DE837732C - Verbesserung an Halbleiter-Verstaerkern und Gleichrichtern - Google Patents
Verbesserung an Halbleiter-Verstaerkern und GleichrichternInfo
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Description
(WGBL S. 175)
AUSGEGEBEN AM 2. MAI 1952
R jooj VIII c/3ig
Die Erfindung bezieht sich auf Halbleitervorrichtungen
und insbesondere auf eine Mehrelektroden-I laLbleitervorrichtung, die gleichzeitig als Verstärker
und als Gleichrichter benutzt werden kann.
Es sind bisher viele Versuche gemacht worden, einen Verstärker zu bauen, der ohne eine Vakuumröhre
arbeitet. Einer der neuesten Verstärker dieser Art Ixmutzt einen Drei-Elektroden-Halbleiter
und ist ein Transistor genannt worden. Ein derartiger Verstärker enthält ein Stück eines halbleitenden Materials, z.B. Silicium oder Germanium,
auf welchem zwei nahe benachbarte punktförmige Klektroden angebracht sind, die Sendeelektrode
(ein dem englischen Ausdlruck emitter electrode oder emitter nachgebildeter Ausdruck) und
Kollektorelektrode (ein dem englischen Ausdruck collector electrode oder collector nachgebildeter
Ausdruck) genannt werden und auf einer Fläche des Halbleiterkörpers aufsitzen, wahrend eine
Basiselektrode (ein dem englischen Ausdruck base electrode nachgebildeter Ausdruck) einen
großflächigen Kontakt von geringem Widerstand mit einer anderen Fläche des Halbleiterkörpers
bildet. Der Eingangskreis für diesen Verstärker ist zwischen die Sendeelektrode und die Basiselektrode as
eingeschaltet, während der Ausgangskreis zwischen der Kollektorelektrode und der Basiselektrode liegt.
Die Basiselektrode ist somit dem Eingangs- und • Ausgangskreis gemeinsam und kann geerdet
werden.
Kristallgleichridhter sind 'bereits seit längerer Zeit bekannt. Diese Gleichrichter besitzen gewöhnlich
eine großflächige Elektrode und eine Elektrode von kleiner Fläche auf einem Stück eines halb-
leitenden Materials, ζ. B. auf einem Germaniüm- oder einem Selenkristall. Gemäß der Erfindung wird
ein Halbleiterverstärker so angeordnet, daß er gleichzeitig als Gleichrichter dienen kann.
Ein Hauptvorteil der Erfindung besteht darin, daß 4er Halbleiterverstärker gleichzeitig als Gleichrichter benutzt werden kann.
Ein Hauptvorteil der Erfindung besteht darin, daß 4er Halbleiterverstärker gleichzeitig als Gleichrichter benutzt werden kann.
Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß ein zusammenhängender Kristall eines halbleitenden
ίο Materials mit einer Mehrzahl von Elektroden versehen
wird, die derart als kombinierter Verstärker und Gleichrichter geschaltet werden, daß eine Elektrode
für beide Zwecke gemeinsam benutzt wird. Eine Halbleitervorrichtung gemäß der Erfindung
besteht aus einem Stück eines halbleitenden Materials, das mit einer Basiselektrode von verhältnismäßig
großer Kontaktfläche sowie mit einer Sendeelektrode und einer Kollektorelektrode, die
beide kleine Kontaktflächen besitzen, versehen ist.
ao Die Gleichrichterelektrode wird in einem gewissen
Abstand von der Sende- und der Kollektorelektrode angebracht, der merklich größer ist als der Abstand
zwischen der Sende- unld der Kollektorelektrode selbst, um eine gegenseitige Beeinflussung der Gleichrichterelektrode
einerseits und der Sende- und Kollektorelektrode andererseits auszuschließen. Die
Basiselektrode und die Gleichrichterelektrode können daher zusammen als Gleichrichter wirken,
während die Basiselektrode zusammen mit der Sende- und der Kollektorelektrode als Verstärker
arbeitet. Die Basiselektrode ist daher dem Verstärker- und dem Gleichrichterkreis gemeinsam.
Fig. ι ist eine perspektivische Ansicht einer Halbleitervorrichtung gemäß der Erfindung, die als
kombinierter Gleichrichter und Verstärker arbeiten kann;
Fig. 2 ist ein Schaltbild eines Verstärkers mit Amplitudenbegrenzung, bei dem die Vorrichtung
nach Fig. 1 benutzt wird;
Fig. 3 sind Kurven der Eingangs- und Ausgangsspannung des Verstärkers nach Fig. 2.
In Fig. ι besteht die Halbleitervorrichtung aus einem Stück 10 eines halbleitenden Materials, beispielsweise
aus einem Kristall von Germanium, Silicium, Bor, Tellur oder !Selen mit einer kleinen
aber ausreichenden Zahl von eingebauten Fremdatomen oder von Fehlstellen im Kristallgitter, d. h.
aus einem Kristall, wie er in Kristallgleichrichtern allgemein verwendet wird. Das bevorzugte Material
für den Kristallkörper 10 ist Germanium, das so behandelt wird, daß es einen elektronischen Halbleiter vom N-Typus darstellt. Man kann zwar auch
einen elektronischen Halbleiter von P-Typus benutzen, der aus Germanium oder Silicium besteht
und gewisse bekannte Verunreinigungen enthält. Die Oberfläche des halbleitenden Körpers 10 kann
in bekannter Weise poliert und geätzt werden. Es läßt sich auch ein Stück aus einem handelsüblichen"
Germaniumgleichrichter verwenden, wobei dann keine nachträgliche Oberflächenbehandlung mehr
notwendig ist.
Der Halbleiter 10 ist mit einer großflächigen Elektrode 11 geringen Widerstandes versehen,
welche als die Basiselektrode für den Verstärkerteil dient. Der Halbleiter 10 ist weiterhin mit den
beiden Punktelektroden 12 und 13 ausgerüstet, die als Sende- und als Kollektorelektrode des Verstärkerteils
benutzt werden. Schließlich trägt der Halbleiter 10 noch eine Gleichrichterelektrode 14
gemäß der Erfindung. Die punktförmigen Elektroden
12 und 13 können beispielsweise aus Wolfram- oder Phosphorbronzedrähten bestehen und
einen Durchmesser von der Größenordnung 0,05 bis 0,1125 mm besitzen. Die Sende-und dieKollektorelektrode
12, 13 sind im allgemeinen nahe beieinander angebracht und können einen Abstand von
beispielsweise 0,05 bis 0,1 mm besitzen. Die Kollektor-
und die Sendeelektrode 12, 13 können auch auf
einander gegenüberliegenden Stirnflächen einer sehr dünnen Scheibe von halbleitendem Material
angebracht werden.
Die Gleichrichterelektrode 14 hat vorzugsweise einen Abstand von wenigstens 0,5 mm sowohl von
der Sendeelektrode 12 als auch von der Kollektorelektrode 13. Der Abstand zwischen der Gleichrichterelektrode
14 und enweder der Elektrode 12 oder der Elektrode 13 soll so gewählt werden, daß
die Sende- und Kollektorelektrode nicht die Gleichrichterelektrode durch einen Oberflächenstrom auf
dem Kristall 10 oder umgekehrt beeinflussen 9" können. Insbesondere darf die Gleichrichterelektrode
14 nicht auf Ladungsträger ansprechen, die von der Sendeelektrode 112 herrühren, und die
Sammelelektrode 13 darf nicht durch Spannungen an der Gleichrichterelektrode 14 beeinflußt werdlen.
Die Basiselektrode 11 und die Gleichrichterelektrode
14 bilden also zusammen ein Gleichrichterteil, während die Basiselektrode 11 und die Sende- und
Kollektorelektroden 12, 13 den Verstärkerteil darstellen.
Wenn der Halbleitefkörper 10 aus halbleitendem
Material vom N-Typus besteht und mit einer Oberflächenschicht vom P-Typus versehen
ist, bildet die Elektrode 14 die Anode der Gleichrichterstrecke, während die Basiselektrode 11 ihre
Kathode darstellt. Besteht jedoch der Körper 10 aus einem Halbleiter vom P-Typus und nur seine
Oberflächenschicht aus einem Halbleiter vom N-Typus, so ist die Elektrode 14 die Kathode, die
Basiselektrode 11 dagegen die Anode des Gleichrichterteils.
Für die nachfolgende Erklärung der Wirkungsweise eines amplituderibegrenzenden Verstärkers
nach Fig. 2 sei angenommen, daß der Kristallkörper 10 vom N-Typus sei. und seine Oberflächenschicht
vom P-Typus, so daß also Elektrode 14 die Anode des Gleichrichterteils ist, wie in
Fig. 2 eingezeichnet.
Die Fig. 2 zeigt als Beispiel einen Verstärker, der unter Benutzung einer Vorrichtung nach Fig. 1 die
negativen Aplituden begrenzt. Ein zu begrenzendes Eingangssignal wird an die Eingangsklemmen 15
der Schaltung angeschlossen, von denen die eine über einen Kopplungskondensator 16 mit der Anode
der Gleichrichterelektrode 14 verbunden ist. Diese Anode ist über den Ableitungswiderstand 17 geerdet.
Die Basiselektrode 11 ist über den Vorspannungswiderstand 20 ebenfalls geerdet, der die
Kopplungsimpedanz zwischen dem Gleichrichterteil und dem Verstärkerteil darstellt. Die Sendeelektrode
ist, wie dargestellt, ebenfalls geerdet. Die Sammelelektrode 13 liegt an der negativen Klemme
einer geeigneten Spannungsquelle, z. B. der Batterie 21, deren positive Klemme ebenfalls geerdet
ist. Der Batterie 21 kann ein für Signalfrequenzen durchlässiger Kondensator 22 parallel geschaltet
werden. Zwischen der Batterie 21 und der Kollektorelektrode
13 liegt ein Lastwiderstand 23. Die begrenzten und verstärkten Ausgangssignale können
von den Klemmen 26 abgenommen werden, von denen die eine mit der Kollektorelektrode 13 über
den Kondensator 27 verbunden ist.
■ 15 Der Verstärikerteil der Schaltung nach Fig. 2 arlKMtet folgendermaßen: Die Batterie 21 liefert eine Vorspannung zwischen die Kollektorelektrode 13 und die Basiselektrode 11, so daß zwischen diesen beiden Elektroden kein Strom übergeht. Der Verstärkerteil nimmt daher nur Strom auf, welcher von Erde ül>er den Widerstand 20, die Basiselektrode 11, die Kollektorelektrode 13, den Lastwiderstand 23 und die Batterie 21 zurück nach Erde fließt. Da die Sendeelektrode 12 auf Erdpotential Megt, wird normalerweise eine Vorspannung zwischen der Sendeelektrode 12 und der Basiselektrode 11 vorgesehen, die einen Stromfluß zwischen diesen beiden Elektroden erlaubt. Die Sendeelektrode 12 wird also auf einem Potential gehalten, das positiv zur Basiselektrode 11 ist.
■ 15 Der Verstärikerteil der Schaltung nach Fig. 2 arlKMtet folgendermaßen: Die Batterie 21 liefert eine Vorspannung zwischen die Kollektorelektrode 13 und die Basiselektrode 11, so daß zwischen diesen beiden Elektroden kein Strom übergeht. Der Verstärkerteil nimmt daher nur Strom auf, welcher von Erde ül>er den Widerstand 20, die Basiselektrode 11, die Kollektorelektrode 13, den Lastwiderstand 23 und die Batterie 21 zurück nach Erde fließt. Da die Sendeelektrode 12 auf Erdpotential Megt, wird normalerweise eine Vorspannung zwischen der Sendeelektrode 12 und der Basiselektrode 11 vorgesehen, die einen Stromfluß zwischen diesen beiden Elektroden erlaubt. Die Sendeelektrode 12 wird also auf einem Potential gehalten, das positiv zur Basiselektrode 11 ist.
Es sei nun angenommen, daß ein Signal von der in Fig. 3 mit 30 bezeichneten Kurvenform den
Eingangsklemmen 15 zugeführt werden möge. Der positive Teil 31 dieses Eingangssignals, das abgeschnitten
werden soll, macht die Anode 14 gegenüber Erde positiv. Es fließt deshalb ein Strom von
der Anode 14 zur Basiselektrode 11, dem Widerstand
20 und Erde zu den Eingangsklemmen 15 zurück. Hierdurch wird das Potential der Basiselektrode
11 in positiver Richtung angehoben, so daß die Vorspannung zwischen der Sendeelektrode 12
und der Basiselektrode sich vermindert. Der Strom zwischen der Basiselektrode 11 und der Kollektorelektrode
13 vermindert sich oder kann sogar ganz unterbrochen werden, so daß das Potential der
Kollektorelektrode 13 sich in negativer Richtung verlagert und demjenigen der Batterie 21 nahe
kommen kann. Es wird deshal'b eine Ausgangsspannung der in Fig. 3 mit 32 dargestellten Form
an den Ausgangsklemmen 26 erscheinen. Das Ausgangssignal 32 hat negative Polarität und wird in
dem Verstärkerteil der Vorrichtung verstärkt. Die negative Polarität des Ausgangssignals 32 ist auf die
Phasenumkehr im Verstärkerteil zurückzuführen, da das Eingangssignal an der Basiselektrode liegt.
Wenn der negative Teil 33 des Eingangssignals
30 den Eingangsklemmen 15 zugeführt wird, wird die Anode 14 negativ. In diesem Fall kann kein
Strom zwischen der Anode 14 und der Basiselektrode ία fließen. Die Vorspannung zwischen der
Sendeelektrode 12 und der Basiselektrode 11 ist genügend
groß, um einen Stromfluß durch den Verstärkerteil hervorzurufen. Der Strom fließt durch
den Belastungsfeder stand 23 und erhöht das Potential der Kollektorelektrode 13, wie bei 34 in Fig. 3
angedeutet.
Die Schaltung nach Fig. 2 arbeitet also wie ein negativer Amplitudenbegrenzer oder Halbwellengleichrichter
und wie ein Verstärker, der den negativen Teil des Eingangssignals abschneidet. Das begrenzte Eingangssignal wind dann durch den
Verstärkerteil der Schaltung verstärkt. Es bedarf keiner Erläuterung, daß der Abschneidevorgang
umgekehrt verlaufen würde, wenn der Körper 10 aus einem Halbleiter vom P-Typus bestünde, wobei
dann die Elektrode 14 die Gleichrichterkathode sein würde. In diesem Fall wunde der positive Teil 31
des Eingangssignals abgeschnitten und der negative Teil 33 würde verstärkt werden.
Die Schaltung nach Fig. 2 kann in ihren einzelnen Schaltelementen nach dem jeweils vorliegenden
Verwendungszweck bemessen werden. Die folgende Bemessung stellt nur ein Beispiel dar:
Widerstand 17 10,000 Ohm
Widerstand 20 2,000 Ohm
Widerstand 23 50,000 Ohm
Kondensator 16 0,004 Mikrofarad
Kondensator 27 0,004 Mikrofarad
Kondensator 22 2 Mikrofarad
Batterie 21 67,5 Volt
Es sei auch darauf hingewiesen, daß mehr als eine Gleichrichterelektrode 14 verwendet werden
kann, so daß die Vorrichtung aus einem Verstärkerteil und zwei oder mehr Gleichrichterteilen bestehen
würde.
Claims (4)
1. Halbleitervorrichtung, bestehend aus einem
Stück halbleitenden Materials, einer ersten Elektrode von verhältnismäßig großer Fläche
auf diesem Halbleiter und wenigstens einer zweiten, dritten und vierten Elektrode, von
denen jade eine Kontaktfläche auf diesem Halbleiter bedeckt, die klein gegenüber der ersten
Kontalktfläche ist, und wobei diese zweite, dritte und vierte Elektrode einen Abstand voneinander
besitzen, der für die vierte Elektrode gegenüber no der zweiten und dritten so gewählt ist, daß keine
Einwirkung seitens der genannten Sendeelektrode und Kollektorelektrode stattfindet, so daß
die genannte erste und vierte Elektrode als Gleichrichter arbeiten.
2. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 1, in welcher die genannte zweite und dritte Elektrode
verhältnismäßig nahe benachbart zueinander angebracht sind, so daß die erste, die
zweite und die dritte Elektrode als Verstärker arbeiten.
3. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, an welcher die genannte zweite und
dritte Elektrode eine Sendeelektrode und eine Kollektorelektrode darstellen und in welcher der
Abstand der genannten vierten Elektrode von
den genannten anderen Elektroden größer ist als der Abstand zwischen der genannten
zweiten und dritten Elektrode.
4. Halbleitervorrichtung nach Anspruch i, 2
oder 3, in welcher eine oder mehrere weitere Elektroden zusätzlich zu den genannten vier
Elektroden vorhanden sind, jede der genannten weiteren Elektroden eine Kontaktfläche mit dem
Halbleiterkörper bildet, die klein gegenüber der von der ersten Elektrode gebildeten Kontaktfläche
ist und jede weitere Elektrode von der zweiten und dritten einen solchen Abstand
besitzt, daß sie praktisch auf Ladungsträger, die entweder von der zweiten oder dritten Elektrode
herrühren, nicht anspricht, so daß die genannte erste und die weiteren Elektroden als
ein oder mehrere zusätzliche Gleichrichterteile dienen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 5137 4.52
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US8467249A | 1949-03-31 | 1949-03-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE837732C true DE837732C (de) | 1952-05-02 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DER2003A Expired DE837732C (de) | 1949-03-31 | 1950-06-08 | Verbesserung an Halbleiter-Verstaerkern und Gleichrichtern |
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| BE (1) | BE494845A (de) |
| DE (1) | DE837732C (de) |
| FR (1) | FR1013352A (de) |
| GB (1) | GB679674A (de) |
| NL (1) | NL152375C (de) |
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- BE BE494845D patent/BE494845A/xx unknown
- US US2734102D patent/US2734102A/en not_active Expired - Lifetime
- NL NL152375D patent/NL152375C/xx active
-
1950
- 1950-02-28 FR FR1013352D patent/FR1013352A/fr not_active Expired
- 1950-03-28 GB GB7748/50A patent/GB679674A/en not_active Expired
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