DE847325C - Verfahren und Vorrichtung zum Anlegen eines schlauchfoermigen Verbandes - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Anlegen eines schlauchfoermigen Verbandes

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DE847325C
DE847325C DESCH4439A DESC004439A DE847325C DE 847325 C DE847325 C DE 847325C DE SCH4439 A DESCH4439 A DE SCH4439A DE SC004439 A DESC004439 A DE SC004439A DE 847325 C DE847325 C DE 847325C
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DE
Germany
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bandage
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finger
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DESCH4439A
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Fritz La Cour
Emil G Hendrickson
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F15/00Auxiliary appliances for wound dressings; Dispensing containers for dressings or bandages
    • A61F15/005Bandage applicators
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/10Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for fingers, hands or arms; Finger-stalls; Nail-protectors
    • A61F13/104Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for fingers, hands or arms; Finger-stalls; Nail-protectors for the hands or fingers
    • A61F13/105Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for fingers, hands or arms; Finger-stalls; Nail-protectors for the hands or fingers for the fingers; Finger-stalls; Nail-protectors

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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Anlegen eines schlauchförmigen Verbandes Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Anlegen eines schlauchförmigen Verbands auf einen Körperteil.
  • Es hat sich gezeigt, daß es für einen Patienten in vielen Fällen angenehmer ist, einen verletzten Körperteil mit einem schlauchförmigen Verband zu bandagieren, als ein langes Gazeband oder eine Binde um diesen Körperteil herumzuwickeln und so eine brauchbare Bandage herzustellen. Eine derartige schlauchartige Bandage ist bekannt. Die schlauchförmige Bandage wird dabei zum Bandagieren eines Körperteils in einer zugeschnittenen Länge benutzt, die etwa das Zweifache der Länge beträgt, die notwendig ist, um den verletzten Körperteil zu bedecken. Zur Herstellung eines Verbands wird dann ein Teil dieser Bandage über den verletzten Körperteil gezogen, dann eine Windung oder Drehung in der Bandage hergestellt und schließlich der überschussige Teil der Bandage über den bereits auf den Korper aufgezogenen Teil übergestülpt, so daß eine Bandage in doppelter Dicke erhaltell svird, die je nach Wunsch ein offenes oder geschlossenes Ende besitzt.
  • Bisher war es jedoch schwierig, eine derartige Bandage auf einen Körperteil aufzulegen und insbesondere dann, wenn derartige Bandagen nicht von einem Arzt oder einer Krankenschwester u. dgl. verwendet wurden oder auf der verletzten Körperstelle vielleicht schon ein anderer Verband angeordnet war. Wurden derartige Bandagen aber nicht von einem geschulten Fachmann aufgelegt, so erforderte ihr \uflegen oft eine unverhältnismäßig lange Zeit, und der erhaltene Verband var oft auch noch schlecht. Aus diesem Grund sind wahrscheinlich derartige schlauchförmige Bandagen nicht in dem Ausmäß zur Verwendung gekommen, wie es hätte erwartet werden können und zu erwarten sein würde, wenn das Anlegen der Bandage vereinfacht werden könnte, denn derartige Bandagen haben viele Vorteile.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues Verfahren und eine neue Vorrichtung zum Nuflegen derartiger schlauchförmiger Bandagen auf irgendwelche Körperteile, durch deren Anwendung das Anlegen der Verbände sehr vereinfacht wird und auch von Nichtfachleuten schnell und ohne Belästigung des Patienten durchgeführt werden kann.
  • Das neue Verfahren zum Auflegen der schlauchformigen Verbände und die hierbei benutzte Vorrichtung werden an Hand der Zeichnung näher beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine schematische Ansicht der Vorrichtung zum Anlegen des Verbandes; Fig. 2 ist eine Teilansicht einer schlauchförmigen Bandage; Fig. 3 ist eine Querschnittansicht der Bandage der Fig. 2; Fig. 4 veranschaulicht die erste Stufe des Auflegens der Bandage auf einen Finger unter Verwendung der vorgeschlagenen Vorrichtung; Fig. 5 veranschaulicht eine spätere Stufe des An legens der Bandage; Fig. 6 veranschaulicht die letzte Stufe des An legens der Bandage; @ig. / veratischaulicht die auf dem Finger eities Patienten angelegte Bandage bei abgezogener Aufschiebevorrichtung, und Fig. 8 veranschaulicht eine schematische Ansicht einer etwas abgeänderten Ausführungsform der Vorrichtung zum Anlegen der Bandage.
  • Das vorgeschlagene Verfahren und die Vorrichtung zum Anlegen der Bandage werden beispielsweise in der Anwendung zum Bandagieren eines Fingers liii t einer schlauchförmigen Bandage veranschaulicht. Die Vorrichtung zum Auflegen der Bandage hat daher in der veranschaulichten Ausführungsform eine solche Größe, daß sie auf einen Finger paßt. Falls eine Bandage auf einen Zeh aufgelegt werden soll, so kann eine kürzere Vorrichtuitg uitd auch eine kürzere Bandage benutzt werden, und falls eine schlauchförmige Bandage auf den Fuß otler eine ganze Hand oder einen ganze Arm oder einen Schenkel oder einen anderen Teil des Körpers aufgezogen werden soll, so müssen natürlich Auflegevorrichtungen und Bandagen entsprechender Größe benutzt werden.
  • Die vorgeschlagene Auflegevorrichtung für die Bandage besteht gemäß Fig. I aus einem einfachen U-förmigen Körper, dessen beide durch das Bogenstück 3 miteinander verbundenen Schenkel 1 und 2 über ihre Länge kreisbogenförmig gegeneinander gekrümmt sind, so daß sie sich der Form des Fingers od. dgl. gut anpassen. Vorzugsweise sind ihre freien Enden, wie bei 4 angedeutet, verjüngt und nach außen etwas abgeschrägt, so daß die Vorrichtung beim Aufschieben besser über den Finger des Patienten hinweggleitet.
  • Die Vorrichtung zum Auflegen des Verbands kann aus irgendeinem geeigneten Material, wie Metall oder einem Kunststoff, oder aus irgendeinem anderen geeigneten Material, das möglichst leicht und auch sehr glatt ist, bestehen.
  • Die Bandage 5 besteht aus einer schlauchförmigen Bandage beliebiger Länge, beispielsweise aus weicher Baumwollgaze, die zu einem Schlauch verarbeitet ist. Die Bandage kann je nach dem Körperteil, der bandagiert werden soll, in verschiedenen Größen und verschiedenen Längen hergestellt werden.
  • Es soll angenommen werden, daß an einem Finger eine Brand- oder Schnittwunde vorhanden oder dieser in anderer Weise verletzt worden ist und wenigstens von hinter dem zweiten Gelenk ab mit einem geeigneten Verband versehen werden soll.
  • Erfindungsgemäß kann natürlich ein Verband auf jedem Teil des Fingers angelegt werden, aber zur besseren Erläuterung der Erfindung ist eine verhältnismäßig lange Bandage gewählt worden, die bis über das zweite Gelenk des Fingers reicht.
  • Gemäß Fig. 4 ist eine Bandage benutzt worden, die etwa zweimal so lang als notwendig ist, den Finger einmal zu bedecken, und die ganze Bandage ist auf die zum Anlegen des Verbands benutzte Vor richtung aufgeschoben worden, was natürlich ein faltiges Aneinanderschieben der Bandage erforderlich macht, um ihre ganze Länge auf der Vorrich tung unterzubringen, und die verjüngten Enden 4@4 der Arme 1 und 2 unterstützen dabei das Halten der Bandage auf der Aufschiebevorrichtung. Die die Bandage tragende Vorrichtung wird dann, wie aus Fig. 4 hervorgeht, auf den Finger 6 aufgeschoben.
  • Das hintere Ende der Bandage wird dann gegen den Finger gedrückt, worauf die Vorrichtung von dem Finger abgezogen und hierbei der übrige Teil der Bandage mitgenommen wird. Die Fig. 4 veranschaulicht die Vorrichtung, nachdem sie auf den Finger aufgeschoben worden war und nachdem die Rückwärtsbewegung eingeleitet worden ist.
  • Die Vorrichtung wird dann vom Finger in die in Fig. 5 veranschaulichte Stellung ganz abgezogen, wonach der Finger durch einen Teil der Bandage bedeckt ist, während auf der Vorrichtung ein anderer Teil der Bandage liegt und ein weiterer Teil der Bandage sich frei zwischen dem Ende des Fingers und dem der Vorrichtung befindet. Die Vorrichtung wird dann zum Finger verdreht, so daß eine Drehung oder Windung 7 in dem Teil der Bandage zwischen dem Finger und der Aufschiebevorrichtung gebildet wird. Die Aufschiebevorrichtung wird dann wieder über den Finger und über den Teil der Bandage, der sich bereits auf dem Finger befindet, geschoben, wie es in Fig. 6 angegeben ist.
  • Infolge der genannten Drehung 7 wird durch dieses zweite Aufschieben der Vorrichtung der Teil der Bandage, der sich noch auf der Vorrichtung befindet, über den Teil der Bandage auf dem Finger über- gestülpt und gleichzeitig von der Aufschiebevorrichtung abgestreift. Fig. 6 veranschaulicht die Aufschiebevorrichtung gerade, ehe sie die zweite Aufschiebebewegung beendet hat. Fig. 7 veranschaulicht die fertige Bandage auf dem Finger, nachdem die Aufschiebevorrichtung nach ihrer zweiten Aufschiebebewegung entfernt worden ist.
  • Nach Fig. 5, 6 und 7 verbleibt also durch das erste Aufschieben und Zurückziehen der Aufschiebevorrichtung ein Teil 5a der Bandage auf dem Finger und ein Teil 5b auf der Aufschiebevorrichtung, worauf zwischen diesen Teilen die Drehung 7 hergestellt wird. Durch das zweite Aufschieben der Aufschiebevorrichtung wird der Teil 5b der Bandage über den Teil 5a übergestülpt und hierbei der Teil 5b von der Aufschiebevorrichtung abgezogen.
  • Wenn, wie in Fig. 7, der Verband völlig aufgelegt ist, so liegt der Teil 5b auf dem Teil 5a, und der Finger ist von einer doppelten Bandage bedeckt.
  • Eine derartige Bandage ist äußerst elastisch, und sie ermöglicht, daß der Finger frei bewegt und gekrümmt werden kann, wenn die Verletzung eine derartige Betätigung zuläßt, und sie schützt den Finger sehr wirkungsvoll.
  • Obgleich nach der vorstehenden ausführlichen Beschreibung anzunehmen ist, daß das Anlegen der Bandage lange Zeit erfordert, so erfolgt das Anlegen der Bandage auf einem Finger tatsächlich nur im Bruchteil einer Minute. Gegebenenfalls kann auch noch ein kleines Stück Klebestreifen um den Finger um das hintere Ende der Bandage herumgelegt werden, damit die Bandage auf dem Finger fest sitzen bleibt, wenn die Hand z. B. in eine Tasche od. dgl. gesteckt wird.
  • Das Bandagieren kann in seiner Art in gewissem Ausmaß verändert werden. Wenn beispielsweise die Windung 7 nur durch eine Viertelumdrehung gebildet wird, so bleibt die Fingerspitze nach dem Anlegen der Bandage unverdeckt. Wenn dagegen die Windung 7 aus einer Halb- bis Dreivierteldrehung erhalten wird, so wird die Fingerspitze durch die aufgelegte Bandage verdeckt. Außerdem kann auch das Verdecken oder Freibleiben der Fingerspitze durch den Abstand der Aufschiebevorrichtung vom Fingerende bei der Herstellung der genannten Drehung oder Windung 7 geregelt werden.
  • Wenn die Aufschiebevorrichtung bei der Herstellung der Windung in der Bandage zwischen der Aufschiebevorrichtung und der Fingerspitze sich zu nahe an letzterer befindet, so bleibt die Fingerspitze, nachdem die Bandage fertig angelegt worden ist, unverdeckt. Gegebenenfalls kann es auch erwünscht sein, die Fingerspitze zusätzlich zu schützen, wenn sich die Verletzung an dieser befindet. Zu diesem Zweck kann der Bandage bei genügendem Abstand der Aufschiebevorrichtung von der Fingerspitze durch mehrere vollständige Umdrehungen der Aufschiebevorrichtung eine stärkere Windung gegeben werden, und wenn dann die Bandage vollkommen aufgelegt ist, befindet sich auf der Fingerspitze ein gedrehter Teil der Bandage, der als Polsterung gegen Druck oder Stöße auf die Fingerspitze wirkt.
  • Auf diese Weise kann die Bandage auf verschiedene Art angelegt werden und schnell und einwandfrei selbst von einem Nichtfachmann.
  • In Fig. 8 ist eine etwas andere Ausführungsform der Aufschiebevorrichtung veranschaulicht. Auch diese Aufschiebevorrichtung besteht aus einem Paar durch das Bogenstück 10 U-förmig miteinander verbundener Arme 8 und 9. In diesem Fall sind jedoch die Arme an ihren Enden bei 11-11 in Richtung des Umfangs erweitert und an diesen Enden nicht verjüngt. Die Enden 11-11 umgreifen somit den Finger oder einen anderen Körperteil in einem größeren Ausmaß als der übrige Teil der Arme, und sie halten die Bandage auf der Aufschiebevorrichtung in Stellung. Im ubrigen wirkt die Aufschiebevorrichtung der Fig. 8 in gleicher Weise wie die Vorrichtung nach Fig. 1.

Claims (4)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E: 1. Verfahren zum Anlegen eines Verbands auf einem Körperteil, dadurch gekennzeichnet, daß eine schlauchförmige Bandage in etwa der doppelten Länge des zu bandagierenden Körperteils auf eine auf diesen Körperteil aufschiebbare U-förmige, mit zwei federnden Schenkeln versehene Vorrichtung aufgeschoben, die Vorrichtung auf den zu bandagierenden Körperteil aufgeschoben, das hintere Ende der Bandage auf den Körperteil gedrückt und festgehalten und die genannte Vorrichtung vom Körperteil so weit abgezogen wird, bis etwa die Hölfte der Bandage auf dem Körperteil und die andere Hälfte auf der Aufschiebevorrichtung verbleibt. letztere dann in Richtung der Längsachse gedreht und in der Bandage eine beliebig starke Windung zwischen dem Körperteil und der Aufschiebevorrichtung hergestellt und letztere dann von neuem auf den Körperteil aufgeschoben und der auf ihr noch liegende Teil der Bandage auf den zuerst auf den Körperteil aufgelegten Teil der Bandage umgestülpt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen aus Metall, Kunststoff od. dgl. bestehenden U-förmigen Körper mit zwei federnden Schenkeln (1, 2 bzw. 8, 9), die zum Aufschieben der Vorrichtung auf den zu bandagierenden Körperteil und zu dessen Umgreifen der Länge nach rohrförmig gebogen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (1, 2) der Vorrichtung über ihre ganze Länge dieselbe Breite haben und an den vorderen Enden (4) sich nach außen verjüngen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (8, 9) der Vorrichtung sich nach dem vorderen Ende (11) verbreitern.
DESCH4439A 1946-10-03 1950-09-28 Verfahren und Vorrichtung zum Anlegen eines schlauchfoermigen Verbandes Expired DE847325C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1009764B (de) * 1954-01-22 1957-06-06 Lohmann K G Vorrichtung zum Aufbringen von schlauchfoermigen Bandagen auf Koerperteile
DE1063333B (de) * 1953-05-01 1959-08-13 Ivor Stoller Vorrichtung zum Anlegen von Schlauchbinden

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1063333B (de) * 1953-05-01 1959-08-13 Ivor Stoller Vorrichtung zum Anlegen von Schlauchbinden
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