DE368401C - Verfahren zur Herstellung von Drehkondensatoren, deren feste und bewegliche Platten abwechselnd mit Zwischenlagen aufeinandergeschichtet werden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Drehkondensatoren, deren feste und bewegliche Platten abwechselnd mit Zwischenlagen aufeinandergeschichtet werden

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DE368401C
DE368401C DESCH52057D DESC052057D DE368401C DE 368401 C DE368401 C DE 368401C DE SCH52057 D DESCH52057 D DE SCH52057D DE SC052057 D DESC052057 D DE SC052057D DE 368401 C DE368401 C DE 368401C
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    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G5/00Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture
    • H01G5/04Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture using variation of effective area of electrode
    • H01G5/12Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture using variation of effective area of electrode due to rotation of part-cylindrical, conical, or spherical electrodes
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Verfahren zur-Herstellung von Drehkondensatoren, deren feste @ bewegliche Platten abwechselnd mit Zwischenlagen =aufeinandergeschichtet werden. Die Drehplattenkondensatoren, bei denen bewegliche, aus vielen Einzelplatten bestehende Systeme unter Innehaltung eines Luftabstandes an festen Systemen vorübergeführt werden, sind besonders schwer herstellbare Präzisionsapparate. Eine bekannte Schwierigkeit besteht darin, daß sich selbst ganz kleine Abweichungen in den Plattenabmessungen beim einfachen Zusammensetzen summieren. Durch Auswahl der Bleche bzw. der fertigen Platten oder durch Verpassen und Justieren der Systeme kann natürlich diese `Schwierigkeit, ohne daß sie damit beseitigt wäre, von Fall zu Fall überwunden werden. Allerdings wird damit aber das Endprodukt abhängig von genauer Handarbeit.
  • Es sind zwar Verfahren bekannt geworden, welche die Summierung kleiner Abmessungsschwankungen zu verhindern, d. h. also kleine Abweichungen in der Stärke auf das betreffende Plattenpaar zu beschränken oder auch die Fehler der Summierung dadurch unwirksam zu machen suchen, daß man -die positiven und negativen Platten in ein Paket zusammenfaßt und den Luftabstand -zwischen je einem oder zwei Plattenpaaren durch je eine eingeschobene kalibrierte Zwischenlage festlegt. Dieses Verfahren ist jedoch in seiner Anwendbarkeit stark begrenzt. Je @ schwächer die Platten und Zwischenlagen in ihren Abmessungen sind, desto unebener ist ihre Oberfläche; denn die Neigung ebener Platten, sich zu verkrümmen, ist von Oberflächenspannungen, die sich in allen Stärken gleichbleiben, abhängig, das Widerstandsmoment dagegen ändert sich mit dem Abstand der äußersten Faser von der Mittellinie. Es ist kein Stoff bekannt, der in der annähernden Größe von Kondensatorplatten und bei einer Stärke, die dem Luftabstand bei den heute üblichen Kondensatoren entspricht, in Plattenform gerade bleibt. Alle Plattenarten dieser Abmessung weisen Erhöhungen und Vertiefungen auf und legen sich mit unregelmäßigen und bedeutenden Luftzwischenräumen aufeinander. Dabei verankern sie sich überall dort, wo sich zufällig eine konvexe Durchbiegung einer konkaven gegenüber befindet, so daß schon bei ganz leichtem Druck die Zwischenlagen nicht mehr herausgezogen werden können. Der Gedanke, zwischen j e einer festen und einer beweglichen Kondensatorplatte eine kalibrierte Zwischenlage einzuschieben, die später entfernt wird, ist somit praktisch nur anwendbar bei Kondensatoren mit ganz großen Luftabständen, denn ein immer wieder gebrauchtes Werkzeug muß, wenn wirklich Präzision erzielt werden soll, in noch viel höherem Grade Sicherheit gegen Verbiegen aufweisen als ein einmal einzusetzendes Bauelement. Die beabsichtigte Präzision wird somit auf diesem Wege bei dünnen Platten und engen Luftabständen nicht erzielt.
  • Bei der Erfindung werden demgegenüber Mittel angegeben, die auch bei geringster Abmessung der Luftabstände und der Plattenstärke größte Genauigkeit gewährleisten.
  • Während nach dem bekannten Verfahren .für einen oder zwei Zwischenräume nur eine Zwischenlage verwendet wird, die niemals auf ihrer ganzen Fläche aufliegen kann, werden im vorliegenden Falle für jeden Zwischenraum mindestens drei im Verhältnis zur Plattengröße kleine Zwischenlagen zur Anwendung gebracht. Die Kondensatorplatten ruhen somit praktisch auf drei Punkten. Damit aber nun bei Verkrümmungen, die selbst bei diesen kleinen Zwischenlagen noch vorkommen, und namentlich bei Gratbildungen Fehler nicht entstehen können, wird im vorliegenden Falle, und dies ist ebenfalls neu, für die Zwischenlagen ein Material mittlerer Härte, z. B. Preßspan, verwendet. Werden auf diese Weise Plattenpakete zusammengeschichtet und unter leichten Druck gesetzt, so entstehen Luftabstände, die der tatsächlichen Stärke des verwendeten Preßspans bzw. Pakete, deren Gesamthöhe sich tatsächlich aus der Summe der Plattenstärken und der Preßspanstärken ergibt.
  • Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke besteht somit darin, die Platten beim Zusammensetzen durch Zwischenlagen auseinanderzuhalten, die bei Ausübung eines schwachen Drucks sich auf einen ihrer wirklichen Materialstärke entsprechenden Abstand einstellen. Diese Bedingung ist am besten erfüllt, wenn die Zwischenlagen s. im Verhältnis zur Plattengröße klein sind, 2. wenn sie aus halbhartem Material bestehen, bei welchem durch leichten Druck Verkrümmungen und Gratbildungen ausgeglichen werden können, und 3. wenn die Zwischenlagen die Platten in drei Punkten stützen.
  • Kleine Abweichungen, wenn z. B. anstatt drei Zwischenlagen deren fünf oder statt drei kleiner Rechtecke bei Planplatten vielleicht zwei Längsstreifen angewendet werden, bedeuten natürlich als Lösung und Resultat praktich dasselbe. Eine weitere Voraussetzung zur Erzielung eines guten Ergebnisses ist gemäß der Erfindung die Verwendung von Platten, deren wirksamer Teil die Hälfte eines Rotationskörpers darstellt, -d. h. die äußere Form muß mit einem Körper übereinstimmen, den man sich durch Rotation des Querprofils einer Platte entstanden denken kann. Bei scheibenförmigen Platten trifft dies zu, wenn sie vollkommen plan sind. Platten, die vermittels gedrehter Stempel beispielsweise in Wellen-, Trichter- oder konische Topfform geprägt werden, entsprechen in allen Fällen dieser Voraussetzung.
  • Abb. i zeigt einen nach der Erfindung hergestellten Kondensator in beispielsweiser Ausführung, und zwar im Schnitt,. Abb: 2 in Draufsicht. Die losen Platten sind an der Mittelachse, die festen an dem äußeren topfartigen Gehäuse' befestigt. Eine Ausführungsform der Platten ist in Abb.. 3 bis 6 zur Darstellung gebracht. Abb. 7 zeigt das Verhältnis zwischen dem Vertikal- und dem Normalabstand der Platten, und in Abb. 8 und 9 wird ein Teil der Zusammensetzvorrichtüng veranschaulicht. i Zwischen je zwei festen Platten c, c' . . . wird j e eine bewegliche Platte d, d' . . . so eingefügt, daß sich immer zwischen zwei Platten mehrere Zwischenstücke, z. B. e, e', e ......
  • ' " ' " die vorteilhaft aus einem halbharten Material, z: B. aus Preßspan bestehen, befinden. Wenn nun auf diese Weise sämtliche beweglichen und festen Platten zu einem Paket zusammengeschichtet sind, werden die letzteren am äußeren Rande untereinander und die ersteren an der Mittelachse, die zu diesem Zwecke mit einem halbzylinderförmigen Käfig (Abb. 9) umgeben ist, befestigt. Da bei dieser Befestigung die Mittelachse durch zentrisch angebrachte Löcher der beweglichen Platten durchgesteckt wird, so zentriert sich dieselbe selbsttätig mit diesen. Die Zentrierung der festen Platten gegenüber den beweglichen erfolgt ebenfalls selbsttätig, und zwar durch die Zwischenlagen. Das auf diese Weise vollkommen fixierte gesamte Plattenpaket kann somit als Ganzes in das normale Kondensatorgehäuse dadurch eingesetzt werden, daß die Drehachse in die beiden Lager h und i (Abb. r) eingefügt und die äußeren Platten an mehreren von den ersterwähnten Lötstellen entfernten Punkten t (Abb._ 2) mit dem Kondensatorge= hause verlötet werden. Werden nun die vorstehenden Preßspanzwischenlagen e, e', e" bzw. f, f', f" bzw. g, g', g" durch Herausziehen bzw. die nicht erreichbaren durch , Drehen.des losen Plattenpaketes entfernt, so bleibt der Luftzwischenraum zwischen losen Platten und festen Platten ungeändert bestehen, und der Kondensator ist gebrauchsfertig. Die Befestigung der Platten untereinander kann natürlich durch Anwendung der üblichen Mittel (Lot, Guß, Zement, Kitt, Lack usw.) erfolgen.
  • Es ist ohne weiteres einzusehen, daß sich das beschriebene Verfahren ebensowohl bei Planplatten als auch bei gewellten oder trichterförmigen Platten -anwenden läßt; es muß jedoch hervorgehoben "werden, daß gerade mit konzentrischen Rillen versehene Platten besonders geeignet sind, da in diesem Falle nicht nur eine Verschiebung gegen die Mittelachse ausgeschlossen ist; sondern sogar eine selbsttätige Zentrierung eintritt. Während sich Planplatten, wie dargetan, leicht verkrümmen und nur schwer und von gewissen Stärken an aufwärts in ebene Form bringen lassen, gelingt es leicht, auf dem Wege des Ziehverfahrens Rotationskörper herzustellen mit zweckmäßig gekrümmter Oberfläche (Abb.3 bis 6). Das Widerstandsmoment ist auch hier abhängig von dem Abstand der äußersten Faser-von der Mittellinie und daher im vorliegenden Falle (Abb. 3 bis 6), wie leicht einzusehen, so groß, daß Formänderungen selbst dann nicht zu befürchten sind, wenn man Plattenstärken von o,2 mm und' weniger anwendet.-Ein weiterer wesentlicher Vorteil des beschriebenen Verfahrens besteht darin, daß im Gegensatz zu früher bekannt gewordenen Ausführungsformen jedwede Befestigungsmittel, wie Stehbolzen, Schrauben, Zapfen, Scheiben usw., entbehrlich werden, da die Platten an Achse und Gehäuse, die, wie beschrieben, zum Käfig ausgebildet worden sind; befestigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahi°en zur Herstellung von Drehkondensatoren, deren feste und bewegliche Platten abwechselnd mit Zwischenlagen aufeinandergeschichtet werden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung von Abstandsänderungen durch Materialverkrümmung zwischen j e zwei Kondensatorplatten mehrere im Verhältnis zur Plattengröße kleine Zwischenstücke verwendet werden. z. Verfahren nach Anspruch z., dadurch gekennzeichnet, daß beim Zusammensetzen der Kondensatorpakete Zwischenstücke verwendet werden, die aus halbhartem Material; wie Preßspan, Papier, Zellon usw., bestehen und sich bei etwa vorkommenden Verbiegungen und @Gratbildungen immer wieder durch Ausübung eines leichten Drucks auf ihre wirkliche Materialstärke zusammenpressen lassen. 3. Plattenkondensator, hergestellt nach dem Verfahren z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensatorplatten wellenförmig gestaltet sind:
DESCH52057D 1917-10-14 1917-10-14 Verfahren zur Herstellung von Drehkondensatoren, deren feste und bewegliche Platten abwechselnd mit Zwischenlagen aufeinandergeschichtet werden Expired DE368401C (de)

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DE (1) DE368401C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2580690A (en) * 1946-05-31 1952-01-01 Philco Corp Radio apparatus
US2759134A (en) * 1953-04-14 1956-08-14 Avien Inc Capacitor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2580690A (en) * 1946-05-31 1952-01-01 Philco Corp Radio apparatus
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