DE867582C - Praeservativ - Google Patents

Praeservativ

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Publication number
DE867582C
DE867582C DES24405A DES0024405A DE867582C DE 867582 C DE867582 C DE 867582C DE S24405 A DES24405 A DE S24405A DE S0024405 A DES0024405 A DE S0024405A DE 867582 C DE867582 C DE 867582C
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DE
Germany
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condom
holding device
rolled
loop
attached
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Expired
Application number
DES24405A
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Becker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sanussa Pedersen & Co
Original Assignee
Sanussa Pedersen & Co
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Publication date
Application filed by Sanussa Pedersen & Co filed Critical Sanussa Pedersen & Co
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F6/00Contraceptive devices; Pessaries; Applicators therefor
    • A61F6/02Contraceptive devices; Pessaries; Applicators therefor for use by males
    • A61F6/04Condoms, sheaths or the like, e.g. combined with devices protecting against contagion

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Reproductive Health (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Präservativ Die Erfindung betrifft die besondere Ausgestaltung eines Präservativs. Diese bestehen bekanntlich im wesenthdhen aus einem sehr dünnwandigen Gummischlauch, welcher an einem Ende geschlossen und am anderen Ende, mit ebenem verstärkten Wulstrand od. dgl. versehen ist. Beim Kauf ist das Präservativ aufgerollt, d. ih. der rückwärtige Wulstrand des Schlauches ist über den Schlauchmantel hinweggerollt. Zum Zwecke der Benutzung wird das so zusammengerollte Präservativ über den Penis hinweggestreift, wobei sich der Schlauch bis zu seiner vollen Länge aufrollen kann. Beim Gerauch des Präservativs hat sich nun gezeigt, daß sich dias Präservativ sehr leicht vom Penis wieder abstreift. Dies hat seine Ursache in den verschiedenen Größenverhältnissen, zum anderen in der mehr odlerweniger starken Elastizität SdesMaterials.
  • Um einen derartigen unhygienischen Zwischenfall, der sehr leicht die Wirkung eines Präservativs illusorisch machen kann, vorzubeugen, geht die Erfindung dahin, eine Präservativausbildung zu schaffen, bei der ein solches ungewolltes Abstreifen nicht möglich ist. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß am rückwärtigen Teil des Präservativs eine Haltevorrichtung vorgesehen ist, die beim Gebrauch des Präservativs mit einem Körperteil zu verbinden ist. Vorzngsweise wird diese Haltevorrichtung aus einer Schlaufe, einem Ring od. dgl. gebildet. Dabei kann sie ans dem gleichen Material bestehen wie das Präservativ selbst und gegebenenfalls mit dem Präservativ einen Teil bilden.
  • Vorzugsweise ist die Haltevorrichtung an dem rückwärtigen Teil bzw. dem rückwärtigen Wulst des Präservativs anvulkanisiert oder sonstwie befestigt.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Haltevorrichtung mit in das Präservativ einrollbar ist und gegebenenfalls so ausgebildet werden kann, daß durch Benutzung der Haltevorrichtung das Präservativ sehr leicht über den Penis hinweggestreift werden kann. Die Haltevorrichtung kann an einer oder mehreren Stellen auf den Umfang des rückwärtigen Wulstes befestigt sein, wobei vorzugsweise das Präservativ auf seinem vorderen Ende eine Marke, eine Kennzeichnung od. dgl. trägt, die auf die Lage der Haltevorrichtung hinweist.
  • Die neue Ausführungsform des Präservativs ist in ,der Zeichnung wiedEergegebOn, wobei die Darstellung nur ein Ausführungsbeispiel ist, ohne daß die Erfindung hierauf beschränkt sein soll.
  • Es zeigt Fig. I eine perspektivische Darstellung des aufgerollten Präservativs mit der daran befestigten Haltevorrichtung, Fig. 2 einen Schnitt durch das zusammengerollte Präservativ, Fig. 3 eine Draufsicht auf das vordere Ende des Präservativmantels und Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform des Präservativs.
  • Das Präservativ besteht im wesentlichen aus dem sclhlauchförmigen Mantel I aus dünnem elastischem Material, der an seinem vorderen Ende nach Art eines Beutels geschlossen und an seiner rückwärtigen Seite mit einem verstärkten Wulst 2 versehen ist. An diesem Wulst 2 ist bei der Ausfü!hrungsform gemäß Fig. I die aus einer Schlaufe 3 bestehende Haltevorrichtung anvulkanisiert. Diese Schlaufe 3 kann mit dem Präservativ einen Teil bilden bzw. aus dem gleichen weichen elastischen Material bestehen. Bei Gebrauch wird die Schlaufe 3, welche fest am Präservativ 1, 2 sitzt, um- einen Körperteil, beispielsweise den Hodensackl herumgelegt, so daß damit das Präservativ vor jeglichem Abgleiten gesichert ist.
  • Die Schlaufe 3 kann auch gemäß Fig. 4 nur an einem Punkt, beispielsweise an der Oberseite des Wulstranldes 2, befestigt, beispielsweise anvulkanisiert sein. Dabei kann der Befestigungspunkt 4 beim Gebrauch des Präservativs nach oben oder unten gekehrt sein. Durch eine auf das vordere Ende des Präservativs I aufgetragene Marke 5, IS:ennzieichnumg od. dlgl. ltäß-t sich die genaue Lage der Haltevorrichtung auch bei zusammengerolltem Präservativ (gemäß Fig. 2) angeben. Der Benutzer hat -dann jeweils durch Beachtung der Lage der Kennzeichnung 5 die Möglichkeit, das Präservativ in der richtigen Weise-zu benutz-en, d. h. in der Lage zu gebrauchen, die die ungehinderte Benutzung -der Haltevorrichtung 3 gestattet.
  • Erfindungsgemäß kann dite Haltevorrichtung 3, wie es beispielsweise Fig. 2 zeigt, mit in das Präservativ eingerollt sein. Je nachdem, wie die Haltevorrichtung ausgebildet und angeordnet ist, kann beispielsweise ein Ende derselben über das zusammengerollte Präservativ vorstehen, so daß die Älöglichkeit gegeben ist, .durch Erfassen des vorstehenden Teiles der Haltevorrichtung 3 das Präservativ I leicht und sicher über den Penis hinwegzustreifen.
  • Die Sicherung des Präservativs mit Hilfe der Haltevorrichtung ist vollkommen. Eine Beehinderung durch die Haltevorrichtung 3 liegt nicht vor, vorausgesetzt, daß diese in ihrer Größte richtig bemessen ist. Gegebenenfalls kann die Haltevorrichtung 3 auch als dünnes Band od. dgl. ausgebildet sein. Die Erfindung ist nicht auf die gezeigte Ausführungsform beschränkt.
  • PATENTAN5P'RÜCiiE: I. Präservativ, dadurch gekennzeichnet, daß am rückwärtigen Teil eine Haltevorrichtung vorgesehen ist, die beim Gebrauch des Präservativs mit einem Körperteil zu verbinden ist, um ein Abgleiten des Präservativs zu verhindern.

Claims (1)

  1. 2. Präservativ nah Anspruch II, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung aus einer Schlaufe, Ring od. dgl. gebildet ist.
    3. Präservativ nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung aus dem gleichen Material wie Idas Präservativ gebildet ist.
    4. Präservativ nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Haltevorrichtung und Präservativ einen gemeinsamen Teil bilden.
    5. Präservativ nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtun.g am rückwa..rügen Wurst des Präservativs anvulkanisiert oder sonstwie befestigt ist.
    6. Präservativ nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung mit in das Präservativ einrollbar ist.
    7. Präservativ nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Präservativ am vorderen Ende eine Marke, Kennzeichen od. dgl. trägt, die auf die Lage der Haltevorrichtung hinweist.
DES24405A 1951-08-14 1951-08-14 Praeservativ Expired DE867582C (de)

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Cited By (13)

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