DE859503C - Mit Isoliermasse impraegnierter Wicklungskoerper fuer elektrische Maschinen und Apparate und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Mit Isoliermasse impraegnierter Wicklungskoerper fuer elektrische Maschinen und Apparate und Verfahren zu seiner Herstellung

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DE859503C
DE859503C DER3970D DER0003970D DE859503C DE 859503 C DE859503 C DE 859503C DE R3970 D DER3970 D DE R3970D DE R0003970 D DER0003970 D DE R0003970D DE 859503 C DE859503 C DE 859503C
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DE
Germany
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winding
wires
winding body
infusible
insoluble
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Expired
Application number
DER3970D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto E Hintze
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Roehm GmbH Darmstadt
Original Assignee
Roehm and Haas GmbH
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/30Windings characterised by the insulating material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Organic Insulating Materials (AREA)

Description

  • Mit Isoliermasse imprägnierter Wicklungskörper für elektrische Maschinen und Apparate und Verfahren zu seiner Herstellung Bei Wicklungslccrpern, wie z. B. Ankern, Induktionsspulen usw., für elektrische Maschinen und Apparate müssen die Wicklungsdrähte dauernd gut isoliert bleiben bzw. in so festem Verband miteinander stehen, daß Lockerungen oder Beschädigungen der isolierenden Hüllen, z. B. durch Zentrifugalkraft oder andere mechanische Einflüsse, nicht auftreten können.
  • Bisher versuchte man, das angegebene Ziel durch Verwendung umsponnener oder sonstwie mit isolier renden Überzügen versehener Drähte und nachträgliches Imprägnieren der Wicklungsschichten mit Harzlösungen, wie solchen aus Schellack oder Kunstharzen, zu erreichen. Da Harze dieser Art häufig nicht genügend temperaturbeständig sind, d. h. bei höherer Temperatur erweichen, ferner auch gegen organische Lösungsmittel nicht die nötige Unlöslichkeit bzw. Unquellbarkeit besitzen, ging man zur Verwendung von härtbaren Kunstharzen, z. B. über, die zwar unlöslich und unschmelzbar, in vielen Fällen aber zu spröde sind, um die ihnen zugewiesene Aufgabe befriedigend erfüllen zu können.
  • Es wurde gefunden, daß@ die erwähnten Wicklungskörper auch bei schnell laufenden Motorankern ein außerordentlich gutes Zusammenhalten der Wicklungsdrähte bzw. eine vorzügliche Isolierung von bester Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Beanspruchung, Lösungsmittel - und Öle sowie Temperaturerhöhung zeigen, wenn erfindungsgemäß die Wicklungsdrähte in ein unschmelzbares und in organischen Lösungsmitteln unlösliches Mischpolymerisat aus einem 1 ethacrylsäureester eines niederen Alkohols, z. B. Metliacrylsäuremethylester, und Acrylsäurenitril bzw. 1lethaerylsäurenitril, eingebettet sind.
  • Das Mischpolymerisat kann in einem geeigneten Lösungsmittel zum Imprägnieren eines bereits umsponnenen oder sonstwie isolierten Drahtes verwendet werden. Man kann das Mischpolymerisat auch als Lösung in einem Gemisch aus den entsprechenden Monomeren verwenden, wobei die endgültige Polymerisation in der Imprägnierung selbst geschehen soll. 1Ian kann aber vorteilhafterweise von anpolymerisierten Mischungen der Monomeren ausgehen. In den beiden letzterwähnten Fällen kann auf die Mitverwendung der sonst in Lacken erforderlichen organischen Lösungsmittel verzichtet werden.
  • Der Imprägnierungsvorgang läßt sich z. B. so durchführen, daß man den fertiggestellten Wicklungskörper in eine ihn völlig umgebende und m5glichst dicht abschließende Form bringt, diese mit dem zweckmäßig vorpolymerisierten zähflüssigen Monomeren- oder 1Ionomeren-Polvmeren-Gemisch füllt, `vorauf man die Form bis zur Durclipolymerisierung bzw. bis zur Erreichung des unlöslichen oder unschmelzbareii Zustandes der Isoliermasse erhitzt. Man kann aber auch so vorgehen, d:aß man den Wicklungskörper im Wege des Tauchverfahrens oder auf andere Weise mit der betreffenden Flüssigkeit imprägniert und alsdann die Wärmebehandlung ohne Benutzung einer besonderen Form vornimmt, wobei die Polymerisation unter Druck im Autoklav erfolgen kann.
  • Das Mischungsverhältnis von Methacrylsäuremethy lester und Acryl- oder Methacrylsäurenitril kann in weiten Grenzen schwanken. Günstige Ergebnisse können z. B. unter Verwendung von 2o bis 8o Gewichtsprozent Nitril und entsprechend 8o bis 2o Gewichtsprozent Ester erhalten werden, wobei Polymerisate, die als Lösung in einem Keton oder einem anderen geeigneten Lösungsmittel zur Verarbeitung gelangen, Höchstens bis zu 6o Gewichtsprozent Nitril enthalten sollen. Die Polymerisation kann z. B. derart erfolgen, daß man das Gemisch der Monomeren längere Zeit auf 5o bis 1000 und schließlich noch einige Zeit auf ioo bis HO G erhitzt, wobei man organische Peroxyde, wie z. B. Tetrahydronaphtlialinperoxyd, als Polymerisationskatalysatoren vertuenden kann. Mischpolymerisate genannter Art lassen sich in einfacher Weise durch nachträgliches Erhitzen auf i50 bis 250' vollkommen unlöslich und unschmelzbar machen, so daß sie also den ihnen nach vorliegender Erfindung zugedachten Zweck bestens erfüllen können.
  • Durch die günstigen Eigenschaften, wie Festigkeit und Zähigkeit der zur Imprägnierung von Wicklungskörpern für Elektromaschinen vorgeschlagenen isolierenden- Stoffe wird erzielt, daß Be-Schädigungen der Isolierungen an Wicklungsdrähten bzw. Beeinträchtigungen ihres Zusammenhalten: auch bei ungünstigsten Umständen nicht eintreten können, insbesondere sind die Wicklungskörper auch widerstandsfähig gegen Temperatureinflüsse bzw. gegen schädliche Einwirkungen von Gasen und Flüssigkeiten, wie organischen Lösungsmitteln, Wasser, Laugen, Säuren u. dgl. Demnach können besondere Abdeckungen oder Schutzhüllen für dera rti it, e Wi ic 1 lungskörper in Wegfall kommen.
  • Bei der Wärmebehandlung der gemäß der Erfindung imprägnierten Wicklungskörper ist es nicht nötig, die Masse vollständig auszuhärten; es genügt vielmehr in der Regel, die Erhitzung nur so lange durchzuführen, bis ein Zustand erreicht ist, bei dem eine unerwünschte Verformung nicht mehr eintreten kann: Dieses Ergebnis läßt sich z. B. durch zweistündiges Erhitzen auf Zoo ° erreichen. Die besonders bei kleineren Maschinen auftretenden Betriebstemperaturen, die ioo ° und mehr betragen können, führen mit der Zeit eine völlige Unschmelzbarkeit herbei. Durch Mitverwendung von Sauerstoff abgebenden oder Sauerstoff übertragenden Härtungskatalysatoren, wie z. B. Kupferpulver, Bleiglätte, Peroxyde, Perborate, Percarbonate, Permanganate oder Chloride, wie z. B. Ferrichlorid, vorzugsweise in Mengen von o,5 bis d.°/0, Polysulfide und fettsaure Verbindungen des Bleis bzw. der Metalle der 3. Periode, besonders aus der i., 6., 7. und B. Gruppe des Periodischen Systems, kann die Umwandlung der Polymerisate in unVsliche bzw. unschinelzbare Massen vorteilhaft beschleunigt werden.
  • Selbstverständlich können den Mischpolymerisaten beliebige Füllstoffe, Farbstoffe, andere Harze oder Weichmacher zugesetzt werden, wie auch die äußere Gestalt der betreffenden Wicklungskörper durch Verwendung besonderer Auftragsarten oder Verformungsmethoden für die Polymerisate beliebig ausgebildet werden kann.
  • Es wurde bereits vorgeschlagen, Drähte von Wicklungskörpern in Polymethaerylsäuremethylester einzupolymerisieren, doch wurden hierdurch einwandfreie Ergebnisse nicht erzielt, weil solche Polymerisate trotz im allgemeinen günstiger Eigenschaften bei maximal auftretenden Betriebstemperaturen erweichen, ferner nicht vollständig unangreifbar gegen Treibstoffe sind. Man hat auch bereits elektrische Leiter mittels Mischpolymerisaten aus Acrylsäureestern, Acrylnitril und Styrol zu isolieren bzw. miteinander zu verbinden versucht, doch konnten auch hierdurch genügend wärmefeste und unangreifbare Gebilde nicht erhalten werden. Ferner wurden schon Mischpolymerisate aus lletliaerylsäuremethylester, Acrylnitril, Methacrylsäureester, Styrol und freier Methaerylsäure zur Isolierung bzw. Verbindung von Wicklungsdrähten miteinander verwendet. Infolge ihres Gehaltes an freier Säure eignen sich derartige Mischpolymerisate jedoch nicht für den gedachten Zweck, da die Säure über kurz oder lang die Metallteile angreift. Man hat auch versucht, durch Polymerisation von Methacrylsäureamid zusammen mit Acrylnitril und niederen Methacrylsäureestern Polymerisate herzustellen, die sich für den Erfindungszweck eignen, doch ist es auch hierdurch nicht gelungen, die vorliegende Aufgabe einwandfrei zu lösen.
  • Angesichts der zahlreichen, vorstehend beschriebenen Versuche zur Herstellung von Mischpolymerisaten, die sich zur Einbettung der Drähte von Wicklungskörpern für elektrische Maschinen und Apparate eignen, war es überraschend, daß man durch verhältnismäßig geringfügige Abänderung der Zusammensetzung der Mischpolymerisate zu Produkten gelangte, die für den gedachten Zweck ganz hervorragend geeignet, besonders formbeständig und unangreifbar sind, daß auch bei den maximal auftretenden Betriebstemperaturen bzw. bei der oft unvermeidlichen Einwirkung von Treibstoffen keinerlei Schäden entstehen.
  • Es war keineswegs nahehegend, derartige Mischpolymerisate zur Einbettung der Drähte von elektrischen Wicklungskörpern zu verwenden, weil die Polymerisation der Nitrile wesentlich schwieriger ist als jene der unvermischten Methacrylsäuremethylester. Es war überraschend, daß es trotzdem gelang, kompakte Wicklungskörper aus den genannten Mischpolymerisaten in Verbindung mit Wicklungsdrähten herzustellen und hierdurch das Ziel zu erreichen, daß auch bei starker Wärmeentwicklung Formveränderungen bzw. Sprünge, Risse usw. nicht auftreten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mit Isoliermasse imprägnierter Wicklungskörper für elektrische Maschinen und Apparate, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklungsdrähte in ein unschmelzbares und in organischen Lösungsmitteln unlösliches Mischpolymerisat aus einem Methacrylsäureester eines niederen Alkohols, z. B. Methacrylsäuremethylester, und Acrylsäurenitril bzw. Methacrylsäurenitril, eingebettet sind. a. Verfahren zur Herstellung einer Wicklungskörperisolation nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die umsponnenen oder mit einem andersartigen Überzug versehenen Drähte während oder nach dem Wickeln mit Lösungen des betreffenden Mischpolymerisates behandelt werden und nach vollendeter Wicklung die Isoliermasse durch Erhitzen auf i5o bis 25ö° unschmelzbar und in organischen Lösungsmitteln unlöslich gemacht wird. 3. Verfahren zur Herstellung einer Wicklungskörperisolation nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die umsponnenen oder mit einem andersartigen Überzug versehenen Drähte während oder nach dem Wickeln mit dem gegebenenfalls vorpolymerisierten Gemisch der betreffenden Monomeren oder mit einer Lösung eines der Mischpolymerisate in einem entsprechenden Monomerengemisch behandelt, alsdann zwecks Vollendung der Polymerisation in der üblichen Weise erhitzt werden und schließlich die Isoliermasse durch Erhitzen auf i 50 bis 25o ° unschmelzbar und in organischen Läsungsmitteln unlöslich gemacht wird.
DER3970D 1940-09-24 1940-09-24 Mit Isoliermasse impraegnierter Wicklungskoerper fuer elektrische Maschinen und Apparate und Verfahren zu seiner Herstellung Expired DE859503C (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB371396A (en) * 1930-05-26 1932-04-14 Ig Farbenindustrie Ag Improvements in the manufacture and production of polymerisation products
US2116318A (en) * 1935-07-31 1938-05-03 Du Pont Electrical equipment
DE662157C (de) * 1932-03-23 1938-07-06 Roehm & Haas Akt Ges Verfahren zum Polymerisieren von Acrylsaeure, deren Homologen, ihren Salzen oder Estern
FR850342A (fr) * 1938-02-17 1939-12-14 Rohm Et Haas G M B H Procédé pour préparer des matières artificielles de dureté et de résistance mécanique élevées

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