DE866994C - Eckschrank - Google Patents
EckschrankInfo
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- DE866994C DE866994C DEE4452A DEE0004452A DE866994C DE 866994 C DE866994 C DE 866994C DE E4452 A DEE4452 A DE E4452A DE E0004452 A DEE0004452 A DE E0004452A DE 866994 C DE866994 C DE 866994C
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- Germany
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- floors
- corner
- corner cabinet
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B49/00—Revolving cabinets or racks; Cabinets or racks with revolving parts
- A47B49/004—Cabinets with compartments provided with trays revolving on a vertical axis
- A47B49/006—Corner cabinets
Landscapes
- Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)
Description
- Eckschrank Bei dem herrschenden Wohnraummangel und der zunehmenden Verringerung der Größe von Wohnräumen ist es von Wichtigkeit, die Räume weitgehend auszunutzen. Zu diesem Zweck hat man schon verschiedenartige raumsparende Möbel vorgeschlagen. Stehen genügend große Räume mit breiten Wänden zur Verfügung, so bereitet die Möbelfrage und deren Aufstellung keinerlei Schwierigkeiten; anders dagegen verhält es sich mit kleinen Wohnräumen und schmalen Wänden. Hier muß darauf geachtet werden, daß die kleinste Wandfläche und vor allen Dingen die Ecken ausgenutzt werden, was bisher in Ermangelung eines geeigneten Möhelstückes nicht der Fall war; weshalb die nicht benutzten Ecken wegen ihrer geringen Nutzfläche auch als blinde Ecken bezeichnet wurden.
- Diesem übelstand abzuhelfen ist der Zweck der vorliegenden Erfindung, die einen Eckschrank betrifft. An sich sind zwar Eckschränke bekanntgeworden, jedoch haben diese erhebliche Nachbeile, insofern, als diese mit Türen oder Schubladen versehen sind, die zwecks öffnens Bewegungsfreiheit verlangen und deshalb äußerst hinderlich sind, so daß die Aufstellung eines derartigen Eckschrankes Schwierigkeiten bereitet.
- Gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil vermieden -durch eine eigenartige Ausbildung ,eines Eckmöbels, und es besteht vor allen Dingen das Neue darin, daß es eine Winkelform besitzt, mit innenliegenden, schwenkbar angeordneten Böden. Die Böden sind dabei durch eine Vorderwand miteinander verbunden, welche die offene Seite des Eckschrankes abschließt.
- Zweckmäßigerweise besitzen die Böden eine kreisrunde Gestalt mit ausgeschnittenem Kreissektor. In diesem Fall ist jede Sektorseite mit einer Abschlußwand 'versehen; es besitzt -der Eckschrank eine solche Winkelform, welche dem Kreissektor angep,aßt ist. Eine besonders vorteilhafte Ausführung ist diejenige, gemäß welcher der -Kieiss'ektor einem Viertelkreis. entspricht.
- Weiterhin ist ierfindungsgemäß: oder @obere Boden unmittelbar !unter diel Tischplatte des Eckschrankes vorgesehen, was den Vorteil hat, @daß durch den ausgeschwenkten oberen Boden idie Tischplatte vergrößert und somit eine größere Nutzfläche erzielt wird.
- Es kann ferner der Boden mit einer Randleiste verstehen sein; schließlich ist es auch möglich; die Böden, Lohne Randleisten auszustatten und die Zwischenräume zwischen Böden und Schrankwand durch Eckflächen auszufüllen, wobei alsdann die Böden rund di!e Eckflächen in,- einer Ebene lipgen.
- Dier Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel zur Darstellung gebracht.
- Fig., i zeigt in schaubi;Idlicher Ansicht den Eckschrank gescNo,sslen; Fig. 2 stellt dien Eckschrank halboffen `dar, wähnend Fig. 3 den Eckschrank ganz offen zeigt; Fig. 4 ist Leine Draufsicht im Schnitt durch die Fig. i Gemäß dehndargestellten Ausführungsbeispiel besitzt der Eckschrank !eine Winkelform, so @daß zwei zusammenhängende Möbelabteile a und b zu unterscheiden .sind. Innerhalb des winkelförmigen Gehäuses. sind Böden c und d angeordnet, und es sinddiese Böden,durch vordere: Wände f und g pniteinander verbunden, die gleichzeitig die tofbenen Seiten des Eckschrankes in geschlossenem Zustand abschließen, wie dies Fig. i .erkennen läßt. Die Böden e und d, -die Wände f und g und !ebenso eine Stützleiste h' (Feg. q.). bilden Lein Zusammenhängendes Ganzes, Idas um !einte Drehstelle! ' schwingen kann. Die Vorderwände f und g können, wie dies bei Schranktüren üblich ist, abschließbar oder einfach mit feinem sogenanmten Schnäpper versehen sein., der iche Vorderwände/ und g i'n ihrer Schließlage hält. Außerdem sind die Vorderwände f -und g mit Handgriffen k verstehen.
- Die Böden e und d besitzen kreisrunde Gestalt mit ausgeschnittenem Sektörnz, wobei die Winkelform des Eckschrankes !dem Kreissektor angepaßt ist. Wie das Ausführungsbieispielerkennen läßt, entspricht der Kreissektor einem Viertelkreis.
- Außer den Böden e und d ist noch ein oberer Boden o vorgesehen, der- unmittelbar unter der Tischplatte p des. Eckschrankes liegt, so. idaß bei. halb oder ganz geöffnetem Schrank -die Tischfläche vergrößert wird, wie die- Fig.2 und -3 erkennen lassen. Dese beiden Figuren zeigen außerdem, idaß .die beeiden Böden e und d mit nach oben vorstehenden Randleisten q versehen sind, -damit die auf Iden Böden e 'und d liegenden Gegenstände einen Halt haben und von Iden Böden nicht abgleiten und alsdann in die Zwischenräume r hineinfallen können.
- Es ist Faber auch möglich, -Böden c und d zu verwenden, die eine Randleiste q nicht aufweisen; in diesem Fäll. sind die Zwischenräume r zwischen Böden c und° d und Schrankwand durch Eckstücke ausgefüllt, die den Zwischenraum r abdecken. Dwese Eckstücke liegen ,alsdann mit den Böden C und d in !einer Ebene.
- Schließlich können ;an dem unteren Schwenkbo,den c noch Kugelrollen s angeordnet sein, die mit im Gehäuseboden vorgesehenen Vertiefungen zusammenarbeiten, und zwar mach Art von. Schnäppern, damit die Stellungen der drehbarem Teile gesichert werden können.
Claims (7)
- PATENTANSP-RUCHE: i. Eckschrank, dadurch gekennzeichnet, daß per seine Winkelform mit innenliegenden, schwenkbar angeordneten Böden besitzt.
- 2. Eckschrtank nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß. die Böden durch eine Vorderwand miteinander verbunden sind, welch ie die ioffene Seite des Eckschrankes abschließt.
- 3. Eckschrank nach Anspruch i toder 2, dadurch gekennzeichnet, d:aß die Bödeneine kreisrunde Gestalt mit ausgeschnittenem Kreissektor besitzen: q..
- Eckschrank nach Anspruch i Codereinem der Ansprüche 2 und 3, :dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelform dem Kreissektor angepaßt ist.
- 5. Eckschrank nach Anspruch i toder feinem der Ansprüche 2 bis q., dadurch gekennzeichnet; daß oder Kreissektor einem Viertelknets tentspricht.
- 6. Eckschrank nach Anspruch i oder einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Vergrößerung !der Tischplatte der !obere Boden unmittelbar runter -der Tischplatte des Eckschrankes litegt.
- 7. Eckschrank nach Anspruch i öder feinem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Böden mit einer Randleiste versehen sind. B. Eckschrank nach Anspruch i oder einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Böden Lohne Randleiste sind und die Zwischenräume zwischen Böden und Schrankwand durch Eckflächen ausgefüllt sind, welche mit den Böden in feiner Ebene liegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE4452A DE866994C (de) | 1951-10-12 | 1951-10-12 | Eckschrank |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE4452A DE866994C (de) | 1951-10-12 | 1951-10-12 | Eckschrank |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE866994C true DE866994C (de) | 1953-02-12 |
Family
ID=7066284
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE4452A Expired DE866994C (de) | 1951-10-12 | 1951-10-12 | Eckschrank |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE866994C (de) |
-
1951
- 1951-10-12 DE DEE4452A patent/DE866994C/de not_active Expired
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