DE855389C - Fahrbare Haushalt-Waschmaschine mit Waeschezentrifuge - Google Patents

Fahrbare Haushalt-Waschmaschine mit Waeschezentrifuge

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Publication number
DE855389C
DE855389C DE1949855389D DE855389DA DE855389C DE 855389 C DE855389 C DE 855389C DE 1949855389 D DE1949855389 D DE 1949855389D DE 855389D A DE855389D A DE 855389DA DE 855389 C DE855389 C DE 855389C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
centrifuge
washing
machine according
interposition
container
Prior art date
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Expired
Application number
DE1949855389D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Bassemir
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARMATURENFABRIK FRANZ SCHNEIDE
Original Assignee
ARMATURENFABRIK FRANZ SCHNEIDE
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Filing date
Publication date
Application filed by ARMATURENFABRIK FRANZ SCHNEIDE filed Critical ARMATURENFABRIK FRANZ SCHNEIDE
Application granted granted Critical
Publication of DE855389C publication Critical patent/DE855389C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F29/00Combinations of a washing machine with other separate apparatus in a common frame or the like, e.g. with rinsing apparatus
    • D06F29/02Combinations of a washing machine with other separate apparatus in a common frame or the like, e.g. with rinsing apparatus with liquid-extracting apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Fahrbare Haushalt-Waschmaschine mit Wäschezentrifuge Die Lriindung betrifft eine fahrbare Haushalt-Waschmaschine mit Wäschezentrifuge und besteht im wesentlichen darin, daß der Behälter der Wäschezentrifuge und der Reiber der Waschvorrichtung. in dessen düsenartig nach oben sich verjüngendem Innenraum die Heizvorrichtung untergebracht ist, unter Zwischenschaltung von Kupplungen von einem einzigen Motor angetrieben \verden und Wäsche- und Zentrifugenbehälter unter Zwischenschaltung einer @Leml)ranpumpe miteinander oder jeder für sich mit der Außenluft verbunden werden können. Durch diese Anordnung erhält man eine besonders einfache und gedrängte Bauform. die es gestattet, mit drei Schaltorganen, nämlich dein Dreiwegehahn, den Schalthebeln für die Waschvorrichtung und die Zentrifuge auszukommen und alle möglichen Betriebskombinationen herzustellen. Die Unterbringung der Heizvorrichtung im Innenraum des Reibers bringt eine große Ersparnis an Heizstrom mit sich, da die gesamte Heizwärme im Innern des Waschkessels verbleibt. Ferner sind besondere Vorrichtungen und Leitungen zum Umwälzen des Warmwassers überflüssig, da diese im Innern des Kessels selbsttätig umläuft. Auch hier ist eine große Ersparnis an Wärme vorhanden, da so gut wie keine Strahlungswärme verlorengeht.
  • Dies wird dadurch erreicht. daß der düsenartig nach oben sich verjüngende Innenraum des Reibers in einen mit Öffnungen versehenen Düsenkopf einmündet. durch den das durch die Heizvorrichtung erhitzte Wasser in den Behälter gelangt, während das kühlere Wasser in den Innenraum des Reibers angesaugt wird, wodurch selbsttätig ein Wasserkreislauf entsteht.
  • Vermittels eines Dreiwegehahnes wird das Wasser durch Leitungen von der Zentrifuge nach dem Waschbehälter oder von dem Waschbehälter oder von der Zentrifuge ins Freie gepumpt.
  • Die _@leiiibranpumpe wird unmittelbar vom Getriebe aus, d. 1i. ohne besondere Antriebsmittel, betätigt.
  • Die Zwischenschaltung von als Cberlastungssicherungen wirkenden Kupplungen ermöglicht es, daß die Waschvorrichtung und die Zentrifuge zusammen oder jede für sich antreibbar sind.
  • Zweckmäßigerweise werden der Waschbehälter und der Zentrifugenbehälter unter Zwischenschaltung von Guininipuffern auf dem Geräterahmen getrennt voneinander jeweils dreipunktförmig gelagert. Hierdurch wird erreicht, daß Schwingungen und I#'rschütterungen von einem Geräteteil zum anderen nicht übertragen werden können. Die Dreipunktlagerung ergibt den Vorteil, daß die Behälter statisch bestimmt gelagert sind.
  • Der Geräterahmen wird zweckmäßigerweise als Hohlprofil ausgebildet.
  • In ähnlicher Weise wie die Behälter wird der Getriebekasten unter Zwischenschaltung von Gummipuffern elastisch am Geräterahmen aufgehängt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen lotrechten Längsschnitt durch die Anlage und :',l>l>. 2 einen waagerechten Querschnitt durch clen Getriebekasten.
  • Die Anlage besteht aus einer Waschvorrichtung i und einer mit ihr kuppelbaren Zentrifuge 2. Die Waschvorrichtung i und die Zentrifuge 2 sind auf einem beispielsweise kastenförmigen Rahmen 3 mittel; Gummipuffern 4 jeweils für sich dreipunktfiirinig gelagert. Am Rahmen 3 sind drei fahrbare Stützen'; angeordnet, so daß das Gerät leicht vierfahrbar ist.
  • Die Waschvorrichtung besteht aus einem feststehenden, beliebig eckigen oder runden Behälter 6, dessen Außenfläche reit Isolationsmaterial 7 belegt ist. Durch einen Deckel 8 ist die Waschvorrichtung verschließbar. Im Innern des Waschbehälters 6 ist ein rotierender, vierflügliger Reiber 8 angeordnet, der abwechselnd im und entgegen dem Uhrzeigersinn angetrieben wird. In dem düsenartig nach oben sich verjüngenden Innenraum 9 des Reibers 8 ist eine elektrische Heizung io untergebracht, die kühlschlangenartig verläuft. Die schematisch angedeutete Stromzuführungsleitungen sind mit dem Bezugzeichen i i bezeichnet. In dem düsenartigen Innenraum co wird das Wasser erhitzt und steigt nach oben in den Düsenkopf 12. von wo es durch die Öffnungen 13 wieder in den Waschkessel i gelangt. Infolge des Hochsteigens des erhitzten Wassers in den Düsenkopf 12 wird das abgekühlte U'asser im Kessel von unten angesaugt, und es entstellt ein Warrmvasserkreislauf.
  • Die Zentrifuge 2 besteht aus einem beliebig
    eckigen oder rundest .-@ucienliehältcr i-[, in dem der
    mit Lochungen versehene Zentr iftigeitltelitilter t3
    zum Entfernest der\';äscheltrühc oder des @chwenk-
    wassers sich mit Holler Tourenzahl dreht.
    Zwischen der NN'aschvoi-i-iclittiiig i und iler Zen-
    trifuge .2 sind Verbindungsleitungen 10 vorgesehen,
    die über eine schematisch att@redeutetr_llembran-
    pumpe i; führen. Mittel: (-isst" it:clit dargestellten
    Dreiwegehahnes kann die Zentrifuge mit Gier
    Waschvorrichtung oder ciic \@@asclivorriclitutig
    allein oder die Zetitrifugc @tllcin seit der Außenluft
    in Verbindung gebracht @@ cr@lctt. Die Meml>ran-
    punipe i; wird durch einett Bolzen i8 betätigt, der
    durch einen Hebel i9 daciu@ cli 1>e@#, egt @@ ird; eia i
    eine am Hebel icg sitzende l-olle gei auf eitler Füh-
    rungsbahn 21 eines Schneckenrad: 22 abläuft. Der
    Bolzen 18 oder der Hebel ig sind federbelastet.
    An der Unterseite des I','alin'rns 3 liättgt, eben-
    falls durch nicht dargestellte Gummipuffer abge-
    dämpft, der Getriel>ek@tsteti 23 und unter dieseln
    der in Ahb. i angedeutete I#.lektrc>niotor 24, der
    keine Besonderheiten aufweist. I>ic Kraft wird vom
    Motor 24 mittels Rienietisclieilteii 25 und Keil-
    riemen 26 auf die Antrieb;wellc 2,- übertragen.
    Eine auf der Welle 27 aufgekeilte Schnecke 28
    treibt das bereits erwähnte Schneckenrad 22 an.
    Auf der Schneckenradwelle 29 sitzt ein Zahnrad 30,
    das mit dem Exzenterzahnrad 31 klimmt. Der Arm
    32 des EYzenterzahnrades 31 greift mittels des
    Bolzens 33 an einem Segmetitstück 35 an, das um
    die Achse 34 drehbar ist. Mit dein Seginentstiick 33
    kämmt ein Zahnrad 36, das auf der Antriebswelle
    37 des Reibers 8 sitzt. Durch diese: Bauart wird die
    Welle 3; des Reibers 8 unter Zwischenschaltung
    einer trberlastungsklauenkuppluitg 38 wechselweise
    in und entgegen dem Uhrzeigersinn angetrieben.
    Bei Überlastung ruckt die Kupplung 38 selbsttätig
    aus.
    Auf der 4\'elle 27 sitzt fei-iici- ein Schneckenrad
    39, das über das Schneckenrad 4(# die Welle 4 1 iiir
    den Zentrifugenbehälter i @ unter Zwischenschal-
    tung der beliebig ausgebildeten Kupplung 4z an-
    treibt. Der Antrieb der "'asclivorrichtung i und
    der Zentrifuge 2 erfolgt also unter Zwischenschal-
    tung von als Sicherbeitskuphhingen wirkenden
    Kupplungen 38, 42 beliebiger Baliart von einem
    einzigen Motor 24 aus, und zwar derart, daß jede
    Vorrichtung für sich allein oder beide zusammen
    betrieben werden können.
    Die aus einem oder mehreren Teilen bestehende
    Außenhaut 43 der Waschmaschine wird an dem
    Rahmen 3 mittels einfacher Klemmen 44 leicht lös-
    bar befestigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fahrbare Ilauslialt-\i'aschmaschine mit Wäschezentrifuge, da<hirch gekennzeichnet, daß der Behälter (15) Gier Wäschezentrifuge (2) und der Reiber (8) der Waschvorrichtung (i), in dessen düsenartig nach oben :ich Verjüngendem Innenraum io) die Ileizvorrichtung (io) untergebracht ist, unter Zwischenschaltung von Kupplungen (38, 42) von einem einzigen Motor i,=Ij angetrieben «erden, und daß der Wasch- end Z('liti"ifngenl)ellälter (t, 2) unter Zwischen- einer 'Icnlbranpumpe (i7) mitein- alider i(1(#1- jeder für sich mit der Außenluft verh radbar sind. -. '1as,-hine nach Anspruch i. dadurch ge- keiiiizeicliiiet, (Maß der düseilartig nach oben sich \erjüngende Innenraum (c)) des Reibers (8) in eilten illit (5itlltillgen (t3) versehenen Düsen- kopf )=) eillilliill(let, durch den (las durch die Ileizv-orrichtung (i o) erhitzte `'Wasser in den Be- (i) gelangt, während das abgekühlte \\-as<ei- in den Innenraum (y) des Reibers (8) ;uigesangt wird, wodurch ein Warinwasserkreis- lauf iiiiici-lialll des Behälters (i) entsteht. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch ge- l:ennzeiclliiet, daC vermittels eines Dreiwege- liahne; (las Wasser durch die Leitungen (16) von der Zentrifuge (-2) nach dein Waschbehälter (i) oder von dem Waschbehälter (i) oder von der Zentrifuge (2) ins Freie gepumpt werden kann.
    .I. Maschine nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Membratipumpe (17) unmittelbar vom Getriebe (18 bis 22) aus ohne besondere Antriebsmittel betätigt wird. 5 -Nlaschine nach Anspruch i, dadurch ge-. T kennzeichnet, daß infolge der Zwischenschaltung der als Überlastungssicherung wirkenden Kupplungen (38, .42) die Waschvorrichtung (i) und die Zentrifuge (2) zusammen oder jeweils für sich antreibbar sind. 6. 'Maschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Waschbehälter (i) und der Zentrifugenbehälter (2) unter Zwischenschaltung von Gummipuffern (4) auf dem Geräterahmen (3) getrennt voneinander jeweils dreipunktförmig gelagert sind. 7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Geräterahmen (3) als Hohlprofil ausgebildet ist. B. Maschine nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Getriebekasten (23) unter Zwischenschaltung von Gummipuffern elastisch am Geräterahmen (3) aufgehängt ist.
DE1949855389D 1949-05-14 1949-05-14 Fahrbare Haushalt-Waschmaschine mit Waeschezentrifuge Expired DE855389C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE855389T 1949-05-14

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DE855389C true DE855389C (de) 1952-12-08

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ID=580186

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1949855389D Expired DE855389C (de) 1949-05-14 1949-05-14 Fahrbare Haushalt-Waschmaschine mit Waeschezentrifuge

Country Status (1)

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DE (1) DE855389C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1134351B (de) * 1956-11-28 1962-08-09 Richard Huettmann Spezialfabri Waschmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1134351B (de) * 1956-11-28 1962-08-09 Richard Huettmann Spezialfabri Waschmaschine

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