DE855389C - Fahrbare Haushalt-Waschmaschine mit Waeschezentrifuge - Google Patents
Fahrbare Haushalt-Waschmaschine mit WaeschezentrifugeInfo
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- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F29/00—Combinations of a washing machine with other separate apparatus in a common frame or the like, e.g. with rinsing apparatus
- D06F29/02—Combinations of a washing machine with other separate apparatus in a common frame or the like, e.g. with rinsing apparatus with liquid-extracting apparatus
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Description
- Fahrbare Haushalt-Waschmaschine mit Wäschezentrifuge Die Lriindung betrifft eine fahrbare Haushalt-Waschmaschine mit Wäschezentrifuge und besteht im wesentlichen darin, daß der Behälter der Wäschezentrifuge und der Reiber der Waschvorrichtung. in dessen düsenartig nach oben sich verjüngendem Innenraum die Heizvorrichtung untergebracht ist, unter Zwischenschaltung von Kupplungen von einem einzigen Motor angetrieben \verden und Wäsche- und Zentrifugenbehälter unter Zwischenschaltung einer @Leml)ranpumpe miteinander oder jeder für sich mit der Außenluft verbunden werden können. Durch diese Anordnung erhält man eine besonders einfache und gedrängte Bauform. die es gestattet, mit drei Schaltorganen, nämlich dein Dreiwegehahn, den Schalthebeln für die Waschvorrichtung und die Zentrifuge auszukommen und alle möglichen Betriebskombinationen herzustellen. Die Unterbringung der Heizvorrichtung im Innenraum des Reibers bringt eine große Ersparnis an Heizstrom mit sich, da die gesamte Heizwärme im Innern des Waschkessels verbleibt. Ferner sind besondere Vorrichtungen und Leitungen zum Umwälzen des Warmwassers überflüssig, da diese im Innern des Kessels selbsttätig umläuft. Auch hier ist eine große Ersparnis an Wärme vorhanden, da so gut wie keine Strahlungswärme verlorengeht.
- Dies wird dadurch erreicht. daß der düsenartig nach oben sich verjüngende Innenraum des Reibers in einen mit Öffnungen versehenen Düsenkopf einmündet. durch den das durch die Heizvorrichtung erhitzte Wasser in den Behälter gelangt, während das kühlere Wasser in den Innenraum des Reibers angesaugt wird, wodurch selbsttätig ein Wasserkreislauf entsteht.
- Vermittels eines Dreiwegehahnes wird das Wasser durch Leitungen von der Zentrifuge nach dem Waschbehälter oder von dem Waschbehälter oder von der Zentrifuge ins Freie gepumpt.
- Die _@leiiibranpumpe wird unmittelbar vom Getriebe aus, d. 1i. ohne besondere Antriebsmittel, betätigt.
- Die Zwischenschaltung von als Cberlastungssicherungen wirkenden Kupplungen ermöglicht es, daß die Waschvorrichtung und die Zentrifuge zusammen oder jede für sich antreibbar sind.
- Zweckmäßigerweise werden der Waschbehälter und der Zentrifugenbehälter unter Zwischenschaltung von Guininipuffern auf dem Geräterahmen getrennt voneinander jeweils dreipunktförmig gelagert. Hierdurch wird erreicht, daß Schwingungen und I#'rschütterungen von einem Geräteteil zum anderen nicht übertragen werden können. Die Dreipunktlagerung ergibt den Vorteil, daß die Behälter statisch bestimmt gelagert sind.
- Der Geräterahmen wird zweckmäßigerweise als Hohlprofil ausgebildet.
- In ähnlicher Weise wie die Behälter wird der Getriebekasten unter Zwischenschaltung von Gummipuffern elastisch am Geräterahmen aufgehängt.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen lotrechten Längsschnitt durch die Anlage und :',l>l>. 2 einen waagerechten Querschnitt durch clen Getriebekasten.
- Die Anlage besteht aus einer Waschvorrichtung i und einer mit ihr kuppelbaren Zentrifuge 2. Die Waschvorrichtung i und die Zentrifuge 2 sind auf einem beispielsweise kastenförmigen Rahmen 3 mittel; Gummipuffern 4 jeweils für sich dreipunktfiirinig gelagert. Am Rahmen 3 sind drei fahrbare Stützen'; angeordnet, so daß das Gerät leicht vierfahrbar ist.
- Die Waschvorrichtung besteht aus einem feststehenden, beliebig eckigen oder runden Behälter 6, dessen Außenfläche reit Isolationsmaterial 7 belegt ist. Durch einen Deckel 8 ist die Waschvorrichtung verschließbar. Im Innern des Waschbehälters 6 ist ein rotierender, vierflügliger Reiber 8 angeordnet, der abwechselnd im und entgegen dem Uhrzeigersinn angetrieben wird. In dem düsenartig nach oben sich verjüngenden Innenraum 9 des Reibers 8 ist eine elektrische Heizung io untergebracht, die kühlschlangenartig verläuft. Die schematisch angedeutete Stromzuführungsleitungen sind mit dem Bezugzeichen i i bezeichnet. In dem düsenartigen Innenraum co wird das Wasser erhitzt und steigt nach oben in den Düsenkopf 12. von wo es durch die Öffnungen 13 wieder in den Waschkessel i gelangt. Infolge des Hochsteigens des erhitzten Wassers in den Düsenkopf 12 wird das abgekühlte U'asser im Kessel von unten angesaugt, und es entstellt ein Warrmvasserkreislauf.
- Die Zentrifuge 2 besteht aus einem beliebig
eckigen oder rundest .-@ucienliehältcr i-[, in dem der mit Lochungen versehene Zentr iftigeitltelitilter t3 zum Entfernest der\';äscheltrühc oder des @chwenk- wassers sich mit Holler Tourenzahl dreht. Zwischen der NN'aschvoi-i-iclittiiig i und iler Zen- trifuge .2 sind Verbindungsleitungen 10 vorgesehen, die über eine schematisch att@redeutetr_llembran- pumpe i; führen. Mittel: (-isst" it:clit dargestellten Dreiwegehahnes kann die Zentrifuge mit Gier Waschvorrichtung oder ciic \@@asclivorriclitutig allein oder die Zetitrifugc @tllcin seit der Außenluft in Verbindung gebracht @@ cr@lctt. Die Meml>ran- punipe i; wird durch einett Bolzen i8 betätigt, der durch einen Hebel i9 daciu@ cli 1>e@#, egt @@ ird; eia i eine am Hebel icg sitzende l-olle gei auf eitler Füh- rungsbahn 21 eines Schneckenrad: 22 abläuft. Der Bolzen 18 oder der Hebel ig sind federbelastet. An der Unterseite des I','alin'rns 3 liättgt, eben- falls durch nicht dargestellte Gummipuffer abge- dämpft, der Getriel>ek@tsteti 23 und unter dieseln der in Ahb. i angedeutete I#.lektrc>niotor 24, der keine Besonderheiten aufweist. I>ic Kraft wird vom Motor 24 mittels Rienietisclieilteii 25 und Keil- riemen 26 auf die Antrieb;wellc 2,- übertragen. Eine auf der Welle 27 aufgekeilte Schnecke 28 treibt das bereits erwähnte Schneckenrad 22 an. Auf der Schneckenradwelle 29 sitzt ein Zahnrad 30, das mit dem Exzenterzahnrad 31 klimmt. Der Arm 32 des EYzenterzahnrades 31 greift mittels des Bolzens 33 an einem Segmetitstück 35 an, das um die Achse 34 drehbar ist. Mit dein Seginentstiick 33 kämmt ein Zahnrad 36, das auf der Antriebswelle 37 des Reibers 8 sitzt. Durch diese: Bauart wird die Welle 3; des Reibers 8 unter Zwischenschaltung einer trberlastungsklauenkuppluitg 38 wechselweise in und entgegen dem Uhrzeigersinn angetrieben. Bei Überlastung ruckt die Kupplung 38 selbsttätig aus. Auf der 4\'elle 27 sitzt fei-iici- ein Schneckenrad 39, das über das Schneckenrad 4(# die Welle 4 1 iiir den Zentrifugenbehälter i @ unter Zwischenschal- tung der beliebig ausgebildeten Kupplung 4z an- treibt. Der Antrieb der "'asclivorrichtung i und der Zentrifuge 2 erfolgt also unter Zwischenschal- tung von als Sicherbeitskuphhingen wirkenden Kupplungen 38, 42 beliebiger Baliart von einem einzigen Motor 24 aus, und zwar derart, daß jede Vorrichtung für sich allein oder beide zusammen betrieben werden können. Die aus einem oder mehreren Teilen bestehende Außenhaut 43 der Waschmaschine wird an dem Rahmen 3 mittels einfacher Klemmen 44 leicht lös- bar befestigt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Fahrbare Ilauslialt-\i'aschmaschine mit Wäschezentrifuge, da<hirch gekennzeichnet, daß der Behälter (15) Gier Wäschezentrifuge (2) und der Reiber (8) der Waschvorrichtung (i), in dessen düsenartig nach oben :ich Verjüngendem Innenraum io) die Ileizvorrichtung (io) untergebracht ist, unter Zwischenschaltung von
.I. Maschine nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Membratipumpe (17) unmittelbar vom Getriebe (18 bis 22) aus ohne besondere Antriebsmittel betätigt wird. 5 -Nlaschine nach Anspruch i, dadurch ge-. T kennzeichnet, daß infolge der Zwischenschaltung der als Überlastungssicherung wirkenden Kupplungen (38, .42) die Waschvorrichtung (i) und die Zentrifuge (2) zusammen oder jeweils für sich antreibbar sind. 6. 'Maschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Waschbehälter (i) und der Zentrifugenbehälter (2) unter Zwischenschaltung von Gummipuffern (4) auf dem Geräterahmen (3) getrennt voneinander jeweils dreipunktförmig gelagert sind. 7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Geräterahmen (3) als Hohlprofil ausgebildet ist. B. Maschine nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Getriebekasten (23) unter Zwischenschaltung von Gummipuffern elastisch am Geräterahmen (3) aufgehängt ist.Kupplungen (38, 42) von einem einzigen Motor i,=Ij angetrieben «erden, und daß der Wasch- end Z('liti"ifngenl)ellälter (t, 2) unter Zwischen- einer 'Icnlbranpumpe (i7) mitein- alider i(1(#1- jeder für sich mit der Außenluft verh radbar sind. -. '1as,-hine nach Anspruch i. dadurch ge- keiiiizeicliiiet, (Maß der düseilartig nach oben sich \erjüngende Innenraum (c)) des Reibers (8) in eilten illit (5itlltillgen (t3) versehenen Düsen- kopf )=) eillilliill(let, durch den (las durch die Ileizv-orrichtung (i o) erhitzte `'Wasser in den Be- (i) gelangt, während das abgekühlte \\-as<ei- in den Innenraum (y) des Reibers (8) ;uigesangt wird, wodurch ein Warinwasserkreis- lauf iiiiici-lialll des Behälters (i) entsteht. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch ge- l:ennzeiclliiet, daC vermittels eines Dreiwege- liahne; (las Wasser durch die Leitungen (16) von der Zentrifuge (-2) nach dein Waschbehälter (i) oder von dem Waschbehälter (i) oder von der Zentrifuge (2) ins Freie gepumpt werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE855389T | 1949-05-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE855389C true DE855389C (de) | 1952-12-08 |
Family
ID=580186
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1949855389D Expired DE855389C (de) | 1949-05-14 | 1949-05-14 | Fahrbare Haushalt-Waschmaschine mit Waeschezentrifuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE855389C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1134351B (de) * | 1956-11-28 | 1962-08-09 | Richard Huettmann Spezialfabri | Waschmaschine |
-
1949
- 1949-05-14 DE DE1949855389D patent/DE855389C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1134351B (de) * | 1956-11-28 | 1962-08-09 | Richard Huettmann Spezialfabri | Waschmaschine |
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