DE836680C - Verstaerkergehaeuse fuer Seekabel - Google Patents

Verstaerkergehaeuse fuer Seekabel

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DE836680C
DE836680C DES4015A DES0004015A DE836680C DE 836680 C DE836680 C DE 836680C DE S4015 A DES4015 A DE S4015A DE S0004015 A DES0004015 A DE S0004015A DE 836680 C DE836680 C DE 836680C
Authority
DE
Germany
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housing
piece
submarine cables
amplifier
closure piece
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Expired
Application number
DES4015A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard William Presswell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Submarine Cables Ltd
Original Assignee
Submarine Cables Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Submarine Cables Ltd filed Critical Submarine Cables Ltd
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/08Cable junctions
    • H02G15/10Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes
    • H02G15/12Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes for incorporating transformers, loading coils or amplifiers
    • H02G15/14Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes for incorporating transformers, loading coils or amplifiers specially adapted for submarine cables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Seekabel und insbesondere auf ein Gehäuse zur Aufnahme von Verstärkern oder anderen Hilfsapparaten.
Entsprechend den hydrostatischen Drücken, die in der Meerestiefe herrschen und denen Seekal>el, die auf dem Meeresboden verlegt sind, demnach unterworfen sind, muß ein Verstärkergehäuse extrem hohen Drücken standhalten; die Erfindung befaßt sich nun mit einer verbesserten Konstruktion eines solchen Gehäuses.
Erimdungsgemäß besteht ein Gehäuse zur Aufnahme eines Verstärkers oder eines anderen Hilfsapparates aus einem Metallgehäuse hoher Zugfestigkeit aus einem Stück und aus Verschlußstücken, die an beiden Seiten des Gehäuses in einer limenlx>hrung desselben angeordnet sind und eine Innenabteilung für den Verstärker oder andere Hilfsapparate bilden, wobei jedes Verschlußstüok eine Öffnung für den Durchtritt des Kabelendes besitzt und durch eine Abschlußkappe abgedeckt ist, die abnehmbar auf dem Gehäuseende befestigt ist.
Die Versohlußstücke sind vorzugsweise untereinander verbunden, z. B. durch Abstandsbolzen oder Schlitzhülsen, so daß ein Drehmoment oder eine Drehl>e\vegung des Verschlußstückes an einem Ende des Gehäuses auf das Verschlußstück am anderen linde übertragen wird.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung hat das Verschlußstück die Gestalt einer Hülse, die auf einer Seite teilweise durch eine Abschlußwand unter Aussparung der zentralen Kabelöffnung verschlossen ist; die Hülse wird in ihrer Lage durch einen
Flanschring gehalten, der mit der Innenwand der Verschlußhülse durch Verschraubung verbunden ist und selbst mit Hilfe seines Flansches gehalten wird, der an einem inneren Bund anliegt, der an beiden Enden aus der Gehäusewand gebildet ist. Die Mittelöffnung jedes Verschlußstückes trägt eine Gewindebohrung zur Aufnahme einer zusammengesetzten Stopfbüchse; sowohl das Verschlußstück als auch die Stopfbüchse können in Achsrichtung
ίο nach rückwärts bis in das Gehäuseinnere reichen, um dadurch den Weg für die bei der Verschweißung des Verschlußstückes mit dem Gehäuse erzeugte Wärm'e bis zu den hitzeempfindlichen Teilen der Stopfbüchse zu vergrößern.
Die Innenfläche des Gehäuses soll sauber ausgedreht werden, um die das Verschlußstück bildende Hülse mit einem engen Gleitsitz aufzunehmen; um das Eindringen von Flüssigkeit längs der Berührungsfläche zu verhindern, wird das Verschlußstück vorzugsweise durch ringförmige Schweißnähte mit dem Gehäuse und der zusammengesetzten Stopfbüchse verbunden.
Bei der vorstehend beschriebenen Ausführung ist es also so, daß die Verschlußstücke in das Gehäuse eingesetzt und in ihre richtige Lage gebracht werden und anschließend durch den Haltering, der in ihren Innenraum eingeschraubt wird, gegen Endverschiebung blockiert werden.
Bei einer anderen Ausführungsart wird die das Verschlußstück bildende Hülse direkt an der Innenwand des Gehäuses befestigt, indem sie entweder mit einem durchgehenden oder unterbrochenen Gewinde eingeschraubt ist, oder indem das Verschlußstück direkt in der Inhenbohrung des Gehäuses angeordnet ist und mit seiner Innenseite an einem Bund dieser Innenbohrung anliegt.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Außenabteilungen der Verschlußstücke eine Scheidewand aus Stahl oder anderem geeigneten Material enthalten, die die Abteilung in eine Innen- und eine Außenkammer unterteilt; die Innenkammer wird mit Isoliermaterial gefüllt, während die Außenkammer einen Raum zur Aufnahme einer Schleife des Kabelkernes bildet.
In den Zeichnungen zur Erläuterungder Erfindung stellt dar
Kig. ι einen Teilschnitt des einen Endes eines Seekabelverstärkergehäuses entsprechend einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 einen Teilschnitt einer anderen Ausführungsform des Verstärkergehäuses, der beide Kabelenden zeigt.
In den Zeichnungen bezeichnet R allgemein das Verstärkergehäuse mit einer Abschlußkappe Q, deren öffnung durch einen Dichtungsstopfen P verschlossen ist, der eine zentrale öffnung für den Durchtritt des Kabels besitzt, das allgemein mit O bezeichnet wird und aus einem Innenleiter C" und einer Außenhülle B aus dielektrischem Material besteht. Jf bezeichnet die äußere Armierung.
Das erfindungsgemäße Verstärkergehäuse R besteht aus einem Stück, ist aus einem Metall hoher Zugfestigkeit hergestellt und auf jeder Seite mit Verschlußslücken 11 versehen, die auf beiden Seiten in das Gehäuse eingepaßt sind und zwischen sich eine mit W bezeichnete wasserdichte Abteilung für den Verstärker od. dgl. bilden. Die Einführung in die Abteilung zwischen den Verschlußstücken 11 erfolgt durch eine Mittelöffnung in jedem Verschlußstück, die durch eine in diese öffnungen einge-
schraubte zusammengesetzte Stopfbüchse 10 (Fig. 1) verschlossen wird. In den zusammengesetzten Stopfbüchsen 10 sind eine Reihe ineinandergreifender, konzentrischer Hülsen befestigt, die eine mechanische Dichtung bilden, um eine aus einem dielektrisehen Werkstoff von puddingähnlicher Konsistenz bestehende Isoliermasse zu haltern.
Die Verschlußstücke 11 sind fest in das Haupt-
] gehäuse R eingepaßt, in das an beiden Seiten eine Bohrung 13 eingedreht ist, in die die Verschlußstücke mit dem Außendurchmesser 12 mit Gleitsitz passen. Man beachte, daß das Verschlußstück 11 in einem Flansch oder Hals 14 endet, dessen Rand mit der zusammengesetzten Stopfbüchse 10 abschließt; um das Eindringen von Feuchtigkeit zwischen den sich berührenden Flächen von 10 und 14 zu verhindern, sind diese Teile an ihrem inneren Ende durch Schweißnähte 15 miteinander verbunden.
In der dargestellten Ausführung sind die Verschlußstücke 11 durch Abstandbdlzen 32 verbunden, so daß ein Drehmoment oder eine Drehbewegung des Verschlußstückes auf der einen Seite des Gehäuses R auf das Verschlußstück auf der anderen Seite übertragen wird. An Stelle der Abstandsbolzen können die Verschlußstücke auch durch Schlitzhülsen (nicht gezeichnet) verbunden werden. Nachdem die beiden Verschlußstücke 11 in ihre Lage gebracht sind, werden sie durch eine äußere Schweißnaht 11' abgedichtet, danach ein Haltering 22 (Fig. 1) eingeschraubt, der an seinem Umfang einen Flansch 22' besitzt, der an einem am äußeren Ende der Gehäusebohrung .12 gebildeten Bund anliegt.
25 sind Kupferbänder zur Rückleitung, die mit dem Haltering 22 durch eine Verbindungslasche 23 verbunden sind, die durch Schrauben 24 in ihrer Lage festgehalten wird. Die Außenkappe Q besitzt einen Gewindeflansch, mit dem sie in das offene Ende des Gehäuses R eingeschraubt wird; ehe das offene Ende des Gehäuses durch den Dichtungsstopfen/3 verschlossen wird, wird das Innere der no Endkappe Q mit einem geeigneten Dielektrikum 26, vorzugsweise einer Polyäthylen-Poly isobutylen-· Verbindung, gefüllt.
Nachdem der Stopfen P eingeschraubt ist, werden die Armierungsdrähte 5" durch einen konischen Befestigungsring 28 zusammen mit einem inneren Konus 29 zusammengedrückt, so daß das Ganze eine Klemmvorrichtung bildet, die durch die Klemmschrauben 30 zusammengehalten wird. 33 ist ein Erdanschluß.
Das Gehäuse besitzt auf jeder Seite Zapfen zur Anbringung von Klemmösen 31, an denen Drahtseile befestigt werden können, um das Kabel von dem Gehäusegewicht zu entlasten, indem die Drahtseile in einigem Abstand vom Gehäuse mit dem Kabel verbunden sind.
In der vorstehend beschriebenen Ausführung ist es so, daß die beiden Verschlußstücke in das Gehäuse eingepaßt werden, indem sie zunächst in ihre Lage geschoben und dann gegen Vorwärtsver-Schiebung durch den Haltering 22 blockiert werden, der in ihr Inneres eingeschraubt wird.
In einer anderen Ausführungsform kann die das Verschlußstück bildende Hülse direkt mit der Innenwand des Gehäuses durch Verschraubung mit
ίο einem durchgehenden oder einem unterbrochenen Gewinde verbunden werden. Falls ein unterbrochenes Gewinde verwendet wird, wird das Verstärkergerät zusammengebaut, in Längsrichtung in das Gehäuse gescholxm und dann verdreht, um die Gewinde der Verschlußstücke zum Eingriff zu bringen.
Um diese Drehung von dem Verschlußstück an der einen Seite auf das an der anderen zu übertragen, wird an Stelle der Abstandsbolzen 32 vorzugsweise ein rohrförmigen Gehäuse (nicht gezeichnet) verwendet, das in Längsrichtung in zwei Hälften aufgespalten ist und mit einem Anschlagbolzen, der aus dem Umfang des Verschlußstückes herausragt, verstiftet werden kann; erforderlichenfalls sind die Bolzenlöcher nicht kreisförmig, sondern länglich, um eine geringe Längsverschiebung der Anordnung beim Einschrauben zu ermöglichen.
In Fig. 2 ist eine andere Ausführung der Erfindung dargestellt, l>ei der das Verschlußstück die Gestalt einer Kappe 40 besitzt, die direkt in die dazugehörige ausgedrehte Bohrung des Gehäuses R paßt. Bei dieser Anordnung ist der Haltering 22 fortgelassen. Es sei betont, daß das Verschlußstück 40 mit einem Innt'iizapfen 42 mit einer Zentralbohrung 43 zur Aufnahme eines Isolierstückes 44 versehen ist, das die Kabeldichtungsbüchsen aufnimmt; der Zapfen 42 ersetzt die getrennte, zusammengesetzte Stopfbuchse 10 in Fig. 1. so daß an Stelle einer getrennten Stopfbüchsenkonstruktion diese in Fig. 2 mit dem Verschlußstück aus einem Stück gearbeitet ist.
Wenn die Drahtseile mit dem Kabel verbunden werden, entsteht in dem Kabel zwischen dem Gehäuse und der Befestigungsstelle ein gewisser Durchhang, und es ist ein weiterer Gegenstand der Erfindung, zu verhindern, daß das Gewicht dieser Durchhangschleife an der Durchtrittstelle des Kabels durch das Verschlußstück einen Druck auf die Stopfbüchse ausübt. Zu diesem Zweck wird entsprechend einem weiteren Erfindungsmerkmal der Innenraum zwischen dem Verschlußstück und der Kndkappe in Innen- und Außenkammern 46 und 47 durch ein äußeres Verschlußstück unterteilt, das aus einer Scheidewand 45 aus Stahl od. dgl. bestehen kann, die in einem Bund 48 der Endkappe liegt. Die Innenkammer wird mit einer abdichtenden Isoliermasse, /.. B. Polyäthylen oder Polyisobutylen, gefüllt; zu diesem Zweck besitzt das Verschlußstück 45 außer der Kabelbüchse 50 für den Eintritt des Kabels noch einen Füllstopfen 49.
ICs sei darauf hingewiesen, daß der Raum in der Außenkammer 47 durch Verwendung einer Stopfbüchse, die kappenartig ausgedreht ist, noch mehr vergrößert wird.
Wie man sieht, stellt die Außenkammer 47 einen Raum zur Aufnahme einer Schleife des Kabelkernes dar, so daß ein durch das Gewicht der Kabelschleife infolge der Entlastungsverbindung des Gehäuses mit dem Kabel etwa ausgeübter Längszug lediglich eine Streckung der Schleife zur Folge hat. Die Kupferbandrückleitung ist bei dieser Konstruktion an einer Erdklemme 51 befestigt, die mit einem · kupfernen Gaseinfüllrohr 52 verbunden ist, das in einer Öffnung des Verschlußstückes 40 befestigt ist, um Zugang zu dem Inneren des Gehäuses R zu geben. Die äußere Abteilung 47 kann durch Füllung mit einer Kabelvergußmasse, z. B. Polyäthylen-Polyisobutylen, gefüllt werden, wie bei 47' angedeutet; sie kann aber auch leer bleiben. In der Praxis zeigt es sich, daß es nicht notwendig ist, die Vorkammer 47 gegen Eintritt von Seewasser zu dichten; in der Tat können sogar Löcher (nicht gezeichnet) in der Wand oder Endkappe des Gehäuses vorgesehen werden, durch die das Wasser richtig hindurchfließen kann.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verstärkergehäuse für Seekabel, bestehend aus einem rohrförmigen Gehäuse mit Endkappen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (R) aus einem Stück besteht und aus einem Metall hoher Zugfestigkeit gebildet wird und daß Verschlußstücke (11,40), die vorzugsweise starr miteinander, z. B. durch Abstandbolzen (32), verbunden sind, starr in eine Innenbohrung des Gehäuses eingepaßt sind und eine innere AbIeUUHg(W7) für den Verstärker bilden.
2. Verstärkergehäuse für Seekabel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußstücke (11,40) durch einen Bund in der Gehäusebohrung in ihrer Lage gehalten werden, an dem das eine Ende des Verschlußstückes (40) oder ein Flansch (22) eines Halteringes, der durch Verschraubung mit dem Verschlußstück (11) verbunden ist, anliegt.
3. Verstärkergehäuse für Seekabel nach Anspruch ι oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verschlußstück aus einem kappenföftnigen Hülsenstück (22, 40) besteht und mit einer zusammengesetzten Stopfbüchse (10,42) versehen ist, die entweder aus demselben Stück gearbeitet oder in einer öffnung des Verschlußstückes herausnehmbar befestigt ist und in die eine Kabelstopfbüchse eingepaßt ist.
4. Verstärkergehäuse für Seekabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußstück außerdem in seiner Lage durch eine Schweißnaht (wie bei 11' und 15 gezeigt) festgehalten wiird und daß das Verschlußstück und die zusammengesetzte iao S topf büchse vorzugsweiseeinen herausgezogenen Rand besitzen.
5. Verstärkergehäuse für Seekabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum zwischen der End- ias kappe (Q) und dem Verschlußstück (40, 11)
durch eine Stahlplatte (45) in eine innere und eine äußere Kammer unterteilt wird und daß die innere Kammer mit einer wasserdichten Tsoliermasse gefüllt ist, während die äußere Kammer eine Schleifenbildung des Kal>elkernes ermöglicht.
6. Verstärkergehäuse für Seekabel nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß die Endkappe einen zentral angeordneten kappenartigen Ansatz besitzt, wodurch der Raum der äußeren Kammer (47) zur Aufnahme der Kabelschleife vergrößert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
3929 4.52
DES4015A 1949-05-16 1950-05-17 Verstaerkergehaeuse fuer Seekabel Expired DE836680C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1304049A GB700457A (en) 1949-05-16 1949-05-16 Improvements in or relating to submarine electric cables

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DE836680C true DE836680C (de) 1952-04-15

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ID=10015708

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DE (1) DE836680C (de)
FR (1) FR1053770A (de)
GB (1) GB700457A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001370B (de) * 1953-10-17 1957-01-24 Siemens Ag Anordnung zum Verbinden und Trennen von Teilen einer Hochfrequenzanlage
DE1064579B (de) * 1953-07-06 1959-09-03 Vickers Armstrongs Ltd Abdichtung fuer in Verbindung mit UEberseekabeln stehende Unterwasserverstaerker

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1064579B (de) * 1953-07-06 1959-09-03 Vickers Armstrongs Ltd Abdichtung fuer in Verbindung mit UEberseekabeln stehende Unterwasserverstaerker
DE1001370B (de) * 1953-10-17 1957-01-24 Siemens Ag Anordnung zum Verbinden und Trennen von Teilen einer Hochfrequenzanlage

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FR1053770A (fr) 1954-02-04
GB700457A (en) 1953-12-02

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