DE836675C - Sammlerbatterie mit gewellten durchbrochenen Scheidern aus Isolierstoffscheiben und Verfahren zur Herstellung der Scheider - Google Patents

Sammlerbatterie mit gewellten durchbrochenen Scheidern aus Isolierstoffscheiben und Verfahren zur Herstellung der Scheider

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DE836675C
DE836675C DEB695A DEB0000695A DE836675C DE 836675 C DE836675 C DE 836675C DE B695 A DEB695 A DE B695A DE B0000695 A DEB0000695 A DE B0000695A DE 836675 C DE836675 C DE 836675C
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DEB695A
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DE1604266U (de
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Alfred Groezinger
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/40Separators; Membranes; Diaphragms; Spacing elements inside cells
    • H01M50/463Separators, membranes or diaphragms characterised by their shape
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/10Energy storage using batteries

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
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  • Cell Separators (AREA)

Description

  • Sammlerbatterie mit gewellten durchbrochenen Scheidern aus Isolierstoff scheiben und Verfahren zur Herstellung der Scheider Es sind schon Sammlerbatterien bekannt, bei denen jeweils zwischen zwei benachbarten Sammlerplatten ungleicher Polarität gewellte, durchbrochene Isolierstoffscheiben angeordnet sind, welche mit den äußeren Krümmungsflädhen ihrer Wellenabschnitte abwechselnd an zwei einander benachbarten Sammlerplatten anliegen. Bei dieser bekannten Ausführung sind die gewellten Platten mit verhältnismäßig großen Löchern versehen, durch die ausfallende Plattenteile oder im Betrieb auftretende Plattenverdickungen eine leitende Verbindung und damit einen Kurzsc'hluß zwischen den benachbarten Sammlerplatten herstellen können. Um dies zu verhindern, ist in den Zwischenraum zwischen je zwei Sammlerplatten außer der gewelltelh Lochscheibe noch eine zweite, und zwar mikroporöse Seheibe angeordnet worden, die durch Längsschlitze der gewellten Lochscheibe hindurchgesteckt ist. Es sind hier also mindestens zwei Scheiben als Zwischenlage zwischen je zwei Sammlerplatten erforderlich, deren Zusammenbau verhältnismäßig umständlich und teuer und für die Massenfertigung ungeeignet .ist.
  • Ferner ist bekannt, . in den Zwischenraum zwischen zwei Sammlerplatten zwei oder mehr nebeneinanderzulegende Schei,der einzusetzen, von denen der eine aus einer gewellten und der oder die anderen aus im wesentlichen ebenen Scheiben bestehen. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, nur eine einzige gewellte Scheibe als Scheid-er zwischen zwei Sammlerplatten anzuordnen und diese Scheiben in einem bestimmten Verfahren mit so kleinen Löchern zu versehen, daß die aus den Sammlerplatten im . Betrieb `ausfallenden Stoffteilclien nicht durch diese Löcher hindurchtreten und einen Kurzschluß zwischen den gegenüberliegenden Platten verursachen können. Scheider dieser Art sind einfacher und billiger als die vorher erwähnten bekannten Lösungen, da nur eine einzige Scheiderseheibe zwischen je zwei Samrnlerplatten erforderlich ist. Hieraus ergibt sich auch eine Vereinfachung und Verbilligung des Zusammenbaus der Batterie, besonders in der Massenfertigung. Es kann jedoch hei Sammlerbatterien dieser Art vorkommen, daß eine Sammlerplatte im Betrieb über die Plattenfläche'h-inaus derart wächst, <laß sie eine oder mehrere der ihr gegenüberliegenden freien Abschnitte zwischen den einzelnen Wellen der Scheiderscheibe vollkommen ausfüllt. Die dabei auftretenden Kräfte können bewirken, claß die gewachsene Plattenmasse auch <furch recht kleinporige Öffnungen wird, so daß an denjenigen Stellen, an denen der gewellte und gelochte Scheider die der gewachsenen Platte gegenüberliegenden Platte berührt, Kurzschlüsse entstehen können.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei Sammlerbatterien -der zuletzt genannten Art mindestens die an der einen Sammlerplatte anliegenden Wellenabschnitte des gewellten Schei-ders frei sind von Durchbrechungen, wodurch das Entstehen von Kurzschlüssen der genannten Art mit Sicherheit verhindert wird.
  • Vorteilhaft werden die beispielsweise aus Kunstharzstoffen bestehenden Scheiderscheiben zunächst durch Stanzen mit feinen Löchern versehen und anschließend gewellt, wobei sie erforderlichenfalls vordem Wellen noch erwärmt werden können.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung und den Ansprüchen enthalten.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Von den in verschiedenen Maßstäben dargestellten Figuren zeigt Fig. i in schaubildlicher Darstellung drei teilweise dargestellte Sammlerplatten mit dazwischenliegenden Scheidern, Fig. 2 einen vergrößerten Querschnitt durch zwei iiebeneinanderliegende Sammlerplatten mit dazwischenliegendem Seheider, Fig. 3 eine Draufsicht auf eine gelochte, aber noch nicht gewellte Scheiderscheibe und Fig. 4' einen Querschnitt des in Fig. 3 dargestellten Scheiders gemäß Schnittlinie IV-IV der Fig. 3.
  • Wie die Fig. i und 2 zeigen, liegt jeweils zwischen zwei Sammlerplatten 1, 2 unterschiedlicher Polarität ein gewellter Scheider, dessen an der Sammlerplatte i anliegenden Wellenabschnitte 3 ungelockt sind, während die an der Platte 2 anliegenden Wellenabschnitte 4 mit einer Anzahl feiner Löcher 5 versehen sind. Die ungelockten Wellenabschnitte 3 haben einen kleineren Krümmungsradius als die Abschnitte wodurch erreicht wird, daß ein möglichst großer Flächenanteil für die Lochung zur Verfügung steht, so daß ein guter Säureaustausch gewährleistet ist.
  • Die ungeloohten Wellenabschnitte 3 des Scheiders liegen an der positiven Platte i an, aus der im Betrieb Teile der Plattenmasse ausfallen können. Diese ausgefallenen Teile können in den jeweils an diese Platte i anschließenden Wellenhohlräumen 6 auf dem Zellenboden fallen, so daß keine Störungen entstehen können. Die negative Platte 2 wächst im Betrieb über ihre Außenfläche hinaus und kann daher, wie schon erwähnt, einen oder mehrere der Wellenhohlräume 7 vollkommen ausfüllen. Hierbei können selbst dann 'keine stromleitenden Verbindungen zwischen den beiden Sammlerplatten 1 und 2 entstehen, wenn die wachsende Platte 2 stark auf die ganze Innenfläche eines ausgefüllten Wellenhohlraumes 7 drückt, da die an der Gegenplatte i anliegenden Wellenabschnitte 3 ungelockt sind.
  • Zum Herstellen der erfindungsgemäßen Scheider werden die zunächst ungelockten Scheiben oder Bänder aus Kunstharz od. dgl. mit zweckmäßig durch Stanzen 'hergestellten feinen Löchern versehen, die beispielsweise nur etwa zwei Zehntel Millimeter Durchmesser besitzen. Diese Lochgröße genügt, um einen raschen @'#.ustausch der Säure zu ermöglichen, jedoch wird eine Kurzschlußbildung durch ausgefallene Teile der Plattenmasse mit Sicherheit verhindert.
  • Wie Fig. 3 zeigt, wird beim Stanzen der Löcher derart verfahren, daß nach einem schmäleren ungelockten Abschnitt 8 jeweils ein breiterer gelochter Abschnitt 9 kommt. Die gelochten Platten werden in geeigneter Weise derart gewellt, daß die ungelockten Abschnitte 8 die kleineren Wellenbogen 3 und die gelochten Abschnitte 9 die größeren Wellenbogen 4 des Scheiders ergeben.
  • Wird der Scheider aus einem beispielsweise aufgerollten Band aus Kunstharzstoff hergestellt, so bleiben vorteilhaft beim Stanzen der feinen Löcher mehrere in Längsrichtung des Bandes verlaufende schmälere Streifen io :ungelockt, wodurch folgendes erreicht wird: Die für diese Zwecke verwendeten Bänder aus Kunstharz od. dgl. sind in der Regel nicht gleichmäßig eben und gerade, sondern das aus erhitzten Ausgangsstoffen hergestellte Band ist mehr oder weniger gekrümmt und seine Fläche weist Ausbeulungen auf. Wird das Band nun fortlaufend zwischen zwei Lochungswalzen hindurchgeführt, so kann es vorkommen, daß das von den Lochungswalzen auf seiner ganzen Breite gefaßte Band infolge seiner geschilderten Ungleichförmigkeiten seitlich beansprucht, verschoben ,und beschädigt wird. Wird das Band jedoch nicht auf seiner ganzen Breite, sondern nur in kleineren Abschnitten von .dem Lochungswerkzeug gefaßt, so daß zwischen .diesen fest eingespannten Abschnitten jeweils durchgehende Längsstreifen liegen, die nicht eingespannt sind, so können diese nicht eingespannten Streifen ausweichen, wodurch die unvermeidlichen Ungleichförmigkeiten des Bagdes ausgeglichen werden. Hierbei werden Beispiels-%%-eise, wie Fig.4 zeigt, die Streifen io mehr öder weniger zusammengedrückt und :gekrümmt, §o'd@aß die fortlaufende Zuführung des Bandes zu den I.oclititigsweekzettgen störungsfrei erfolgen kann. Ida (las Band nach erfolgter Lochung erwärmt und dann gewellt wird, werden die gegebenenfalls vorhandenen Krümmungen der Streifen io wieder geglättet und die inneren Spannungen ausgeglichen.
  • Die seitlichen Randstreifen i t des Scheiders bleiben zweckmäßig ungelockt. hie Lochungswerkzeuge greifen also nicht Tiber diese Seitenkanten der Scheiderscheiben hinaus. Hierdurch wird erreicht, claß die Scheiben an diesen Stellen eine geschlossene glatte Kante erhalten und außerdem die Lochungswerkzeuge gleichmäßig beansprucht werden.
  • Der Sclieider könnte auch derart ausgebildet sein, claß an beiden Wellen diejenigen Abschnitte tingeloxht sind, welche die jeweils gegenüberliegeitdctt Sammlerplatten berühren oder ihnen benachbart sind, während die dazwischenliegenden \'erltindtittgsalisclinitte gelocht sind.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sammlerbatterie mit gewellten durchkrochenen Scheidern aus Isolierstoffscheiben, die jeweils zwischen z%%-ei benachbarten Sammlerplatten ungleicher Polarität angeordnet sind und mit den ä uß-:ren Krümmungsflächen ihrer Wellenabschnitte aliwecliselnd an zwei benachbarten Sammlerplatten anliegen, dadurch gekennz:ichnet. claß mindestens die an der einen Sammlerplatte anliegenden Wellenabschnitte der Scliei<ler frei sind von 1)urchbrechungen.
  2. 2. Scheider für Sammlerbatterien nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Beide an benachbarten Sammlerplatten (i, 2) anliegende Wellenabschnitte des Schei-diers urigelocht, diie Verbindungsabschnitte zwischen den Wellen-.abschnitten a!Ber gelocht sind.
  3. 3. Scheider für Sammlerbatterien nach Anspruch i. dadurch :gekennzeichnet,- daß nur die an der einen der beiden Sammlerplatten anliegenden Wellenabschnitte (3) der Scheider urigelocht sind.
  4. 4: Schedder flach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die urigelochten Wellenabschnitte (3) an der positiven Sammlerplatte (i) anliegen.
  5. 5. Scheider nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gelochten Wellenabschnitte (4) einen größeren Krümmungsradius als die urigelochten Wellen.äbsclinitte (3) haben.
  6. 6. Scheider nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die aus einem beispielsweise aufgerollten Band aus Kunstharzstoffen odl. dgl. hergestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Längsstreifen (io) des Bandes urigelocht sind.
  7. 7. Scheider nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Ränder (i i) des Bandes bzw. der Scheibe :urigelocht sind. B. Verfahren zur Herstellung von Scheidern für Sammlerbatterien nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher vor dem Wellen der Scheiderscheiben zweckmäßig durch Stanzen der vorzugsweise aus ' Kunstharzstoffen bestehenden Scheiben erzeugt werden.
DEB695A 1949-11-17 1949-11-17 Sammlerbatterie mit gewellten durchbrochenen Scheidern aus Isolierstoffscheiben und Verfahren zur Herstellung der Scheider Expired DE836675C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19809665A1 (de) * 1998-03-06 1999-09-09 Hoppecke Batterie Systeme Gmbh Separatorkombination für Akkumulatoren

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19809665A1 (de) * 1998-03-06 1999-09-09 Hoppecke Batterie Systeme Gmbh Separatorkombination für Akkumulatoren
DE19809665B4 (de) * 1998-03-06 2009-02-19 Hoppecke Batterie Systeme Gmbh Akkumulator mit einer Separatorkombination

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