DE855349C - Anordnung zum Betrieb von Brennschneidmaschinen - Google Patents

Anordnung zum Betrieb von Brennschneidmaschinen

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DE855349C
DE855349C DEP14660D DEP0014660D DE855349C DE 855349 C DE855349 C DE 855349C DE P14660 D DEP14660 D DE P14660D DE P0014660 D DEP0014660 D DE P0014660D DE 855349 C DE855349 C DE 855349C
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DE
Germany
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machine
arrangement according
attached
magnetic roller
support arm
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DEP14660D
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English (en)
Inventor
Hugo Schaefer
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ERICH ZORN DR ING
HANS BEIKE DIPL ING
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ERICH ZORN DR ING
HANS BEIKE DIPL ING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K7/00Cutting, scarfing, or desurfacing by applying flames
    • B23K7/002Machines, apparatus or equipment for cutting plane workpieces, e.g. plates
    • B23K7/004Seam tracking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laser Beam Processing (AREA)

Description

  • Anordnung zum Betrieb von Brennschneidmaschinen In der neuzeitlichen Fertigungstechnik kommt (lern autogenen Schneidverfahren eine besondere Bedeutung zu. Durch die Verwendung hochentwickelter Brennschneidmaschinen, die eine erschütterungsfreie Brennerführung und eine unbedingte Gleichmäßigkeit des Hretmervorschubes gewährleisten. ist e; heute möglich, Trennschnitte durchzuführen die allen Anforderungen an Genauigkeit, Nlaßhaltigkeit und glatte Schnittfläche, wie sie früher nur durch spangehende Verformung erreicht werden konnten, vollauf entsprechen und somit keinerlei mechanischer Nachbearbeitung mehr bedürfen. Die Verstellung derartiger autogener Trennschnitte i;t außerdem in wesentlich kürzerer Zeit möglich und ferner auch billiger als die mechanischen Verfahren durch Schmieden, Fräsen, Hobeln u. dgl.
  • Die Brennschneidmaschinen werden bekanntlich je nach der Art ihres Verwendungsbereiches in ortsbewegliche Maschinen, die an das zu bearbeitende Werkstück herangebracht werden, sowie in ortsfeste Maschinen, bei denen umgekehrt das Werkstück an die Maschine herangebracht werden muß, unterschieden. Die ortsfesten Maschinen weisen den ortsbeweglichen gegenüber den wesentlichen Vorteil auf, dali hei ihnen, insbesondere bei Verwendung geeigneter Führungseinrichtungen, wie Schablonen od. dgl., der Brenner zuverlässig erschütterungsfrei und gleichmäßig bewegt werden kann und dadurch NIaßsclinitte finit hoher Toleranzforderung hergestellt werden können, wogegen ein maßhaltiges Schneiden vor allem kleiner Werkstücke nach Schablone mit Hilfe von ortsbeweglichen Maschinen nicht ohne weiteres möglich ist. Andererseits sind die ortsfesten Maschinen, eben auf Grund ihres konstruktiv durchgebildeten Aufbaues, verhältnismäßig teuer und können somit infolge der hohen Anschaffungskosten für Mittel- und Klein- sowie für Handwerksbetriebe praktisch kaum in Frage kommen. Dadurch wird aber die Einführung des maßhaltigen Autogenschnittes mit seinen Vorteilen gerade in kleinen Betrieben außerordentlich erschwert, wenn nicht gar unmöglich gemacht.
  • Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Anordnung zu schaffen, die es ermöglicht, die Vorteile der bekannten ortsbeweglichen Brennschneidmaschinen, also insbesondere deren Handlichkeit und preiswerte Anschaffung, mit den Vorzügen einer ortsfesten Maschine vor allem der Möglichkeit, einwandfreie Maßschnitte zu liefern, in einer besonders zweckmäßigen Weise zu vereinigen. Erfindungsgemäß geschieht dies dadurch, daß eine ortsbewegliche Maschine beliebiger Bauart lösbar an einem ortsfesten Maschinenständer befestigt wird, derart, daß die auf diese Weise gebildete Einheit nunmehr.als ortsfeste Brennschneidmaschine mit den dieser Maschinenart eigenen Vorzügen wirkt.
  • Durch eine solche Anordnung kann jede als ortsbewegliche Maschine gebaute Brennschneidmaschine mittels einfacher Befestigung an dem Maschinenständer angebracht werden und bildet so in der Verbindung von Maschine und Ständer eine ortsfeste Schneidmaschine, mit der Werkstücke üblicher Abmessungen nach Schablone mit der von Maschinenschnitten verlangten Maßgenauigkeit geschnitten werden können. Es ist somit eine über das normale Anwendungsgebiet von ortsbeweglichen Schneidinaschinen erheblich hinausgehende Einsatzmöglichkeit einer solchen nunmehr ortsfesten Maschine gegeben, so daß im Hinblick auf den gegenüber den üblichen ortsfesten Brennschneidmaschinen verhältnismäßig geringen Anschaffungspreis auch mittlere und kleinere stahlverarbeitende Betriebe sowie Handwerksbetriebe in die Lage versetzt werden, sich auf diese Weise eine ortsfeste Schneidmaschine zu beschaffen. Dadurch wird einem dringenden Bedürfnis derartiger Betriebe auf uneingeschränkte Einführung des Autogenschneidens entsprochen, um sich so ebenfalls der Vorteile dieses neuzeitlichen Arbeitsverfahrens gegenüber der seither üblichen Formgebung eines Werkstückes durch Schmieden, Fräsen, Hobeln u. dgl. bedienen zu können.
  • Im inzelnen wird die Anordnung beispielsweise so getroffen, daß die ortsbewegliche Maschine lösbar an einem zweckmäßig als Gelenkarm ausgebildeten Tragarm des Maschinenständers befestigt wird. Die zur Führung des Brenners entlang der zu schneidenden Kante dienende Schablone wird dabei auswechsel- und in ihrer Lage einstellbar vorteilhaft an einem oberhalb des Tragarmes für die Maschine angebrachten Schwenkarm vorgesehen, während die an der Schablone entlang laufende Magnetrolle nebst derenAntriebsübertragungsteilen fest an dem Tragarm angeordnet ist.
  • Die Lage der Magnetrolle bzw. deren Antriebsübertragungsteile am Tragarm ist sinngemäß derart zu wählen, daß die mittel- oder unmittelbar mit der Magnetrollenwelle in Verbindung stehenden Kupplungsglieder nach dem Befestigen der ortsbeweglichen :Maschine am Tragarm mit den an der Maschine vorgesehenen, entsprechend gleichartigen Kupplungsgliedern ordnungsgemäß in Eingriff kommen, wobei letztere vorteilhaft mittel- oder unmittelbar von der Laufradwelle der Maschine angetrieben werden.
  • Durch eine derartige Anordnung wird es weiterhin ermöglicht, daß die den Vorschub der ortsbeweglich arbeitenden Schneidmaschine bewirkenden Triebwerksteile sowie deren Schalt- und Regelorgane nach der Befestigung der Maschine am Ständer nunmehr dem Antrieb der Magnetrolle dienen. Es sind also keinerlei zusätzliche Getriebeteile od: dgl. erforderlich, sondern die ursprünglich ortsbewegliche Maschine ist nach ihrem Anbau an den Ständer als ortsfeste Maschine sofort betriebsfertig.
  • Um das Anbringen und Lösen der Maschine am bzw. vom Maschinenständer möglichst einfach und zeitsparend zu gestalten, wird die Maschine zweckmäßig lediglich mit Hilfe einer einzigen, entsprechend bemessenen Halteschraube an einem Flansch des Tragarmes befestigt. An Stelle einer Bohrung für die Halteschraube können am Flansch vorteilhaft auch ein oder mehrere Schlitze vorgesehen sein, die eine genaue Lageeinstellung der Maschine zwecks Sicherung des einwandfreien Kupplungseingriffes gestatten. Dies ist vor allem dann von Bedeutung, wenn ortsbewegliche Maschinen unterschiedlicher Bauart befestigt werden sollen, was auf diese Weise ohne bauliche Veränderung des Ständers bzw. des an diesem sitzenden Halteflansches und/oder der Maschine ermöglicht wird. Gegebenenfalls kann zu diesem Zweck auch noch eine der jeweiligen Maschinenart entsprechende Zwischenplatte od. dgl. zwischen Halteflansch und Maschine eingesetzt werden, um so jede ortsbewegliche Maschine in dem angestrebten Sinn mit dem sie aufnehmenden Ständer zu einer ortsfesten Brennschneidmaschine kombinieren zu können.
  • An sich ist es bereits bekannt, Handbohrmaschinen im Bedarfsfall an ortsfesten Ständern zu befestigen, um so ein ortsfestes Maschinenaggregat zu bilden. Indessen liegen gegenüber diesen rein mechanisch arbeitenden Einrichtungen die Verhältnisse bei Brennschneidmaschinen, die lediglich als Führungsorgan für die Brenngas-Sauerstoff-Flamme sowie den Schneidsauerstoffstrahl dienen, wesentlich anders, und es ergeben sich, wie oben dargelegt, gerade in diesem Fall besondere Vorteile durch die lösbare Anbringung einer normalerweise ortsbeweglichen Maschine an einem festen Maschinenständer. Die Ausbildung dieses Maschinenständers als Gelenkarm sowie die Anordnung einerseits der Schablone an einem oberhalb des Gelenkarmes angebrachten Schwenkarm und andererseits der Magnetrolle an dem Tragarm für die Maschine sind bauliche Merkmale, die bei ortsfesten Brennschneidmaschinen üblicher Ausführung an sich bereits verwirklicht sind und die im vorliegenden Fall lediglich in Abhängigkeit von der lösbaren Befestigung einer ortsbeweglichen Maschine an einem festen Maschinenständer beansprucht werden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Anordnung gemäß der Erfindung, und zwar zeigt Fig. i eine durch die Anbringung einer an sich ortsbeweglichen Brennschneidmaschine an einem Maschinenständer gebildete ortsfeste Brennschneidmaschine iin Schaubild, und Fig.2 eine Teilansicht zur Verdeutlichung der Kupplung zwischen Maschine und Antriebswelle der Magnetrolle.
  • Der zur Schaffung einer ortsfesten, Sc'hneidmaschine dienende Maschinenständer i besteht aus (lein Ständerfuß 2 finit Dreipunktabstützung gegenüber der Grundfläche sowie aus der lotrechten Ständersäule 3, an welcher der aus den beiden Gelenkteilen 4 und 5 gebildete Tragarm zur Anbringung der an sich ortsbeweglichen Schneidmaschine 6 drehbar gelagert ist. Die Befestigung der Maschine6 erfolgt an einem Flansch 7 des Gelenkteiles 5, und zwar mit Hilfe der Halteschraube 8, die, gegebenenfalls durch lasten od. dgl. unterstützt, eine unverrückbare Lage der Maschine am Ständer gewährleistet. Die Halteschraube 8 kann dabei statt durch eine Bohrung im Flansch 7 auch durch in diesem angebrachte Schlitze hindurchgeführt werden, um so gewisse Einstellungsmöglichkeiten für die Maschine 6 zu gestatten. An dem Gelenltteil 5 ist außerdem seitlich der Anbringungsstelle der Maschine 6 die Magnetspule g befestigt, an deren Oberseite die Magnetrolle io herausragt. Die Magnetrollenwelle i i, die in einem Lager 12 am Flansch 7 geführt ist, trägt au ihrem unteren Ende ein Kegelrad 13, das mit einem entsprechenden Kegelrad 14 auf der verlängerten Laufradwelle 15 der Maschine 6 im Eingriff steht.
  • Oberhalb des Tragarmes 4, 5 ist ein Schwenkarm 16 auf die Ständersäule 3 aufgesetzt, der zur Aufnahme der Schablone 17 dient, die in bekannter Weise aus@vechselbar und in ihrer Lage gegenüber der an ihrer Kante ablaufenden Magnetrolle io genau einstellbar ist.
  • 7wischen den beiden Schenkelenden des Ständerfußes 2 ist die Auflage i8 für das zii bearbeitende Werkstück i9 angeordnet. Mittels der Stellschraube 2o kann das Werkstück i9 bzw. #. der Maschinens iiiider i als solcher genau in die richtige Stellung t, gegenüber der Waagerechten gebracht werden. Für den Ständer wird dabei zweckmäßig eine Rohrkonstruktion gewählt, während die beiden Arme vorteilhaft aus Leichtmetall gebildet sind, so daß der an sich ortsfeste Ständer, wie jede sonstige Maschine, im Bedarfsfall auch an einen anderen Platz verbracht werden kann.
  • Die Schneidmaschine 6 enthält in bekannter Weise das eingebaute Getriebe nebst Tachometer 21, den Motorschalter 22, Regelwiderstand 23, die beiden Laufräder 24 sowie die Stützrolle 25. An der Seite sind die Absperrventile 26 für Brenngas und Sauerstoff angebracht. An die Maschine angebaut ist die Brennerverstellung 27 mit dem Schneidbrenner 28.
  • L'm die an sich ortsbewegliche Brennschneidinaschine 6 im Sinne der vorliegenden Erfindung in ciiie ortsfeste Schneidmaschine zu verwandeln, wird die Maschine 6 mittels der Halteschraube 8 am Flansch 7 des Gelenkarmes 5 des Ständers i befestigt. und zwar unter Beachtung des Eingriffes der Kegelräder 13 und 14. Nach Anschluß der Gasschläuche 32 und 33 sowie Einstecken des am Ständer i angebrachten Motorkabels 29 in die Maschine 6 ist diese betriebsfertig.
  • Sobald der Magnetschalter 3o eingeschaltet ist und so .der Spule 9 über das Kabel 31 Strom zufließt, wird die an ihrer Oberfläche scharf gerändelte Magnetrolle io in bekannter Weise an die Eisenschablone 17 angezogen. Durch Einschalten des Motorschalters 22 wird das Motorgetriebe in Anlauf gebracht und dessen Drehbewegung nunmehr über die Laufradwelle 15 auf die Kegelräder i4 und 13 sowie die Magnetrollenwelle i i und damit auf die Magnetrolle io übertragen, die infolgedessen -in der Kante der Schablone 17 abläuft. Dadurch wird eine mit der Schablonenform genau übereinstimmende Bewegung des Brenners 28 hervorgerufen. Die Ausführung dieser Brennerbewegung wird dabei durch die zweiteilige Ausbildung des Gelenkarmes .I, 5 weitgehend begünstigt, wobei der erschütterungsfreie Lauf der Rolle entlang der Schablone durch die Anordnung von Kugellagern in den Gelenken des Armes 4, 5 gewährleistet wird. Die Brennergeschwindigkeit kann entsprechend der zu schneidenden Werkstückstärke mittels des Regelwiderstandes 23 eingestellt und am Tachometer abgelesen werden.
  • Somit kann also durch die lösbare Befestigung (Ici- an sich ortsbeweglichen Maschine 6 am ortsfesten Ständer i eine als ortsfeste Brennschneidinaschine wirkende Einheit geschaffen werden, die wie jede normale ortsfeste Schneidmaschine arbeitet, dabei aber den Vorteil aufweist, daß ihre Anschaffungskosten lediglich um die unwesentlichen Kosten des Maschinenständers höher liegen als die An-:;chaffungskosten der ortsbeweglichen Maschine, also bei weitem nicht an die Kosten einer normalen ortsfesten Schneidmaschine heranreichen. Zudem kann die am Ständer befestigte Maschine 6 jederzeit an diesem abgenommen und sofort als ortsbewegliche Maschine benutzt werden, wenn sich dies in einem oder anderen Fall als notwendig erweisen sollte. Es ist somit auch der kleine Handwerksbetrieb in der Lage, sich die Vorteile des autogenen Maßschnittes in vollem Umfang zunutze zu machen und mit einer an sich ortsbeweglichen billigen Schneidinaschine durch deren ortsfeste Anordnung alle Arbeiten auszuführen, die sonst nur mit einer großen ortsfesten und somit teuren Maschine durchgeführtwerden konnten.
  • Die Erfindung läßt sich sinngemäß in der verschiedensten Weise verwirklichen und ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Sowohl die Ausbildung des Ständers als auch die Anordnung und Ausgestaltung der die anzubringende Maschine und deren Führungseinrichtungen aufnehmenden Tragarme sind durchaus beliebig und können in jeder zweckentsprechenden Form gewählt werden, wie selbstverständlich auch die an sich ortsbewegliche Maschine selbst jede handelsübliche Bauart aufweisen und die den Eingriff in die Magnetrollenwelle bewirkenden Kupplungslieder an der im Einzelfall günstigsten Stelle an der Maschine angebracht sein können.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zum Betrieb von Brennschneidmaschinen, gekennzeichnet durch die lösbare Befestigung einer ortsbeweglichen Schneidmaschine (6) beliebiger, an sich bekannter Bauart an einem ortsfesten Maschinenständer (i), derart, daß die auf diese Weise gebildete Einheit als ortsfeste Brennschneidmaschine wirkt.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsbewegliche Maschine (6) lösbar an einem zweckmäßig als Gelenkarm (4, 5) ausgebildeten Tragarm des Maschinenständers (i) befestigt ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Führung des Brenners (28) entlang der zu schneidenden Kante dienende auswechselbare Schablone (17) einstellbar an einem oberhalb des die Maschine (6) tragenden Gelenkarmes (4, 5) angebrachten .Schwenkarm (16) befestigt ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Schablone (17) entlang laufende Magnetrolle (io) nebst deren Antriebsübertragungsteilen (11, 13) fest an dem Tragarm (5) für die Maschine (6) angebracht ist.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch i bis 4, gekennzeichnet durch eine solche Lage der Magnetrolle (io) bzw. ihrer Antriebsübertragungsteile (11, 13) am Tragarm (5), daß die mittel- oder unmittelbar mit der Magnetrollenwelle (i i) in Verbindung stehenden Kupplungsglieder (13) nach dem Befestigen der ortsbeweglichen Maschine (6) am Tragarm (5) mit den an der Maschine (6) vorgesehenen, entsprechend gleichartigen Kupplungsgliedern (14) in Eingriff kommen.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das an der Maschine (6) angebrachte Kupplungsglied (14) mittel- oder unmittelbar von der Laufradwelle (1.5) angetrieben wird.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung zwischen der Magnetrolle (io) bzw. deren Antriebswelle (i i) mit den Antriebsteilen der Maschine (6) Tiber ein Kegelräderpaar (13, 14) erfolgt. B.
  8. Anordnung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, <iaß die den Vorschub der ortsbeweglich arbeitenden Schneidmaschine bewirkenden Triebwerksteile sowie deren Schalt- und Regelorgane nach der Befestigung der Maschine (6) am Dfaschinenständer (i) dem Antrieb der Magnetrolle (io) dienen. g.
  9. Anordnung nach Anspruch i bis B. dadurch gekennzeichnet, daß die lösbar befestigte Maschine (6) an einem Flansch (7) des Tragarmes (5) angebracht ist. io.
  10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung der Maschine (6) unter Verwendung einer einzigen, entsprechend dimensionierten Halteschraube (8) erfolgt. i i.
  11. Anordnung nach Anspruch 9 und io, dadurch gekennzeichnet, daß der die Maschine (6) tragende Flansch (7) zwecks Sicherung des ordnungsgemäßen Kupplungseingriffes mit eine beschränkte Lageveränderung der Maschine (6) nach einer oder mehreren Richtungen hin ermöglichenden Schlitzen versehen ist.
  12. 12. Anordnung nach Anspruch 9 bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anbringung von ortsbeweglichen Maschinen unter sich abweichender Bauart zwischen Halteflansch und Maschine eine der jeweiligen Maschinenart entsprechende oder aber eine universell zu verwendende Zwischenplatte od. dgl. einsetzbar ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 538047, 436,4o9.
DEP14660D 1948-10-02 1948-10-02 Anordnung zum Betrieb von Brennschneidmaschinen Expired DE855349C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE436409C (de) * 1924-08-02 1926-11-01 Hancock & Co Engineers Ltd Fa Schneidmaschine
DE538047C (de) * 1931-11-10 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Vorrichtung zur Fuehrung eines in einer Ebene frei beweglichen Werkzeugs, insbesondere des Brenners oder der Elektrode von Schweiss- oder Brennschneidmaschinen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE538047C (de) * 1931-11-10 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Vorrichtung zur Fuehrung eines in einer Ebene frei beweglichen Werkzeugs, insbesondere des Brenners oder der Elektrode von Schweiss- oder Brennschneidmaschinen
DE436409C (de) * 1924-08-02 1926-11-01 Hancock & Co Engineers Ltd Fa Schneidmaschine

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