DE836751C - Vorrichtung zum Messen und Zapfen von Fluessigkeiten, insbesondere Milch - Google Patents

Vorrichtung zum Messen und Zapfen von Fluessigkeiten, insbesondere Milch

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DE836751C
DE836751C DEB13439A DEB0013439A DE836751C DE 836751 C DE836751 C DE 836751C DE B13439 A DEB13439 A DE B13439A DE B0013439 A DEB0013439 A DE B0013439A DE 836751 C DE836751 C DE 836751C
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DE
Germany
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housing
chicks
valve housing
cock
measuring
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Expired
Application number
DEB13439A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Block
Eugen Diemer
Erich Vaupel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Block & Vaupel
Original Assignee
Block & Vaupel
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/10Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers moved during operation
    • G01F11/12Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers moved during operation of the valve type, i.e. the separating being effected by fluid-tight or powder-tight movements
    • G01F11/20Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers moved during operation of the valve type, i.e. the separating being effected by fluid-tight or powder-tight movements wherein the measuring chamber rotates or oscillates
    • G01F11/22Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers moved during operation of the valve type, i.e. the separating being effected by fluid-tight or powder-tight movements wherein the measuring chamber rotates or oscillates for liquid or semiliquid

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Description

  • Vorrichtung zum Messen und Zapfen von Flüssigkeiten, insbesondere Milch Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Messen Zapfen von Milch und anderen Flüssigkeiten mittels als Meßgefäße dienender, zum Zwecke des Füllens bzw. Entleerens drehbarer Hahnküken. Den bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art haftet allgemein der Mangel an, daß sie einen zu verwickelten Aufbau haben, der ihr Auseinandernehmen und Wiederzusammensetzen erschwert. Diese Schwierigkeiten führen dazu, daß die Vorrichtung aus Bequemlichkeit nicht immer häufig genug auseinandergenommen und gereinigt wird, Außerdem haben die einzelnen Teile selbst nach dem Auseinandernehmen der Zapf- und Meßvorrichtung noch solch verwickelte Bauformen, daß eine gründliche Reinigung zeitraubend ist. Oft sind dabei einzelne Teile nahezu vollkommen unzugänglich.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Mängel zu vermeiden und eine Meß- und Zapfvorrichtung, insbesondere für Milch, zu schaffen, die sich durch einfachen Aufbau der Einzelteile sowie durch leichte Auseinandernehmbarkeit besonders auszeichnet, so daß eine gründliche Reinigung keinerlei Mühe macht. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß mehrer, wenigstens zum Teil unterschiedlichen Inhalt aufreisende Hahnküken nebeneinander in einem sich vorzugsweise kegelig erweiternden, feststehende Ventilgehäuse angeordnet sind. Dabei empfiehlt es sich, ein Ventilgehäuse zu verwenden, das sich nach zwei einander entgegengesetzten Richtungen erweitern. In diesem Falle ist zweckmäßig das Geläuse symmetrisch ausgebildet, und die Hahnküken sind vorteilhaft beiderseits der Symmetrieebene paarweise gleich ausgebildet. Dies bietet gegenüber den bisher bekannten Anordnungen und Ausbildungen den Vorteil, daß die Hahnküken einzeln nacheinander aus dem Ventilgehäuse herausnehmbar, umgekehrt einzeln wieder in das Gehäuse einsetzbar und zudem wenigstens zum Teil gegeneinander austauschbar sind.
  • Der leichten Auseinandernehmbarkeit wegen ist es ratsam, die Stirnenden des Gehäuses durch leicht lösbare Deckel zu verschließen. Außerdem ist zweckmäßig an der Gehäuseoberseite ein leicht abnehmbarer Oberteil mit Zuflußstutzen und an der unteren Gehäuseseite ein ebenfalls leicht lösbarer Unterteil mit Auslaßstutzen vorgesehen. Dadurch ist das Gehäuse nach Abnehmen der Deckel teile von allen Seiten leicht zugänglich, so daß es mühelos gründlich sauber gemacht werden kann.
  • Ferner empfiehlt es sich, die Hahnküken geteilt auszubilden, und zwar derart, daß sie aus einem mit kegeligem Außenmantel versehenen, an einer Stirnseite geschlossenen Hohlkegelstumpf und einem die andere Stirnseite verschließenden Deckel i)estehen. Nach dem Herausnehmen der Küken aus dem Ventilgehäuse lassen sie sich durch Entfernen des lose auf- oder besser noch eingesetzten Deckels öffnen und auch von innen reinigen.
  • Um trotz der leichten Auseinandernehmbarkeit der Vorrichtung einen dichten Sitz der Küken im Gehäuse zu gewährleisten, sind zwischen je zwei einander benachbarten Hahnküken sowie zwischen den Endstirnflächen der Außenküken und dem jeweils benachbarten Stirndeckel Druckfedern eingeschaltet, die die Küken im Sinne einer Bewegung in den oder die Gehäusekegel hinein belasten.
  • I)urch die Anordnung der Federn zwischen den Kükenstirnwänden kommen sie mit der zu messenden und zu zapfenden Flüssigkeit überhaupt nicht in Berührung.
  • Um ein Messen und Zapfen der gebräuchlichen Ntaß.einlieiwn zu ermöglichen, sind nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung die Hahnküken so ausgebildet, daß ihre Inhalte sich wie 1 : 2 verhalten. Durch die bereits erwähnte symmetrische kusbildung der Hahnküken bei der bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung mit nach zwei Seiten kegelig erweitertem Gehäuse wird so erreidht, daß mit nur vier Küken wenigstens sechs verschiedene Maßeinheiten wahlweise gezapft werden können, ohne daß hierzu mehr als zwei verschiedene Hahnkükenformen erforderlich wären.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Es zeigt Fig. 1 eine Zapf- oder Schankvorrichtung für i'lch oder andere Flüssigkeiten im Längsschnitt.
  • Fig. 2 einen Querschnitt hierzu nach der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie III-III der Fig. 1, und zwar bei in Füllstellung stehendem Hahnküken, und Fig. 4 einen Querschnitt gemäß der Linie IV-IV der Fig. I, jedoch in Entleerungsstellung.
  • Die dargestellte Vorrichtung ist zum mengengenauen Abzapfen oder Ausschenken von Milch oder anderen Flüssigkeiten bestimmt. Sie weist ein ortsfestes Gehäuse auf, das im wesentlichen aus einem sich kegelförmig nach beiden Enden erweiternden Mantel 5 besteht, an dessen freien Enden ringförmige Flansche 6 zum Befestigen je eines runden Deckels 7 vorgesehen sind. An der Oberseite sowie an der Unterseite des doppelkegelförmigen Gehäusemantels 5 sind lang-rechteckige Flansche 8 vorgesehen, an denen einerseits ein mit einem Zuflußstutzen g versehener Oberteil 10 und anderseits ein mit einem Ablaufstutzen ii versehener Unterteil 12 befestigt sind. Zur Befestigung des Oberteils 10 und des Unterteils I2 dienen Schrauben I3, die, Löcher 14 des Ober- bzw. Unterteils durchgreifend, in Gewindebohrungen 15 des Gehäusemantels 5 eingezogen sind. Im Gehäuse sind in dem dem Einlauf benachbarten Wandteil vier nebeneinanderliegende Durchbrüche I6 vorgesehen, denen in der gegenüberliegenden, unteren Wandung vier Durchbrüche I7 entsprechen.
  • Innerhalb des sich nach 4>eiden Enden kegelig erweiternden Gehäusemantels 5 sind vier Hahnküken I8, I8', I9, I9' drehbar gelagert, und zwar sind die Hahnküken 18, 18', 19, 19' so ausgebildet, daß sie symmetrisch zur Mittelachse des Gehäuses 5 angeordnet und paarweise gleich sind. Die der Gehäusesymmetrieebene II-II benachbarten Hahnküen I8, I8t fassen in ihrem inneren Hohlraum 1/4 1 Flüssigkeit, während die beiden außenliegenden Küken I9, I9' in ihrem Hohlraum 1/2 1 Flüssigkeit aufzunehmen vermögen. Jedes der mit einem kegeligen Außenmantel versehenen und dicht in der kegeligen Bdhrung des Gehäusemantels 5 geführten Hahnküken I8, I8', I9, -I9' besteht aus einem hohlen, an einer Stirnseite geschlossenen Kegelstumpf und einem von der Stirnseite geringeren Durchmessers eingesetzten und den Halhnlhohlraum verschließenden Deckel scheibe 20. Jedes Küken weist zwei Mantelschlitze 2I, 22 auf, die um etwa go0 gegeneinander versetzt sind. Ferner weisen die Küken je einen Handhebel 23 auf, der durch einen Schlitz 24 des Gehäuse mantels 5 nach außen tritt und ein Verschwenken des Kükens um go0 gestattet. In der Füllstellung nach. Fig. 3 steht der Handhebel 23 schräg nach unten. Der Mantelschlitz 2I des Kükens weist dabei nach oben und wirkt dort mit dem Durchbruch I6 des Gehäusemantels 5 in der NVeise zusammen, daß die beispielsweise aus einem Vorratsbehälter dur& den Stutzeng in den Oberteil io gelangte Milch durch den Gehäusedurchbruch 16. und den Schlitz 21 im Kükenmantel in den Hohlraum des Kükens eintreten kann. In dieser Stellung steht der zweite Kükenschlitz 22 gegenüber der geschlossenen Gehäusewandung 5.
  • Durch Aufwärtsverschwenken des Handhebels 23 in eine Stellung nach Fig. 4 wird die Einlauföffnung I6 des Gehäusemantels 5 verschlossen, nvobei der Mantelschlitz 2I des Kükens an die geschlossene Gehäusewand 5 zu liegen kommt. Zugleich gibt der zweite Kükenschlitz 22 die Auslauföffnung I7 des Gehäusemantels 5 frei, wodurch die Milch in den Gehäuseunterteil I2 und von da durch den Stutzen 1 1 in ein darunter stehendes oder geerhaltenes Gefäß gelangt.
  • I)urch die Wahl je zweier Küken 19, 19 mit je l/2 1 und zweier Küken I8, I8' mit je l/4 1 Inhalt lassen sich durch Betätigen eines oder mehrerer oder gar aller Handhebel des Geräts Flüssigkeitsmengen von 1/4 l bis It/2 l viertelliterweise gestaffelt entnehmen und abzapfen. Nach dem Entleeren braucht nur der jeweils zu diesem Zweck nach oben verschwenkte Handhebel 23 wieder abwärts bewegt zu werden, wobei sich das Küken erneut füllt.
  • Die beiden äußeren Hahnküken I9, I9' sind gegen die Deckel 7 durch je eine Druckfeder 25 im Sinne einer Bewegung in das kegelige Gehäuse 5 hinein belastet. In gleicher Weise sind auch zwischen den beiden unterschiedlich großen Küken 18, 19 bzw. 18', 19' Druckfedern 26 eingeschaltet, um die kleineren Küken I8, I8' gleichfalls in Richtung der kegeligen Verengung des Gehäusemantels 5 zu belasten, so daß die Küken durch die Federn stets fest und dichtend in das Gehäuse hineingedrückt werden.
  • Zum Reinigen der Vorrichtung, das aus Gründen der Hygiene häufig vorzunehlmen ist, brauchen lediglich die beiden Enddeckel 7 des Gehäuses al> genommen zu werden, um die Hahnküken I8, I8', I9, I9' aus dem Gehäuse 5 mühelos herausnehmen zu können. Ferner können Ober- und Unterteil 10 bzw. 12 leicht und schnell abgenommen werden, um das Kükengehäuse 5 von allen Seiten zugänglich zu machen. Nach dem Reinigen läßt sich die Einrichtung umgekehrt ebenso leicht, schnell und sicher wieder zusammenbauen.
  • Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur ein Beispiel der Verwirklichung der Erfindung, und diese ist nicht darauf beschränkt, vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So kann die Meß-und Zapfvorrichtung auch für andere Flüssigkeiten verwendet werden. Ebenso könnten die Hahnküken gewünschtenfalls anders geeicht, insbesondere auch beiderseits der Gehäusemittelebene unsymmetrisch ausgebildet sein, so daß unter Umständen auch mehr als zwei unterschiedliche Meßräume zur Verfügung stehen, wie überhaupt die Zahl der Hahnküken nicht auf vier begrenzt ist.

Claims (8)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : I. Vorrichtung zum Messen und Zapfen von Flüssigkeiten, insbesondere Milch, mittels als Meßgefäße dienender, zum Füllen bzw. Entleeren drehbarer Hahnküken, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, wenigstens zum Teil unterschiedlichen Inhalt aufweisende Hahnküken (18, I8', 19, I9') nebeneinander in einem feststehenden, sich vorzugsweise kegelig erweiternden Ventilgehäuse (5) angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (5) sich nach zwei einander entgegengesetzten Richtungen erweitert.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (5) symmetrisch ausgebildet und die paarweise gleichen Hahnküken (18, I8' bzw. 19, 19') symmetrisch zur Gehäusequerachse (II-II) angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Küken paarweise gleichen Inhalts ein Inhaltsverhältnis von 1 2 haben.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (5) beiderends durch leicht abnehmbare Deckel (7) verschließbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (5) oben einen leicht abnehmbaren Oberteil (10) mit Zulaufstutzen (g) und unten einen gleichfalls leicht lösbaren Unterteil (I2) mit Ablaufstutzen (ii) aufweist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeicilnet, daß die einzeln nacheinander in das Ventilgehäuse einsetzbaren Hahnküken (I8, 18', I9, 19') durch zwischen je zwei benachbarte Küken sowie durch zwischen den äußeren Küken (19, I9') und den Deckeln (7) eingeschaltete Druckfedern (25, 26) im Sinne einer Bewegung in den Gehäusekegel (5) hinein belastet sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Hahnküken (I8, I8', 19, I9') je aus einem mit kegeligem Außenmantel versehenen, an einer Stirnseite geschlossenen hohlen Kegel stumpf und einer die andere Stilrnfläche verschließenden Deckelscheilbe (20) gebildet sind.
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