DE8617543U1 - Eisportioniervorrichtung - Google Patents

Eisportioniervorrichtung

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DE8617543U1
DE8617543U1 DE19868617543 DE8617543U DE8617543U1 DE 8617543 U1 DE8617543 U1 DE 8617543U1 DE 19868617543 DE19868617543 DE 19868617543 DE 8617543 U DE8617543 U DE 8617543U DE 8617543 U1 DE8617543 U1 DE 8617543U1
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DE
Germany
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ice cream
cutout
spoon
area
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HEINZ HORST 5220 WALDBROEL DE
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/28Other culinary hand implements, e.g. spatulas, pincers, forks or like food holders, ladles, skimming ladles, cooking spoons; Spoon-holders attached to cooking pots
    • A47J43/282Spoons for serving ice-cream

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
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  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

Eisport löniervorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Eisportiöniervorrichtung mit einer an einem Stiel angebrachten, etwa halbkugelförmigen Löffelschale und einer Auswurfeinrichtung.
Bei bekannten Eisportionierern dieser Art ist· die Äuswurfeinrichtung derart in der Löffelschale angebracht, daß sich beim Auswerfen der Eiskugel bis zu einem gewissen Grad ein Vakuum zwischen Löffelschale und Eiskugel aufbauen kann, wodurch der AuswurfVorgang behindert wird. Zudem ist eine derartige Ausbildung der Auswurfeinrichtung aufwendig in der Herstellung und schwierig zu reinigen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugruntfe, eine Eisportioniervorrichtung der eingangs angegebenen Art so auszubilden, daß sowohl die Bedienung als auch die Herstellung und Reinigung vereinfacht werden.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst. Durch die Ausbildung der Auswurfeinrichtung als Ausschnitt an der Löffelschale, wobei dieser Ausschnitt einstückig mit dem Material der Löffelschale ausgebildet und über elastisch verformbare Stege mit dieser verbunden ist, kann durch Druck auf diesen Ausschnitt die Eiskugel einfach ausgeworfen werden, wobei durch den Spalt zwischen Ausschnitt und Löffelschale verhindert wird, daß sich ein Vakuum aufbauen kann^ das das Auswerfen der Eis^ kugel behindern würde. Zugleich wird durch die einstückige Ausbildung und Anformung der Auswurfeinrichtung an der Löffelschale die Herstellung und die Reinigung wesentlich vereinfacht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen angegeben.
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Eine beispielsweise Äusführungsförm der Erfindung Wird nachfolgend anhand üer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Eisportioniervör-
richtung,
Fig. 2 einen Längsschnitt längs der Linie I-I in
F i g . 1 u η d
Fig. 3 eine schematische Darstellung zur Erläuterung des AuswerfVorganges.
in den Fig. ist mit 1 eine etwa halbkugelförmige Löffelschale bezeichnet, an der ein aus gleichem Material angeformter Stiel 2 angebracht ist. Der Eisportionierer besteht vorzugsweise aas elastisch verformbarem Kunststoff und kann | durch Spritzgießen hergestellt werden. Es ist aber auch möglich, den Eisportionierer durch Stanzen und Verformen aus Blech herzustellen. An der Löffelschale 1 ist ein zungenförmiger Ausschnitt 3 durch Spritzgießen oder Stanzen ausgebildet, der durch einen Spalt 4 von der Löffelschale
1 getrennt ist, ansonsten aber einen Teil von dieser bildet und deren Form ergänzt, wie die Schnittdarstellung in Fig.
2 zeigt. Im Übergangsbereich zwischen Löffelschale 1 und Stiel 2 ist der Spalt 4 beiderseits des Ausschnitts 3 etwas nach innen gezogen und verläuft über einen Abschnitt 5 im Material des Stiels 2. Diesen Abschnitten 5 gegenüberliegend ist im Stiel 2 ein weiterer Spalt 6 ausgebildet, der in der Draufsicht nach Fig. 1 U-förmig verläuft, wobei die Enden der beiden Schenkel dieses ü-förmigen Spaltes 6 in einem Abstand von den beiden Stellen des Spaltes 4 liegen, an denen dieser nach innen abgebogen ist. Auf diese Weise wird beiderseits des Ausschnitts 3 ein Steg 7 ausgebildet, über den der Ausschnitt 3 mit dem Material der Löffelschale 1 bzw. des Stiels 2 verbunden ist. Zwischen den Enden der
Abschnittes und dem Krümrnungsbereich des Spaltes 6 wird ein etwa kreisförmiger Druckbereich 8 ausgebildet.
Wird beispielsweise mit dem Daumen auf den Druckbereich 8 der durch die Spalte 4,6 im Material des Eisportionierers ausgebildeten Auswurfeinrichtung ein Druck ausgeübt, so wird durch elastische Verformung der Stege 7, die als Gelenk wirken, der Ausschnitt 3 verschwenkt, wie dies Fig. schematisch zeigt, wobei der Pfeil 9 die Druckrichtung des Daumens und 10 die Schwenkbewegung des Ausschnitts 3 zum Auswerfen einer Eiskugel wiedergibt.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind bei 11 Versteif ungssstege am Stiel 2 angeformt. Ebenso können am Druckbereich 8 und am Verbindungsabschnitt 12 zwischen diesem und dem Ausschnitt 3 Versteifungsrippen angeformt werden, die im einzelnen nicht wiedergegeben sind* Die Elastizität der Stege 7 kann durch Auslegung der Länge und Breite dieser Stege beeinflußt werden.
Die im wesentlichen aus dem Ausschnitt 3, dem Druckbereich und den Anlenkstegen 7 bestehende Auswurfeinrichtung wird
nur durch den Verlauf der Spalte 4 und 6 im Material des Eisportionierers ausgebildet, wobei sich in etwa ein zweiarmiger Hebel ergibt. Ein Arm des Hebels wird durch den Ausschnitt 3 und der andere durch den Drückbereich 8 mit Verbindungsabschnitt 12 gebildet.
Die Herstellung des Eisportionierers durch Stanzen oder Spritzgießen ist außerordentlich einfach, ebenso die Reinigung, da keine sich überlappenden Bauteile vorhanden sind.
Es sind verschiedene Abwändlungen der beschriebenen Bauweise,
Il it
ι I t
Il IM (III I III
Il I «
beispielsweise durch andere Formgebung des Verlaufs der Spalte 4 und 6,möglieh. Es ist auch möglich, die Auswurfeinrichtung einarmig auszubilden, beispielsweise indem der Spalt 6 weggelassen und auf den Ausschnitt 3 zum Auswerfen ein Druck ausgeübt wird; Bei einer solchen vereinfachten Ausgestaltung dient der Abschnitt 12 als Gelenk.
Die beschriebene Vorrichtung ist nicht auf Eisportionierer beschränkt, sie kann auch für entsprechende Verwendungszwecke eingesetzt werden.

Claims (1)

  1. Horst HEINZ, Waldbröl-Bröl
    Eisportioniervorrichtung
    ANSPRÜCHE
    Eisportioniervorrichtung mit einer an einem Stiel angebrachten, etwa halbkugelförmigen Löffelschale und einer Auswurfeinrichtung,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Auswurfeinrichtung als Ausschnitt (3) der Löffelschale (1) ausgebildet ist, wobei der Ausschnitt (3) über einen elastisch verformbaren Abschnitt (12) mit dem Stiel (2) verbunden und einstückig mit der Löffelschale (1) und dem Stiel (2) ausgebildet ist.
    Eisportioniervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß im Bereich des Stiels (2) durch einen weiteren Ausschnitt ein Drückbereich (8) ausgebildet ist, der über einen Verbindungsabschnitt (12) mit dem Ausschnitt (3) in Verbindung steht und über Stege (7) mit dem umgebenen Material verbunden ist.
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    I I ! 1 111
    3. Eisportioniervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Verbindungsabschnitt (12) zwischen Drückbereich (8) und Ausschnitt (3) wenigstens eine Versteifungsrippe vorgesehen ist.
    4. Eisportioniervorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß sie einstückig durch Spritzgießen aus Kunststoff hergestellt ist.
DE19868617543 1986-07-01 1986-07-01 Eisportioniervorrichtung Expired DE8617543U1 (de)

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