DE846840C - Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der aus Rohren bestehenden Laengs- und Querstreben z. B. von Gepaecktraegern fuer Fahrraeder, Motorraeder od. dgl. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der aus Rohren bestehenden Laengs- und Querstreben z. B. von Gepaecktraegern fuer Fahrraeder, Motorraeder od. dgl.

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DE846840C
DE846840C DER266A DER0000266A DE846840C DE 846840 C DE846840 C DE 846840C DE R266 A DER266 A DE R266A DE R0000266 A DER0000266 A DE R0000266A DE 846840 C DE846840 C DE 846840C
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Germany
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longitudinal
motorcycles
bicycles
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Expired
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DER266A
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English (en)
Inventor
August Rabeneick
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AUGUST RABENEICK GmbH
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AUGUST RABENEICK GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/86Making other particular articles other parts for bicycles or motorcycles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der aus Rohren bestehenden Längs- und Querstreben, z. B. von Gepäckträgern für Fahrräder, Motorräder od. dgl.
  • Bei der Herstellung von Gepäckträgern geschah bislang das Verbinden der beiden Längsstreben mit den Querstreben zu einer Einheit durch Aneinanderlöten bzw. -schweißen der Querstrebenauslaufenden an die Längsstreben,. Die dadurch bedingten Arbeiten waren außerordentlich umständlich und zeitraubend und erhöhten die Gestaltungskosten von Gepäckträgern in beträchtlicher Weise.
  • Zweck der Erfindung ist es., hier Abhilfe zu schaffen, was dadurch erreicht wird, daß die Querstreben enden in die lediglich Einstecköffnungen für diiese besitzenden Längsstreben eingeführt, aufgeweitet und auswärts umgebördelt werden.
  • In der Zeichnung ist ein nach dem erfindungsgemäßen Verfahren herzustellender Gepäckträger für hahrräder, 'Motorräder od. dgl. Fahrzeuge beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt A11. i den Gepäckträger in Draufsicht, Ahb. 2 eine gebrauchsfertige Verbindung zwischen Längs- und Querstreben im teilweisen Schnitt und anderem Maßstabe, Abb. 3 eine röhrenförmig gehaltene Querstrebe in Stirnansicht und Abb. d ein als Klemmkörper Mitverwendung findender Kegel in Ansicht.
  • Nach der Erfindung soll die Herstellung von Gepäckträgern, z. B. für Fahr- und Motorräder, ganz bedeutend vereinfacht werden, und zwar insofern, als anstatt wie bisher die Längs- mit den, Querstreben durch Aneinanderlöten oder -schweißen zu verbinden, diese nunmehr durch Festklemmen miteinander vereinigt werden. Die jeweils paarweise gegeneinander gerichtetem, zweckmäßig röhrenförmigen Längsstreben a und b sind, nach innen zu mit im bestimmten Abstande zueinander angeordneten Durchlochungen versehen.
  • Als Querstreben c finden aus Zweckmäßigkeitsgründen ebenfalls Röhren, jedoch etwas geringeren Durchmessers, Verwendung. Die Auslaufenden dieser röhrenförmigen Querstreben sind einerseits mit Schlitzen c' versehen, andererseits verlaufen die Ränder der Auslaufenden, nach außen sich verjüngend, konisch. In die beiderseitigen Öffnungen der Querstreben werden nun zunächst als Klemmkörper wirkende Kegel d eingelassen und anschließend sämtliche (in der Regel sind es vier) so vorbereiteten Querstreben mit ihren Auslaufenden in die Durchlochungen der Längsstreben eingeführt, worauf die Längsstreben unter Zuhilfenahme einer geeigneten Drückvorrichtung in einem einzigen Arheitsgan.ge gebrauchsfertig zusammengeschoben und klemmend festgehalten werden.
  • Während des Zusammendrückens der Längsstreben werden durch die gegen die Innenrohrwanching derselben sich abstützenden kegelförmigen Klemmkörper die Auslaufenden der Querstreben so weit auseinendergespreizt bzw. -getrieben, daß eine unbedingt zuverlässige Verbindung zwischen Längs und Querstrebe entsteht. Die angeschärften bzw. konisch verlaufenden Ränder der Auslaufenden werden dabei von innen kranzförmig gegen die Durchlochungen der Längsstreben umgelegt (in der Zeichnung nicht besonders dargestellt), so daß praktisch gesehen die zu verbindenden Teile nicht nur durch Klemmung, sondern gleichzeitig auch durch Vernietung zusammengehalten werden.
  • Durch die in den Auslaufenden der Querstreben vorgesehenen Schlitze wird ein leichteres Ausein anderspreizen der Auslaufenden erreicht. Doch sind die Schlitze nicht unbedingt notwendig, da die Auslaufenden durch die Kegel auch so auseinandergetrieben bzw. -gedehnt würden.
  • Ebenso ist es nicht unbedingt erforderlich, als Klemmkörper doppelförmige Kegel zu verwenden. Solche sind jedoch beiderseits verwendbar und gestatten infolgedessen einschnelleresArbeiten. Selbstverständlich lassen sich an Stelle von runden Längs-und Querrohren gegebenenfalls auch Rohre rechteckiger Querschnittsform verwenden, wobei dann das Ausei.nanderspreizen der Auslaufenden an Stelle von Kegeln mittels entsprechender Keile geschehen kann.
  • Nach dem Verfahren gemäß der Erfindung schnell und einfach herzustellende Gepäckträger sind von größtmöglicher Haltbarkeit und außerordentlich zuverlässig im Gebrauch.
  • Als selbstverständlich wird angesehen, den Gepäckträger in an sich üblicher Weise mit ein oder zwei Klemmbügeln zum Festhalten Gier aufzulegenden Gegenstände auszurüsten.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der aus Rohren bestehenden Längs- und Querstreben, z. B. von Gepäckträgern für Fahrräder, Motorräder od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Querstrebenenden in die lediglich Einstecköffnungen für diese besitzenden Längsstreben eingeführt, aufgeweitet und auswärts umgebördelt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Querstreben (c) mit Schlitzen (c') versehen werden.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstreben, enden, sich nach außen zu allmählich verjüngend, angeschärft werden. ¢. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen i bis 3, gekennzeichnet durch in die Querstrebenenden eingeführte, kegelige Spreiz- und B<irdelkörper mit einem sich gegen die I_üngsstreln@@andung anlegenden Ansatz.
DER266A 1949-11-01 1949-11-01 Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der aus Rohren bestehenden Laengs- und Querstreben z. B. von Gepaecktraegern fuer Fahrraeder, Motorraeder od. dgl. Expired DE846840C (de)

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