DE833265C - Verfahren zur Herstellung von in Traegerstoffen eingebetteten Samen zu Koerpern etwa gleicher Groesse und Form zur Ermoeglichung der Einzelsaat von vorzugsweise kleinen Pflanzensamen und -keimen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von in Traegerstoffen eingebetteten Samen zu Koerpern etwa gleicher Groesse und Form zur Ermoeglichung der Einzelsaat von vorzugsweise kleinen Pflanzensamen und -keimen

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DE833265C
DE833265C DEP44688A DEP0044688A DE833265C DE 833265 C DE833265 C DE 833265C DE P44688 A DEP44688 A DE P44688A DE P0044688 A DEP0044688 A DE P0044688A DE 833265 C DE833265 C DE 833265C
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Heinrich J Kuechenmeister
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AGRIKULTUR U TECHNIK M B H GES
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AGRIKULTUR U TECHNIK M B H GES
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C1/00Apparatus, or methods of use thereof, for testing or treating seed, roots, or the like, prior to sowing or planting
    • A01C1/06Coating or dressing seed

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Pretreatment Of Seeds And Plants (AREA)

Description

(WiGBI. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 6. MÄRZ 1952
ρ 44688 ΠΙ 145 b D
Verfahren zur Herstellung von in Trägerstoffen eingebetteten Samen zu Körpern etwa gleicher Größe und Form zur Ermöglichung der Einzelsaat von vorzugsweise kleinen Pflanzensamen oder -keimen.
Seit langem ist man bestrebt, kleine und feinste Sämereien maschinell einzeln zu säen, da man erkannt hat, daß dadurch erhebliche Mengen an Saatgut und Saatzuchtland sowie Zeit und Arbeit eingespart werden und außerdem höhere Ernteerträge zu erwarten sind.
Es fehlt daher nicht an Vorschlägen, feine Samenkörner mit Hilfe maschineller Einrichtungen zu vereinzeln, um dadurch eine Einzelsaat in den not- \ wendigen Pflanzabständen zu erreichen. Diese Ein- ] richtungen erfordern umfangreiche und komplizierte Arbeitsvorgänge, z. B. durch Größensortierung der Samen und durch Schaffung 'besonderer Sämaschinen, die 'durch Auswechselung der für die Saat erforderlichen Getriebeteile auf jede Samengröße und -art einrichtbar sind.
Es ist ferner bekannt, einzelne Samenkörner mit einer das Korn vergrößernden Umhüllung zu versehen oder sie in feste Formstücke oder Kapseln einzufügen. Die zur Umhüllung der Samenkörner verwendete Trägermasse besteht aus Sand, Erde oder anderen Stoffen, die mit Dünger und/oder anderen Pflanzennähr- und -reizstoffen vermischt sind. Die einzelnen Samenkörner müssen nach diesem Verfahren mit der Hand in die Trägermasse,
ζ. β. in Kapseln, eingebracht werden. Diese Methode läßt sich nui* unter großen Schwierigkeiten durchführen, wodurch i;hre Wirtschaftlichkeit und praktische Anwendung in Frage gestellt ist. Sie hat sich daher auch nicht durchsetzen können.
Andere l>ekannte Verfahren, z. B. die Samenkörner mit klebenden Stoffen zu versehen und diann in einer Trommel mit Sand oder anderen Stoffen ίο zu vermengen, ermöglichen nicht, Formstücke gleicher Größe mit einer wahlweise bestimmbaren Zahl von Samenkörnern herzustellen. Ein solches I lerstellungsverfahren ist unvollkommen, unübersehbar und in keiner Weise regelbar oder bestimmbar.
Alle bekannten Verfahren und Vorrichtungen zur l.'mhüllung einzelner feiner Samenkörner haben daher kein brauchbares Ergebnis gezeigt.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von in Trägerstoffen eingebetteten Samen zu Körpern etwa gleicher Größe und Form, durch das die Einzelsaaf von vorzugsweise kleinen Pflanzensamen oder -keimen, z. B. von Mohrrüben, Mohn. Raps, von ganzen oder zertrümmerten RülKMikernen und anderen Pflanzensamen, ermöglicht wird. '
Die Erfindung besteht darin, daß durch gerichtetes Bewegen des Samens, vorzugsweise durch steuerbare Schüttelbewegungen, eine geordnete, bis zur Vereinzelung geführte Aufteilung der Samenkörner durchgeführt wird, worauf anschließend die vereinzelten Samenkörner mit der umhüllenden Trägermasse zum Zweck der Herstellung von Körpern etwa gleicher Größe vereinigt werden, und zwar dadurch, daß die Trägermasse auf die ruhenden Samenkörner oder die Samenkörner auf die ruhende Trägermasse gebracht werden.
Die Samenkörner werden erfindungsgemäß über Vorrichtungen o. dgl. vereinzelt und wahlweise einzeln oder in Gruppen von zwei oder mehr Samenkörnern zusammengefaßt mit der Trägermasse zu dien gewünschten Körpern geformt. Sie können auch lxireits bei der Vereinzelung wahlweise bis zu einem Stück oder bis zu gleichen Gruppen von zwei oder mehr Stücken vereinzelt und dann mit der Trägermasse vereinigt werden.
Xach einem weiteren ATerkmal der Erfindung werden der Trägermasse Stoffe beigemischt, die Infusorien und Kleinlebewesen, z. B. Erdflöhe und Kleinpiilze, abwehren, den Samen und seine Keimfähigkeit jedoch nicht beeinträchtigen und während der Lagerung und noch eine gewisse Zeit nach der Aussaat wirksam sind. Auch Mineralien und Spurelemente aller Art, z. B. von Metallen, können in die Trägermasse eingebracht werden.
Zur Dosierung der Erhärtung und zu deren Begrenzung sowie zur Vermeidung eines zu starken Schrumpfens der Masse durch Eintrocknung werden der Trägermasse nach der Erfindung die Erhärtung hindernde oder fördernde Stoffe, z. B. zur Begrenzung der Erhärtung schwer verdunstende Stoffe, wie 01, oder zur Erhärtung wasserlösliche Klebstoffe, wie Pektine oder Dextrine. iK'igemischt.
Die Trägermasse wird erfindungsgemäß in einer homogenen Mischung oder in mindestens zwei Schichten beliebiger Mischung mit den Samenkörnern vereinigt. Bei Verwendung von zwei oder mehr Schichten wird nur die äußere Schicht einer dosierten Härtung unterworfen.
Entsprechend der Erfindung werden der Trägermasse zur Sortenkennzeichnung der Samen unschädliche Farbstoffe beigemischt und/oder den die Samenkörner enthaltenden Körpern verschiedene Formen gegeben.
Die Trägermasse hat nach einem weiteren Erfindungsmerkmal bei der 1 lerstellung z. B. die Form eines runden oder eckigen Stranges oder einer Fläche, in den bzw. in die die Samenkörner einzeln oder gruppenweise und in bestimmten Abständen. z. B. durch Einschießen oder Eindrücken, eingebettet werden, und der bzw. die nach der Einbringung der Samenkörner in jeweils nur ein Samenkorn bzw. eine Gruppe enthaltende Stücke. z. B. durch Schneiden oder Stanzen, zerteilt wird.
Die Samenkörner werden erfindungsgemäß durch Schütteln auf einem Gefälle und auf mindestens einem anschließenden, zum Gefälle vorzugsweise quer laufenden, ebenfalls geschüttelten und gegel>enenfalls mit kleinen Vertiefungen versehenen Transportband vereinzelt und anschließend auf einem ruhig laufenden Transportmittel, vorzugsweise einem Transportband, einzeln der Trägermasse und den Umhüllungsvorrichtungen zugeführt. Werden mehrere geschüttelte oder ruhig laufende Transportbänder zum Vereinzeln der Samenkörner verwendet, so sind die Bänder etwa stufenförmig hintereinander angeordnet und laufen von oben nach unten mit steigender Geschwindigkeit um. Hierdurch werden die Samenkörner beim Übergang von dem einen auf das andere Band durch die zunehmende Geschwindigkeit auseinandergezogen und damit vereinzelt.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung werden die Samenkörner vor der Vereinzelung mit geringen Mengen magnetisch reagierenden λίetallstaubes. z. B. in einer rotierenden Trommel, gegebenenfalls unter Verwendung von den Metallstaub verteilenden und/oder aufwalzenden, vorzugsweise kugelförmigen Körpern metallisiert, anschließend mit metallfreien Samenkörnern oder ähnlich großen nicht metallischen Fremdkörpern gemischt und der Vereinzelungsvorrichtung zugeführt.
Zur Verhütung eines schädlichen Metallüberschusses an dem einzelnen Samenkorn wird der Metallstaub z. 1-5. mit Erdstaub gemischt. In der Vereinzelungsvorrichtung werden die in der Mischung vorhandenen metallisierten Samenkörner mit Hilfe von im Arbeitsrhythmus gesteuerten Magneten unter gleichzeitiger Ausscheidung der nicht metallisierten Körper festgehalten und damit vereinzelt. Als Magnete werden vorzugsweise punktal wirkende Rlektromagnete oder permanente Magnete verwendet, deren Kraftlinien beispielsweise durch gesteuerte l'ik'iblenden periodisch unterbrochen werden. Statt die Samenkörner zu
metallisieren, können diese auch mit ähnlich großen metallischen Fremdkörpern gemischt und so der Vereinzelungsvorrichtung zugeführt werden, in der die metallischen Fremdkörper mit Hilfe von gesteuerten Magneten aus der Mischung entfernt werden, so daß die Samenkörner in aufgelockertem Verband zurückbleiben.
Die auf diese Weise vereinzelten Samenkörner werden auf der Vereinzelungsfläche selbst mit der
ίο Trägermasse vereinigt oder auf'mindestens einem z. B. mit magnetischer Haftung arbeitenden Trans-] >ortmittel, vorzugsweise -einem Transportband, einzeln der Umhüllungsvorrichtung zugeführt, wobei die Samenkörner selbst beispielsweise über Photozellen den Arl>eitsrhythmus 'der Umhüllungsvorrichtung steuern und damit selbsttätig ungleiche Abstände zwischen den einzelnen Körnern ausgleichen.

Claims (19)

PATENTANSPRÜCHE: 30
1. Verfahren zur Herstellung von in Trägerstoffen eingebetteten Samen zu Körpern etwa gleicher Größe und Form zur Ermöglichung der Einzelsaat von vorzugsweise kleinen Pflanzensamen oder -keimen, dadurch gekennzeichnet, daß durch gerichtetes Bewegen des Samens, vorzugsweise durch steuerbare Schüttelbewegungen, eine geordnete bis zur Vereinzelung geführte Aufteilung der Samenkörner durchgeführt und anschließend die vereinzelten Samenkörner mit der umhüllenden Trägermasse oder die Trägermasse mit den vereinzelten Samenkörnern zum Zweck der Herstellung von Körpern etwa gleicher Größe vereinigt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Samenkörner über Vorrichtungen vereinzelt und wahlweise einzeln oder in Gruppen von zwei oder mehr Samenkörnern mit der Trägermasse zu Körpern etwa gleicher Größe geformt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Samenkörner über Vorrichtungen wahlweise bis zu einem Stück oder bis zu gleichen Gruppen von zwei oder mehr Stücken vereinzelt und mit der Trägermasse vereinigt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägermasse Infusorien und Kleinlebewesen, z. B. Erdflöhe und Kleinpilze, abwehrende Stoffe beigemischt werden, die den Samen und seine Keimfähigkeit nicht lieeinträchtigen und während der Lagerung und noch eine gewisse Zeit nach der Aussaat wirksam sind.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägermasse Mineralien und Spurelemente beigemischt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägermasse zur Dosierung und Begrenzung der Erhärtung und zur Vermeidung eines zu starken Schrumpfens der Masse durch Eintrocknung die Erhärtung hindernde oder fördernde Stoffe, z. B. zur Be-
grenzung der Erhärtung schwer verdunstende Stoffe, wie öl, oder zur Erhärtung wasserlösliehe Klebstoffe, wie Pektine oder Dextrine, beigemischt werden.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägermasse in einer homogenen Mischung oder in mindestens zwei Schichten beliebiger Mischung oder Zusammenstellung mit den Samenkörnern vereinigt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von zwei oder mehr Schichten nur die äußere Schicht einer dosierten Härtung unterworfen wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sortenkennzeichnung der Samen der Trägermasse unschädliche Farbstoffe beigemischt und/oder den die Samenkörner enthaltenden Körpern verschiedene Formen gegeben werden.
10. Verfahren nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägermasse bei der Herstellung die Form eines runden oder eckigen Stranges oder einer Fläche hat, in den bzw. in die die Samenkörner einzeln oder gruppenweise und in bestimmten Abständen eingebettet werden, und der bzw. die nach der Einbringung der Samenlkorner in jeweils nur ein Samenkorn bzw. eine Gruppe enthaltende Stücke zerteilt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Samenkörner durch Schütteln auf einem Gefälle und auf mindestens einem anschließenden, zum Gefälle vorzugsweise quer laufenden, ebenfalls geschüttelten, gegebenenfalls mit kleinen Vertiefungen versehenen Transportband vereinzelt und anschließend auf einem ruhig laufenden Trans- portmittel einzeln der Trägermasse und den Umhüllungsvorrichtungen zugeführt werden.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung mehrerer geschüttelter oder ruhig laufender Transportbänder zum Vereinzeln der Samen die Bänder stufenartig hintereinander angeordnet sind und von oben nach unten mit steigender Geschwindigkeit umlaufen, so daß die Samenkörner 'beim Übergang von dem einen auf das andere Band durch die zunehmende Geschwindigkeit auseinandergezogen und damit vereinzelt werden.
13. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Samenkörner mit geringen Mengen magnetisch reagierenden Metallstaubes, z. B. in einer rotierenden Trommel, gegebenenfalls unter Verwendung von den Metallstaub verteilenden oder aufwalzenden, vorzugsweise kugelförmigen Körpern metallisiert, anschließend mit metallfreien Samenkörnern oder ähnlich großen nicht metallischen Fremdkörpern gemischt und der Vereinzelungsvorrichtung zugeführt werden.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallstaub zur Verhütung eines schädlichen Metallüberschusses an
dem einzelnen Samenkorn mit Erdstaub gemischt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die metallisierten Samenkörner der Mischung in der Vereinzelungsvorrichtung mit Hilfe von im Arbeitsrhythmus gesteuerten, vorzugsweise punktal wirkenden Elektromagneten oder von permanenten Magneten, deren Kraftlinien durch im Arbeitsrhythmus gesteuerte Bleiblenden unterbrochen werden, unter gleichzeitiger Ausscheidung der nicht metallisierten Körper vereinzelt werden.
16. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet., daß die Samenkörner mit ähnlich großen metallischen Fremdkörpern gemischt werden.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die metallischen Fremdkörper der Mischung in der A'er-einzelungsvorrichtung mit Hilfe von gesteuerten Elektromagneten oder permanenten Magnoten aus der Mischung entfernt werden, so daß die Samenkörner in aufgelockertem Verband zurückbleiben.
18. Verfahren nach Anspruch 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die vereinzelten Samenkörner auf der Vereinzelungsrläche sel'bst mit der Trägermasse vereinigt oder auf mindestens einem mit magnetischer Haftung arl>eitenden Transportmittel, vorzugsweise einem Transportband, einzeln der Umhüllungsvorrichtung zugeführt werden.
19. Verfahren nach Anspruch n bis 18,, dadurch gekennzeichnet, daß die der Umhüllungsvorrichtung einzeln zugeführten Samenkörner selbst über Photozellen den Arbeitsrhythmus der Umhüllungsvorrichtung steuern.
3338 2.52
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