DE863518C - Verbindungssystem - Google Patents

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DE863518C
DE863518C DEJ3863A DEJ0003863A DE863518C DE 863518 C DE863518 C DE 863518C DE J3863 A DEJ3863 A DE J3863A DE J0003863 A DEJ0003863 A DE J0003863A DE 863518 C DE863518 C DE 863518C
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DE
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DEJ3863A
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Edmond Maurice Deloraine
Julien Jean Baptiste Lair
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International Standard Electric Corp
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International Standard Electric Corp
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q5/00Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange
    • H04Q5/02Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange with direct connection for all subscribers, i.e. party-line systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/02Details
    • H04J3/04Distributors combined with modulators or demodulators
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/28Data switching networks characterised by path configuration, e.g. LAN [Local Area Networks] or WAN [Wide Area Networks]
    • H04L12/42Loop networks
    • H04L12/427Loop networks with decentralised control
    • H04L12/43Loop networks with decentralised control with synchronous transmission, e.g. time division multiplex [TDM], slotted rings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
  • Interconnected Communication Systems, Intercoms, And Interphones (AREA)

Description

  • Verbindungssystem Die Erfindung bezieht sich auf Verbindungssysteme, wie sie in Telephon-, Telegraphen- usw. N''ermittlungssystemen benutzt werden, von der Art, bei der die Verbindung von zwei Stationen durch versetzte elektrische Leitimpulse bestimmt wird.
  • Bei einer Art von solch einem System benutzt eine Gruppe von Teilnehmern ein gemeinsames Übertragungsmittel, und jeder Teilnehmer ist einen periodischen kurzen Zeitintervall innerhalb einer Übertragungsfolge belegt, welche alle Teilnehmer umfaßt, die an ein solches Ü eertragungsmittel angeschlossen sind. Die relative Lage, die in der Übertragungsfolge durch einen Teilnehmerzeitintervall belegt wird, charakterisiert diesen Teilnehmer. In solch einem System wird derTeilnehmerbezugsimpuls nacheinander zwisch@en jedem Teilnehmerapparat entweder durch die Einschaltung einer Verzögerungsleitung, durch die Verzögerung, die von den Kabelverlusten herrührt, oder durch eine Kombination beider Mittel verzögert. Diese Anordnung macht es möglich, die nufeinanderfolgenden Verzögerungen in Reihe zu addieren, so daß es, allgemein gesprochen, nicht absolut notwendig ist, Verzögerungsleitungen in den Teilnehmerapparaten für den Übertragungskanal vorzusehen, obwohl es notwendig sein kann, eine kleine Hilfverzögerungsleitung in einigen Teilnehmerapparaten infolge ihrer besonderen Lage zu benutzen.
  • Die oben beschriebene Anordnung hat indessen den Nachteil, daß die Lage eines Teilnehmerzeitintervälls in der Übertragungsfolge von seiner geographischen Lage abhängig ist. Daher hat der Teilnehmer, der dem Amt am nächsten liegt, den wirtschaftlichere Vorteil einer geringsten Vtrzögerung, während der Teilnehmer, der am weitesten weg liegt, augenscheinlich die größte Verzögerung .hab-eri uüI3@.
  • In .Übereinstimmung mit dem Wesen der Erfindung ist ein Bezugsimpulsverteilungsstromkreis so ausgebildet, daßs die charakteristische VL-rz:ö;gerung für jede Teilnehmerleitung in der Übertragungsfolge nicht von der Lage des Teilnehmers in dem Verteilungsstromkreis abhängig ist. Mit dieser Anordnung wird die charakteristische Verzögerung jeder Teilnehmerleitung durch Benützung einer Verzagerungsleitung erhalten, die mit dem Teilnehmerstationsstromkreis verbunden ist. Wenn z. B. eine Folge von ilo>2 Mikrosekunden für ein Kabel von rioo@ Teilnehmern gewählt wird und y Mikrosekunden für den Dezugsimpuls reserviert sind, kann jedem der ico@ Teilnehmer i Mikrosekunde zugeteilt werden. Dem Teilnehmer Nr. 4. wird .i! Mikrosekunde in der 5. Mikrosekunde nach dem Bezugsimpuls zugeordnet, und dem Teilnehmer Nr. iä wird ,ein Zeitintervall in der n-b,n Mikrosekunde nach dem Blezugsimpuls zugeordnet. Dtie Verzögerungsleitungen, die mit den Teilnehmerapparaten verbunden -sind, werden dann V-'erzö'gerungen von ii bis i@olo Mikrosekunden haben, abhängig von der Lage, die - dem Apparat in der Übertragungsfolge, zugewiesen ist.
  • Gemäß weiterer Erfindung werden. die Teilnehmer derselben Gruppe in zwei oder in eine sehr kleine Zahl n von Untergruppen. in solch einer Weise unterteilt, daß! durch einen Faktor von zwei oder 7a die Abmessung der Verzögerungsleitungen der Teilnehmerapparate, die die größte Vbrzögerung haben, vermindert wird. In diesem Fall werden, obwohl nur ein einziges Kabel da sein wird, um die modulierten Impulse zu empfangen, dann ebenso viele Kabel für die Übertragung- der modulierten Impulse vorhanden sein, wie es Teilnehmeruntergruppen gibt. Jedes dieser Kabel wird Träger von der gleichen Anzahl von Impulsen pro Sekunde sein, aber die relative Phase dieser Impulsewird abhängig sein einerseits von der Verzögerung der Teilnehmerapparate, die einen Teil der bedienten Untergruppe bilden, welche die geringste Verzögerung aufweist, und andererseits von den Differenzen in den Kabellängen.
  • Gemäß weiterer Erfindung sendet das Amt einen positiven -und einen -negativen Impuls, jeder io12 Mikrosekunden in den, gewählten Beispiel, über die Teilnehmerkabel; der negative Impuls wird von dem positiven Impuls um 5;o, Mikrosekunden getrennt. Mittels Röhren oder Detektoren können beispielsweise die positiven Impulse nur zu den Teilnehmerapparaten geleitet werden, deren Verzögerung zwischen o und 5o Mikrosekunden liegt, und ,die negativen Impulse nur zu dem Teilnehmerapparaten, die eine Verzögerung zwischen 5,o@ und i.oo Mikrosekunden haben. Wenn z. BL der positive Impuls als Bezugsimpuls benutzt wird, wird eine 5o-Mikrosekunden-Verzögerung- in jedem der Apparateerhalten, welche den negativen Impuls empfangen, dessen: Verzögerung zwischen 5o und roo.Mikrosekunden betragen muß. Nach Durchlaufen der Teilnehmerapparate können die negativen Impulse, wenn notwendig, entweder durch Umkehrung der Ausgangsklemmen oder mittels eines Transformators in positive Impulse umgepolt werden.
  • Gemäß weiterer Erfindung sind die Untergruppe der Teilnehmer und die Übertragung der positiven und negativen Innpulse in solch einer Weise kombiniert, daß, die Abmessung der Verzögerungsleitungen in den Teilnehmerapparaten vermindert wird, wodurch eine wirtschaftlichere Betätigung möglich ist.
  • Gemäß weiterer Enfi!ndung ist es rri,glich, die Abmessung der Verzögerungsleitungen in den Teilnehmerapparaten dadurch zu vermindern, daß. während der no2-Mikrosekunden-Periode eine Serie von n Impulsen über das Kabel gesendet wird, welches alle Teilnehmerapparate speist. Die 7t Innpulse können 'entweder auch erspart werden, oder sonst können sie einheitlich verteilt werden,, jeder ioo/yt Mikrosekunde, und Träger von n wesentlich höheren Frequenzen sein, welche über die benutzten Kabel, z. B. Fernsehkabel, gesendet werden. Die Teilnehmerapparate werden in tt Gruppen unterteilt, und entweder ist jede der Gruppen oder jeder Teilnehmer mit einem auf eine der n Frequenzen abgestimmten Stromkreis versehen, um nur den Impuls zu empfangen, welcher der Lage vorangeht, welche die erwähnte Gruppe oder den- Apparat in der Übertragungsfolge belegt. Daher wird es die Verzögerung des Impulses einer Frequenz f i mit Bezug auf den Biezugsimpuls einer Frequenz f o möglich machen, in den Leitungen ein Zeitintervall zu erhalten, welches der Verzögerung äquivalent ist; die in den Teilnehmerapparaten eingeschaltet ist, um den Impuls f i zu empfangen.
  • Die Erfindung wird beim Studium der folgenden detaillierten, Beschreibung an Hand der Zeichnungen besser verstanden werden, in welchen Fig. i schematisch ein Kabel darstellt, mit welchem eine Anzahl von Teilnehmerstationen verbunden sind, deren physikalische Lage nicht den Rang bestimmt, in welchem die Wahl einer Station durchgeführt werden kann, Fkg. 2 schematisch die Art zeigt, in welcher eine Anzahl von Kabeln mit einem Amt verbunden sein kann,, Fig. 3 schematisch eine Anordnung zeigt, um die Abmessung der Verzögerungsnetzwerke, die bei den Stationen vorgesehen sind, durch Unterteilung der Stationen in Untergruppen zu reduzieren.
  • Fig. q. schematisch eine andere Anordnung zeigt, um das gleiche Resultat wie in Fig. 3 zu erhalten, durch Anwendung von positiven und negativen Impulsen, Fig. 5 eine Anordnung zeigt, die von den Prinzipien der- Fig. 3 und r, Gebrauch macht, -F'ig. *6 eine andere Anordnung zeigt, um die Abmessung der Verzögerungsnetzwerke durch Anwendung von Trägerfrequenzen für die Impulse zu vermindern, und.
  • F'ig. ; schematisch eine Anordnung zeigt, in welcher ein abgestimmtes Verzögerungsnetzwerk bei der Teilnehmerstation benutzt wird.
  • Mit Bezug auf F'ig. i erstreckt sich ein Kabel mit den Leitungen i.o und i,i: von einem Zentralamt n2 aus. Es wird angenommen, daß( noo Telephonstationen So-S99 an den Kabelleitungen in Brücke zwischen den Punkten A o, Ait, A 2@-A g:9' auf der Leitung i o und den Punkten B o; B i, B 2-B 99 auf der Leitung ii angeordnet sind. Von dem Amt 12; «-erden über die Übertragungsleitung ilo Impulse ausgesandt, die sich in Pfeilrichtung über die verschiedenen in Parallelschaltung angeordneten Stationen. zurück zu dem zentralen Amt über die Empfangsleitung ii bewegen. Die Leitung io ist in Schleife an sich selbst zurückgeführt, und die Verbindungspunkte A o -_ 1 99 sind an dem Rückführungsteil iio a der Leitung angeordnet. Daher wird der Verbindungspunkt A'o der Station So zuletzt durch einen Impuls erreicht, der über Leitung io verläuft, und der Verbindungspunkt A 9g der Station S 9g wird zuerst erreicht. Die Kabelleitung i i; verläuft andererseits geradeaus, und der Verbindungspunkt B'o ist somit der nächste und der Verbindungspunkt Bgg der von dem Zentralamt am weitesten entfernt liegende. Daher wird der Weg, über den ein Impuls über Leitung iio, --1 c9, S99, B gg" 1'i verläuft, von der gleichen Länge sein wie der Weg seines Impulses, der über Leitung i,o, i.o a, A'o, So, B o, i,i verläuft, oder über irgendeine der anderen dazwischenliegenden Stationen, wobei die parallelen Verbindungen A o, B o, A i, B i - A, B alle von der gleichen Länge sind. Man muß verstehen, daß; praktisch jede Leitung r9 oder i i= eine koaxiale Leitung oder ein abgeschirmtes Paar enthält.
  • Ein Impuls, der über die Leitung io gesendet wird, verläuft daher über eine der Zoo verschiedenen Stationen und kehrt als ein Signalimpuls über die Leitung i i zu dem Zentralamt D-2 zurück.
  • Entsprechend der vorliegenden Erfindung ist indessen bei jeder Station ein Verzögerungsnetzwerk L o, L i, L 2-L 9g vorgesehen, welches um 0,1, 2-99 Verzögerungseinheiten den Durchlaß der Impulse durch die entsprechende Station verzögert, wodurch der über die Station So, verlaufende Impuls zuerst über die Leitung 1 a zum Amt i-2 gelangen wird, der über Station S i verlaufende Impuls als Zweiter, der über Station S 2 verlaufende Impuls als Dritter usw. und der über Station S99 verlaufende Impuls als Hundertster oder zuletzt, da dieser um gig. Verziögerungseinheiten mit Bezug auf den Impuls, welcher über Station So übertragen wird, verzögert ist.
  • Augenscheinlich können die Stationen in irgendeiner Rangordnung angeordnet sein, ohne die relativen Impulslagen zu beeinflussen. Auch wenn die Stationen S9'9 und S2! ihre Lagen wechseln, würde der über S99 verlaufende Impuls in dem Amt um 9g Verzögerungseinheiten später ankommen als der Impuls über So, und 97 Einheiten ' später als der Impuls über S 2, weil die Verzögerungen allein durch die Netzwerke L-L 99 verursacht werden. Dies gestattet mit Leichtigkeit ein Auswechseln der Teilnehmerstationen und ihrer Installation in irgendeiner Rangordnung, ohne die Impulszeitlage für ihre Stationen zu verändern.
  • In dem in. Fig. 2- gezeigten Amtssystem ist das Amt 12. mit dem Kabel vo" iii@ in: der gleichen Weise angeordnet, wie es. in Verbindung mit Fig. i beschrieben wurde, und die beiden anderen Kabel haben die Leitungen 13, 14 bzw. 15" is6!. Jedes dieser Kabel hat eine Anzahl von Stationen, die in Brücke zu ihren Leitungen angeordnet sind, um das gleiche Etrgebnis zu erzielen, wie es in Verbindung mit Fig. ii ausgeführt wurde.
  • In dem in Fig.3 gezeigten System können 5o Verzögerungseinheiten auf jeder übertragungsleitung für die Teilnehmer 5@o@9,9 ausgeschieden werden. D'ie Teilnehmer sind mit dem Amt 121 über ein Kabel verbunden, das drei Leitungen aufweist; eine Leitung 117 ist allen Teilnehmern gemeinsam und eine Leitung 18 individuell den Teilnehmern o-49. Die dritte Leitung ist ig, und ihre Stationen 5o-9.9 sind in Brücke zwischen ihr und der Leitung 1; geschaltet. Jede dieser Leitungen 118 und ig hat ihr rückgeführt-es Ende für den gleichen Zweck, wie es in Fig. i erläutert wurde.
  • Bezugsimpulse 20, werden an die Kabelleitung 18 angelegt, und Impulse 21, welches Hilfsbezugsimpulse sind, werden an die Kabelleitung ig angelegt. Die Verzögerung des Impulses 21 mit Bezug auf Impuls 20 würde 5o Mikrosekunden betragen, wenn die beiden Kabelleitungen von der gleichen Länge wären, aber in dem vorliegenden Fall wird diese Verzögerung durch die zusätzliche Zeit verkürzt, die für ein Signal erforderlich ist, um die Kabelleitung iig im Vergleich zur Kabelleitung v& zu durchlaufen. Angenommen, daß d die Entfernung zwischen den Rückführungsenden der Kabelleitungen ii8@ und ig, ist, dann beträgt die zusätzliche Entfernung, die durch einen Impuls über die Kabelleitung iig zu durchlaufen ist, 2 d, und wenn die Fortpflanzungsgeschwindigkeit V ist, dann wird die zusätzliche Zeit sein: Wenn der Hilfsbezugsimpuls 21 durch eine Verzögerungsleitung um t = (5o-t') Mikrosekunden verzögert ist, dann würde dieser Impuls an dem Punkt 22 mit einer Verzögerung von 5o Mikrosekunden ankommen, wenn angenommen wird, dal keine Verzögerungsleitung vorgesehen ist und daß die Verzögerungseinheit i Mikrosekunde beträgt. I)aher werden alle Stationen der Gruppe 5o-9.9 eine Verzögerung von 5,o, Mikrosekunden haben, und eine dieser Stationen kann z. B. als Station 6,3 des gesamten Hunderts bezeichnet werden, entsprechend einer Verzögerung von 63-50 = 13 Einheiten an Stelle von 63 Einheiten:, wie es für eine Anordnung gemäß Fig. i der Fall sein würde. Die Station S5o wird daher eine Verzögerung von o haben, gerade wie Station S o; die Station S 51 wird eine Verzögerung von einer Einheit haben, gerade wie Station Si usf., Station Sgrg wird eine Verzögerung von 49 Einheiten haben, gerade wie Station S49. Es werden demnach 5pX5:o@= 250:o Verzögerungseinheiten, erspart werden, um iioo Stationen, die an dem gleichen Kabel angeschlossen sind, zu bedienen.
  • Augenscheinlich könnten auch andere Unterteilungen der S!iationen vorgesehen sein, welche mit dem gleichen Kabel wie das in Fig. 3, gezeigte verbunden sind, zu dem Zweck; die maximale Verzögerung, die für die Stationen erforderlich ist, zu vermindern. Um praktisch die Anzahl der Gruppen oder Untergruppen zu bestimmen, wird ein, Kfbmpromißizwischen der Ersparnis in den Z'eitverzögerungseinheiten und den Kosten für zusätzliche Kabelleitungen zu schließen sein.
  • Die Ergebnisse der Fig. 3 können auch durch eine Anordnung gemäßl Fig. q: erhalten werden, in welcher die Kabelleitung 17 mit allen iioo, Stationen wie in Fig. 3. verbunden ist, aber die anderen Klemmen jeder Station sind mit dem rückgeführten Ende der gleichen Leitung 23 verbunden. Die Stationen o-49, sind mit der Leitung 2i3, über Gleichrichter R o, R i usw. bis R q!8, R49, die so gepolt sind, daßi sie den Durchgang der positiven Impulse von. der Leitung äi3i auf die Leitung 17 gestatten, und die Stationen S50-S99f über entgegengesetzt gepolte Gleichrichter R 5o, R511 usw. bis R98, R919 verbunden. Dier Bezugsimpuls 2i0 für die Stationen Sa-S49@ wird als positiver Impuls gesendet,. während der Hilfsbezugsimpuls 2-4 ein negativer Impuls ist und um 5p Mikrosekunden on ' ein Bezugsimpuls 2o getrennt ist: Die positiv 'd ven Biezugsimpulse 2o werden allein die Stationen S ö-S4x) durchlaufen, und die negativen Bezugsimpulse werden allein zu den Sitationen S 50-S gig gelangen. Alle Stationen dieser zweiten Gruppe S 50-S.9,9 werden dann eine permanente Verzögerung von 5o, Mikrosekunden haben, und ihre Lage entlang den i.oo Stationen kann durch Verleihung nur einerErgänzungsverzögerungbestimmrwerden, z. Br. 13 Einheiten für Station 63, an Stelle von 63@ Verzögerungseinheiten wie in dem Fall gemäß Fig. i. Augenscheinlich ist es nicht nötig, die Stationen in derselben Rangordnung vorzusehen, in welcher sie in Fig. 4 gezeigt sind. Die Station S gg mit ihrem negativ gepolten Gleichrichter R 99z kann der Station S o mit ihrem positiv gepolten Gleichrichter benachbart sein.
  • Fig.5 zeigt eine Kombination der in Fig.3 und 4, gezeigten Anordnungen, wobei die gleichen Bezugszeichen wie in diesen beiden Figuren angewendet sind, um das Lesen des Stromkreises zu vereinfachen. Der einzige Unterschied ist, dae bei dieser Anordnung die maximale Verzögerung 2,5 Mikrosekunden beträgt. Diie Kabelleitung i.ß wird den positiven Bezugsimpuls 2o empfangen, der auf den negativen Hilfsbezügsimpuls 24 mit einer Verzögerung von 25 Mikrosekunden folgt. Die Teilnehmer S 0-S:24 werden über die Gleichrichter R o-R 2q. nur die positiven Impulse empfangen, und die Teilnehmer S25-S49, welche von dem Rückführungsende der Leitung 18 abgezweigt sind, werden nur die negativen Hilfsimpulse 24 mit einer Verzögerung von 2.5. Mikrosekunden über die Gleichrichter R2,5=849 empfangen. Die Station So wird daher die gleiche Verzögerung haben wie die Station S 2:5:, die Station S i die gleiche Verzögerung wie S216 usf.
  • In der zweiten Gruppe, welche in Blrücke zu der Leitung 1,7 und dem Rückführungsende der Leiteng iK liegt, werden die positiven Bezugsimpulse 215 mit einer Verzögerung von 5,0-=t' Mikrosekunden ankommen, die auf einen negativen Hilfsimpuls 26 mit einer zusätzlichen Verzögerung von 25 Mikrosekunden folgen.
  • .Alle Impulse werden die zweite Gruppe mit einer Verzögerung von 50i Mikrosekunden erreichen, verglichen mit denen, die die erste Gruppe erreichen, wodurch dann eine Ersparnis vön5oVerzögerungseinheiten bewirkt wird, und innerhalb dieser Gruppe wird eine Ersparnis von z5. Verzögerungseinheiten durch die . entgegengesetzte Polung der Gleichrichter R 5!0-R 74, verglichen mit den Gleichrichtern R7(5,-R-99, bewirkt werden. Die totale Ersparnis von Verzögerungseinheiten für ioo Stationen wird 50 X 50 -1- 2 (25 X25) = 3750 Verzögerungseinheiten gegenüber 4955 Verzbgerungseinheiten betragen, welche in dem Fall einer Anordnung gemäß"Fig. i erforderlich sind.
  • Es ist zu bemerken, daß, wenn eine Gruppe in eine größere Anzahl von Untergruppen unterteilt wird, die Ersparnis an Verzögerungseinheiten sich in einer Weise vermindert, wie es der obenerwähnte K ompromiß erläutert.
  • Die Impulse können ihre positive oder negative Polarität in den Ausgangskreisen der Stationen beibehalten, oder sie können in Impulse gleicher Polarität, z. Bi. mittels eines Transformators, umgewandelt werden.
  • In der in Fig. 6 gezeigten Anordnung wird das gleiche Resultat wie in Fig. 5: durch Unterteilung der Stationen S-S99, in vier gleiche Untergruppen und durch Überbrückung , der Kabelleitungen Icj und 2"7 erhalten, wobei jede Untergruppe über ein abgestimmtes Filter Fi, F2(, F3i, F4 verläuft. Die Leitung 2i7 ist Träger der Bezugsimpulse. Diese werden in Intervallen von 25 Mikrosekunden gesendet, der erste Impuls 28 in einer Frequenz f i, der zweite Impuls 29 in einer Frequenz f 2, der dritte 30 in einer Frequenz f 3 und, der vierte 3:1 in einer Frequenz f 4. Das Filter F i wird nur Impulse z8, das Filter F2 nur Impulse Zig, das Filter F 3 nur "Impulse 310, und das .Filter F4 nur Impulse 3 r durchlassen. Da, wie oben festgestellt wurde, diese Impulse eine fixierte Verzögerung von 2,51 Mikrosekunden haben, kann die gleiche Ersparnis durch die Anordnung der Fig.6 wie durch die Anordnung der Fig. 5, bewirkt werden.
  • In Fig. 7 sind wiederum das Amt 12 und die Leitungen i o-, ii gemäß Fig. i, die von dort herführen, gezeigt. Drei Stationen 32, 31,3; und 3:a. sind von der Leitung iii zu dem Rückführungsende der Leitung iro geschleift. Jede Schleife hat eine verschiedene Länge; die Schleife der Station 32 habe die Länge dm, die der Station 3,3 die Länge dp und die der Station 34 die Länge dt. Die Station 33 ist die, die von dem Kabel am weitesten entfernt liegt, und die Station 34 diejenige, die dem Kabel am nächsten liegt. Die Entfernung dp zwischen Station 3,3 und dem Kabel ergibt zusammen eine Verzögerung von wobei L' die Fortpflanzungsgeschwindigkeit der Impulse entlang den Schleifen bedeutet. Um die Notwendigkeit eines Wechsels des Verzögerungsnetzwerkes, welches zu einer Station gehört und welches für seine Lagenfolge charakteristisch ist, zu vermeiden, kann eine Schleife selbst mit einem Verzögerungsnetzwerk, wie z. B''f. 35, 36, ausgestattet sein, um die Differenz zwischen dp und dzn oder dp und dt auszugleichen und dadurch die gleiche elektrische Entfernung zwischen jeder Station und dein Kabel wiederherzustellen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verbindungssystem, bei dem von einem Amtsnetz Impulsübertragungs- und Impulsempfangsleitungen, zwischen denen eine Anzahl von Stationen in Brücke geschaltet sind, ausgehen, insbesondere für Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe der Länge der Übertragungsleitung (io, ioa in Fig. i) zwischen dem Amtsnetz (12) und dem Verbindungspunkt einer Station (A o-A gg in Fig. i) mit dieser Übertragungsleitung und der Länge der Empfangsleitung (i i in Fig. i) zwischen dem Amtsnetz (i2) und dem Verbindungspunkt einer Station (Bo-Bgg in Fig. i) mit dieser Empfangsleitung für alle Stationen die gleiche ist.
  2. 2. Verbindungssystem nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Leitungen (io, ioa in Fig. i) in Schleife an sich selbst entlang zurückgeführt ist und die Stationen (So-Sgg in Fig. i) mit dem Rückführungsteil (ioa) der Leitung verbunden. sind.
  3. 3. Verbindungssystem nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen (io, ioa in Fig. i, 18, 19 in Fig. 3) divergieren und bei ihren äußeren Enden überlappende Teile haben, mit welchen die Stationen (So-Sgg) in Brücke geschaltet sind.
  4. 4. Verbindungssystem nach Anspruch i oder i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Untergruppen. von Stationen (So-S49; S5o-Sgg in Fig. 3) in Brücke zwischen der Empfangsleitung (17 in Fig. 3) und den Rückführungsenden der ersten (18) und zweiten Übertragungsleitung (ig) geschaltet sind und Bezugsimpulse (2o) von dem Amtsnetz (12) über die erste Übertragungsleitung und Bezugshilfsimpulse (21) über die zweite Leitung mit einer Verzögerung übertragen werden, die um die zusätzliche Zeit verkürzt ist, welche für einen Impuls erforderlich ist, um die erste wie die zweite gleichgestellte Leitung zu durchlaufen.
  5. 5. Verbindungssystem nach Anspruch i oder i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß entgegengesetzt gepolte Gleichrichter (R o-R 49, R 50-Rgg in Fig. 4) in den Parallelverbindungen der zwei Stationsuntergruppen mit der Übertragungsleitung (23 in Fig. 4) eingeschaltet sind und positive und negative Bezugsimpulse von dem Amtsnetz (12) übertragen werden, die eine Zeitverschiebung haben, die gleich der Hälfte der Zeitfolge ist, die durch beide Stationsuntergruppen belegt wird.
  6. 6. Verbindungssystem nach Anspruch i oder i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Stationsuntergruppe (So-S49 in Fig. 5) in Brücke zwischen der Empfangsleitung (17 in Fig.5) und einer ersten Übertragungsleitung (18 in Fig. 5) und eine zweite Stationsuntergruppe (S5o-S99) in Brücke zwischen Empfangsleitung und einer zweiten Übertragungsleitung (i9) geschaltet und in einer Richtung gepolte Gleichrichter (R o-R 24; R 5o-R 74) in die Parallelverbindungen der einen Hälfte der Stationen beider Untergruppen und in entgegengesetzter Richtung gepolte Gleichrichter (R-25-R49; R 75-R gg) in die Parallelverbindungen der anderen Hälfte beider Untergruppen eingeschaltet sind und daß positive und negative Bezugsimpulse über beide Übertragungsleitungen (18, ig) übertragen werden, die eine Zeitverschiebung haben, welche gleich dem Viertel der Zeitfolge ist, die durch beide Stationsuntergruppen belegt wird.
  7. 7. Verbindungssystem nach Anspruch i oder i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von Stationsuntergruppen in Brücke zwischen der Empfangsleitung (17 in. Fig. 6) und dem Rückführungsende der Übertragungsleitung (27 in Fig. 6) geschaltet und ein Filter (F i-F4 in Fig. 6), das auf eine charakteristische Trägerfrequenz (f i-f 4) abgestimmt ist, in die gemeinsame Parallelverbindung jeder Stationsuntergruppe eingeschleift ist, und daß in einem Zyklus Bezugsimpulse, die aufeinanderfolgend in verschiedenen Trägerfrequenzen entsprechend dem Frequenzdurchlaß der Filter moduliert sind, übertragen werden und eine Zeitverschiebung aufweisen, die gleich der Zeitfolge ist, die durch alle Stationsuntergruppen, geteilt durch die-Anzahl der Untergruppen., belegt wird:. B. Verbindungssystem nach Anspruch i oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stationen (32, 33. 34 in Fig. 7) in Schleifen in Parallelschaltung zwischen Empfangsleitung (i i) und Rückführungsteil der Übertragungsleitung (io) verbunden sind und abstimmbare Verzögerungsleitungen (35, 36 in Fig. 7) in einige der Schleifen eingeschaltet sind, um die Differenzen in den Schleifenlängen auszugleichen.
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