DE61459C - Bienenwohnung - Google Patents
BienenwohnungInfo
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- DE61459C DE61459C DENDAT61459D DE61459DA DE61459C DE 61459 C DE61459 C DE 61459C DE NDAT61459 D DENDAT61459 D DE NDAT61459D DE 61459D A DE61459D A DE 61459DA DE 61459 C DE61459 C DE 61459C
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- Germany
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K47/00—Beehives
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Catching Or Destruction (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Bienenwohnung, welche sich gegenüber den bisher
gebräuchlichen Wohnungen dieser Art durch Einfachheit in der . Construction und Uebersichtlichkeit
beim Gebrauch auszeichnet.
Auf der beiliegenden Zeichnung wird die Vorrichtung durch Fig. 1 in Vorderansicht mit
theilweisem Schnitt verbildlicht; Fig. 2 ist ein Querschnitt nach x-x der Fig. 1. Die Fig. 3,
4 und ι ο zeigen Einzelheiten. Die Fig. 5 bis 9 verbüdlichen Gehäuse oder Schutzschränke
für mehrere Bienenwohnungen. Fig. 11 stellt einen Schnitt durch die Bienenwohnung der
Fig. ι oberhalb des Gitters I dar und Fig. 13
zeigt das Absperrgitter / im Grundrifs.
I Die Bienenwohnung besteht aus mehreren einzelnen Theilen, von denen jeder einzeln
fortgenommen oder eingesetzt werden kann, ohne die Gesammteinheit zu stören.
Ein Kasten a, Fig. 1 und 2, ist auf zwei
gegenüberliegenden Seiten mit Falzen b versehen , auf welche sich Wabenrähmchen c,
Fig. 3 und 4, in beliebiger. Anzahl mit ihren Lappen oder Vorsprüngen d legen. Damit
sich die Rähmchen c nicht verschieben können und eine leichte, aber sichere Verbindung mit
dem Kasten α erhalten, sind Stifte e in gleichmä'fsigen
Abständen von einander angebracht, die in Schlitze f der Rähmchen passen. An
der Rückseite jedes Kastens α befindet sich eine Glasscheibe g, durch welche man die
Waben oder Bienen beobachten kann; vor der Scheibe ist eine Thür h angebracht. Derartige
Kästen α ruhen in beliebiger Anzahl auf einem verstellbaren Fluglochrahmen i, welcher
mit einem den Thüren h entgegengesetzt liegenden Flugloch k versehen ist und den
einzigen Aus- und Eingang für die Bienenwohnung bildet. Zwei über einander liegende
Kästen α können durch ein Absperrgitter / getrennt werden, welches mit vielen Querstäben m
versehen ist. Vorzugsweise wird jedoch dieses Absperrgitter I nur unter den obersten Kasten
gelegt, um zu verhindern, dafs die Königin des Volkes ihre Brut zu diesen bringt, da derselbe
nur für die Niederlage des Honigs dienen soll. Infolge der vorstehend beschriebenen
Anordnung ist man in den Stand gesetzt, eine beliebige Anzahl Kästen unter oder über einander
anzuordnen. Auf den obersten Kasten wird ein Deckbrett η gelegt. Die einzelnen Abtheilungen
sind sonst oben und unten offen.
Um solche Wohnungen zu schützen, stellt man die Kästen α neben und über einander
in ein Gehäuse 0, Fig. 5, welches die Form eines Schrankes hat, eine Thür besitzt und für
die über einander liegenden Kästen jeder Reihe einen verstellbaren Fluglochrahmen i mit Flugloch
k erhält; aufserdem mufs das Gehäuse eine solche Breite und Tiefe besitzen, dafs ein
Luftraum zwischen dem Gehäuse und den Wohnungen bleibt, welcher im Winter mit schlechten Wärmeleitern, wie Spreu, Stroh
u. s. w., ausgefüllt wird. Um zu verhindern, dafs die Bienen im Innern des Gehäuses umherfliegen,
sind die einzelnen Wohnungsreihen durch. Wände o1 getrennt.
Das Gehäuse ο kann auch in der durch die Fig. 6 bis 10 angegebenen Weise ausgeführt
werden. In diesen Figuren zeigt Fig. 6 das Gehäuse geöffnet, Fig. 7 das Gehäuse ge-
Claims (2)
1. Eine Bienenwohnung, gekennzeichnet durch die in einem Gehäuse (0) über einander
angeordneten, unten und oben offenen, mit auswechselbaren Wabenrähmchen (c) ausgestatteten
Kästen (a), wobei zwischen letzteren und dem Gehäuse Lufträume
bleiben, zu dem Zweck, aus jedem Kasten den Stamm zu einem neuen zu bilden und den Bienen Schutz gegen Wärme und
Kälte zu gewähren.
2. In Verbindung mit der unter 1. gekennzeichneten
Bienenwohnung:
a) ein mit Flugloch (k) versehener Rahmen (i), welcher dem waagrechten
Querschnitt der Kästen d entspricht, zu dem Zweck, das Anbringen des
Flugloches in verschiedener Höhe der
Bienenwohnung unter einem beliebigen Kasten zu ermöglichen (Fig. 1,2
und 5);
b) an dem Gehäuse (o) die Anordnung eines durch eine Thür verschliefsbaren
und mit einem Futter (p") versehenen Schlitzes (p), welcher zur Aufnahme
eines verstellbaren, mit seitlichen Federn ausgestatteten Fallbrettes fs) dient, zu
dem Zweck, den Bienen einen geschützten Raum aufserhalb des Stockes
zu schaffen und denselben den Eintritt zu erleichtern (Fig. 6 bis 10
und 12).
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE61459C true DE61459C (de) |
Family
ID=335517
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT61459D Expired - Lifetime DE61459C (de) | Bienenwohnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE61459C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE922743C (de) * | 1952-01-05 | 1955-01-24 | Gerhard Dipl-Ing Brauer | Zwillingsbeute fuer Bienen mit Unterboden und Waben im Querbau |
-
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- DE DENDAT61459D patent/DE61459C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE922743C (de) * | 1952-01-05 | 1955-01-24 | Gerhard Dipl-Ing Brauer | Zwillingsbeute fuer Bienen mit Unterboden und Waben im Querbau |
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