DE835355C - Ansaugegeraet fuer Gase, insbesondere fuer Rauchgase - Google Patents

Ansaugegeraet fuer Gase, insbesondere fuer Rauchgase

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DE835355C
DE835355C DEP8952A DEP0008952A DE835355C DE 835355 C DE835355 C DE 835355C DE P8952 A DEP8952 A DE P8952A DE P0008952 A DEP0008952 A DE P0008952A DE 835355 C DE835355 C DE 835355C
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DE
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propellant
suction device
gases
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flue gases
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DEP8952A
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Dr Phil Alfred Naumann
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/22Devices for withdrawing samples in the gaseous state
    • G01N1/24Suction devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D17/00Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
    • GPHYSICS
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Description

  • Die Erfindung befaßt sich mit einem Ansaugegerät für Gase, insbesondere für Rauchgase. Bei Verwendung der bekannten sogenannten elektrischen Turbolüfter treten verschiedene Nachteile auf. Das verwendete Prinzip des Ringverdichters leistet nicht genug, da die Drehzahl für den genannten Zweck nicht höher als 3000 pro Minute sein kann (maximale Drehzahl der Kurzschlußläufer). Hierbei erzielen die sogenannten Ringverdichter nur ungefähr 110 mm H2O Unterdruck bei einer Fördermenge von einem Liter pro Minute.
  • Um dies zu erreichen, müssen sie schon zweistufig ausgeführt sein. Für die neuerdings gestellte Forderung der Beherrschung von Kesselzügen zwischen o bis 120 mm M2O ist der erzielte Unterdruck um mehr als i000/o zu gering. Außerdem befinden sich Ständer und Läufer des Ringverdichters in korrodierender Atmosphäre (SO2, SO3). Zur Vermeidung der Korrosionsgefahr müssen als Baustoffe Preßstoffe oder Edelstahl verwendet werden.
  • Ferner bereitet die gasdichte Durchführung der Motorwelle konstruktive Schwierigkeiten.
  • Um die angeführten Nachteile zu vermeiden, geht die Erfindung den Weg, daß bei Verwendung einer Dampfstrahlpumpe das Treibmittel in der i>umpe verdampft, nach Arbeitsleistung, in der Pumpe kondensiert und dem Verdampfungsraum von neuem zugeführt wird. Die Rückführung des Treibmittels erfolgt zweckmäßig mittels eines vom Dampf des Treibmittels betriebenen Injektors. Die N'erdampfung, wird elektrisch durchgeführt, wobei als Treibmittel z. B. Chlorbenzol, vorzugsweise Trichlorbenzol, verwendet wird.
  • In der Zeichnung ist eine solche Dampfstrahlpumpe schematisch im Schnitt dargestellt. Die Pumpe benutzt zum Ansaugen des Meßgases den Unterdruck, den ein aus einer Düse 3 austretender Dampfstrahl in dem Unterdruckraum 5 erzeugt.
  • Der zum Betrieb benötigte Dampf eines besonderen Treibmittels 2 wird in dem Verdampfungsraum 1 der Pumpe durch Zuführen elektrischer Energie erzeugt. Nach der Arbeitsleistung wird der aus dem Kanal 9 austretende Dampf an den Hütchen 10 umgelenkt und an den Wänden des Luftkühlers 11 mit den Rippen 12 niedergeschlagen, wobei er sich von dem mitgerissenen Meßgas trennt. das durch 14 abzieht. I)as Kondensat wird mittels des kleinen Injektors 6. 7. 8 wieder in den Verdampfungsraum I zurückgefördert und nimmt von neuem an dem Kreislauf teil. Der Injektor besteht aus der Strahldüse 6, der Nfischdüse 7 und dem Rückschlagventil 8.
  • Als Treibmittel wird zweckmäßig Chlorbenzol verwendet, das alle Anforderungen. die an ein solches Treibmittel gestellt werden müssen, erfüllt.
  • So zersetzt es sich nicht bei der Verdampfung, es ist durch Luft nicht oxydierbar, wird durch SO2 und SO3 nicht sulfatiert, und Wasserdampf bewirkt keine Abspaltung von Salzsäure. Außerdem ist das Treibmittel nicht hrennl>ar und wird nicht korrosiv, so daß als Baustoffe für die l'umpe Eisen oder Messing verwendet werden können. Wichtig ist noch, daß das genannte Treibmittel bei Zimmertemperatur einen kleinen Dampfdruck von etwa 0,02 mm Hg hat, wodurch Abdampfverluste vermieden werden.

Claims (4)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E: I. Ansaugegerät für Gase, insbesondere für Rauchgase, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer Dampfstrahlpumpe das Treibmittel in dem Gerät verdampft, nach Arbeitsleistung in dem Gerät kondensiert und dem Verdampfungsraum von neuem zugeführt wird.
  2. 2. Ansaugegerät nach \nspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das kondensierte Treibmittel dem Verdampfer (l) mittels eines elenfalls vom Dampf des Treibmittels betriebenen Injektors (6, 7, 8) wieder zugeführt wird.
  3. 3. Ansaugegerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet. daß die Verdampfung des Treibmittels durch Zuführen elektrischer Energie erfolgt.
  4. 4. Ansaugegerät nach den Änsprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet daß als Treibmittel Chlorbenzol, Vorzugsweise Trichlorl)enzol, verwendet wird.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006005901B3 (de) * 2006-02-09 2007-08-23 M & C Products Analysentechnik Gmbh Gasanalysevorrichtung und Verwendung einer Gasstrahlpumpe
CN113804518A (zh) * 2021-09-28 2021-12-17 武汉船用电力推进装置研究所(中国船舶重工集团公司第七一二研究所) 一种高纯及超纯气体高保真取样装置和方法

Cited By (3)

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DE102006005901B3 (de) * 2006-02-09 2007-08-23 M & C Products Analysentechnik Gmbh Gasanalysevorrichtung und Verwendung einer Gasstrahlpumpe
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CN113804518B (zh) * 2021-09-28 2024-04-16 武汉船用电力推进装置研究所(中国船舶重工集团公司第七一二研究所) 一种高纯及超纯气体高保真取样装置和方法

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