DE866152C - Rohrbruchsicherung fuer eine hydraulische Fahrzeugbremse - Google Patents

Rohrbruchsicherung fuer eine hydraulische Fahrzeugbremse

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DE866152C
DE866152C DEN3907A DEN0003907A DE866152C DE 866152 C DE866152 C DE 866152C DE N3907 A DEN3907 A DE N3907A DE N0003907 A DEN0003907 A DE N0003907A DE 866152 C DE866152 C DE 866152C
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DEN3907A
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Petrus Leendert Willem Nowee
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic
    • B60T11/28Valves specially adapted therefor
    • B60T11/32Automatic cut-off valves for defective pipes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K17/00Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
    • F16K17/20Excess-flow valves
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    • F16K17/20Excess-flow valves
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    • F16K17/24Excess-flow valves actuated by the difference of pressure between two places in the flow line acting directly on the cutting-off member
    • F16K17/28Excess-flow valves actuated by the difference of pressure between two places in the flow line acting directly on the cutting-off member operating in one direction only
    • F16K17/30Excess-flow valves actuated by the difference of pressure between two places in the flow line acting directly on the cutting-off member operating in one direction only spring-loaded
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    • Y10T137/7723Safety cut-off requiring reset
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrbruchsicherung für eine hydraulische Fahrzeugbremse, bestehend aus einem einerseits mit einem Bremszylinder und andererseits mit der Bremstrommel eines Rades verbundenen Zylinder, in dem ein Kolben unter Federwirkung bewegbar ist, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß der Kolben beim Aussetzen des Druckes in der Bremsleitung entgegen der Kraft der Feder die Bremsleitung verschließen und in dieser Stellung festgehalten werden kann, während andere Mittel vorgesehen sind, den Kolben in einer Endstellung festzuhalten, in der er die Bremsleitung nicht verschließt. Rohrbruchsicherungen dieser Art sind bekannt.
Bei dieser bekannten Konstruktion \vird eine lange, mit Gewinde versehene Spindel benutzt, mit der der Kolben in eine Endstellung gedrückt und in dieser Stellung festgehalten werden kann.
Die Verwendung dieser sehr langen, mit Gewinde versehenen Spindel macht diese Konstruktion ziemlieh teuer. Ferner ist die Handhabung dieser Spindel verhältnismäßig zeitraubend, da die Spindel über eine große Länge gedreht werden muß, um den Kolben in der Endstellung festzuhalten.
Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu beseitigen und ein Ventil einfacher Konstruktion zu schaffen, bei welchem der Kolben durch billige Mittel in seiner Endstellung gehalten werden kann.
Gemäß der Erfindung erhält der Kolben nahe dem Ende, mit dem er die Bremsleitung verschließt, eine Nut, in die ein von außen betätigbarer Sperrbolzen eingreifen kann, wenn der Kolben durch die Feder
in die Endstellung gebracht ist, in der er die Bremsleitung nicht verschließt.
Der Kolben wird daher, wenn die Bremsleitung gefüllt werden muß, in der freien Stellung, d. h. derjenigen Stellung, in der er die Bremsleitung nicht verschließt, gesperrt, so daß die Bohrung des Ventils in Verbindung mit der Bremsleitung bleibt.
Es ist bekannt, eine biegsame Vorrichtung zu benutzen, um den Kolben in seiner freien Stellung zu ίο halten. Diese Vorrichtung kann jedoch nicht von außen betätigt werden, so daß das Ventil gegebenenfalls, z. B. wenn die Elastizität der Vorrichtung verlorengeht, auseinandergenommen werden muß. Bei diesem bekannten Ventil hat man einen Führungskanal in der Gehäusewand vorgesehen.
Eine zweckmäßige Konstruktion gemäß der Erfindung besteht darin, daß' in dem Kolben nahe dem Ende, welches die Bremsleitung abschließen kann, eine schmale Nut und nahe dem anderen Ende eine breitere Nut derart angeordnet ist, daß der Sperrbolzen mit einem breiten Ende nur in die breite Nut eindringen kann, während sein schmaleres Ende in die schmale Nut eindringen kann, wodurch der Kolben in derjenigen Endstellung gehalten wird, in der die Bremsleitung nicht durch ihn verschlossen wird.
Die Erfindung wird im nachfolgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Fig. ι ist ein Längsschnitt der Rohrbruchsicherung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 zeigt den Kolben mit dem Sperrbolzen in der einen Endstellung;
Fig. 3 zeigt den Kolben in der anderen Endstellung;
Fig. 4 zeigt eine Einzelheit des Kolbens.
Das in der Zeichnung dargestellte Gehäuse hat die Form eines Zylinders 1 mit einer Bohrung 2. Ein Kolben 3 kann sich in der zylindrischen Bohrung 2 frei bewegen. Ein Anschlußnippel 4 ist mit dem Gehäuse 1 verbunden und kann seinerseits die Verbindung mit der Bremsleitung herstellen. Zwischen Nippel 4 und Gehäuse 1 sind Dichtungs- oder Verpackungsringe 5 angeordnet. Gegen ein nachgiebiges Verschlußstück 6 kann sich der Teil 7 des Kolbens 3 derart legen, daß die Bremsleitung verschlossen wird, wenn der Kolben sich gegen die Kraft einer Feder 9 auf den Nippel 4 zu bewegt. Ein anderer Anschlußnippel 8 liegt am anderen Ende des zylindrischen Gehäuses 1 und kann mit dem Bremszylinder verbunden werden.
In der Wand des Gehäuses 1 liegt ein Abzweigrohr 10, in dem sich ein Sperrbolzen 11 frei bewegen kann. Der Sperrbolzen 11 wird durch eine Feder 12 auf den Kolben 3 gedruckt. Die Abzweigung 10 ist durch einen Schraubenbolzen 13 verschlossen, so daß der Sperrbolzen 11 mit der Feder 12 in der Abzweigung 10 eingeschlossen ist. Wenn die ganze Einrichtung mit Flüssigkeit, z. B. Öl, gefüllt ist, so bewegt sich die Flüssigkeitssäule und auch der Kolben 3, wenn vom Nippel 8 aus Druck auf die Flüssigkeit ausgeübt wird.
Wenn die Bremsleitung in Ordnung ist, kann in üblicher Weise mittels des Bremspedals gebremst werden; dadurch wird die Flüssigkeitssäule mit dem Kolben nach links (Fig. 1) bewegt. Wenn der Bremsdruck nachläßt, so bewegen sich Flüssigkeitssäule und Kolben nach rechts. Die Bewegung des Kolbens wird dabei unterstützt durch die Feder 9. Wenn infolge eines Bruches der Bremsleitung oder aus einem anderen Grund der Druck auf der linken Seite des Kolbens völlig verschwindet, so bewegt sich der Kolben entgegen der Feder 9 vollständig nach links, so daß sein Teil 7 gegen das Dichtungsstück 6 gedrückt wird und gleichzeitig der Sperrbolzen 11 mit seinem Ansatz 14 in die Nut 17 des Kolbens 3 gelangt, so daß der Kolben in dieser Stellung gesperrt wird.
Wenn der Fehler behoben ist, so muß die Bremsleitung erneut gefüllt undvon Luft befreit werden. Zu diesem Zweck wird der Sperrbolzen 11 angehoben; der Kolben 3 bewegt sich dann unter dem Druck der Feder 9 nach rechts und gibt die Bohrung des Nippels 4 frei.
Gemäß der Erfindung kann der Kolben in dieser freien Stellung durch einen Sperrbolzen gehalten werden, der ähnlich aussieht wie der Sperrbolzen 11. Dieser Sperrbolzen kann von außen her in die Bohrung 2 des Ventils eingebracht werden, wenn die Bremsleitung gefüllt werden muß, und er kann nach dem Füllen sofort wieder entfernt werden.
Es ist jedoch zweckmäßiger, dem Sperrbolzen 11 ein breiteres Ende 14 und ein schmaleres Ende 15 zu geben. Das eine Ende des Kolbens ist dann bestimmt für die schmale Nut 16 und das andere für die breitere Nut 17.
Wenn der Sperrbolzen 14 in Stellung gebracht ist, so kann er den Kolben 3 nur sperren in seiner Verschlußstellung (Fig. 3). Wenn die Bremsleitung gefüllt werden muß, so wird der Bremsbolzen umgedreht, so daß sein schmales Ende 15 auf dem Kolben 3 ruht (Fig. 2).
Wenn der Kolben durch die Feder 9 in die Stellung gebracht wird, daß der Teil 15 in die Nut 16 eingreift, so wird der Kolben hierdurch in dieser freien Stellung gesperrt. Die Bohrung des Nippels 4 bleibt dann offen, und die Bremsleitung kann vom Bremszylinder aus gefüllt und von Luft befreit werden. Die Bremsflüssigkeit kann über den biegsamen Kolben 18 gepreßt werden; zweckmäßiger ist es jedoch, im Kolben eine Bohrung 21 vorzusehen, die in die Nut 17 einmündet. Im Ring 19 (Fig. 4) sind einige Nuten vorgesehen, so daß die Bremsflüssigkeit ohne großen Widerstand in die Bremsleitung eintreten kann.
Ein weiterer Vorteil der Bohrung 21 besteht darin, daß Bremsflüssigkeit bei etwaigen Lecken sofort nachgefüllt werden kann.
Wenn die Bremsleitung vollständig gefüllt und von Luft befreit ist, so wird der Sperrbolzen 11 gedreht, so daß sein breites Ende 14 über die Nut 16 gelangt. Die Sperrung des Kolbens 3 wird dadurch aufgehoben, so daß der Kolben sich in Längsrichtung des Zylinders 1 frei bewegen kann.
Es ist auch somit möglich, einen besonderen Sperrbolzen mit schmalem Ende 15 in die Boh-
rung 2 zu bringen, wenn die Bremsleitung gefüllt werden muß. Der Nachteil einer solchen Anordnung ist jedoch, daß ein so kleines Teil leicht verlorengeht. Bei der Anordnung nach der Erfindung ist dieser Nachteil dadurch beseitigt, daß der Sperrbolzen immer in der Abzweigung io liegt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Rohrbruchsicherung für eine hydraulische Fahrzeugbremse, bestehend aus einem einerseits mit einem Bremszylinder und andererseits mit der Bremstrommel eines Rades verbundenen Zylinder, in dem ein Kolben unter Federwirkung bewegbar ist, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß der Kolben beim Aussetzen des Druckes in der Bremsleitung entgegen der Kraft der genannten Feder die Bremsleitung verschließen und in dieser Stellung festgehalten werden kann, während andere Mittel vorgesehen sind, den Kolben in einer Endstellung festzuhalten, in der er die Bremsleitung nicht verschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben nahe dem Ende, mit dem er die Bremsleitung verschließt, eine Nut besitzt, in die ein von außen betätigbarer Sperrbolzen eingreifen kann, wenn der Kolben durch die Feder in seine Endstellung gebracht ist, in der er die Bremsleitung nicht verschließt.
  2. 2. Rohrbruchsicherung nach Anspruch 1, wobei in der Wandung des Zylinders ein von außen betätigbarer, unter Federwirkung stehender Sperrbolzen angeordnet ist, der am einen Ende einen breiteren und am anderen Ende einen schmaleren Sperransatz besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben an seinen beiden Enden verschieden breite Nuten besitzt, von denen die Nut an dem Ende, welches die Bremsleitung verschließen kann, so schmal ist, daß nur der schmalere Sperransatz in sie eindringen kann, während die andere Nut so breit ist, daß der breitere Sperransatz in sie eindringen kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 5C91 1.
DEN3907A 1950-05-13 1951-05-16 Rohrbruchsicherung fuer eine hydraulische Fahrzeugbremse Expired DE866152C (de)

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FR (1) FR1037021A (de)
GB (1) GB696247A (de)
NL (2) NL153533B (de)

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BE503213A (de) 1900-01-01
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FR1037021A (fr) 1953-09-14
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