DE2655840C3 - Vorrichtung zum Abkühlen und Granulieren von Strängen aus thermoplastischen Kunststoffen - Google Patents

Vorrichtung zum Abkühlen und Granulieren von Strängen aus thermoplastischen Kunststoffen

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DE2655840C3
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Friedrich 8754 Grossostheim Hunke
Heinz 8750 Aschaffenburg Philipp
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Automatik Apparate-Maschinenbau H Hench 8754 Grossostheim GmbH
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B9/00Making granules
    • B29B9/02Making granules by dividing preformed material
    • B29B9/06Making granules by dividing preformed material in the form of filamentary material, e.g. combined with extrusion

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abkühlen und Granulieren von Strängen aus thermoplastischen Kunststoffen mit einer Ablaufrinne, deren oberes mit einer Kühlwasserzuführung versehenes Ende unterhalb der Düsen für die schmelzflüssigen Stränge angeordnet ist, während deren unteres Ende zu einer Schneidwalze führt, wobei die Ablaufrinne gegenüber der Verbindungslinie von den Düsen und einem vor der Schneidwalze angeordneten Einzugswalzenpaar in Transportrichtung der Stränge sowohl hinter den Düsen als auch vor dem Einzugswalzeneingang in Richtung auf die Stränge vorspringt und dazwischen mit Abstand von der Verbindungslinie verläuft.
Eine derartige Vorrichtung ist Gegenstand eines älteren Vorschlags (DE-OS 25 03 455). Diese Vorrichtung gewährleistet eine sichere Führung der Stränge über die Ablaufrinne, befriedigt jedoch in manchen Fällen bezüglich des Durchsatzes nicht voll.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter Wahrung des Vorteils der guten Führung der Stränge den Durchsatz der Vorrichtung gemäß dem vorstehend erwähnten älteren Vorschlag zu erhöhen.
Erfindungsgemäß geschieht dies dadurch, daß zwei mit ihrem unteren Ende auf den Eingang des Einzugswalzenpaares mit nachgeordneter Schneidwal· ze gerichtete Ablaufrinnen im wesentlichen spiegelbildlich mit dem Rücken zueinander vorgesehen sind, denen an ihrem oberen Ende zwei nebeneinanderliegende Reihen von gegeneinander versetzt angeordneten Düsen zugeordnet sind.
Durch diese Ausbildung der Vorrichtung werden zwei Effekte in sinnvoller Weise miteinander kombiniert. Einerseits wird die vorteilhafte Wirkung der vorspringenden Ablaufrinne ausgenutzt, die aufgrund ihres Vorspringens eine sichere Führung der über sie geleiteten Stränge gewährleistet. Andererseits lassen sich durch die spiegelbildliche Zusammenfassung zweier Ablaufrinnen mit Ausrichtung ihrer Enden auf das Einzugswalzenpaar die von jeder Rinne in ausrejchen dem Abstand geführten Stränge am Ende der Ablaufrinnen zu einer kämmenden Lage zusammenfassen, da hier die Stränge bereits soweit gekühlt sind, saß sie selbst bei Berührung nicht mehr miteinander verkleben können. Auf diese Weise ist es möglich, bereits im Bereich der Ablaufrinnen aufgrund deren guter Führungseigenschaften mit relativ dicht nebeneinanderliegenden Strängen zu fahren und dann deren Abstand in der kämmenden Lage vor den Einzugswalzen noch nicht zu halbieren, wobei es sogar möglich ist, daß die Stränge in Berührungskontakt zueinander in die Einzugswalzen einlaufen, da hier die Stränge bereits ausreichend gekühlt sind. Auf diese Weise wird die Schneidwalze maximal ausgenutzt. Hierbei ergibt sich zusätzlich noch der Vorteil, daß sich die Stränge im Bereich des Einzugswalzenpaares und der Schneidwalze gegenseitig abstützen und damit führen.
Die Kühlwasserzuführung zu den Ablaufrinnen kann man zweckmäßig so gestalten, daß die beiden Ablaufrinnen einen Hohlraum einschließen, der an einen Zulauf für Kühlwasser angeschlossen ist, für das die oberen Enden der Ablaufrinnen einen Überlauf bilden. Bei dieser Methode der Kühlwasserzuführung ergibt sich von innen her eine durchgehende Kühlung der Ablaufrinnen, so daß selbst bei Unterbrechung des Druckes in der Kühlwasserzuleitung und Unterbleiben des Überlaufs des Kühlwassers über dss obere Ende der Ablaufrinnen dieses in dem Hohlraum stehenbleibt und damit für die weitere Kühlung der Ablaufrinnen von innen her sorgt, so daß zunächst weiter zugeführte
Stränge nicht an den Ablaufrinnewjcleben bleiben.
Damit in den Bereich zwischen den Ablaufrinnen nicht versehentlich oder durch eine Störung Stränge hineingeleitet werden, bringt man zweckmäßig oberhalb der oberen Enden der Ablaufrinnen eine dachartige
■»5 Abdeckung an. Die Abdeckung leitet beim Anfahren der Vorrichtung die von den Düsen kommenden Stränge automatisch den Ablaufrinnen zu.
Die Erfindung wird durch ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
so F i g. I die Vorrichtung in schematischer Darstellung in Seitenansicht,
Fig. 2 eine Ansicht der in der Fig. 1 dargestellten Düse von unten mit den beiden Düsenreihen, F i g. 3 das Einzugswalzenpaar mit den eingezogenen gekühlten Strängen, die hier unmittelbar nebeneinanderliegen.
Die in der F i g. I dargestellte Vorrichtung enthält den Düsenblock 1 mit den in zwei Reihen angeordneten Düsen 2 und 3. Aus diesen Düsen 2 und 3 tritt thermoplastischer Kunststoff schmelzflüssig aus. Die Schmelze wird dem Düsenblock f aus irgendeinem nicht dargestellten Zufuhrorgan zugeleitet, beispielsweise von einem Extruder. Die Düsen 2 und 3 formen aus der Schmelze die durch strichpunktierte Linien gezeichne ten Stränge 4 und 5, die den beiden Ablaufrinnen 6 und 7 durch Schwerkraft zugeleitet werden und unter dem Zug der Einzugswalzen 8 und 9 gegen die Ablaufrinnen 6 und 7 gedrückt werden. Die Ablaufrinnen 6 und 7
springen gegenüber den gestrichelt gezeichneten Verbindungslinien 10, 11 zwischen den Posen 2 und 3 und dem Eingang 12 der beiden Einzugswalzen 8 und 9 vor.
Den Ablaufrinnen 6 und 7 wird Kühlwasser zugeführt, und zwar aus dem durch die beiden Ablaufrinnen 6 und 7 gebildeten Hohlraum 13, der über eine nicht dargestellte Kühlwasserzuleitung das Kühlwasser erhält, so daß dieses im Hohlraum 13 hochsteigt Das Kühlwasser läuft schließlich über die oberen Enden 14 und 15 der beiden Ablaufrinnen 6 und 7 über und bespült dabei von oben her gemäß den eingezeichneten Pfeilen die beiden Ablaufrinnen 6 und 7, so daß diese ständig entlang ihrer ganzen Länge mit Kühlwasser benetzt werden. Es hat sich dabei herausgestellt, daß trotz der aus der Fig. I deutlich ersichtlichen Neigung der Ablaufrinnen 6 und 7 an deren unterem Ende 16 nach innen zu das Kühlwasser in Kontakt mit der äußeren Oberfläche der Ablaufrinnen 6 und 7 bleibt. Es wird hier durch Adhäsion in diesem Kontakt gehalten. Hierdurch ist gewährleistet, daß die Stränge 4 und 5 ihres gesamten Weges, in dem sie in Kontakt mit den Ablaufrinnen 6 und 7 stehen, von Kühlwasser umspült werden.
Oberhalb der oberen Enden 14 und 15 der Ablaufrinnen 6 und 7 ist die dachartige Abdeckung 17 angeordnet, die dafür sorgt daß in den Hohlraum 13 zwischen den Ablaufrinnen 6 und 7 keine Fremdkörper fallen können, insbesondere beim Anfahren der Vorrichtung keine Stränge hineingeraten können. Die Abdeckung 17 wird dabei durch das über die oberen Enden 14 und 15 der Ablaufrinnen 6 und 7 überlaufende Kühlwasser von innen her benetzt und damit auch gekühlt so daß dagegenlaufende Stränge nicht festkleben können.
Oberhalb der Abdeckung 17 ist die gestreckte Sprühdüse 18 angeordnet die Kühlwasser nach unten auf die Abdeckung 17 sprüht von wo dieses dann über die Ablaufrinnen 6 und 7 herabfließt Bei ausreichend starker Kühlwasserzuführung über die Sprühdüse 18 ist es möglich, diese als alleinigen Wasserzulauf für die Vorrichtung zu verwenden.
Seitlich vor den Ablaufrinnen 6 und 7 sind die Sprühdüsen 19 und 20 angeordnet die voi; der Seite her Kühlwasser gegen die Ablaufrinnen 6 und 7 sprühen. Es ist möglich, diese Sprühdüsen 19 und 20 als alleinigen Wasserzulauf zu verwenden, insbesondere, wenn man das Paar der obersten Sprühdüse» 19 und 20 so hoch anordnet und auf die oberen Enden 14 und 15 der Ablaufrinnen 6 und 7 richtet daß bereit von oben her die Ablaufrinnen 6 und 7 mit Kühlwasser über die Sprühdüsen 19 und 20 versorgt werden. Es ist aber natürlich auch möglich, wie in der F i g. 1 dargestellt, die verschiedenen Wasserzuführungen gemeinsam vorzusehen.
Unterhalb der beiden Ablaufrinnen 6 und 7 sind die bereits oben erwähnten Einzugswalzen 8 und 9 angeordnet, die die Strange 4 und 5 einziehen und der Schneidwalze 21 zuführen, die zusammen mit dem Gegenmesser 22 die Stränge 4 und 5 zu Granulat zerschneidet Das Granulat gelangt dann in den Kanal 23 seitlich neben der Schneidwalze 21, dem über die Zuleitung 24 Kühlwasser zugeleitet wird, das das Granulat aus dem Kanal 23 wegschwemmt und dem
ίο Ausgang 35 der Vorrichtung zuführt
In der Fig.2 ist der Düsenblock 1 in Ansicht von unten gezeigt, der die eine Reihe von Düsen 2 und die andere Reihe von Düsen 3 aufweist Die Düsen 2 und 3 sind gegeneinander versetzt angeordnet so daß die
is Düsen 2 bzw. 3 jeweils einen solchen Abstand voneinander einhalten können, daß die von den Düsen 2 der Ablaufrinne 6 und die von den Düsen 3 der Ablaufrinne 7 zugeführten Stränge weit genug voneinander auf die betreffende Ablaufrinne auftreffen, wo sie sofort von Kühlwasser umspült werden, aber zunächst noch eine erhebliche Kleben:.i^ung aufweisen. In diesem Abstand werden dann die Stränge sicher längs der Ablaufrinnen 6 und 7 nach unten geleitet wobei die Ablaufrinnen 6 und 7 aufgrund des Vorspringens gegenüber den oben erwähnten Verbindungslinien 10 und Jl dafür sorgen, daß die Stränge 4 und 5 seitlich nicht hin und her pendeln können und daher nicht der Gefahr unterliegen, sich zu berühren. Am unteren Ende 16 der Ablaufrinnen 6 und 7 sind dann die Stränge 4 und
jo 5 ausreichend gekühlt so daß keine Gefahr des Verklebens mehr besteht, auch wenn sich die Stränge hier berühren. Die Stränge werden hinter dem Ende 16 der Ablaiifrinnen 6 und 7 dann den Einzugswalzen 8 und 9 zugeführt, wo sie miteinander in kämmender Lage
js nebeneinander liegen und sich sogar berühren können.
Diese kämmende Lage der Stränge 4 und 5 ist in der F i g. 3 dargestellt. Gezeichnet sind die Einzugswalzen 8 und 9, zwischen denen die Stränge 2 und 3 hindurchgeführt werden, wobei sich die Stränge 4 und 5 gegenseitig berühren. Die nachfolgende Schneidwalze 21 erhält also die Stränge 4 und 5 in Berührungskontakt .lebeneinanderliegend zugeführt, womit die Länge der Schneidwalze 21 in vollem Umfang für das Schneiden der Stränge zu Granulat ausgenutzt wird.
Sollte sich bei der Anordnung der Düsen 2 und 3 in dem Düsenblock 1 zeigen, daß sich hier bereits eine zu enge Lage der Stränge 4 bzw. 5 ergibt, so ist es möglich, innerhalb der beiden Reihen von Düsen 2 und 3 diese Zick-Zack-förmig anzuordnen, ohne dabei aber die
so Versetzung der Düsen von der einen Reihe zur anderen zu ändern. Auf diese Weise erreicht man, daß sich bereit innerhalb jeder Reihe von Düsen 2 bzw. 3 ein erheblicher Abstand ergibt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Abkühlen und Granulieren von Strängen aus thermoplastischen Kunststoffen mit einer Ablaufrinne, deren oberes mit einer Kühlwasserzuführung versehenes Ende unterhalb der Düsen für die schmelzflüssigen Stränge angeordnet ist, während deren unteres Ende zu einer Schneidwalze führt, wobei die Ablaufrinne gegenüber der Verbindungslinie von den Düsen und einem vor der Schneidwalze angeordneten Einzugswalzenpaar in Transportrichtung der Stränge sowohl hinter den Düsen als auch vor dem Einzugswalzeneingang in Richtung auf die Stränge vorspringt und dazwischen mit Abstand von der Verbindungslinie verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß zwei mit ihrem unteren Ende (16) auf den Eingang (12) des Einzugswalzenpaares (8, 9) mit nachgeordneter Schneidwalze (21) gerichtete Ablauf rinnen (6, 7) im wesentlichen spiegelbildlich mit dem Rücken zueinander vorgesehen sind, denen an ihrem oberen Ende (14, 15) zwei nebeneinanderliegende Reihen von gegeneinander versetzt angeordneten Düsen (2, 3) zugeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ablaufrinnen (6, 7) einen Hohlraum (13) einschließender an einen Zulauf für Kühlwasser angeschlossen ist, für das die oberen Enden (14,15) der Ablaufrinnen (6,7) einen Überlauf bilden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der oberen Enden (14, 15) der Ablaufrinnen (6, 7) eine dachartige Abdeckung (17) vorgesehen ist.
DE2655840A 1976-12-09 1976-12-09 Vorrichtung zum Abkühlen und Granulieren von Strängen aus thermoplastischen Kunststoffen Expired DE2655840C3 (de)

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