DE853429C - Tischplatte fuer Werkbaenke, die aus mehreren unmittelbar nebeneinander angeordnetenBrettern besteht - Google Patents

Tischplatte fuer Werkbaenke, die aus mehreren unmittelbar nebeneinander angeordnetenBrettern besteht

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DE853429C
DE853429C DESCH7301A DESC007301A DE853429C DE 853429 C DE853429 C DE 853429C DE SCH7301 A DESCH7301 A DE SCH7301A DE SC007301 A DESC007301 A DE SC007301A DE 853429 C DE853429 C DE 853429C
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DE
Germany
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Expired
Application number
DESCH7301A
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English (en)
Inventor
Karl C Schneider
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KARL C SCHNEIDER FA
Original Assignee
KARL C SCHNEIDER FA
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L13/00Details of the apparatus or circuits covered by groups H04L15/00 or H04L17/00
    • H04L13/02Details not particular to receiver or transmitter
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/03Stationary work or tool supports
    • B23Q1/032Stationary work or tool supports characterised by properties of the support surface
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/0013Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles
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Description

  • a) An die Stelle der bisherigen Beschreibung Seite i und Seite 2, Zeilen i bis 2i, ist folgender Text getreten: Die Erfindung betrifft eine Tischplatte für Werkbänke, wie sie z. B. in Schlosserwerkstätten Verwendung finden. Eine derartige Tischplatte besteht üblicherweise aus mehreren kräftigen, unmittelbar nebeneinander angeordneten Brettern, die jeweils an ihren aneinanderstoßenden Schmalseiten mit Längsnuten versehen sind und über Federn aus Hartholz od. dgl. miteinander in Verbindung stehen. Auf diese Weise wird ein ungleichmäßiges Verziehen der einzelnen Bretter durch Witterungseinflüsse oder infolge Verarbeitung von nicht ganz trockenem Holz und damit ein Unebenwerden der Tischfläche vermieden. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Ausführungsformen, nämlich einer einfachen, aus nebeneinanderliegenden Brettern gebildeten Tischplatte und einer solchen, bei der die Tischbretter mit ihren Enden jeweils auf quer durchlaufenden Auflagebrettern liegen und mit diesen durch Vernageln oder Verschrauben fest verbunden sind, wodurch die Tischplatte eine besonders große Festigkeit erhält.
  • Erfahrungsgemäß tritt durch Austrocknen des Holzes mit der Zeit ein Schrumpfen der Tischbretter ein, wodurch Fugen in der Tischfläche entstehen, die insofern nachteilig sind, als sich in ihnen 'Metallspäne, kleine Schrauben od. dgl. festsetzen bzw. verlorengehen können. Es ist bekannt, diesen Nachteil dadurch zu vermeiden, daß die einzelnen Tischbretter mittels durchlaufender Gewindestangen zusammengehalten werden, die in fluchtenden Querbohrungen oder -nuten der Bretter liegen und unter "Zuhilfenahme von Spannmuttern ein Nachstellen der Tischbretter ermöglichen, so daß etwaige Fugen in der Tischfläche beseitigt werden können. Da die Tischbretter hierbei zueinander beweglich sein müssen, dürfen sie nicht auf einer Unterlage befestigt sein. Demnach läßt sich bisher nur eine einfache Tischplatte mit der bekannten Vorkehrung nachstellbar gestalten. Damit ist aber die Anwendung einer nachstellbaren Tischplatte auf leichte Werkbänke, die den Anforderungen schwerer Arbeiten nicht gewachsen sind, beschränkt. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bei einfachen Tischplatten bekannte Anordnung durchlaufender Gewindestangen und damit die Nachstellbarkeit der Tischbretter auch bei solchen Tischplatten anzuwenden, bei denen die Enden der einzelnen Tischbretter auf quer durchlaufenden Auflagebrettern aufliegen. Zwecks Lösung dieser Aufgabe bei solchen verstärkten Tischplatten wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die Tischbretter durch Profileisen, die quer durchlaufend in die Stirnseiten der Tischbretter eingelassen sind, mit den Auflagebrettern zu verbinden, so daß die Tischbretter sich beim Nachspannen ungehindert auf den Auflagebrettern verschieben können, ohne daß die Festigkeit der Tischplatte eine Einbuße erleidet. Die Profileisen sind ihrerseits mit den Auflagebrettern fest verbunden und bilden mit einem abgewinkelten Teil eine sichere Führung für die Tischbretter. Sie sind z. B. mit einem senkrechten Steg seitlich an den Auflagebrettern befestigt und greifen b) In der Beschreibung auf Seite :2 sind in Zeile 33 die Worte »dem Auflagerahmen« durch »den Auflagebrettern«; in Zeile 57/58 das Wort »Auflagerahmen« durch »Auflagebrettern«; in Zeile 63 die Worte »den Rahmen« durch »das Auflagebrett« und in Zeile 68 das Wort »Auflagerahmen« durch »Auflagebretter« ersetzt worden.
  • c) Die bisherigen Patentansprüche sind durch die folgenden beiden Patentansprüche ersetzt worden: i. Tischplatte für Werkbänke, bestehend aus mehreren unmittelbar nebeneinander angeordneten, jeweils durch Nut und Feder miteinander in Verbindung stehenden Brettern, die mittels durchlaufender Gewindestangen und Spannmuttern nachstellbar zusammengehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß bei Auflage der Enden der Tischbretter (a) auf quer durchlaufenden Auflagebrettern (g1, 92) die Tischbretter (a) über in ihre Stirnflächen eingelassene, quer durchlaufende Profileisen, z. B. Winkeleisen (e1, e2), mit den Auflagebrettern (g1, g2), verbunden sind. z. Tischplatte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB für eine senkrechte Verschraubung (f2) des Profileisens (e2) mit dem entsprechenden Auflagebrett (g2) durch die Tischbretter hindurch in den letzteren Langlöcher (h) vorgesehen sind. Tischplatte für Werkbänke, die aus mehreren unmittelbar nebeneinander angeordneten Brettern besteht Werkbänke für Schlosserwerkstätten usw. besitzen zumeist Tischplatten, die aus einer Anzahl von kräftigen etwa 40 mm starken Brettern aus Buchen- oder anderem geeignetem Laubholz zusammengesetzt sind. Bisher war es üblich, diese Bretter quer auf zwei in Längsrichtung der Werkbank durchlaufende Auflagerahmen aus Nadelholz Bohle für Bohle aufzunageln. Um dabei ein ungleichmäßiges Verziehen der einzelnen Bretter durch Witterungseinflüsse oder infolge Verarbeitung von nicht ganz trockenem Holz und damit ein Unebenwerden der Tischfläche zu vermeiden, werden je zwei aneinanderstoßende Bretter mit Nuten und Hartliolzfedern versehen.
  • Das durch Austrocknen des Holzes ebenfalls verursachte Schrumpfen konnte jedoch auf diese Weise nicht beseitigt werden. Die hierdurch auftretenden Fugen in der Tischfläche sind insofern nachteilig, als Metallspäne, kleine Schrauben od. dgl. sich darin festsetzen bzw. verloren gehen können.
  • Diesem Mangel wird gemäß der Erfindung dadurch abgeholfen, daß die Tischbretter unmittelbar, und zwar mittels in fluchtenden Querbohrungen oder -nuten durchlaufender Gewindestangen mit Muttern nachstellbar miteinander verbunden sind.
  • Auch hier ist natürlich ein ungleichmäßiges Verziehen dadurch zu verhindern, daß in gleichartige Längsnuten der aneinanderstoßenden Flächen je zweier Tischbretter Federn aus Hartholz od. dg1. eingelegt werden.
  • In der beschriebenen Weise können die einzelnen Tischbretter, gegebenenfalls durch Nachspannen, stets feigenlos zusamiiic,ngehalten werden. Auch ist nunmehr der Ersatz oder Austausch einzelner Bretter, falls solche beispielsweise beschädigt sind, ohne weiteres möglich.
  • Eine in dieser Art hergestellte Tischplatte bildet für sich schon ein zusammenhängendes Stück. Die einzelnen Tischbretter brauchen also, im Gegensatz zu den eingangs beschriebenen Platten, nicht notwendig quergelagert zu werden. Die Platte kann also beispielsweise ebenso wie der Rahmen aus in Längsrichtung verlaufenden Brettern bestehen.
  • Sollen jedoch die Bretter wie bisher quer zum Auflagerahmen verlaufen, so dürfen sie jetzt wegen der Nachstellbarkeit nicht einzeln mit dem Rahmen verbunden, z. B. vernagelt werden. Zu diesem Zweck ist vielmehr in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß, quer zu den Tischbrettern durchlaufend, in deren Stirnflächen Profileisen eingelassen sind, die die Verbindung zwischen Tischplatte und Auflagerahmen darstellen.
  • Diese Profileisen sind z. B. mit einem senkrechten Steg seitlich am Auflagerahmen befestigt und greifen mit einem oberen waagerechten Steg über die entsprechend ausgefräste Oberseite oder in eine durchlaufende Nut auf der Stirnfläche sämtlicher Tischbretter. Dadurch wird nebenbei auch die durch das Arbeiten an Schraubstöcken u. dgl. stets besonders beanspruchte Vorderkante der Werkbank gegen Beschädigungen geschützt. Das Nachstellen oder Lösen der Verbindung zwischen den einzelnen Brettern wird nicht behindert, da die Tischbretter in den Profileisen schienenartig geführt werden.
  • Werden die Profileisen durch die Tischbretter hindurch mit dem Auflagerahmen verschraubt, etwa mittels Senkschrauben, die senkrecht durch den oberen waagerechten Steg geführt sind, so müssen in den Tischbrettern selbst Langlöcher vorgesehen werden, um das Nachziehen der Rundstangenverbindung in gewissem Ausmaß vornehmen zu können.
  • In der Zeichnung wird der Erfindungsgegenstand an Hand eines Ausführungsbeispiels dargestellt und im folgenden erläutert.
  • Abb. i zeigt eine Werkbankplatte, die aus quer zur Längsrichtung liegenden Einzelbrettern zusammengesetzt ist, in Draufsicht, Abb. 2 in größerem Maßstab von der Seite gesehen. Die nebeneinanderliegenden Tischbretter a weisen in Nähe der beiden Enden zwei durchgehende Querbohrungen b1, b2 auf, in denen Gewindestangen cl, c2 mit an deren Enden in entsprechende Bohrungserweiterungen versenkten Spannmuttern dl, d2 angeordnet sind. In entsprechende Nuten und Ausnehmungen der Stirnflächen bzw. des vorderen (rechten) Teils der Oberseite der Tischbretter a sind die beiden Profileisen e1, e2 verschiebbar eingelassen, von denen e1 als -Profil, e. als F-Profil gestaltet ist. Beide Profile sind in gewissen Abständen mittels Holzschrauben f1, f2 mit den entsprechenden ebenfalls durchlaufenden Auflagerahmengl,g,ausNadelholz verbunden. Die Schrauben f, verlaufen in waagerechter Richtung völlig außerhalb der eigentlichen Tischplatte. Dagegen sind an der Vorderkante der Werkbank die senkrechten Schrauben f2 vom oberen waagerechten Schenkel des F-Profils e2 aus durch die Tischbretter a in den Rahmen g2 hineingeführt. Hierfür sind in den Tischbrettern a Langlöcher h vorgesehen, wie Abb. i erkennen läßt.
  • Die übliche Verbindung zwischen je zwei aneinanderstoßenden Tischbrettern mittels Nut und Feder sowie die Befestigung der Auflagerahmen auf dem Gestell ist in der Zeichnung nicht dargestellt. PATENTANSPRÜCHE: i. Tischplatte für Werkbänke, die aus mehreren unmittelbar nebeneinander angeordneten Brettern aus Buchen- oder anderem geeignetem Laubholz besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischbretter (a) mittels in fluchtenden Querbohrungen oder -nuten (b1, b2) durchlaufender Gewindestangen (cl, c2) mit Spannmuttern (dl, d2) nachstellbar miteinander verbunden sind.
  • 2. Tischplatte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischbretter durch in gleichartige Längsnuten der aneinanderstoßenden Flächen je zweier Tischbretter eingelegte Hartholzfedern gegen ungleichmäßiges Verziehen gesichert sind.
  • 3. Tischplatte nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischbretter über in ihre Stirnflächen eingelassene quer durchlaufende Profileisen, z. B. Winkeleisen (e1, e2), mit den ebenfalls quer durchlaufenden Auflagerahmen (g1, g,) verbunden sind.
  • 4. Tischplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß für eine senkrechte Verschraubung (f2) der Profileisen (e2) mit den entsprechenden Auflagerahmen (g2) durch die Tischbretter hindurch in den letzteren Langlöcher (h) vorgesehen sind.
DESCH7301A 1951-08-14 1951-08-14 Tischplatte fuer Werkbaenke, die aus mehreren unmittelbar nebeneinander angeordnetenBrettern besteht Expired DE853429C (de)

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