dicke) Ausfräsungen haben, in die dann die Verbindungsglieder (3) und darauf die Bodenelemente (1) geschoben werden.
Es ist nur eine einzige Ausführung des Verbindungsgliedes erforderich mit dem alle Kombinationsmöglichkeiten erreicht werden können.
Durch dieses Verbindungsglied lassen sich nicht nur Regalelemente, sondern auch Tische und andere Möbel zusammenbauen oder in das System einfügen.

Claims (2)

Hit ···· ■· Schutzansprüche AZ: G 87 &ogr;6 39o.5
1. Anbauregal bestehend aus senkrechten Elementen, (4) die zwischen den Bodenelementen (1) angebracht werden. Beide Elemente, Senkrechte wie Bodenelemente haben einen rechteckigen Querschnitt, jedoch unterschiedlicher Abmessung. Gekennzeichnet dadruch daß an mindestens zwei der jeweiligen Enden (1,4) Ausfräsungen (2,4a) mit sich nach außen verengendem trapezförmigem Querschnitt eingebracht sind.
Die Ausfräsungen liegen beim Bodenelement in der Bodenachse, wobei diese an der Unter- und /oder Oberseite sein können. Beim senkrechten Element sind diese Ausfräsungen senkrecht zur Fläche, also an den Kanten(Dicke) angebracht und reichen durch die ganze Dicke der Elemente (4a).
2. Regai «ach Anspruch 1, dadruch gekennzeichnet, daß die Verbindungsglieder einen doppeltrapezförmigen Querschnitt haben, der sich zur Mitte des Querschnittes verengt, ganz (in die senkr. Seiten) und halb (in die Böden) einführbar ist, und diese druch die Keilwirkung des trapezförmigen Querschnittes zusammengehalten werden.
2. Regal nach Anspruch 1 und 2, dadruch gekennzeichnet, daß alle Ausfräsungen beim zusammengebauten Regal in einer Richtung verlaufen, ebenso wie die sich darin befindlichen Verbindungselemente.
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