DE864463C - Schlaufe fuer Schluesselhalter - Google Patents

Schlaufe fuer Schluesselhalter

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DE864463C
DE864463C DEB14649A DEB0014649A DE864463C DE 864463 C DE864463 C DE 864463C DE B14649 A DEB14649 A DE B14649A DE B0014649 A DEB0014649 A DE B0014649A DE 864463 C DE864463 C DE 864463C
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Buxton Inc
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    • A45C11/32Bags or wallets for holding keys
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B45/00Hooks; Eyes
    • F16B45/02Hooks with pivoting or elastically bending closing member
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verbesserung von Schlaufen für Schlüsselhalter, die zusammen mit Futteralen verwendet werden.
Es sind Futterale für Schlüsselhalter bekannt, bei denen eine Platte, meist aus Metall, am oberen Rande der Lederhülle festgenietet ist. Der obere Rand der Platte ist zu einem Zylinder gerollt, und dieser Zylinder ist mit Schlitzen versehen. Die Schlitze haben vergrößerte Öffnungen, durch die die Köpfe von Schlaufen eingeschoben werden können. Die Schlaufen dienen zur Aufnahme der Schlüssel. Die vergrößerten Öffnungen sind normalerweise durch einen flachen Riegel verschlossen und gesichert. Der Riegel hat Ausnehmungen, so daß, wenn der Riegel durch einen Vorsprung entgegen der Federkraft einer Feder nach einer der Seiten herausgezogen wird, sich die Ausnehmungen in dem Riegel und die Öffnungen in dem Zylinder decken und der Schlaufenkopf eingesetzt oder herausgenommen werden kann.
Die bisher verwendeten Schlaufen bestanden aus einem in Karabinerform gebogenen Stück Federstahl, dessen freie Schenkel mit je einem halbkugelförmigen Kopf versehen waren. Diese beiden halbkugelförmigen Köpfe werden durch die Federkraft der Schlaufe zusammengepreßt, so daß sie eine
ganze Kugel bilden. Der eine Kopf wird häufig· mit einer Nase und der andere mit einer entsprechenden Ausnehmung versehen, so daß die beiden Halbkugeln immer gut aufeinanderpassen. Bei diesen bekannten Schlaufen müssen die beiden Schenkel zur Öffnung, wenn.ein Schlüssel aufgefädelt oder entnommen werden soll, auseinandergezogen - w,erde.n,. Je'.weitgr die Schlaufe auseinandergezogen wird um so größer ist die Federkraft, und diese to Schlaufen -haben keine spannungsfreie Stellung, in der der Schlüssel über einen Schenkel der Schlaufe gezogen werden kann. Die Federkraft dieser bekannten Schlaufen muß ziemlich groß sein, um die beiden halbkugelförmigen Köpfe sicher zusammenzuhalten.
Die beschriebenen Nachteile werden durch die Schlaufen gemäß der Erfindung vermieden. Die Schlaufe ist so geformt, daß eine ungespannte Ruhelage möglich ist, bei der die Köpfe wenig, aber doch genügend voneinander getrennt sind, so daß die Schlüssel von der Schlaufe abgenommen oder auf sie aufgereiht werden können, ohne daß es notwendig wäre, die Schlaufenenden merklich zu bewegen. Die Erfindung ist beispielsweise an Hand der Figuren dargestellt. Die Figuren stellen im -vergrößerten Maßstab im einzelnen dar:
•Fig. ι einen Aufriß einer geschlossenen Schlaufe, Fig. 2: einen Seitenriß einer geschlossenen Schlaufe,
Fig. 3 einen Aufriß einer geöffneten Schlaufe,
Fig. 4 einen Seitenriß einer geöffneten Schlaufe, - - gesehen ,von-der rechten Seite der Fig. 3,
Fig. 5. einen Aufriß einer modifizierten Form einer geschlossenen Schlaufe,
Fig. 6 einen Seitenriß der Fig. 5, von rechts gesehen,
Fig. 7 einen Aufriß der Schlaufe der Fig. S in geöffnetem Zustand,
Fig. 8 einen Seitenriß der Fig. 7, von rechts gesehen,
Fig. 9 ein Schemabild der Fig. 3, das das Öffnen und Schließen der Schlaufe veranschaulicht.
Die Schlaufe besteht aus einem Streifen Federmaterial i, der in der Mitte U-förmig gebogen ist und einen verhältnismäßig weiten Rückenteil 2 zur Aufnahme der Schlüssel bildet. Die Enden des Federstreifens sind mit halbkugelförmigen Kopfteilen 3 und 4 versehen. In ungespanntem Zustand gemäß Fig. j und 4 befinden sich die Köpfe Rücken an' Rücken, d. h. die Kalotten der Köpfe stehen nebeneinander, aber voneinander getrennt, so daß . ein Schlüssel, wie in Fig. 3 punktiert dargestellt, über einen der Köpfe auf das U-förmige Rückenteil aufgefädelt werden kann. Die den Köpfen benachbarten Teile 5 und 6 des Federstreifens (vgl. Fig. 3) sind nach außen gebogen, so daß sich die ■: Äquatorialebenen der Köpfe im Innern der Schlaufe schneiden. Nach Fig. 4 sind die Teile 5 und 6 in der Äquatorialebene vorzugsweise so gebogen, daß sie sich leicht überkreuzen und um den Betrag χ von der Deckungslage auseinanderliegen. Ist der ; Schlüssel aufgefädelt, so werden die beiden Schenkel zusammengepreßt (vgl. Fig. 3 und 9) und umeinander gedreht, so daß die Äquatorialebenen der Köpfe sich decken und die Schlaufe gemäß Fig. ι und 2 geschlossen ist. Einer der Köpfe ist, beispielsweise 3, vorzugsweise mit einem Hocker 7 versehen, der bei geschlossener Schlaufe in eine Ausnehmung 8 des anderen Kopfes paßt. Die leichte, seitliche Verschiebung der Köpfe um^verursacht einen seitlichen Druck des Höckers 7 gegen die Ausnehmung 8, so daß eine sichere Deckung der Kalotten in geschlossenem Zustand gewährleistet ist.
Die Schlaufen werden vorzugsweise aus Federstahl gefertigt. Die Öffnungs- und Schließbewegung bei den Schlaufen gemäß der Erfindung ist verhältnismäßig klein, so daß auch die erforderliche Federspannung nur klein zu sein braucht. Aus diesem Grunde lassen sich auch Federkunstharzmassen als Baustoff für die Schlaufen verwenden. Der zur öffnung anzuwendende Druck kann leicht und zweckmäßig durch Zusammenpressen der Schenkel mit zwei Fingern aufgewendet werden.
In den Fig. 5 bis 8 ist eine andere Ausführungsform dargestellt, gemäß der der Rückenteil der Schlaufe bei 10 abgeflacht oder in der Dicke reduziert ist. Auf diese Weise wird an dieser Stelle eine erhöhte Biegsamkeit erreicht. Die Stellen 5 und ,6 und die benachbarten Stellen der Schlaufe bei 11 sind aus dem gleichen Grunde abgeflacht. Dadurch läßt sich die Schlaufe leichter öffnen und schließen, und durch die örtliche Biegung, die durch die Materialreduktion bei 11 möglich ist, entsteht bei 12 eine kleine Öffnung, und es wird auf diese Weise ein festerer Zusammenhalt der halbkugelförmigen Köpfe und ein besseres Gleiten der Schlaufe in den Spalten des Zylinders gewährleistet.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Schlaufe für Schlüsselhalter, die aus einem Streifen schlaufenförmig gebogenem Federmaterial besteht und an den Enden mit halbkugelförmigen Köpfen versehen ist, die durch die Federkraft des Materials zu einer Kugel zusammengepreßt und in der Haltevorrichtung eines Schlüsselfutterals festgehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Federstreifen in ungespanntem Zustand U-förmig ist, einen den Schlüssel tragenden Sattelteil (2) besitzt, die Teile (S; und 6) neben den halbkugelförmigen, voneinander getrennten Köpfen (3 und 4) nach außen gebogen sind, so daß die Äquatorialebenen der Halbkugeln nach außen weisen und die Köpfe (3 und 4) sowie die Teile (5 und 6) neben den Köpfen (31 und 4) gegen- und umeinander gegen die Federkraft durch einen nach innen gerichteten Druck auf die gegenüberliegenden Seiten der Schenkel bewegt werden können, so daß die Teile (5 und 6) neben den Köpfen (3 und 4) in geschlossenem Zustand sich in gekreuzter Stellung befinden und die Halbkugeln. (5 und 4) sich in der Äquatorialebene
    decken und eine Kugel bilden, wenn der auf die Schenkel ausgeübte Druck aufgehoben wird.
  2. 2. Schlaufe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des U-förmiggn Teiles an seinem geschlossenen Ende (io) und der Querschnitt der Teile (5 und 6) neben den Köpfen (3 und 4) über ihren gesamten Verlauf zur leichteren Federung verringert sind.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 3,135.57; französische Patentschrift Nr. 949480.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    I 5660 1.
DEB14649A 1950-08-16 1951-04-21 Schlaufe fuer Schluesselhalter Expired DE864463C (de)

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US179757A US2685193A (en) 1950-08-16 1950-08-16 Key loop for key cases

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DE864463C true DE864463C (de) 1953-01-26

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ID=22657864

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DEB14649A Expired DE864463C (de) 1950-08-16 1951-04-21 Schlaufe fuer Schluesselhalter

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DE (1) DE864463C (de)
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