DE853552C - Verfahren und Vorrichtung zum Konservieren von Pflanzen und pflanzlichen Produkten (Lebensmittel, Futtermittel) - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Konservieren von Pflanzen und pflanzlichen Produkten (Lebensmittel, Futtermittel)

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DE853552C
DE853552C DEO830A DEO0000830A DE853552C DE 853552 C DE853552 C DE 853552C DE O830 A DEO830 A DE O830A DE O0000830 A DEO0000830 A DE O0000830A DE 853552 C DE853552 C DE 853552C
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Germany
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oxygen
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valve
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DEO830A
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Rodolfo Oesterle
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B7/00Preservation of fruit or vegetables; Chemical ripening of fruit or vegetables
    • A23B7/14Preserving or ripening with chemicals not covered by group A23B7/08 or A23B7/10
    • A23B7/144Preserving or ripening with chemicals not covered by group A23B7/08 or A23B7/10 in the form of gases, e.g. fumigation; Compositions or apparatus therefor
    • A23B7/148Preserving or ripening with chemicals not covered by group A23B7/08 or A23B7/10 in the form of gases, e.g. fumigation; Compositions or apparatus therefor in a controlled atmosphere, e.g. partial vacuum, comprising only CO2, N2, O2 or H2O

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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Konservieren von Pflanzen und pflanzlichen Produkten (Lebensmittel, Futtermittel) Lebende Pflanzen atmen beständig und verbrauchen Sauerstoff. Wenn in geschlossenen Räumen den Pflanzen, Früchten, Knollen, Körnern u. dgl. der Sauerstoff fehlt, so wird durch diesen Mangel das Atmen der Pflanzen und infolgedessen der chemische Ausgleich vermindert, wodurch eine erhebliche Herabsetzung der Bildung von Stärkezucker und der Verwandlung der Säuren usw. eintritt. Ist der erforderliche Sauerstoff in der Umgebung der Pflanzen nicht vorhanden, so wird er den eigenen Bestandteilen der Pflanzen entzogen, wodurch Kohlensäure frei wird, die sich in den geschlossenen Räumen anhäuft. Diese Anhäufung von Kohlensäure ist für den chemischen Austausch der pflanzlichen Zellen nachteilig, was besonders für Früchte gilt. In geschlossenenRäumen wird durch das intramolekulare Atmen der Pflanzen die teilweise Zerstörung und damit der Verfall der Ware hervorgerufen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Konservieren von Pflanzen und pflanzlichen Produkten (Lebensmittel, Futtermittel). Erfindungsgemäß ersetzt man in einem zur Lagerung der Pflanzen bestimmten, dicht abgeschlossenen Raum nur einen Teil des vorhandenen Sauerstoffes durch ein unwirksames Gas, wie Stickstoff, worauf man die sich dann bildende Kohlensäure stufenweise und selbsttätig beseitigt und neuen Sauerstoff zuführt, wodurch in dem geschlossenen Raum eine bestimmte Menge Sauerstoff gehalten wird. Der in dem geschlossenen Raum sich sammelnden Kohlensäure wird Gelegenheit gegeben, selbsttätig aus dem Raum zu entweichen. Die Zuführung von frischem Sauerstoff in das Innere des geschlossenen Raumes erfolgt in einer selbsttätig sich regelnden Weise. Der im Innern des geschlossenen Raumes vorhandene Feuchtigkeitsgehalt wird zwischen festgelegten Grenzen selbsttätig geregelt. Zweckmäßig wird so vorgegangen, daß aus dem Innern des geschlossenen Raumes das Luftgemisch angesaugt und diesem Luftgemisch FeuchtigkeitundKohlensäure entzogen werden, worauf man das gereinigte Luftgemisch wieder dem geschlossenen Raum zuführt. Dieser Vorgang wird selbsttätig durch ein Hygrometer eingeleitet, das mit einem Minimum- und einem Maximumkontakt ausgerüstet ist und auf elektrischem Wege einen Motor steuern kann, der zum Antrieb eines Ventilators dient, von dem aus das Luftgemisch des geschlossenen Raumes angesaugt und durch mehrere zum Entziehen der Feuchtigkeit und der Kohlensäure bestimmte Behälter geführt wird. Die Ausführung kann so gehalten sein, daß dem gereinigten Luftgemisch auf seinem Wege in den geschlossenen Raum zurück Sauerstoff wieder zugeführt wird. Diese Zuführung erfolgt selbsttätig und in regelbarer Weise mittels eines Vakuumanzeigers, von dem aus auf elektrischem Wege, gegebenenfalls über Relais, das Öffnen oder Schließen eines Ventils zum Zuführen von Sauerstoff oder zum Abschließen der Sauerstoffzuführung gesteuert wird.
  • Die Erfindung hat den Vorteil, daß in dem geschlossenen Raum ein selbsttätiges Entfernen der Kohlensäure erfolgt, gleichzeitig eine periodische und selbsttätige Zuführung von Sauerstoff gesichert, der gewünschte Feuchtigkeitsgehalt aufrechterhalten wird und ein solches Luftgemisch vorhanden ist, wie es für die Atmung der Pflanzen erforderlich ist, ohne daß diese in nachteiliger Weise ihren molekularen Zustand verändern.
  • Eine Anlage zur Ausführung des Verfahrens ist beispielsweise in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch einen dicht abgeschlossenen Raum zum Konservieren von Pflanzen, Fig.2 einen Schnitt nach der Linie II-11 der Fig. i, Fig. 3 ein elektrisches Schaltschema für die Steuerung der Sauerstoffzuführung.
  • Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist zur Lagerung der Pflanzen ein dicht geschlossener Raum i mit thermisch isolierten Wänden vorgesehen. Am Boden des Raumes i liegt eine Rinne 2, in welcher ein gelochtes Rohr 3 angeordnet ist. Dieses Rohr führt zu einem Auslaßventil4 mit einem dort vorgesehenen Siphonstück. Außerdem ist das gelochte Rohr 3 über einen Ventilator 6 und ein Rohr 7 an einem Behälter 8 angeschlossen. Im Behälter 8 ist ein Wasserdampf absorbierender Stoff enthalten, z. B. Calciumchlorid, Schwefelsäure od. dgl. Vom Behälter 8 führt ein Rohr zu dem Aufnahmebehälter io, der ein geeignetes Mittel zum Absorbieren von Kohlensäure, z. B. Natriumkalk oder besser eine Lösung von Calciumhydroxyd, oder einen Stoff mit ähnlichen Eigenschaften enthält. Vom Behälter io führt eine Rohranlage 11 zu gelochten Rohren 5, die an der Decke des geschlossenen Raumes i angeordnet sind. Die Rohre 5 stehen weiterhin durch Rohre 12 über Ventile 13 und 14 mit einer Stickstoff enthaltenden Flasche 15 und einer Sauerstoff enthaltenden Flasche 16 in Verbindung. Die Zuführung des Sauerstoffes über das Ventil 14, die Rohrleitung 12 zu den Rohren 5 des Raumes i wird auf elektrischem Wege von einem Vakuumanzeiger 17 in einer später beschriebenen Art und Weise gesteuert.
  • Der Antrieb des Ventilators 6 erfolgt von einem gegebenenfalls mit Vorgelege ausgestatteten Motor aus, der von einem Vakuumdruckanzeiger 17 auf elektrischem Wege gesteuert wird. Im Raum i sind über gelochte Rohre 5 zwei Ventilatoren i9 vorgesehen, die motorisch betätigt werden.
  • Die Wirkungsweise ist wie folgt: Zuerst lagert man die zu konservierenden Pflanzen in den dicht geschlossenen Raum i ein. Das Ventil 13 der Stickstoff enthaltenden Flasche 15 und das Ventil 4 sind geöffnet. Daher kann Stickstoff in den Raum i eintreten, während andererseits Kohlensäure durch das Ventil 4 ins Freie entweichen kann. Wenn sich im Raum i eine gewünschte Sauerstoffmenge einstellt, schließt man das Ventil 13 und das Ventil 4. Damit wird jede Verbindung des Raumes i mit der Außenluft abgeschnitten. Der Innendruck des Raumes entspricht dem Außendruck.
  • Je nach dem Feuchtigkeitsgehalt, den man im Innern des Raumes i haben will, werden der Minimum- oder Maximumkontakt von einem Hygrometer 18 eingestellt. Vom Hygrometer 18 aus wird in mehr oder weniger langen Zwischenräumen je nach der Stärke des Feuchtigkeitsgehaltes der elektrische Strom zum Ingangsetzen eines Motors eingeschaltet, welcher den Ventilator 6 antreibt. Vom Ventilator 6 aus wird das im Innern des Raumes i vorhandene Gasgemisch durch das Rohr 3 angesaugt und über das Rohr 7 dem Behälter 8 zugedrückt, welcher die Feuchtigkeit absorbiert. Das Gasgemisch wird dann zum Entziehen der Kohlensäure über die Leitung 9 in den Aufnahmebehälter io geführt. Das von seinen in nachteiliger Weise auf das Konservieren der Pflanzen einwirkenden Bestandteilen gereinigte Gemisch tritt alsdann über die Rohre i i und die Rohre 5 in den Raum i ein. Der Ersatz des Sauerstoffes, welcher während der Atmung der Pflanzen absorbiert worden ist, erfolgt selbst bei geringstem Verbrauch selbsttätig durch die Wirkung des Vakuumdruckanzeigers 17, der eine elektrische Anlage gemäß Fig. 3 steuert. Der Zeiger des Vakuumdruckanzeigers 17 steuert zwei Kontakte. Wenn in dem Raum i infolge der Absorbierung des Sauerstoffes durch die Pflanzenstoffe ein bestimmter Unterdruck entsteht, welcher ein Maßstab für die durch das Atmen der Pflanzenstoffe absorbierte Menge an Sauerstoff ist und welcher bei der gezeichneten Ausführung praktisch einer Quecksilbersäule bis - 3 mm entspricht, so wird durch das Schließen eines entsprechenden Kontaktes des Vakuumdruckanzeigers 17 der Stromkreis der Batterie 20 zum Elektromagneten 21 geschlossen, was sich aus Fig. 3 ohne weiteres ergibt. Vom Elektromagnet 21 wird der Eisenkern 22 angezogen. Dieser bildet mit dem Doppelschalter 30 und dem Kolben 24 einen verschiebbaren Teil. Beim Einziehen des Kernes 22 wird die Gegenkraft der Feder 25 überwunden und der Kolben 24, im Zeichnungsbild nach Fig.3 gesehen, nach links verschoben. Dadurch wird die Einmündung des Rohres 23 in den Zylinder 24 freigegeben und eine Verbindung zwischen dem Rohr 23, der Sauerstoffflasche 16, dem Zylinder 24, dem Rohr 26 und dem Zylinder 27 geschaffen. Das hat zur Folge, daß der Kolben 28 unter der Einwirkung des Sauerstoffdruckes die Wirkung der Gegenfeder--9 überwindet und damit eine Verschiebung des Ventils 14 der Sauerstoffflasche 16 erfolgt. Der Sauerstoff dringt dann aus dieser Flasche über die Rohrleitung 12 und die Rohre 5 in den Raum i ein.
  • Ist der erforderliche Druck dann von neuem im Innern des Raumes i hergestellt, öffnet der Zeiger des Vakuumdruckanzeigers die vorher geschlossenen Kontakte, durch die die Öffnung des Ventils 14 bewirkt wurde. Das Ventil 14 bleibt trotz der Öffnung der genannten Kontakte jedoch in seiner Offenstellung. Das liegt daran, daß beim Anziehen des Kernes 22 der Doppelunterbrecher 30 geschlossen wird. Auf diese Weise bleibt der Elektromagnet 21 unter Strom, da der Unterbrecher 31 normalerweise geschlossen ist. Ein Außerstromsetzen des Elektromagneten 21 erfolgt erst dann, nachdem der Zeiger des Vakuumdruckanzeigers 17 seine andere Kontaktstellung einnimmt. Dies erfolgt, nachdem unter der Wirkung des zugelassenen Sauerstoffes der normale Druck im Innern des Raumes i wieder erreicht ist. In diesem Falle wird der Stromkreis der Batterie 2o zum Elektromagneten 32 geschlossen. Damit wird der Eisenkern 33 in dem Elektromagneten 32 entgegen der Wirkung der Feder 4 angezogen und der Unterbrecher 31 geöffnet. Der Zuführungsstrom zum Elektromagneten 21 wird damit unterbrochen und der Elektromagnet 21 außer Strom gesetzt. Infolgedessen kommen die Federn 25 und 29 zur Wirkung, wodurch das Ventil 14 in seine geschlossene Stellung geführt wird.
  • Zweckmäßig werden im Vakuumdruckanzeiger regelbare Kontakte vorgesehen, um die Grenzen zu verändern, zwischen denen das Öffnen und Schließen des Ventils 14 vor sich geht.
  • Es ist selbstverständlich, daß die Einzelheiten des gezeichneten Ausführungsbeispiels und die Bauart der elektrischen Einrichtung gegenüber der in der Zeichnung dargestellten Ausführung verschieden gehalten sein können, wenn die elektrische Einrichtung selbst im Rahmen der Erfindung bleibt. Der für die im Raum vorhandene Mischung vorgesehene Ventilator kann, anstatt unter der Einwirkung des Hygrometers in bestimmten Zeitabständen zu laufen, z. B. auch beständig arbeiten, wobei seine Leistung in Abhängigkeit zur Atmung der Pflanzen derart geregelt wird, daß et nicht auf besonders starke Weise den Wert des Gehaltes an entsprechender Feuchtigkeit senken kann. Weiterhin kann man an Stelle elektrischer Motoren zur Betätigung der Luftsaugeapparate und Ventilatorcli im Falle der Verwendung von fahrbaren Reservebehältern Windmotoren gebrauchen, indem man die relative Geschwindigkeit der Luft in Abhängigkeit von der Bewegung des Fahrzeuges benutzt.

Claims (14)

  1. P A T F N T A N S P R Ü C H E i. Verfahren zum Konservieren von Pflanzen und pflanzlichen Produkten (Lebensmittel, Futtermittel), dadurch gekennzeichnet, daß man in einem zur Lagerung der Pflanzen bestimmten, dicht geschlossenen Raum nur einen Teil des vorhandenen Sauerstoffes durch ein unwirksames Gas, wie Stickstoff, ersetzt und die sich dann bildende Kohlensäure stufenweise und selbsttätig beseitigt und neuen Sauerstoff zuführt, wobei eine bestimmte Menge Sauerstoff in dem geschlossenen Raum gehalten wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man die Kohlensäure aus dem untersten Teil des geschlossenen Raumes selbsttätig entweichen läßt.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Innern des geschlossenen Raumes das Luftgemisch angesaugt und diesem Luftgemisch Feuchtigkeit und Kohlensäure entzogen werden, worauf man das gereinigte Luftgemisch wieder dem geschlossenen Raum zuführt.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in das Innere des geschlossenen Raumes Sauerstoffmengen in selbsttätig sich regelnder Weise zugeführt werden.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem gereinigten Luftgemisch auf seinem Wege zurück in den geschlossenen Raum in selbsttätig regelbarer Weise Sauerstoff zugeführt wird.
  6. 6. Verfahren nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuchtigkeitsgehalt im Innern des geschlossenen Raumes zwischen festgelegten Grenzen selbsttätig geregelt wird.
  7. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach denAnsprüchen 1 bis6, gekennzeichnet durch ein auf dem Boden des geschlossenen Raumes in einer Rinne (2) angeordnetes gelochtes Rohr (3), das an ein Ventil (4) mit einem Siphonanschlußstück für das freie Ablassen der Kohlensäure und außerdem über einen Ventilator (6) und ein Rohr (7) an einen dem Luftgemisch die Feuchtigkeit entziehenden Behälter (8) und über . ein Rohr (9) an einen dem Luftgemisch die Kohlensäure entziehenden Behälter (io) angeschlossen ist. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (io) über eine Rohranlage (11) mit an der Decke des geschlossenen Raumes angebrachten gelochten Rohren (5) in Verbindung steht.
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, gekennzeichnet durch ein Hygrometer (18), das selbsttätig einen Motor steuert, von dem der elektrische Antrieb des Ventils (6) erfolgt. i o.
  10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 9, gekennzeichnet durch eine Stickstoffflasche (15) und eine Sauerstoffflasche (16), die über Ventile (13, 14) mit einer gemeinsamen, an die Rohre (5) angeschlossenen Rohranlage (12) in Verbindung stehen. _ i i.
  11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 bis io, gekennzeichnet durch einen Vakuumanzeiger (17), der in bestimmten festgelegten Zeigerstellungen auf elektrischem Wege selbsttätig das öffnen und Schließen des Ventils für die Zuführung von Sauerstoff in dem geschlossenen Raum steuert.
  12. 12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 11, gekennzeichnet durch über den Rohren angebrachte Ventilatoren (19).
  13. 13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 12, gekennzeichnet durch in Stromkreisen der Batterie 2o und des Vakuumdruckanzeigers (17) angeordneten Elektromagnet (21) mit einem Eisenkern (22), der mit demDoppelkontakt (30) und dem unter Federwirkung stehenden Kolben (2q,') einen verschiebbaren Teil bildet, und durch einen weiteren in diesen Stromkreisen vorgesehenen Elektromagnet (32), dessen Eisenkern (33) ebenfalls mit einem Kolben und dem Schalter (31) einen unter Federwirkung stehenden verschiebbaren Teil bildet, und weiterhin dadurch, daß das Ventil (14) an einen Kolben (28) angeschlossen ist, der unter der Einwirkung einer Feder (29) steht.
  14. 14. Abänderung des Verfahrens und der Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilator (6), anstatt unter dem Einfluß des Hygrometers (18) in bestimmten Zeitabständen zu laufen, einen beständigen Antrieb erhält.
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