DE869708C - Grossvolkbeute bzw. Mehrvolkbienenwohnung in einem Kasten - Google Patents

Grossvolkbeute bzw. Mehrvolkbienenwohnung in einem Kasten

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DE869708C
DE869708C DEG5410A DEG0005410A DE869708C DE 869708 C DE869708 C DE 869708C DE G5410 A DEG5410 A DE G5410A DE G0005410 A DEG0005410 A DE G0005410A DE 869708 C DE869708 C DE 869708C
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Germany
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floors
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Expired
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DEG5410A
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English (en)
Inventor
Albert Groemminger
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K47/00Beehives

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Groß volkbeute· bzw. Mehrvolkbienenwohnung in einem Bienen-, kasten, die gekennzeichnet ist durch fünf innerhalb des Kastens übereinanderliegende, für je ein Bienenvolk (auf vorzugsweise zwölf Wabenrahmen) und eventuell seinen Ableger (auf sechs Wabenrahmen) mit einer horizontalen Einstellmöglichkeit bis zu achtzehn Wabenrahmen in Kaltbaustellung eingerichtete Etagen bzw. .Stockwerke, die einerseits
ίο durch wahlweise nach dem neunten und zwölften Wabenrahmen einschiebbare senkrechte Zwischenschiede bzw. Königinabsperrgitter in verschiedene nebeneinanderliegende Unterteile mit eigenen Fluglöchern unterteilt und andererseits in vertikaler Richtung unter zeitweiligem Herausnehmen der Zwischenboden vorübergehend zu einem gemeinsamen Großvolkraum vereinigt werden können^
Auf jeder der fünf Etagen bzw. Stockwerke des Mehrvolkbienenkastens ist für jedes Volk und jeden Ableger je ein Seitenwandfuttertrog innerhalb der beiden doppelwandigen Kastenseitenwände vorgesehen, so daß in den beiden Kastenseitenwänden je fünf Seitenwandfuttertröge untergebracht sind. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι einen senkrechten Längsschnitt des Kastens von hinten,
Abb. 2 einen waagerechtenQuerschnitt des Kastens, Abb. 3 eine Ansicht des Bienenkastens von vorn.
Die Mehrvolkbienenwohnung ist in einem Bienenkasten α mit doppelwandigen Seitenwänden b, c und doppelwandiger yorderwand d durch vier Zwischenboden e, g, h, i in fünf gleich große, übereinanderliegende Etagen oder Stockwerke av a2, O3, ß4, as unterteilt, je mit einer horizontalen Einstellmöglichkeit »bis zu achtzehn Wabenrahmen k in Kaltbaustellung. Jede Etage αχ, a2, a3, ö4, a5 ist durch ein Bienenvolk bewohnt, welches in seiner Etage durchschnittlich auf je zwölf Wabenrahmen sitzt. Der verbleibende Restraum der Etagen mit je sechs Wabenrahmen k kann durch ein senkrechtes Schied m abgetrennt werden und ist gewöhnlich als Raum für einen Ableger des Volkes vorgesehen. Außer-, dem können senkrechte Schiede W1 in jeder Etage wegen der Jahreszeit bzw. wegen einer erstrebten Volkentwicklung oder für Königinzucht usw. auch nach dem neunten Wabenrahmen k zwischengeschöben werden, jeder Etagenraum av a2, αΆ, α4, α5 kann also auch entsprechend anders unterteilt werden.
Für jeden unterteilten Abteilraum ist dabei ein eigenes besonderes Flugloch η in der Kastenvorderwand ei vorgesehen, welche an der Kastenvorderwand in vierzehn Flugnischen O münden, welche wiederum durch ihre aufklappbaren Anflugbretter p den Winter über geschlossen werden können, bis auf ein rundes Luftloch, das in ihnen ausgespart ist. Die fünf übereinanderliegenden Etagen bzw. Stockwerke av a2, a3, a4, a5 mit den fünf Bienenvölkern in dem Mehrvolkkasten α können außerdem aber auch zeitweilig in vertikaler Richtung innerhalb des Kastens miteinander verbunden werden. Hierzu sind die vier Zwischenboden e, g, h, i zwischen den fünf Etagen %, Ci2, a3, a4, a5 herausnehmbar.
" Für jedes der fünf Bienenvölker und für ihre Ableger ist auf jeder Etage O1, a2, as, %, »5 in den beiden doppelwandigen Seitenwäriden b, c des Kastens α je ein Futtertrog F vorgesehen, so daß also auf jeder Seite b, c des Kastens je fünf Futtertröge F vorhanden sind.
Zur bequemeren Behandlungsmöglichkeit des Volkes in der untersten Etage a5 ist letzteres in an 'sich bekannter Weise in einer zur Oberbehandlung oben offenen Auszugschublade zum Ausziehen aus der. untersten Etage a5 nach hinten untergebracht. Unter der untersten Volketage a5 sind in einem Hohlraum a6 des Fußes des Mehrvolkkastens α noch Auszugschubladen f eingearbeitet, zur Unterbringung 'der für die Betriebsweise in diesem Mehrvolkbienenkasten α erforderlichen Gerätschaften, wie Schiede, Absperrgitter usw. Jedes Volk und jeder Ableger hat als hinteren Abschluß ein Baurahmenfenster r. Die Türen j sind wie Schranktüren gearbeitet und weisen je Etage ein verschließbares Luftloch auf. Für die Wanderung sind in an sich bekannter Weise die Fenster r durch Drahtgitter und die Türen s durch Wandertüren zu ersetzen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    I. Groß volkbeute bzw. Mehrvolkbienenwohnung in einem Bienenkasten, gekennzeichnet durch fünf innerhalb des Kastens (a) übereinanderliegende, für je ein Bienenvolk (auf vorzugsweise zwölf Wabenrahmen) und eventuell seinen Ableger (auf sechs Wabenrahmen) mit einer horizontalen Einstellmöglichkeit bis zu achtzehn Wabenrahmen (k) in Kaltbaustellung eingerichtete Etagen bzw. Stockwerke (αχ, α2, ß3, ß4, a5)j welche einerseits durch wahlweise nach dem neunten und zwölften Wabenrahmen (k) einschiebbare senkrechte Zwischenschiede (m, Μχ) in verschiedene nebeneinanderliegende Unterabteile mit eigenen Fluglöchern (n) unterteilbar sind und andererseits in vertikaler Richtung unter Herausnehmen der Zwischenböden (ß, g, h,i) vorübergehend zu einem gemeinsamen Großvolkraum vereinigt werden können.
  2. 2. Groß volkbeute bzw. Mehrvolkbienenwohnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite der fünf Etagen bzw. Stockwerke (av a2, a3, ait a5) innerhalb der beiden doppelwandigen Kastenseitenwände (b, c) des Mehrvolkkastens (a) je ein Seitenwandfuttertrog (F) eingebaut ist.
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