DE869646C - Elektrisches Zeichenuebermittlungssystem - Google Patents
Elektrisches ZeichenuebermittlungssystemInfo
- Publication number
- DE869646C DE869646C DEG5721A DEG0005721A DE869646C DE 869646 C DE869646 C DE 869646C DE G5721 A DEG5721 A DE G5721A DE G0005721 A DEG0005721 A DE G0005721A DE 869646 C DE869646 C DE 869646C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- amplifier
- pulse
- pressed
- gain
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 title claims description 28
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 35
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 35
- 238000009499 grossing Methods 0.000 claims description 20
- 230000003321 amplification Effects 0.000 claims description 7
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 claims description 7
- 238000002788 crimping Methods 0.000 claims 1
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 claims 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 9
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 7
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 5
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 3
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 2
- 238000012512 characterization method Methods 0.000 description 1
- 230000011664 signaling Effects 0.000 description 1
- 238000005728 strengthening Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B1/00—Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
- H04B1/62—Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission for providing a predistortion of the signal in the transmitter and corresponding correction in the receiver, e.g. for improving the signal/noise ratio
- H04B1/64—Volume compression or expansion arrangements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Tone Control, Compression And Expansion, Limiting Amplitude (AREA)
- Reduction Or Emphasis Of Bandwidth Of Signals (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft elektrische Zeichenübermittlungssysteme.
Falls ein Signal, beispielsweise ein Sprechsignal, als Modulation eines Radiokanals übertragen werden
soll, um den Pegelbereich der Modulationsamplitude gegenüber dem Pegelbereich der Eingangssignalamplitude
zu vermindern, wird vorgeschlagen, die Amplitudenpressung, manchmal auch als Dynamikpressung
bezeichnet, des Eingangssignals zu bewirken, bevor dieses dem Modulator zugeführt wird.
Diese Pressung wird gewöhnlich abhängig vom Pegelmittelwert deS'Eingangssignals über eine kurze
Periode veranlaßt. Die erforderliche Beschränkung des übertragenen Amplitudenbereiches kann durch
Pressung erreicht werden. Dadurch wird gewährleistet, daß· einerseits hohe Intensitätsspitzen des Eingangssignals
vermindert und andererseits schwache Signale über dem Geräuschpegel gehalten werden.
Die Amplitudenpressung kann dadurch ausgeführt werden, daß; das Eingangssignal durch einen Verstärker
läuft, der mit einer automatischen' Verstärkungsregelung versehen ist. Diese arbeitet so,
daß die Verstärkung des Verstärkers in Abhängigkeit vom Pegelmittelwert des Eingangssignals gesteuert
wird. Am Empfänger wird die Amplitudendehnung in ähnlicher Weise abhängig vom Pegelmittelwert
der empfangenen Modulation bewirkt, so daß ein Signal erzeugt wird, das einen ähnlichen
Amplitudenpegelbereich wie das ursprüngliche Signal hat.
Die Amplitudenpressung und -dehnung ist besonders vorteilhaft bei einem Zeichenübermittlungs-
system,.'-das,-nur eine begrenzte Anzahl getrennter
Amplitudenpegel "zu übertragen gestattet, beispielsweise ein Impulsübertragungssystem, das Impulsverschlüsselungsmodulation
verwendet. Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein
verbessertes Zeichenübermittlungssystem zu schaffen, das von der Amplitudenpressung und -dehnung
Gebrauch macht.
Gemäß der Erfindung besteht ein elektrisches ίο Zeichenübermittlungssystem aus einer Sendestation,
die eine für das Durchlaufendes Eingangs signals
geeignete Amplitudenpressungsvorrichtung aufweist,
und aus einer mit einer Amplitudendehnungsvorrichtung ausgerüsteten Empfangsstation. Das
System arbeitet so, daß' das Signal oder die Signale, das bzw. die von der Sendestation auf dieEmpf angsstation
übertragen wird bzw. werden, die Nachricht des gepreßten Eingangssignals und die Kennzeichnung
hinsichtlich des Pressungsausmaßes enthält bzw. enthalten. Diese Kennzeichnung wird bei der
Empfangsetation verwendet, um die genannte Dehnungsvorrichtung
so zu steuern, daß· das gepreßte Signal zu jedem Zeitpunkt im wesentlichen um den
gleichen Betrag gedehnt wird, um den es> in der Sendestation gepreßt wurde.
Bevorzugt wird nur ein Einzelsignal übertragen, wobei die Komponenten die Nachricht des gepreßten
Signals und die Pressungskennzeichnung in einem Zeit- oder Frequenzvielfachen kombiniert tragen.
Das Sendesignal kann über einen regulären Stromkreis, beispielsweise ein Paar Telefondrähte, übertragen
oder drahtlos gesendet werden. Das Sendesignal kann ein Impulssignal sein.
Falls das Signalsystem mit Impulsverschlüsselungsmodulation arbeitet, wird das gepreßte Eingangssignal
periodisch ausgemustert und der Amplitudenpegel einer jeden Probe größenmäßig bestimmt und in einem geeigneten, gewöhnlich
zwei- oder dreizähligen System in eine ganze Zahl umgesetzt, die den Faktor der in der Probe enthaltenen
Amplitudenvergrößerungseinheit kennzeichnen kann. Die ganze Zahl wird dann als verschlüsseltes
Impulssignal übertragen, das sich aus Impulselementen mit einer Vielzahl von Impulszeit-Stellungen
zusammensetzt, wobei jede Kennziffer der Verschlüsselungszahl eine individuelle Zeitstellung
in dem übertragenen Signal hat. In dem zweizähligen System beispielsweise kann jede Kennziffer
durch die .Gegenwart oder Abwesenheit eines Impulses \ ausgedrückt werden. Das verschlüsselte
Signal des gepreßten Eingangssignals ist aus Gruppen von Impulszeitstellungen so aufgebaut, daß jede
Gruppe einer Probe des gepreßten Eingangssignals entspricht. Das übertragene Signal kann einZeitvielfaches
solcher verschlüsselter Signale entsprechend einer Vielzahl von. Eingangs Signalen sein, wobei
die Impulszeitstellungen, die eine Einzelprobe bilden, in dem sich ergebenden Signal aneinandergrenzen.
In einem solchen Impulsübermittlurigssystem muß auch die Pressungskennzeichnung verschlüsselt
werden. Jeder Anteil· der Pressungskennzeichnung kann in dem übertragenen Signal durch
eine, größere Anzahl Zeitstellungen dargestellt sein, wobei eine dieser Zeitstellungen zu jeder der aufeinanderfolgenden
Gruppen von Zeitstellungen des verschlüsselten, gepreßten Eingangssignals hinzugefügt
wird, so daß. in dem Mehrfachsignal jede Gruppe wirksam durch eine Zeitstellung vergrößert
wird.
Gemäß einem Erfindungsmerkmal besteht der Apparat zur Amplitudenpressung eines elektrischen
Signals aus einem Regelverstärker, der dieses Signal sowie Schwingungen vorbestimmter Amplitude hindurchläßt,
aus einer Vorrichtung zur Gleichrichtung dieser durch den Verstärker laufenden Schwingungen,
aus einer Vorrichtung zur Erzeugung eines
Signals, das zur Verstärkungsregelung des Verstärkers von der Differenz zwischen der gleichgerichteten
Spannung und einer Verzögerungsspannung ab verwendet wird, aus> einer Vorrichtung zur
Erzeugung einer Richtspannung, die den Pegelmittelwert über eine verhältnismäßig kurze Zeit des
genannten elektrischen Signals darstellt, nachdem dieses den Verstärker durchlaufen hat, d. h. nach der
Pressung, und aus einer Sperrvorrichtung, die periodisch und von einer Vergleichsvorrichtung gesteuert
einen elektrischen Impuls oder elektrische Impulse vorbestimmter Größe einer Glättungsvorrichtung
-zuführt, deren Ausgang die genannte Verzögerungsspannung
liefert oder von deren Ausgang diese Verzögerungsspannung abgeleitet werden kann.
Die erwähnte Vergleichsvorrichtung ist so eingerichtet, daß sie die Sperrvorrichtung derart steuert,
daß; sie der Glättungsvorrichtung einen Impuls oder Impulse zuführt, wenn die Spannungsdifferenz zwisehen
der genannten Richtspannung, die den Pegelmittelwert des gepreßten Signals darstellt, und der
Ausgangsspannung der Glättungsvorrichtung einen vorbestimmten Wert oder einen von einer Anzahl
vorbestimmter Werte überschreitet. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß; eine betriebsmäßige
Pegelvergrößerung des Eingangssignals eine Ver: Stärkungsverminderung des>
Verstärkers ergibt und daß: ein Signal zugeführt wird, das den Impuls oder
die Impulse definiert, die periodisch über die Sperrvorrichtung der Glättungsvorrichtung zugeführt
werden können.
Es ist wesentlich, daß die über die Sperrvorrichtung zugeleiteten Impulse genau gesteuerte Amplitude
und Breite haben. Die Anordnung kann so getroffen sein, daß. periodisch ein Impuls vorbestimmter
Breite und einer von vier im Verhältnis von + N: + ι: — ι: —JV zueinander stehender Amplituden
(N kann eine ganze Zahl sein, muß es aber nicht) über die Sperrvorrichtung, von der Vergleichsvorrichtung
gesteuert, zugeführt wird. Das Signal, das die durch die Sperrvorrichtung zugeleiteten
Impulse definiert, d. h.' der Pressungsbetrag, kann in diesem Fall ein Impulsverschlüsselungssignal
sein, wobei jeder .Kennzeichnungsanteil aus einer Gruppe von vier Impulszeitstellungen aufgebaut
ist, die den vier Impulszeitstellungen bzw. den vier Amplituden entsprechen.
Nach einem anderen Erfindungsmerkmal besteht der Apparat zur Amplitudendehnung eines ersten
elektrischen Signals um einen Betrag, der von einem
zweiten elektrischen Signal bestimmt wird, aus einem Regelverstärker, der so eingerichtet ist, daß
das erste Signal und die Schwingungen hindurchlaufen, die eine durch eine Richtspannüng bestimmte
Amplitude haben, aus einer Vorrichtung zur Gleichrichtung der durch den Verstärker hindurchgelaufenen
Schwingungen, aus einer Vorrichtung zur Erzeugung eines Signals, das zur Verstärkungsregelung
des Verstärkers von der Differenz zwischen der
ίο gleichgerichteten Spannung und einer festen Verzögerungsspannung
ab verwendet wird, und aus einer Sperrvorrichtung, die periodisch und von dem
zweiten Signal gesteuert einen elektrischen· Impuls oder elektrische Impulse vorbestimmter Größe einer
Glättungsvorrichtung zuführt, deren Ausgang die genannte Richtspannung liefert oder von deren Ausgang
diese Richtspannung abgeleitet werden kann. Hierbei ist es wiederum wesentlich, daß' die über
die Sperrvorrichtung zugeführten Impulse genau gesteuerte Amplitude und Breite haben. Die Anordnung
kann_ so getroffen sein, daß periodisch ein Impuls vorbestimmter Breite und einer von vier
im Verhältnis von + iV : + ι : — ι : —N zueinander
stehender Amplituden (N kann eine ganze Zahl
sein, muß es aber nicht), von dem zweiten Signal gesteuert, zugeführt wird. Das zweite Signal kann
in diesem Fall ein verschlüsseltes Impulssignal sein, wobei jeder Kennzeichnungsanteil aus einer
Gruppe von vier Impulszeitstellungen aufgebaut ist, die sinngemäß den vier Amplituden entsprechen.
In einem Impulsverschlüsselungsmodulationssystem, bei dem das verschlüsselte Signal eines gepreßten Eingangssignals aus einer Gruppe von Impulszeitstellungen
besteht, die aufeinanderfolgende Proben des gepreßten Signals darstellen, kann aber
auch periodisch eine Gruppe von Impulszeitstellungen in gleicher Weise eine durch den Pressungsbetrag bestimmte Spannungsprobe bilden, anstatt
eine Probe des gepreßten Signals.
Es wird nun eine Anzahl Ausführungsbeispiele
von Apparaten zur Amplitudenpressung und -dehnung gemäß/ der Erfindung im Zusammenhang
mit den neun Figuren der Zeichnungen beschrieben. Es zeigen
Fig. ι und 2 schematisch den Amplitudenpressungs-
bzw. -dehnungsapparat eines ersten Zeichenübermittlungssystems, das Impulsverschlüsselungsmodulation
verwendet,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform des Amplitudemdehnungsapparates
zum Gebrauch in dem ersten System,
Fig. 4 und 5 schematisch, den Amplitudenpressungs-bzw.
-dehnungsapparat eines zweiten Zeichenübermittlungssystems, das ebenfalls Impulsverschlüsselungsmodulation
anwendet,
Fig. 6 und 7 andere Ausführungsformen der in den Fig. 4 bzw. 5 dargestellten Apparate,
Fig. 8 und.9 Einzelheiten der elektrischen Stromkreise der in den Fig. 6 bzw. 7 veranschaulichten
Amplitudenpressungs- und -dehnungsapparate.
Das erste Signalsystem ist so eingerichtet, daß von einer Sendestation auf eine Empfangsstation
beispielsweise drahtlos ein Zeitmehrfachimpulsverschlüsselungssignal, das die Nachricht auf einer
Anzahl von beispielsweise zwölf Sprechkanälen trägt, gesendet wird, wobei jede Zeitstellung in dem
Impulsverschlüsselungssignal ein Impulselement in Form eines Impulses oder einer Unterbrechung hat.
Die Komponente des Mehrfachsignals, die einem bestimmten Kanal zugeordnet ist, besteht aus einer
Gruppe von Impulszeitstellungen, wobei jede Gruppe die Amplitude einer Probe des Signals auf dem
geeigneten Sprechkanal bestimmt und aufeinanderfolgende Gruppen in bezug auf diesen Kanal Abstände
voii 150 μ-s zueinander haben. Die Gruppen
der Impulszeitstellungen der einzelnen Sprechkanäle sind miteinander in dem Mehrfachsignal verknüpft.
Betrachtet man nun den in Fig. 1 dargestellten
Amplitudenpressungsapparat, der einem der Sprechkanäle an der Sendestation zugeordnet ist, dann
läuft das Sprechsignal, d. h. ein Tonfrequenzsignal, durch einen Regelverstärker 1, bevor es dosiert und
verschlüsselt wird. Die Verstärkung dieses Verstärkers
ι ist so eingerichtet, daß sie in genau gesteuerter Weise verändert werden kann, um das
gepreßte Signal· zuzuführen. Zu diesem Zweck ist der Verstärker 1 so angeordnet, daß das Sprechsignal
und die Bezugsschwingungen, die eine Frequenz von 80 kHz haben, hindurchlaufen. Diese
Bezugsschwingungen werden von einem Oszillator 2 zugeführt und haben konstante Amplitude. Nach der
Verstärkung werden die Schwingungen von dem gepreßten Sprechsignal getrennt und einem Gleichrichter
3 zugeführt. Eine gerichtete Verzögerungsspannung ist vorgesehen, wie nachher beschrieben,
und die Spannung der gleichgerichteten Schwingung oberhalb der Verzögerungsspannung wird benutzt,
um die Verstärkung des Verstärkers 1 zu regeln.
Die Anordnung ist so getroffen, daß die Ver-Stärkung
des Verstärkers 1 schnell den Änderungen der Verzögerungsspannung folgt, wobei eine Verminderung
der Verzögerungsspannung eine Verringerung der Verstärkung ergibt. Ein Teil der gepreßten
Ausgangsleistung des Verstärkers 1 wird einem schnell wirkenden Gleichrichterkreis 4 zugeführt,
der so entwickelt ist, daß er der Umhüllungskurve des Signals folgt, das seinem Eingang zugeführt
wurde. Die Geschwindigkeit, mit der der Stromkreis den Umhüllungsänderungen folgen kann, kann so no
eingestellt werden, daß er jeder erforderlichen Bedingung genügt, beispielsweise einem schnellen Ansteigen
und einem langsamen Abfall der Ausgangsspannung bei einem schnellen Ansteigen und Fallen
des Eingangssignals.
Ein Trennkreis 5 wird auch vom Ausgang des Verstärkers 1 gespeist, wobei der Ausgang des
Gleichrichterkreises 4 und des Trennkreises 5 in einer Vorrichtung 6 kombiniert ist, deren Ausgangsspannung
von der Summe der Ausgangsspannungen des Gleichrichterkreises 4 bzw. des· Trennkreises 5
abhängig ist. Dies ist so eingerichtet, daß die Ausgangsspannung der Vorrichtung 6 einem plötzlichen
Anwachsen des allgemeinen Pegels der gepreßten Sprache schnell folgt, nicht aber der schnellen
Schwankung zwischen den Silben.
Die Aüsgangsspannung der Vorrichtung 6 wird
mit der Spannungeines Signals verglichen, das über einen Glättungskreis 7 zugeführt wird, und der
Unterschied dieser beiden Spannungen wird zur Steuerung einer Sperreinheit 8 benutzt. Die Sperreinheit
8 kann alle 600 ^s einen elektrischen Impuls
vorbestimmter Breite und mit einer der vier Amplituden zuführen, die sich in dem Verhältnis von
+ ro : + ι: — ι : — 10 befinden. Die Amplitude des
Impulses!, der durch die Sperreinheit 8 zu dem Glättungskreis 7 verläuft, ist von dem erwähnten
Vergleich der beiden Spannungen abhängig. Der Glättungskreis 7 hat eine verhältnismäßig große
Zeitkonstante, so daß ein diesem zugeführter Einzelimpuls nur eine verhältnismäßig kleine Veränderung
der Ausgangsspannung ergibt. Diese Ausgangsspannung wird über eine Kathodenverstärkerstufe
9 zugeführt, um die erwähnte Verzögerungsspannung zu schaffen.
Die Verstärkungssteuereinrichtung des· Verstärkers ι arbeitet so, daß eine Folge von —10 Einheitsimpulsen
im Abständen von 600 μ& dem Glättungskreis!
zugeführt wird, wenn beispielsweise· ein plötzliches Anwachsen des Pegels des Eingangs-Sprechsignals
vorhanden ist. Andererseits würde eine geringe Verminderung des Eingangspegels
eine Folge von + 1 Einheitsimpulsen ergeben, die die Abstände von 120OjMS zueinander haben können,
d. h. ein Impuls wird-nur in solchen wechselnden
Zeitpunkten zugeführt, die eine Möglichkeit dazu bieten.
Die Kennzeichnung der Größe der Impulse, die über die Sperreinheit dem Glättungskreis zugeführt
worden sind, wird von der Sendestation als ein weiteres Impulssignal übertragen, das mit dem
das gepreßte Sprechsignal tragenden, verschlüsselten Impulssignal zeitvervielfacht wird. Man wird
bemerken, daß nur ein Teil dieser Kennzeichnung, die ein Maß des Beitrages der bewirkten Amplitudenpresisung
ist, alle 600 με übertragen werden soll, d. h. nur einmal während der Periode, in der Impulsgruppen
in bezug auf vier Proben übertragen werden. Je eine dieser vier Impulszeitstellungen,
die einen Teil der AmplitudenpresHungskennzeichnung definieren, werden einer der vier Impulszeitstellungsgruppen
hinzugefügt, die in bezug auf diesen Sprechkanal während jeder Periode von
600 ,us übertragen werden. Man· wird bemerken,
daß die Kennzeichnung, die in den Impulsgruppen übermittelt wird, die einem der Sprechkanäle unter
Berücksichtigung des Pressiungsbetrages zugeordnet sind, sich nur auf die Amplitudenpressung auf
diesem besonderen Kanal bezieht. Es ist deshalb erforderlich, einen Regel verstärker und einen zugeordneten
Verstärkungssteuerkreis für jeden Sprechkanal zu schaffen, wie oben beschrieben.
■ Das endgültige von der Sendesrtation übertragene
Mehrfachsignal enthält auf diese Weise Gruppen von fünf benachbarten Impulszeitstellungen in bezug
auf jeden Sprechkanal, die alle 150>
ßs wiederholt werden.
In der Empfangsstation wird das empfangene
Mehrfachsignal beispielsweise dadurch, daß es eine Sperrvorrichtung durchläuft, in ein Impulssignal
geteilt, das die Nachricht aller Kanäle als* Zeitvielf
aches trägt, und in ein Impulssignal, das die Pressungskennzeichnung der einzelnen Kanäle auch als
Zeitvielfaches trägt. Das erste dieser Signale wird dann einer Entschlüsselungsvorrichtung zugeführt,
welche die einzelnen gepreßten Sprechsignale auflöst und trennt. Das Ampiitudenpressungssignal
wird in getrennte Impulssignäle für jeden Kanal aufgegliedert, und man wird bemerken!, -daß jedes
dieser KanaMgnale aus einer Impulszeitstellung besteht, bei der ein Einzelimpuls alle 150με vorhanden
ist oder fehlt, wobei vier dieser Impulszeitstellungen einen Anteil dear Pressungskennzeichnung
bestimmen. Dieser Kennzeichnungsanteil bestimmt natürlich nicht die Pressung absolut, die
auf der Sendeseite bewirkt wird.
Verfolgt man im Zusammenhang mit Fig. 2 ein bestimmtes, gepreßtes Sprechsignal, das; durch die
Entschlüsselungsvorrichtung 10 zugeführt wird, dann läuft dieses durch einen Regel verstärker 11,
dessen Verstärkung durch die übertragene Pressungskeimzeichnung
bestimmt wird, so daß das ursprüngliche Sprechsignal innerhalb der Genauigkeitsgrenzen
der Dosierung auf der Sendeseite wiedergegeben wird. Dieser Verstärker 11 ist mit
dem entsprechenden Verstärker ϊ in der Sendestation identisch und ist so eingerichtet, daß das
Sprechsignal und über einen Oszillator 12 zugeführte 80-kHz-Schwingungen hindurchlaufen. Die
gleichgerichteten, vom Verstärker abgegebenen Schwingungen werden wieder benutzt, um dessen
Verstärkung zu regeln. In diesem Fall ist aber eine feste Verzögerungsspannung vorhanden, deren
Quelle nicht dargestellt ist.
Eine Sperreinheit 13 ist wiederum angeordnet, um die Impulse einem Glättungskreis zuzuführen,
deren Ausgangsspannung benutzt wird, um über eine Kathodenverstärkerstufe 14 mittels des Modulators
15 den Pegel der vom Oszillator 12 zugeführten 80-kHz-Schwingungen amplitudenzumodulieren.
Diese Sperreinheit 13 ist so eingerichtet, daß unter der Steuerung der Empfangspressungskennzeichnung
dieses Kanals ein Einzelimpuls zugeführt wird, der eine vorbestimmte Breite und irgendeine
von vier Amplituden hat, die im Verhältnis von ■+ 10 : + ι: — ι : — 10 stehen. Auf diese Weise wird
die entsprechende Abhängigkeit dieser Werte gegebenenfalls in jedem Anteil der AmpUtudenpressiungskennzeichnung
übermittelt, und der entsprechende Impuls kann dem Glättungskreis jeweils
alle 600 ,«s zugeführt werden.
Es ist für eine einwandfreie Arbeitsweise wichtig, daß auf der Sende-' und Empfangsstation die Breiten
und Amplituden der Impulse, die durch die Sperreinheiten 8 und 13 zugeführt werden, gleich
sind, daß die Glättungskreise 7 und 14 die gleiche 12a
Zeitkonstante haben und daß die Spannungen der Ausgangssiginale von den Glättungskreisen 7 und 14
die gleiche Wirkung im,entgegengesetzten Sinne auf die Verstärkung der beiden Verstärker 1 bzw.
haben. Man wird bemerken, daß bei Erfüllung dieser Bedingungen die Gesamtverstärkung des
Systems konstant ist, d. h. daß der Betrag der Amplitudenpressung und -'dehnung auf der Sendeumd
Empfangsseite zu allen Zeitpunkten gleich groß ist.
Bei einer in Fig. 3 dargestellten abgeänderten ■Ausführungsform der im Zusammenhang mit Fig. 2
beschriebenen Empfangsstation wird das gepreßte Sprechsignal durch einen Verstärker 20 geschickt,
der eine hohe Verstärkung hat, und der Regel verstärker 11 in einen Gegenkopplungsweg des Verstärkers
20 eingeschaltet. Der Verstärker 11 ist so eingerichtet, daß er das Gegenkopplungssignal und
die von dem Oszillator 12 zugeführten 80-kHz-Schwingungen hindurchläßt. Die dem Verstärkern
zugeführten80-kHz-Schwingungen haben konstante
Amplituden und werden nach der Verstärkung gleichgerichtet. Die gleichgerichtete Spannung oberhalb
einer veränderlichen Verzögerungsspannung wird zur Änderung der Vorspannung benutzt, so
daß die Verstärkung des Verstärkers 11 geregelt wird. Die Verzögerungsspannung wird durch ein
gerichtetes Signal von der Kathoden verstärkerstufe 14 gebildet, die in der in Fig. 2 dargestellten
Anordnung benutzt wurde, um die vom Oszillator 12 zugeführten Schwingungen amplitudenzumodulieren.
In diesem Fall sind die Verstärkungssteuerkreise des Verstärkers 1 auf der Sendeseite und des Verstärkers
11 auf der Empf angsseite die gleichen, und auf diese Weise wird durch Gleichmachung der verschiedenen
Komponenten die Verstärkung dieser beiden Verstärker übereinstimmend geändert. Da
jedoch die wirksame Verstärkung des. Verstärkers 20 an der Empfangsstation der Verstärkung des
Verstärkers 11 im Gegenkopplungskreis umgekehrt proportional ist, ist keine Gesamtverstärkung oder
Verlust durch die Pressung und Dehnung in der Sende- bzw. Empfangsstation vorhanden.
Die beiden Verstärker 11 und 20 in der Empfangsstation
und der Einzelverstärker 1 in der Sendestation können vertauscht werden, aber um
das Sprechsignal auf der Sendestation zu pressen und an der Empfangsstation wieder zu dehnen, is!t
es dann notwendig, die Richtung der Impulse umzukehren, die von den Sperreinheiten 8 und 13 den
Glättungskreisen 7 bzw. 14 zugeführt werden.
Das zweite Signalsystem ist so eingerichtet, daß es die gleiche Sprechkanalnachricht trägt wie das
erste System, aber anstatt jeder Probengruppe eine in Beziehung zur Pressungskennzeichnung stehende,
getrennte Impulszeitstellung hinzuzufügen, wird eine auf je neunzig der Verschlüsselungsvorrichtung
in bezug auf jeden Kanal zugeführten Proben als Spannungsprobe verwendet, welche die Dynamikpressung
auf der Sendestation darstellt.
Bei der Schaltung nach Fig. 4 werden das Sprechsignal und die von einem Oszillator 32 zugeführten
80-kHz-Schwingungen über einen Regelverstärker 31 der Sendestation zugeführt, und die verstärkten
Schwingungen werden verwendet, um die Verstärkungssteuervorspannung wie im ersten System zu
erzeugen. In diesem Fall jedoch entsteht die Verzögerungsspannung dadurch, daß ein Teil des gepreßten
Signals durch einen Gleichrichter 33 hindurchgeht. Die Verzögerungsspanuung folgt auf
diese Weise den Änderungen des Pegelmittelwertes des gepreßten Sprechsignals, und die Ausmusterungsanordnung ist so getroffen, daß* jede neunzigste
Probe, die in bezug auf diesen Sprechkanal mengenmäßig bestimmt und verschlüsselt ist, eine
Probe dieser Verzögerungsspannung und nicht des gepreßten Sprechsignals ist.
An der Empfangsstation werden das gepreßte Sprechsignal und die Verzögerungsspannung· jedes
Kanals zergliedert. Mit Bezug auf Fig. 5 wird das gepreßte Sprechsignal durch einen Regelverstärker
40 geschickt, und die Verzögerungsspannung' wird einem Modulator 41 zugeführt, urn die Amplitude
der 80-kHz-Schwingungen zu steuern, die durch den Verstärker zu einem Gleichrichter 42 laufen. Die
gleichgerichteten Schwingungen werden zu Verstärkungsregelung des Verstärkers 40 benutzt, wobei
eine feste Verzögerungsspannung vorhanden ist. wie bei der Empfangsstation, die im Zusammenhang
mit Fig. 2 beschrieben wurde.
Die Sende- oder Empfangsstation des zweiten Systems kann dadurch abgeändert werden, daß die
Verstärkung eines Verstärkers in einem Gegenkopplungskreis des Venstärkersi gesteuert wird, der
eine Sprachpressung oder -dehnung bewirkt, wie in einer abgeänderten, oben beschriebenen Ausführungsform
des ersten Systems.
Bei einer weiteren, geänderten Ausführungsform des zweiten Systems sind die 80-kHz-Oszillatoren
in der Sende- und Empfangsstation nicht erforderlieh. Auf diese Weise wird mit Bezug auf die Fig. 6
und 7 das Sprechsignal auf der Sendeseite durch einen hochverstärkenden Verstärker 50 hindurchgeschickt,
in dessen Gegenkopplungsweg ein Regelverstärker
51 geschaltet ist. Ein Teil des gepreßten Sprechsignals wird durch einen Gleichrichter 52 geschickt,
damit eine Verstärkungsspannung entsteht, welche die Verstärkung des Gegenkopplungsverstärker«
51 im richtigen Sinn steuert, um die Pressung des* durch den Verstärker 50 verlaufenden
Sprechsignals zu bewirken. Die Verstärkungsspannung wird periodisch an Stelle des gepreßten Sprechsignals
ausgemustert und nach der Dosierung und Verschlüsselung im Mehrfachsignal zur Empfangsstation
übertragen, wo die Verstärkungsspannung zur Verstärkungsregelung eines Verstärkers 53 verwendet
wird, durch den das reproduzierte, gepreßte Sprechsignal hindurchgeschickt wird. Dieser Verstärker
53 und der Gegenkopplungsverstärker 51 sind so eingerichtet, daß sie von der erwähnten n5
Verstärkungsspannung so gesteuert werden, daß' sie praktisch die gleiche Verstärkung haben. Damit
praktisch keine Gesamtdehnung oder -pressung auftritt, ist es wichtig, daß diese beiden Verstärker
Verstärkungsspannungs - Verstärkungs - Charakteristiken haben, die einander so ähnlich wie möglich
sind.
Diese letzte abgeänderte Ausführungsart wird jetzt im einzelnen im Zusammenhang mit den Fig. 8
und 9 der Zeichnungen betrachtet. Wie aus Fig. 8 ersichtlich, wird das· zu pressende Sprechsignal über
eine. Übertragungsleitung 5 5 der Primärwicklung 56
eines Transformators 57 zugeführt. Das von der
Sekundärwicklung 58 zugeführte Sprechsignal wird einer Verstärkerstufe 59 zugeführt, die eine Elektronentriode
60 aufweist.
Die Ausgangsspannung der Verstärkerstufe 59 wird über einen Kondensator 63 und ein Potentiometer
64 an eine weitere Verstärkerstufe 65 gelegt,
die so eingerichtet ist, daß sie das Sprechsignal einer Übertragungsleitung 66 über einen Transformator
67 zuführt.
Ein Gegenkopplungsweg durch die ■Verstärkerstufe
59 wird von den Verstärkerstufen 68 und 69 gebildet. Auf diese Weise wird ein Teil, des Sprechsignals
von der Veretärkerstuf e 59 über einen Kondensator 70 an das Steuergitter 71 einer Pentode 72
gelegt, welche die Verstärkerstufe 6.8 bildet. Außerdem ist ein Paar Gleichrichter 61 und 62 vorgesehen,
die so eingerichtet sind, daß- sie die Amplitude begrenzen, um eine Gitterstromentwicklung an der
Röhre 72 zu vermeiden. Das durch die Röhre 1JZ
hindurchgeschickte Signal wird über einen Kondensator 73 dem Steuergitter 74 einer Triode 75 zugeleitet,
welche die Verstärkerstufe 69 bildet. Die Röhren 60 und 75 haben einen gemeinsamen Kathodehbelastungswiderstand
76, an dem die Gegenkopplungsspannung entsteht.
Die Verstärkung der Verstärkerstufe 68 im Gegenkopplungsweg,
die veränderlich eingerichtet ist, ist von dem Pegel des durch die Verstärkerstuf e 65
hindurchgeschickten Sprechsignals abhängig. Auf diese Weise wird, ein Teil dieses Sprechsignals von
der Vorrichtung yy gleichgerichtet, und das sich ergebende
Gleichsitromsignal wird mittels des Siebgliedes
78 geglättet und einer Verstärkerröhre 79 zugeleitet. Die durch die Röhre 79 hindurchgeschickte
Spannung wird als Vorspannung für das Gitter 71 der Röhre 72 benutzt, die veränderliche Steilheit
hat, so daßi Änderungen der Gittervorspannung die Verstärkung der Stufe. 68 beeinflussen. Man wird
bemerken, daß. eine Vergrößerung des durch die Stufe 65 hindurchgeschickten Sprechpegels während
des Betriebest das Gitter 80 der Röhre 79 negativer werden läßt, so daß. die dem Gitter 71 zugeführte
-Spannung ansteigt und somit eine Erhöhung der Verstärkung der Stufe 68 ergibt.. Dies vermindert
wirkungsvoll die Verstärkung der Stufe 59, so daß- das durch die. Stufe 65 hindurchgeschickte
Sprechsignal hinsichtlich -seiner Amplitude gepreßt wird.
Das über die Leitung 66 zugeführte, gepreßte
Sprechsignal ist so eingerichtet, daß>- es periodisch ausgemustert wird. Jede Probe wird dann verschlüsselt,
wodurch seine Amplitude angenähert durch die Gegenwart oder Abwesenheit eines Im?
pulses in dem übertragenen Impulsverschlüsselungssignal am Ende- einer Gruppe von fünf dieser
Probe zugeordnetenlmpulszeitstellungen dargestellt ist. An Stelle des gepreßten Sprechsignals wird einmal
auf je neunzig Proben die Vorspannung an der . Klemme 81* ausgemustert, die den Pressungsbetrag
bestimmt. -Falls, wie vorher -betrachtet/zwölfSprechkanäle.
alsZeitvieifaches indem übertragenen Signal
kombiniert sind und aufeinanderfolgende Proben eines bestimmten Kanals 150 ,«s auseinanderliegen,
werden die Anteile der Pressungskennzeichnung in bezug auf einen Kanal bei einer Frequenz von angenähert
74 Hz übertragen.
In der Empfangsstation· wird das empfangene Impulsverschlüsselungssignal entschlüsselt, und die
zergliederten Amplitudenproben werden verteilt, um die einzelnen gepreßten Sprechsignale und die
zugeordneten Vorspannungen wiederherzustellen. Betrachtet man nun lediglich einen Kanal in Fig. 9,
dann wird das gepreßte Sprechsignal über eine Übertragungsleitung 82 einer Regelverstärkerstufe
83 zugeführt, die von einer Pentode 84 gebildet wird. Die wiederaufgebaute Vorspannung wird an
eine Klemme 89 und somit an das Steuergitter 85 der Röhre 84 gelegt, während das amplitudengedehnte
Signal von der Stufe 83 einer Übertragungsleitung 86 über eine Kathodenverstärkerstufe 87
und einen Transformator 88 zugeleitet wird.
Die Verstärkerstufe 83 an der Empfangsstation
ist so eingerichtet, daß sie mit der Verstärkerstufe 68 im Gegenkopplungsweg der Sendestation idenr
tisch ist. Da die der Röhre 85 zugeführte Vorspannung nahezu die gleiche ist wie die der Röhre 72
zugeleitete, sind die Verstärkungen der beiden Stufen 68 und 83 angenähert gleich, und auf diese Weise
sind auch die Beträge der Pressung und Dehnung zu jedem Zeitpunkt im wesentlichen gleich groß*
Um zu gewährleisten, daß sich die Verstärkungen der beiden Stufen 68 und 83 übereinstimmend verändern,
kann eine Entschlüsselungsvorrichtung, die einer solchen bei der Empfangsstation entspricht,
auf der Sendeseite vorgesehen und dazu benutzt werden, die Vorspannung wiederherzustellen, die von
der entsprechenden Komponente des übertragenen Impulsverschlüsselungssignals verkörpert wird. Anstatt
die Spannung der Klemme 81 der Röhre 72 zuzuführen, wird diese wiederhergestellte Spannung
als Vorspannung verwendet, so daß unter der Voraussetzung, daß die Entschlüsselungsvorrichtungen
identisch sind, den Röhren 72 und 85 zu allem Zeitpunkten die gleiche Vorspannung zugeführt wird.
-Man wird bemerken, daßi die oben mit Bezug auf
die Fig. 8 und 9 beschriebene Anordnung eine geringe Verminderung des Sprechsignals ergibt, weil
je eine in jeweils neunzig Proben weggelassen ist. Dies wird jedoch vollauf durch die vergrößerte
Anzahl der Amplitudenpegel ausgeglichen, die wirksam mit der veränderlichen Pressung und Dehnung
übermittelt werden können.
Anstatt die Amplitudenpressungskennzeichnung an Stelle der Sprechsignalnachricht in dem übertragenen Impulsverschlüsselungssignal zu übermitteln,
kann einer der zwölf Kanäle benutzt werden, um eine Anzahl von Unterkanälen zu schaffen, über
die unter anderem die Pressungskennzeichnung aller J20
übrigen Kanäle signalisiert wird. Auf diese Weise kann, falls jede Probe eines gepreßten Sprechsignals
durch dieGegenwart oder Abwesenheit vonlmpulsen bei jeder Gruppe von vier Zeitstellungen in dem
übertragenen Impulsverschlüsselungssignal darge^ stellt ist; der diesem Sprechsiignal zugeordnete
Unterkanal eine einzelne Impulszeitstellung sein, bei der ein Einzelimpuls vorhanden sein oder fehlen
kann und die einmal alle vier Gruppen von Impulszeitstellungen entsprechend diesem Kanal wiederkehrt.
Jeder Anteil der Pressungskennzeichnung wird dann lediglich durch die Anwesenheit oder Abwesenheit
eines Impulses bei der geeigneten Zeitstellung im Senderimpulsverschlüsselungssignal gegeben.
Dieser Anteil kann offenbar nicht jeweils den Pressungsbetrag vollständig bestimmen, kann
aber die Spannungsimpulse der bekannten Amplitude darstellen, die einem Verknüpfungkreis zugeführt
werden, der die Vorspannung der Verstärkerstufe 68 (Fig. 8) schafft, wobei dieser Vorspannungskreis
eine verhältnismäßig große Verzögerangs periode, beispielsweise eine zehntel Sekunde, hat
und so eingerichtet ist, daß jeder zugeführte Impuls nur eine verhältnismäßig geringe Wirkung auf die
Verstärkung der Stufe 68 hat. In diesem Fall ist ein ähnlicher Vorspannungskreis der Verstärker stufe 83
in der Empfangsstation zugeordnet.
Es wird darauf hingewiesen, daß die Erfindung nicht auf Systeme beschränkt ist, die von der Impulsverschlüsselungsmodulation
Gebrauch machen, sondern daß sie beispielsweise auch verwendet werden
kann, um die Amplitudenpressung und -dehnung an den Klemmen eines Zweidrahttelefonkreises zu
steuern, um ein Pfeifen zu verhindern.
Claims (13)
1. Elektrisches Zeichenübermittlungssystem, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Sendestation,
die eine für das Durchlaufen des Eingangssignals geeignete Amplitudenpressungsvorrichtung
hat, und eine mit einer Amplitudendehnungsvorrichtung ausgerüstete Empfangsstation
aufweist und daß es so eingerichtet ist, daß das Signal oder die Signale, das bzw. die von
der Sendestation auf die Empfangsstation übertragen wird bzw. werden, die Nachricht des gepreßten
Eingangssignals und die Kennzeichnung hinsichtlich des Pressungsausmaßes enthält bzw.
enthalten, wobei diese Kennzeichnung bei der Empfangsstation benutzt wird, um die genannte
Dehnungsvorrichtung so zu steuern, daß das gepreßte Signal zu jedem Zeitpunkt praktisch um
denselben Betrag gedehnt wird, um den es in der Sendestation gepreßt wurde.
2. Elektrisches Zeichenübermittlungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
es so eingerichtet ist, daß ein Einzelsignal von der Sendestation auf die Empfangsstation übertragen
wird, wobei die Komponenten die Nachricht des gepreßten Signals und die Pressungskennzeichnung
tragen, die in einem Zeitvielfachen kombiniert ist.
3. Elektrisches Zeichenübermittlungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das genannte Einzelsignal ei rl Impulssignal ist.
4. Elektrisches Zeichenübermittlungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
es so eingerichtet ist, daß' ein Einzelsignal des ImpulsverschlüsselungsmodulationS'typs von der
Sendestation auf die Empfangsstation übertragen wird und daß dieses Signal die Nachricht
des gepreßten Signals und die Pressungskennzeichnung trägt.
5. Elektrisches Zeichenübermittlungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sendestation Vorrichtungen, die das gepreßte Eingangssignal periodisch ausmustern, sowie
eine Verschlüsselungsvorrichtung zur Erzeugung eines Impulsverschlüsselungssignals aufweist, in
dem j ede Probenamplitude durch Impulselemente bei einer Gruppe von Impulszeitstellungen in
dem übertragenen Signal vertreten ist, und daß jeder Anteil der Pressungskennzeichnung so eingerichtet
ist, daß-, er durch Impulselemente bei einer größeren Anzahl von Impulszeitstellungen
in dem übertragenen Signal dargestellt wird, wobei diese letztgenannten Zeitstellungen regelmäßig
während der Zeit auftreten, zu der Impulselemente in bezug auf eine größere Anzahl
Proben des gepreßten Signals übertragen werden.
6. Elektrisches Zeichenübermittlungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sendestation Vorrichtungen zur Erzeugung eines Gleichstromsignals in Abhängigkeit von
dem Pressungsbetrag des Eingangssignals, Vorrichtungen, um entweder das gepreßte Eingangssignal
oder das genannte Gleichstromsignal periodisch auszumustern, und eine Verschlüsselungsvorrichtung
aufweist, um ein Impuls- \rerschlüsselungssignal zu erzeugen, bei dem gs
jede Probenamplitude durch Impulselemente in einer Gruppe von Impulszeitstellungen in dem
übertragenen Signal vertreten ist, und daß dabei die Anordnung so getroffen ist, daß die Mehrheit
der der Verschlüsselungsvorrichtung zugeführten Proben in bezug zu dem gepreßten Eingangssignal
steht, daß aber zu vorbestimmten Zeitpunkten Proben des Gleichstromsignals der Verschlüsselungsvorrichtung
zugeführt werden.
7. Elektrisches Zeichenübermittlungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Amplitudenpressung an der Sendestation so eingerichtet ist, daß
sie in Abhängigkeit von dem Pegelmittelwert des gepreßten Eingangssignals bewirkt wird.
8. Apparat zur Amplitudenpressung eines elektrischen Signals, dadurch gekennzeichnet, daß
er aufweist einen Regelverstärker, der dieses Signal sowie Schwingungen vorbestimmter
Amplitude hindurchläßt, eine Vorrichtung zur n5
Gleichrichtung dieser durch den Verstärker hindurchgeschickten Schwingungen, eine Vorrichtung
zur Erzeugung eines Signals, das zur Verstärkungsregelung des* Verstärkers von der
Differenzspannung zwischen der gleichgerichteten Spannung und einer Verzögerungsspannung
ab verwendet wird, eine Vorrichtung zur Erzeugung einer Richtspannung, die den Pegelmittelwert
über eine verhältnismäßig kurze Zeit des genannten elektrischen Signals nach dem
Durchlaufen durch den genannten Verstärker,
d.'h. nach der Pressung, darstellt, und eine Sperrvorrichtung,
die periodisch und von einer Vergleichsvorrichtung gesteuert einen elektrischen
Impuls oder elektrische Impulse vorbestimmter Größe einer Glättungsvorrichtung zuführt, deren
Ausgang die genannte Verzögerungsspannung liefert oder von deren Ausgang diese Verzögerungsspannung
abgeleitet werden kann, wobei die genannte Vergleichsvorrichtung so eingerich-
' ' tet ist, daßi sie die Sperrvorrichtung derart
steuert, daß· sie der Glättungsvorrichtung einen Impuls oder Impulse zufuhrt, wenn die Spannungsdifferenz
zwischen der genannten Richtspannung, die den Pegelmittelwert des gepreßten
Signals· darstellt, und der Ausgangsspannung der Glättungsvorrichtung einen vorbestimmten Wert
oder einen aus einer Anzahl vorbestimmter Werte überschreitet, und daß dabei die Anordnung
so getroffen ist, daß eine betriebsmäßige
Pegelvergrößerung des Eingangssignals eine Verstärkungsverminderung des Verstärkers ergibt
und daß. ein Signal zugeführt wird, das den Impuls oder die Impulse bestimmt, die periodisch
über die Sperrvorrichtung der Glättungsvorrichtung zugeleitet werden können.
9. Apparat zur Amplitudendehnung eines ersten elektrischen Signals um einen Betrag, der
von einem zweiten elektrischen Signal bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß er aufweist
einen Regelverstärker, der so eingerichtet ist, daß er das erste Signal und Schwingungen hindurchläßt,
deren Amplitude durch eine Richtspantiung bestimmt ist, eine Vorrichtung zur Gleichrichtung
der durch den Verstärker hindurchgelaufe-
nen Schwingungen, eine Vorrichtung zur Erzeugung eines Signals-, das zur Verstärkungsregelung
des Verstärkers von der Differenzspannung zwischen, der gleichgerichteten Spannung
und einer festen Verzögerungsspannung ab verwendet wird, und eine Sperrvorrichtung, die
periodisch und von dem zweiten Signal gesteuert einen elektrischen Impuls oder elektrische Impulse
vorbestimmter Größe einer Glättungsvorrichtung zuführt, deren Ausgang die genannte
Richtspannung liefert oder von deren Ausgang diese Richtspannimg: abgeleitet werden kann.
10. Elektrisches Zeichenübermittlungssystem, dadurch gekennzeichnet, daß, es aus einer Sendestation,
die einen ein Eingangssignal hindurchlassenden' ersten Verstärker, einen in einem
Gegenkopplungsweg des ersten Verstärkers angeordneten zweiten Verstärker, dessen Verstärkung
in erster Linie die wirksame Verstärkung des ersten Verstärkers bestimmt, und eine Vorrichtung
zur Änderung der Verstärkung des zweiten Verstärkers zwecks Erzielung einer
Dynamikpressung des Eingangssignals aufweist, und aus einer Empfangsstation besteht, die einen
Verstärker, der ein Empfangs signal hindurch-
lassen kann, und eine Vorrichtung zur Änderung der Verstärkung dieses Verstärkers aufweist,
und daß das System so eingerichtet ist, daß das Signal oder die Signale, das. bzw. die von der
Sendestation auf die Empfangsstation übertragen wird bzw. werden, die Nachricht des gepreßten
Eingangssignal und die Kennzeichnung der Verstärkung des zweiten Verstärkers enthält
bzw. enthalten, wobei diese Kennzeichnung bei der Empfangsstation benutzt wird, um die Verstärkung
des genannten Verstärkers zu ändern und dadurch das gepreßte Signal zu jedem Zeitpunkt
praktisch um den gleichen Betrag zu dehnen, um den. es in der Sendestation gepreßt
wurde.
11. Elektrisches Zeichenübermittlungssystem,
dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer Sendestation, die einen ein Eingangssignal hindurchlassenden
Verstärker und eine Vorrichtung aufweist, um die Verstärkung dieses Verstärkers so
zu ändern, daß. eine Amplitudenpressung des Eingangssignals bewirkt wird, und aus einer
Empfangsstation besteht, die einen ein Empfangssignal hindurchlassenden· ersten Verstärker,
einen in einem Gegenkopplungsweg des ersten Verstärkers angeordneten» zweiten Verstärker,
dessen Verstärkung in erster Linie die wirksame Verstärkung des ersten Verstärkers bestimmt,
und eine Vorrichtung zur Änderung der Verstärkung des zweiten Verstärkers aufweist, und
daß das System so eingerichtet ist, daß das Signal oder die Signale, das bzw. die von der
Sendestation auf die Empfangsstation übertragen wird bzw. werden, die Nachricht des gepreßten
Eingangssigoials und die Kennzeichnung der Verstärkung des genannten Verstärkers der
Senidestation enthält bzw. enthalten, wobei diese Kennzeichnung in der Empfangsstation benutzt
wird, um die Verstärkung des zweiten Verstärkers zu ändern und dadurch das>
gepreßte Signal zu jedem Zeitpunkt praktisch um den gleichen i°o
Betrag zu dehnen, um den es in der Sendestation gepreßt wurde.
12. Elektrisches Zeichenübermittlungssystem
nach Anspruch io oder ii, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltung des zweiten Verstärkers und der diesem Verstärker an der Sende- oder
Empfangsstation zugeordneten· Vorrichtungen identisch mit der Schaltung des Verstärkers und
der diesem Verstärker an der anderen Station zugeordneten Vorrichtungen ist.
13. Elektrisches Zeichenübermittlungssystem nach Anspruch 10, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet,
daß· es so eingerichtet ist, daß es ein Einzelsignal des Impulsverschlüsselungsmodulationstyps
von der Sendestation auf die Empfangsstatiom überträgt und daß dieses Signal die
Nachricht des gepreßten Signals und die Pres-S'Ungskennzeichnung
trägt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
15764 2.53
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB980150A GB702045A (en) | 1950-04-20 | 1950-04-20 | Improvements in or relating to apparatus for effecting amplitude compression and expansion of electric signals and signalling systems including such apparatus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE869646C true DE869646C (de) | 1953-03-05 |
Family
ID=9879047
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG5721A Expired DE869646C (de) | 1950-04-20 | 1951-04-21 | Elektrisches Zeichenuebermittlungssystem |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE869646C (de) |
| GB (1) | GB702045A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1001331B (de) * | 1953-08-29 | 1957-01-24 | Deutsche Bundespost | Sprach-Verschluesselungseinrichtung, bei der die Sprache durch eine Dynamikpressung geraeuschunempfindlich gemacht und durch einen Bandfiltersatz in Teilbereiche unterteilt wird |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL97506C (de) * | 1954-06-15 | |||
| NL102594C (de) * | 1954-12-02 | |||
| NL96941C (de) * | 1955-04-07 |
-
1950
- 1950-04-20 GB GB980150A patent/GB702045A/en not_active Expired
-
1951
- 1951-04-21 DE DEG5721A patent/DE869646C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1001331B (de) * | 1953-08-29 | 1957-01-24 | Deutsche Bundespost | Sprach-Verschluesselungseinrichtung, bei der die Sprache durch eine Dynamikpressung geraeuschunempfindlich gemacht und durch einen Bandfiltersatz in Teilbereiche unterteilt wird |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB702045A (en) | 1954-01-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE619023C (de) | Empfangsanlage mit mehreren unter verschiedenen Schwundbedingungen auf einen gemeinsamen Ausgangskreis arbeitenden Antennen | |
| DE975976C (de) | Einrichtung zur UEbertragung von Signalen durch Impulskodemodulation und Empfaenger hierzu | |
| DE1296175B (de) | Anordnung zur numerischen Verschluesselung von Analogsignalen | |
| DE869646C (de) | Elektrisches Zeichenuebermittlungssystem | |
| DE1029038B (de) | Farbfernsehempfaenger | |
| DE2326802C2 (de) | Schaltungsanordnung zum Unterdrücken von Knackgeräuschen beim Ein/Ausschalten der Stromversorgung eines NF-Verstärkers | |
| DE1158560B (de) | UEbertragungssystem fuer Signaluebertragung durch Impulskodemodulation und dabei anzuwendende Sender und Empfaenger | |
| DE971580C (de) | Einrichtung zur Regenerierung von Impulsen | |
| DE960470C (de) | Elektrische Nachrichtenuebertragungsanlage mit Quantelung und mehrdeutigen Signalkennzeichen | |
| DE1939515B2 (de) | Verfahren und anoednung zur korrektur von farbfehlern bei der fernsehmaessigen abtastung von farbfilmen | |
| DE1928986A1 (de) | UEbertragungssystem mit einer Sende- und einer Empfangsvorrichtung zur UEbertragung von Informationen in einem vorgeschriebenen Frequenzband und dafuer geeignete Sende- und Empfangsvorrichtungen | |
| EP0491423B1 (de) | Schaltungsanordnung zum Regeln der Amplitude eines Fernsehsignals | |
| DE1122581B (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur angenaeherten Nachbildung der Kurzzeitspektren von nach dem Vocoderverfahren uebertragenen Sprachsignalen | |
| DE866199C (de) | Anordnung zur Einfuegung einer neuen Nachricht an Stelle einer anderen bei wechselzeitiger Mehrfachuebertragung mit laengen- oder phasenmodulierten Impulsen | |
| DE547268C (de) | Einrichtung zur Erzeugung hochfrequenter Schwingungen vermittels Roehren | |
| DE1038106B (de) | Synchronisiereinrichtung fuer Fernsehempfaenger | |
| DE976993C (de) | Schaltungsanordnung fuer eine Einrichtung zur UEbertragung elektrischer Wellen mittels Pulscodemodulation | |
| DE961986C (de) | Einrichtung zur Erzeugung frequenzmodulierter Signale, insbesondere Telegrafiezeichen | |
| DE1160038B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur UEbertragung von zwei oder mehreren Signalen | |
| DE973493C (de) | Einseitenbandtraegerfrequenzfernsprechsystem | |
| DE1512764C3 (de) | Verfahren zur Übertragung von Sinusschwingungen gleicher Amplitude und Frequenz in den Kanälen eines Trägerfrequenzsystems | |
| DE1441154B1 (de) | Stereodecoder fuer einen FM-Empfaenger | |
| DE1180809B (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur UEbertragung einer Mehrzahl von impuls-codierten Nachrichtenzeichensendungen | |
| DE1441154C (de) | Stereodecoder fur einen FM Empfanger | |
| DE543571C (de) | Fernsehgeraet |