DE840140C - Ein- oder Zweimannschreibtisch - Google Patents

Ein- oder Zweimannschreibtisch

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DE840140C
DE840140C DEP2646A DE0002646A DE840140C DE 840140 C DE840140 C DE 840140C DE P2646 A DEP2646 A DE P2646A DE 0002646 A DE0002646 A DE 0002646A DE 840140 C DE840140 C DE 840140C
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DE
Germany
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box
desk
side parts
parts
desk according
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Expired
Application number
DEP2646A
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Plitsch
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Individual
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Publication of DE840140C publication Critical patent/DE840140C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B17/00Writing-tables
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B83/00Combinations comprising two or more pieces of furniture of different kinds
    • A47B83/04Tables combined with other pieces of furniture
    • A47B83/045Tables combined with cabinets

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

  • Ein- oder Zweimannschreibtisch Die Erfindung betrifft einen Ein- oder Zweimannschreibtisch, der auch gleichzeitig als Schreibmaschinentisch verwendbar ist.
  • Schreibtische, die gleichzeitig auch als Schreib'-maschinentische verwendbar sind, sind mehrfach bekannt. Sie weisen in der Regel irgendeinen Mechanismus auf, um die Schreibmaschine aus dem Schreibtisch herauszuklappen bzw. hochzuheben und zu versenken. Diese Vorrichtungen sind alle mehr oder weniger kompliziert, verteuern den Gegenstand und weisen zum anderen meist nicht die erforderliche Stabilität auf, um mit der Schreibmaschine darauf schreiben zu können.
  • Die inzwischen stark angestiegenen Kosten für Schreibtische, und zwar sowohl für Büro- als auch für Wohnungseinrichtungen, zwingen heute weite Käuferschichten zu Notbehelfen oder zu Ratengeschäften, die nur eine weitere Verteuerung zur Folge haben.
  • Diesen Umständen Rechnung tragend wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, den Schreibtisch aus mehreren, für sich selbständigen Schreibtischteilen herzustellen, die in beliebiger Zahl, beliebiger Weise und Raumanordnung miteinander kombinierbar und ganz oder teilweise für sich selbständig verwendbar sind. Hiernach kann der Schreibtisch z. B. aus einem auf die anderthalbfache oder doppelte Breite vergrößerbaren mittleren Tischteil und aus seitlichen, vierfahrbaren, kastenartigen Seitenteilen bestehen. Der mittlere Tischteil besteht dabei zweckmäßigerweise wie die bekannten Ausziehtische aus zwei ausziehbaren Tischplatten, die auf zwei wandartigen, etwa im mittleren Drittel des Tisches ber findlichen Stützen gelagert sind.
  • Die kastenartigen Seiten sind an dem mittleren Tischteil durch Nut und Feder oder sonstwie geführt. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß die beiden kastenartigen Seitenteile in eingefahrenem Zustand mit dem mittleren Tischteil irgendwie selbsttätig verriegelt sind.
  • Die Führung der kastenartigen Seitenteile an dem mittleren Tischteil kann beispielsweise so angeordnet sein, daß die Seitenteile mit ihren Tischplatten in einer durch die untere Tischplatte des mittleren Tischteiles gebildeten Nut geführt sind.
  • U m eine leichte Beweglichkeit der kastenartigen Seitenteile zu erreichen, sind sie auf Rollen gelagert. Bei den kastenartigen Seitenteilen ist die Öffnung nicht wie bei den üblichen Schreibtischen an der vorderen Schmalseite, sondern an einer Längsseite angeordnet.
  • Dementsprechend sind die in den kastenartigen Seitenteilen angeordneten Fächer senkrecht zu ihrer Längsseite ausziehbar, und die lotrechten Unterteilungswände verlaufen in derselben Richtung.
  • Durch diese Bauart ergeben sich zunächst folgende Vorteile: Der Schreibtisch unterscheidet sich in zusammengesetztem Zustand in den Ausmaßen und im Aussehen kaum von den üblichen Schreibtischen. Er kann als ebensogut in einem Büro- oder Privatraum oder einer Kanzlei Aufstellung finden, je nach der Wertigkeit der verwendeten Hölzer.
  • Demzufolge sind auch für seine Fabrikation keine wesentlichen neuen Vorrichtungen, Maschinen oder Herstellungsmethoden erforderlich.
  • Der neue Schreibtisch wird daher gegenüber den üblichen Gegenständen derselben Art nicht teurer, da die Einzelteile mit den bisher üblichen Maschinen und Fabrikationsmethoden her'stellbar sind.
  • Rein verkaufsmäßig ist es aber von großem Vorteil, daß ein Teilzahlungsgeschäft mit den damit verbundenen Risiken und Unkosten wegfallen kann, denn die einzelnen Teile, nänilich der mittlere Tischteil und die kastenartigen Seitenteile sind Möbelstücke, die einzeln für sich brauchbar sind, ohne daß die anderen Teile gleichzeitig vorhanden sein müssen. Das bringt den großen Vorteil mit sich, daß jeder Schreibtischteil, für sich gekauft und verwendet werden kann, bis der Käufer imstande ist, den nächsten Teil zu kaufen. Die Preise der Einzelteile sind so kalkulierbar, daß stets in bar gezahlt werden kann. Aber nicht nur absatzmäßig, sondern auch fabrikatorisch ist es von Vorteil, da die Einzelteile einfach und klein sind, wodurch die Lagerhaltung sich wesentlich vereinfacht.
  • Diese Aufteilung des Schreibtisches in mehrere, für sich selbständige Möbelteile in Verbindung mit der Vergrößerbarkeit des Schreibtisches auf das Anderthalbfache bis Doppelte, ergibt eine große Anzahl von Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Teile, die der Eigenart des jeweiligen Betriebes und den zur Verfügung stehenden Räumen angepaßt werden können. Da ferner die kastenartigen Seitenteile als Schreibmaschinentische verwendbar sind, können diese unmittelbar am Schreibtisch aufgestellt werden oder an einem sonstigen Platz. Man kann aber auch die kastenartigen Seitenteile als Wandschränke nebeneinander und übereinander aufstellen und erhält so mit der Zeit, da die Einzelteile jederzeit nachkaufbar sind, eine einheitliche Büro- oder Privatzimmereinrichtung der gleichen Stilart.
  • Da ferner die kastenartigen Seitenteile in ein;-gefahrenem Zustand mit dem mittleren Tischteil irgendwie verriegelt sind und deren öffnungen nach den wandartigen Stützen des mittleren Tischteiles sich befinden, so erhält man eine zusätzliche Sicherheit gegen Einbruch, selbst wenn die öffnungen der kastenartigen Seitenteile aus Versehen nicht verschlossen waren.
  • Auch die neuartige Unterteilung der Seitenteile durch Trennwände, die senkrecht zu ihren Längsseiten verlaufen, ergibt eine bessere Ausnutzung des Raumes, denn bei den üblichen Schreibtischen verlaufen die Fächer parallel zu ihren Längsseiten und werden wegen ihrer Tiefe aus Bequemlichkeitsgründen nie ganz ausgenutzt. Bei dem , neuen Schreibtisch sind die Fächer weniger tief, aber dafür zahlreicher. Auch diese neue Fächereinteilung verursacht keine Mehrkosten gegenüber dein Bekannten.
  • Die kastenartigen Seitenteile können auch so eingerichtet werden, daß man eine Schreibmaschine aufbewahren kann. Will man den kastenartigen Seitenteil als Schreibmaschinentisch verwenden, so bildet man die Fächer- und Bodenteile mehrteilig und aufklappbar aus, so daß man die Beine bequem in den dadurch entstandenen Raum bringen kann: Schließlich kann man noch an den Schreibtisch ösenleisten anbringen, an denen man einen zusammenklappbaren Ablegetisch anhängen kann.
  • Im ganzen genommen ergibt der neue Schreibtisch ohne Preiserhöhung eine große Anzahl von Verwendungsmöglichkeiten, die die üblichen Schreibtische nicht aufweisen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Abb. r einen lotrechten Längsschnitt durch den Schreibtisch, Abb. a einen lotrechten Querschnitt durch den Schreibtisch, und zwar enthält der linke Teil einen Schnitt nach der Linie A-B und der rechte Teil einen Schnitt nach der Linie C-D der Abb. r ; Abb.3 bis 6 zeigen einige der vielen Umbaumöglichkeiten des Schreibtisches.
  • Der Schreibtisch besteht aus zwei Grundbestandteilen, nämlich dem eigentlichen mittleren Tischteil i und den beiden kastenartigen Seitenteilen z. 'Der Tischteil r besteht wiederum aus den wandartigen Stützen 3, die natürlich beliebig ausgebildet sein können, und den aufeinanderliegenden Tischplatten 4, 5. Die obere Tischplatte 4 ist aus einem Stück, während die untere Tischplatte aus zwei Platten 5, 5' halber Tischbreite besteht, die in üblicher Weise ein- oder beidseitig ausziehbar sind.
  • Die kastenartigen Seitenteile 2 sind baulich selbständige Gebilde, die mit dem Tischteil i beliebig kombinierbar sind. Sie bestehen aus der oberen Abdeckplatte 6, der Bodenplatte 7 und den Seitenwänden B. Die inneren Trennwände 9, 2o der kastenartigen Seitenteile 2 können beliebig angeordnet werden, jedoch mit der Maßgabe, daß die Öffnungsseite io, die durch Rolladen 15 oder Türen abschließbar ist, sich nicht wie bisher an der Schmalseite, sondern an der Längsseite der Seitenteile 2 befindet, und daß die Fächer 12 nicht wie bisher senkrecht zur Schmalseite, sondern senkrecht zur Längsseite der Seitenteile 2 ausziehbar sind. Dementsprechend ist auch die Unterteilung der kastenartigen Seitcntcile 2 im großen anzuordnen.
  • Die kastenartigen Seitenteile 2 sind auf allseitig drehbaren Rollen i i gelagert und ihre Abdeckplatte 6 ist in dem mittleren Tischteil i irgendwie längs verschiebbar gelagert. In dem Ausführungsbeispiel ist die Anordnung so getroffen, da.( die Abdcckplatte 6 des Seitenteiles 2 in einer am äußeren Rand angeordneten Nut der unteren geteilten Tischplatte 5, 5' des mittleren Tischteiles verschiebbar gelagert ist. Selbstverständlich kann man diese oder auch eine andere Führung auch an den wandartigen Stützen 3 des Tischteiles i vorsehen. Grundsätzlich sind die kastenförmigen Seitenteile 2 in den mittleren Tischteil so einzuführen, daß ihre ()ffnungsseitcn io parallel und dicht an den wandartigen Stützen 3 des Tischteiles i verlaufen, d. h. die c>flnungsseiten io zeigen nach der Mitte des mittleren Tischteiles i hin. Diese Anordnung hat die wesentliche Bedeutung, daß, selbst wenn die ()ffnungen io nicht verschlossen sind, niemand an die kastenartigen Seitenteile 2 herankommen kann, da die Seitenteile 2 mit dem mitt- -leren Tischteil i irgendwie selbsttätig verriegelbar sind. Die kastenartigen Seitenteile 2 dienen, wie die Fächer 12 in der Abb. 2 zeigen, zum Aufbewahren von Akten, Papier (rechter Teil der Abb.2) und können auch eine Schreibmaschine 13 aufnehmen (linker 'feil der Abb. 2). Will man einen . kastenartigen Seitentcil2 als Schreibmaschinentisch benutzen, so wird er so weit aus dem Tischteil i herausgezogen, bis die Schreibmaschine herausnehmbar ist. Man kann selbstverständlich die Seitenteile 2 auch ganz herausziehen und an einem anderen Ort aufstellen. Die Schreibmaschine 13 wird auf die Abdeckplatte 6 aufgesetzt und die Fächerböden 9 sowie die Bodenplatte 7 werden, da sie aus zwei mit einem Scharnier 14 verbundenen Teilen bestehen, hochgeklappt, damit der Schreibende bequem an dem Seitenteil 2 sitzen kann. Die i'>ffnung io der kastenartigen Seitenteile kann z. B. durch eine Rolladentür 15 oder durch eine ein-oder mehrteilige Tür verschlossen werden.
  • Wie aus den Abb.3 bis 6 zu ersehen ist, kann der neue Schreibtisch beliebig vergrößert und verändert werden. So zeigt z. B. die Abb. 3 einen Schreibtisch nach der Erfindung in üblicher Größe und Anordnung. In Abb.4 ist der Schreibtisch durch Ausziehen des einen Tischplattenteiles 5 auf die anderthalbfache Fläche vergrößert. Die Seitenteile können beispielsweise so angeordnet sein, wie die Abb.4 zeigt.. In den Abb.5 und 6 ist der Schreibtisch auf die doppelte Fläche vergrößert. Wie aus der Abb. 5 zu ersehen ist, kann man bei dieser Form drei oder, wie in Abb. 6 angegeben ist, vier Seitenteile verwenden.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ein- oder Zweimannschreibtisch, dadurch gekennzeichnet, daß der Schreibtisch aus mehreren für sich selbständigen Tischteilen (1, 2) besteht, die in beliebiger Weise, Zahl und Raumanordnung miteinander kombinierbar und ganz oder teilweise jeder für sich selbständig verwendbar sind.
  2. 2. Schreibtisch nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der auf die anderthalbfache oder doppelte Breite vergrößerbare, mittlere Tischteil (t) auf zwei wandartigen, ungefähr im mittleren Drittel des Tisches befindlichen Stützen (3) gelagert ist.
  3. 3. Schreibtisch nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Tischteil ( i) zwei ausziehbare Tischplatten (5, 5') aufweist und die kastenartigen Seitenteile (2) an dem mittleren Tischteil (i) z. B. durch Nut und Feder geführt sind.
  4. 4. Schreibtisch nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die kastenartigen Seitenteile (2) mit dem mittleren Tischteil (i) in eingefahrener Stellung selbsttätig verriegelt sind.
  5. 5. Schreibtisch nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die kastenartigen Seitenteile (2) mit ihrer Abdeckplatte (6) in einer durch die untere geteilte Tischplatte (5, 5') gebildeten Nut geführt sind.
  6. 6. Schreibtisch nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die kastenartigen Seitenteile (2) auf allseitig drehbaren Rollen (i i) gelagert sind.
  7. 7. Schreibtisch nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die kastenartigen Seitenteile (2) an einer Längsseite eine verschließbare Öffnung (io) aufweisen.
  8. 8. Schreibtisch nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fächer (12) der kastenartigen Seitenteile (2) senkrecht zu ihrer Längsseite herausziehbar sind.
  9. 9. Schreibtisch nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die kastenartigen Sieitenteile (2) eine senkrecht zu ihrer Längsseite verlaufende, lotrechte Trennwand (20) aufweisen. i o.
  10. Schreibtisch nach den Ansprüchen i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß Bodenplatte (7) und Fächerböden (9) in dem kastenartigen Seitenteil (2) zur 'Benutzung als Schreibmaschinentisch teilweise aufklappbar sind. i i.
  11. Schreibtisch nach den Ansprüchen i bis i o, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen (i o) der kastenartigen Seitenteile (2) durch Rolläden (15) oder Türen verschließbar sind.
  12. 12. Schreibtisch nach den Ansprüchen i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schreibtisch ein oder mehrere mittels in Osenleisten einhängbare Ablegetische mit abklappbären Stützen vorgesehen sind.
DEP2646A 1950-06-28 1950-06-28 Ein- oder Zweimannschreibtisch Expired DE840140C (de)

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DEP2646A DE840140C (de) 1950-06-28 1950-06-28 Ein- oder Zweimannschreibtisch

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DE840140C true DE840140C (de) 1952-05-29

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ID=5647784

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DEP2646A Expired DE840140C (de) 1950-06-28 1950-06-28 Ein- oder Zweimannschreibtisch

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DE (1) DE840140C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1130976B (de) * 1958-10-25 1962-06-07 Vogt Bueromoebel Schreibtisch
DE1244353B (de) * 1964-04-29 1967-07-13 Dr Otto Alfred Becker Schreibtisch

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1130976B (de) * 1958-10-25 1962-06-07 Vogt Bueromoebel Schreibtisch
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