DE834053C - Anordnung eines fest eingebauten Fluessigkeitsbehaelters, z.B. eines Brennstoffbehaelters fuer Landfahrzeuge, vorzugsweise Motorfahrzeuge - Google Patents

Anordnung eines fest eingebauten Fluessigkeitsbehaelters, z.B. eines Brennstoffbehaelters fuer Landfahrzeuge, vorzugsweise Motorfahrzeuge

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DE834053C
DE834053C DEN3071A DEN0003071A DE834053C DE 834053 C DE834053 C DE 834053C DE N3071 A DEN3071 A DE N3071A DE N0003071 A DEN0003071 A DE N0003071A DE 834053 C DE834053 C DE 834053C
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DE
Germany
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container
car
floor
arrangement according
arrangement
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Expired
Application number
DEN3071A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr-Ing E H Henr Focke
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NORDWESTDEUTSCHER FAHRZEUGBAU
Original Assignee
NORDWESTDEUTSCHER FAHRZEUGBAU
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K15/063Arrangement of tanks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

  • Anordnung eines fest eingebauten Flüssigkeitsbehälters, z. B. eines Brennstoffbehälters für Landfahrzeuge, vorzugsweise Motorfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine besondere Anordnung und Ausbildung eines Flüssigkeitsbehälters, z. B. eines Brennstoffbehälters für Landfahrzeuge, vorzugsweise Motorfahrzeuge, bei denen zwei ungefähr parallel und mit Abstand voneinander sich erstreckende, ganz oder teilweise am tragenden Verband beteiligte Wagenkastenböden vorgesehen sind.
  • Beim Bau großer Straßenfahrzeuge, insbesondere solcher, die dem Personenverkehr dienen, ist man 'aus Gründen des statischen Aufbaues des Fahrzeuges unter Umständen gezwungen, einen doppelten Wagenkast; nboden anzuordnen, wobei die beiden #\'agenkastenlxiden sich ungefähr parallel und mit Abstand voneinander erstrecken. Man kann auf diese Weise schubsteife Felder erzeugen. In Verbindung mit den Seitenwänden des Wagens entsteht ein völlig geschlossener flacher Kasten, der in baulicher Hinsicht als verdrehsteifes Gebilde anzusehen ist.
  • Der von den beiden Wagenböden eingeschlossene Raum steht zur Unterbringung von Lasten zur Verfügung. Bei Großraumfahrzeugen muß man bestrebt sein, die Lasten so anzuordnen, daß der Schwerpunkt möglichst tief liegt, ohne daß der Bodenabstand in ungünstiger Weise verändert, d. h. verkleinert wird.
  • Gemäß der Erfindung wird der zwischen den beiden \Vagenböden vorhandene Raum durch Einbau von Flüssigkeitsbehältern ausgenutzt. Die Behälter lassen sich bequem in das Fahrzeug einbauen und wieder ausbauen. Die Form der Behälter ist so gewählt, daß diese nach dem Einbau einen Bestandteil des unteren Behälterbodens bilden und somit ganz oder teilweise am tragenden Verband beteiligt sind.
  • Die einzubauenden Behälter sind in besonders einfacher Form aus einem gewölbten und einem ebenen Blech zusammengesetzt, wobei das ebene Blech den Behälterboden bildet. Dieses ebene Blech erstreckt sich ungefähr in der gleichen Ebene wie der untere Wagenkastenboden, in welchem eine Ausnehmung angeordnet ist, derart, daß der Behälter durch diese Ausnehmung in das Innere des durch die beiden Wagenkastenböden gebildeten Hohlraumes hineinragt.
  • Die Abdichtung der beiden den Behälter bildenden Teile und die Verbindung dieser beiden Teile zu einer baulichen Einheit geschieht beispielsweise mittels Schweißung. Beide Teile liegen in der Verbindungszone unter Bildung eines nach außen vorstehenden flanschä@hnlichen Randes flach aneinander und werden nur an dem nach außen vorstehenden Rand verschweißt. Der Behälter legt sich mit seinem flanschähnlichen Rand an den Rand der in dem unteren Wagenboden vorgesehenen Ausnehmung an und ist in dieser Lage durch lösbare Verbindungsmittel festgelegt.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in bezug auf die Anordnung und in bezug auf die Ausbildung des Flüssigkeitsbehälters beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i eine schematische Darstellung des Einbaus in ein Fahrzeug mit doppeltem Wagenboden; A11. 2 zeigt die Anordnung des Flüssigkeitsbehälters sowie die Querschnittsform dieses Behälters in schaubildlicher Darstellung; Abb. 3 zeigt einen Querschnitt durch die Verbindungsstelle zwischen Flüssigkeitsbehälter und unterem Wagenboden.
  • Wie ein Blick auf Abb. i zeigt, besitzt das Fahrzeug einen doppelten Wagenboden, wobei der obere begehbare Fußboden 2 und der untere Wagenboden 3 in relativ großem Abstand voneinander angeordnet sind. Es ist bereits darauf hingewiesen worden, daß solche doppelten Wagenböden als Bestandteil eines in sich geschlossenen Kastens i aus Gründen des statischen Aufbaues des Wagens unter Umständen notwendig werden.
  • Der untere Wagenboden 3 besitzt eine oder mehrere fensterartige Dur:chbrechungen, in welche der Flüssigkeitsbehälter von unten eingesetzt wird. Der Behälterboden ist vollkommen eben. Der Behälter besteht aus zwei Teilen. Der obere Teil 5 hat eine schalenförmige Gestalt und ist mit dem aus einem ebenen Blech bestehenden Unterteil 6 unter Bildung eines flanschähnlichen Randes 7 mittels Schweißnaht 8 fest verbunden.
  • Der Behälter ist in einfachster Weise mittels Schraubbolzen io, die durch den Rand der C)ffnungen im Kastenboden 3 uuid durch den Rand 7 des Behälters hindurchreichen, lösbar befestigt. Es ist deutlich erkennbar, daß der Behälterboden 6 und der untere Kastenboden 3 nahezu in einer Ebene verlaufen. Unter Umständen empfiehlt es sich, auch die Lochränder der Bolzenöffnungen in der Zone zwischen den beiden miteinander verschweißten Blechen 5 und 6, die zusammen. den Behälter bilden, unter Einfügung einer Dichtungsmasse i i noch besonders abzudichten, da z. B. flüssiger Brennstoff die Eigenschaft hat, sich durch sehr feine Undichtheiten einen Weg zu bahnen und dadurch möglicherweise Leckstellen entstehen können.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRCCHE: i. Anordnung eines fest eingebauten Flüssigkeitsbehälters, z. B. eines Brennstoffbehälters für Landfahrzeuge, vorzugsweise Motorfahrzeuge, hei denen zwei ungefähr parallel und mit Abstand voneinander sich erstreckende, ganz oder teilweise am tragenden Verband beteiligte Wagenkastenböden vorgesehen sind, gekennzeichnet durch eine Ausnehmung im unteren Wagenkastenboden, an dessen Rändern der Brennstoffbehälter so festgelegt ist, daß er in den von den beiden Wagenböden gebildeten Zwischenraum hineinragt und mit dem unteren Wagenboden nahezu bündig verläuft.
  2. 2. Anordnung nach \nspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsbehälter aus einem ebenen und einem gewölbten Blech besteht und daß die Teile in ihrer Verbindungszone einen nach außen zeigenden, in Richtung des ebencn Bleches sich erstreckenden gemeinsamen Flansch bilden, der mittels lösbarer Befestigungsglieder an den Rändern der Ausnehmung des unteren Wagenbodens festgelegt i'st.
  3. 3. Anordnung nach einem <ier Ansprüche i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Verbindungszone flach aneinanderliegenden Behälterteile nur an dein vorstehenden Flanschrand mittels Schweißung zu einer baulichen Einheit verbunden sind. d.
  4. Anordnung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel aus durch den nach außen vorstehenden Rand des Behälters und durch den Rand der Attsnebmung im unteren Fahrzeugboden hindurchreichenden Schraubbolzen bestehen. '
  5. 5. Anordnung nach einem der Ansprüche i bis d, dadurch gekennzeichnet, daß der ebene Behälterhoden in einer :1lusnehmung des am tragenden Verband des Fahrzeuges beteiligten unteren Fahrzeugbodens angeordnet ist und selbst einen tragenden Bauteil bildet, z. B. in einem schubsteifen Feld angeordnet ist.
DEN3071A 1950-11-03 1950-11-03 Anordnung eines fest eingebauten Fluessigkeitsbehaelters, z.B. eines Brennstoffbehaelters fuer Landfahrzeuge, vorzugsweise Motorfahrzeuge Expired DE834053C (de)

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DE (1) DE834053C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE944530C (de) * 1954-09-22 1956-06-14 Daimler Benz Ag Brennstoffbehaelteranordnung bei Personenkraftwagen
EP0067651A1 (de) * 1981-06-12 1982-12-22 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha Unterflurkonstruktion eines Kraftfahrzeuges

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE944530C (de) * 1954-09-22 1956-06-14 Daimler Benz Ag Brennstoffbehaelteranordnung bei Personenkraftwagen
EP0067651A1 (de) * 1981-06-12 1982-12-22 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha Unterflurkonstruktion eines Kraftfahrzeuges

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