DE8699C - Kombinirte Maschine für landwirtschaftliche Zwecke - Google Patents

Kombinirte Maschine für landwirtschaftliche Zwecke

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DE8699C
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Germany
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FR. PABISCH & CO. in Wien
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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23N—MACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N17/00—Apparatus specially adapted for preparing animal feeding-stuffs
    • A23N17/02—Fodder mashers

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

1879.
Klasse 45.
FR. PABISCH & CO. in WIEN. Combinirte Maschine für landwirthschaftliche Zwecke.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 14. Juni 1879 ab.
Der Zweck der Erfindung besteht darin, die für die Landwirtschaft nothwendigsten Maschinen mit Handbetrieb in eine einzige zu vereinigen, und zwar: 1. die Handdreschmaschine, 2. die Häckselschneidmaschine, 3. die Schrotmühle und 4. die Rübenschneidmaschine.
Aus vorliegender Zeichnung ist ersichtlich, dafs das Triebrad 1 der Dreschmaschine zugleich als Schwungrad für die Häckselschneidmaschine, Schrotmühle und Rübenschneidmaschine dient.
Für den Einzelbetrieb der verschiedenen Apparate dient folgende Vorkehrung:
A. Soll die Häckselschneidmaschine in Thätigkeit gesetzt werden, so wird das an der Welle der Dreschtrommel befindliche Rad 2 entfernt und das Rad 13 mittelst der Schraube 14 festgestellt. Dieses Rad setzt sodann die beiden gezahnten Walzen 10 und 11 in Bewegung, deren Aufgabe es ist, das Stroh unter die Messer 16 und 17 zu schieben.
B. Zum Zwecke der Verwendung der Schrotmühle genügt es, die beiden Stellschrauben 8 und 9 anzuziehen. Hierdurch werden die beiden gufseisernen oder stählernen, innen gerippten Platten 4 und 5 in die für die gewünschte Schrotkorngröfse nothwendige Lage an einander gebracht, zugleich auch die eine dieser Platten 4 fixirt, so dafs durch die Umdrehung der zweiten Platte 5 der Schroteffect erzielt wird. Soll die Schrotmühle aufser Thätigkeit gesetzt werden, so sind die beiden Stellschrauben 8 und 9 nachzulassen, so dafs dann beide Platten ohne Reibung mitsammen dem Impulse des Triebrades folgen können.
C. Zum Zwecke des alleinigen Betriebes des Rübenschneiders ist keine specielle Vorkehrung nothwendig, da die schraubenförmig auf der Welle 3 aufgekeilten Messer 6 den Rost 7 ohne Reibung passiren, somit ein Aufschütten der zur Zerkleinerung bestimmten Rüben etc. genügt. _
D. Die Dreschmaschine wird gleich allen anderen bisher bekannten Stiftendreschmaschinen mittelst zweier Kurbeln an der Welle 3 in Betrieb gesetzt, zudem wird das Rad 2 an der Dreschtrommelwelle festgemacht, der Kasten 15: von der Häckselmaschine weggenommen und nachgesehen, dafs das kleine Rad 13 durch Entfernung der Schraube 14 aufser Wirkung gebracht werde und dafs die beiden Stellschrauben 8 und 9 für die Schrotmühle nachgelassen sind. ■ '
Der Triahter 12 hat zwei Abtheilungen, deren eine zum Aufschütten des Korns und die zweite zur Zerkleinerung der bestimmten Rüben, Kartoffeln etc. dient.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Combination und die Gesammtheit der Anordnung einer Maschine, welche die vier genannten Apparate in einen einzigen vereinigt, welcher entweder mittelst Hand oder Göpel für landwirthschaftliche Zwecke betrieben werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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