DE83740C - - Google Patents

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DE83740C
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10FAUTOMATIC MUSICAL INSTRUMENTS
    • G10F1/00Automatic musical instruments
    • G10F1/06Musical boxes with plucked teeth, blades, or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Durch vorliegende Erfindung wird bezweckt, das Abnehmen des Notenblattes von dem Instrument während des Spieles zu verhindern und dasselbe nur nach dem Abspielen des Musikstückes zu gestatten. Zu diesem Zweck erhält das Notenblatt in seiner Mitte nicht wie bisher ein rundes, sondern ein viereckiges Loch ^ (Fig. 7), an welches sich an der einen Seite noch ein länglicher Ausschnitt anschliefst. Der Notenblattträger j, welcher in den Fig. 1 und 3 im Aufrifs, in Fig. 5 im Grundrifs dargestellt ist, ist dreh- und verschiebbar auf der Achse ρ angeordnet und hat in seinem unteren Theile zwei Ansätze O1 und O3, deren oberer O1 mit einem Einschnitt χ versehen ist (Fig. 9). Auf der Fläche O3 des oberen Theiles des Notenblattträgers befindet sich der zum Aufstecken des Notenblattes dienende viereckige Ansatz f. Neben diesem Ansatz ist auf der Fläche O3 ein Winkel / befestigt, dessen Nase I1 sich über den untersten Theil K1 des Ueberlegerkopfes n, welcher in Fig. 8 im Schnitt dargestellt ist, legt. Dieser Theil Ti1 ist mit einem Einschnitt n2 (Fig. 8) versehen. Um den unter dem Notenblattträger j gelegenen Theil der Achse ρ ist eine Schraubenfeder gelagert. Unmittelbar auf der Platte u befestigt ist der Winkel q, dessen Nase q1 sich über den Theil O1 des Notenblattträgers legt.
Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist folgende :
Befindet sich das Werk mit aufgelegtem Notenblatt in Gang, so wird durch das viereckige Loch \ des Notenblattes der Notenblattträger j mitgenommen. Dabei bewegt sich die Nase Ix des Winkels / dicht über dem runden Ansatz K1 des Ueberlegerkopfes n, wie dies auch Fig. 6 im Grundrifs zeigt, wobei jedoch der obere Theil des Ueberlegerkopfes weggelassen ist. Da nun gleichzeitig die Fläche O1 des Notenblattträgers / sich dicht unter der Nase ^1 des Winkels q bewegt, so wird dadurch erreicht, dafs der Ueberleger geschlossen gehalten wird, und zwar so lange, bis die Nase I1 sich über dem Einschnitt n2 befindet; dies tritt aber zu derselben Zeit ein, in welcher das Musikstück auf dem Blatte zu Ende ist. Läfst man jetzt das Werk stillstehen, so kann man den Ueberleger abheben und das Notenblatt abnehmen. Nun steht zu gleicher Zeit der Einschnitt χ im Theil O1 des Notenblattträgers unter der Nase qx. Wird das Notenblatt abgenommen, so geht der Notenblattträger, getrieben durch die unter ihm lagernde Schraubenfeder, ein Stück in die Höhe, und zwar so weit, bis die Nase q1 an die Fläche O2 stöfst (Fig. 3 und 4). Diese letztere Einrichtung dient zum Festhalten des Notenblattträgers, wenn kein Notenblatt aufliegt, damit derselbe beim Auflegen eines solchen nicht erst in die richtige Lage gebracht zu werden braucht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Sperrvorrichtung für das Notenblatt mechanischer Musikwerke, darin bestehend, dafs eine Nase (I1) eines neben dem zum Auflegen des Notenblattes dienenden viereckigen Ansatz (f) befindlichen Winkels (I) sich beim Drehen des Notenblattes (i) und des Notenblattträgers (j) über einen Ansatz (nj des Ueberlegerkopfes (ti) bewegt und den Ueberleger so lange geschlossen hält, bis sie über einem Einschnitt (n.2) in diesem Ansatz (Tt1) steht, zum Zweck, das Abnehmen des Notenblattes nur am Ende des Musikstückes zu ermöglichen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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