DE83331C - - Google Patents

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DE83331C
DE83331C DENDAT83331D DE83331DA DE83331C DE 83331 C DE83331 C DE 83331C DE NDAT83331 D DENDAT83331 D DE NDAT83331D DE 83331D A DE83331D A DE 83331DA DE 83331 C DE83331 C DE 83331C
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steaming
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N17/00Apparatus specially adapted for preparing animal feeding-stuffs
    • A23N17/004Apparatus specially adapted for preparing animal feeding-stuffs for treating by application of heat, e.g. by means of potato cookers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um bei Viehfutterdämpfern eine geeignete Dampfüberführung aus dem Dampferzeuger in das Dämpfgefäfs ermöglichen zu können, ist in der Zeichnung eine Vorrichtung dargestellt, welche nicht allein den gering gespannten Dampf an der Ueberführungsstelle zurückhält, sondern auch ein Umkippen des Dämpfgefä'fses beim Ausfüllen des Dämpfgutes in bequemer Weise zuläfst.
Ueber einer Feuerung A ist ein Kessel B angeordnet, in welchen ein von aufsen zugänglicher Abflufshahn α eingeschraubt ist. Die Schraubenbolzen b halten den Deckel C auf dem Dampferzeuger B fest. Das Einfüllen des Wassers wird durch den Trichter D bewirkt, während der Rauch durch den Schornstein E abgeführt wird.
Oberhalb des Kessels B ist das Dämpfgefäfs F mit seinen beiden sich gegenüberstehenden Zapfen c in zwei gabelförmigen Stützen d drehbar aufgehängt. N.ach dem Umlegen wird das Dämpfgefäfs durch eine in der Höhenlage verstellbare Stütze e in gewünschter Neigung erhalten.
In das durch einen Deckel G in bekannter Weise verschlossene Dämpfgefäfs F reicht ein mit einer Kappe f versehenes Dampfausströmungsrohr g hinein, welches den Zweck hat, das Hineinfallen von Dämpfgut in den Dampferzeuger B zu verhüten. Das in dem Dämpfgefäfs F sich niederschlagende Fruchtwasser kann durch das Sieb h und das Ausflufsrohr i entweichen.
Um nun eine gute Ueberführung des Dampfes aus dem Dampferzeuger B in das Dämpfgefäfs F zu ermöglichen, ist die in Fig. 2 im Schnitt dargestellte Einrichtung getroffen. Sie besteht im wesentlichen aus einer zweitheiligen Büchse k I, bei welcher nach Art einer Stopfbüchse Dichtungsmaterial nt durch Einschrauben der Brille / in die Hülse k an das Dampfausströmungsrohr w, über welches die Büchse geschoben ist, angeprefst wird. In die Einschnürung ο der Hülse k greifen die Zapfen eines gabelförmig gestalteten Hebels ρ q, welcher bei r seinen Drehpunkt hat und dessen Arm q durch ein Gewicht H belastet wird. Hierdurch wird die Büchse k I an den Dampfeingang des Dämpfgefäfses F angedrückt; durch Vermittelung eines Dichtungsmittels s wird das Ausströmen des Dampfes, welcher nur sehr geringe Spannung hat, vermieden.
Will man das Gefäfs F zum Zweck der Entleerung umkippen, so hebt man den Hebelarm q etwas an, wodurch die Hülse k I niedergedrückt und dem Gefäfs F der zum Umlegen nöthige Spielraum gewährt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zur Verbindung eines Viehfutterdämpfers mit einem Dampferzeuger, gekennzeichnet durch eine das Ausgangsrohr (η) des Dampferzeugers (B) umschliefsende Hülse (k I), welche zum Zweck des sicheren Ueberführens des Dampfes aus dem Dampferzeuger (B) in das Dämpfgefäfs (F) durch Vermittelung eines durch ein Gewicht (H) belasteten Hebels (p q) oder dergl. während des Dämpfens gegen den Dampfeingang des Dämpfgefäfses gedrückt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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