DE8317487U1 - Leuchtkoeder zum pilk- und spinnangeln - Google Patents

Leuchtkoeder zum pilk- und spinnangeln

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DE8317487U1 DE19838317487 DE8317487U DE8317487U1 DE 8317487 U1 DE8317487 U1 DE 8317487U1 DE 19838317487 DE19838317487 DE 19838317487 DE 8317487 U DE8317487 U DE 8317487U DE 8317487 U1 DE8317487 U1 DE 8317487U1
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Description

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Karl Schiidhauer D-22io Itzehoe
Leuchtköder zum PiIk- und Spinnangeln
Die Erfindung betrifft einen künstlichen, selbstleuchtenden Köder in Form eines Pilkers zum PiIk- und Spinnangeln.
Unter Pilkern werden allgemein Köder im weitesten Sinn verstanden, insbesondere Schwerkörper, die an Angelleinen befestigt sind und Angelhaken tragen, wobei als eigentliche Köderelemente blinkende Teile vorgesehen sind. Derartige Pilker werden hauptsächlich zum Angeln von Raubfischen wie Kabeljau, Dorschen und Makrelen verwendet. Sie werden dabei üblicherweise auf Grund abgelassen und anschließend durch Heben und Senken der Leine mit oder ohne Rute in Grundnähe in eins Art Taumelbewegung gebracht.
Derartige Pilker bestehen üblicherweise aus einem länglichen Metallkörper, der vorzugsweise silberglänzend ausgebildet ist und an dem Befestigungsmittel wie Ösen zur Anbringung an der Angelleine bzw zur Befestigung von Haken vorgesehen sind.
Aus der DE-OS 25 35 433 ist ein Leuchtköder bekannt, der durch elektrische Beleuchtung von den Lichtverhältnissen über Wasser unabhängig ist. Dieser Leuchtköder weist einen etwa
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tropfenförmig ausgebildeten Körper aus einem Kunststoff, vorzugsweise einem klar durchsichtigen Gießharz auf, in dem eine Glühbirne eingegossen ist; sie wird über eine in einem Röhrchen vorgesehene, auswechselbare Batterie mit Strom versorgt.
Derartige vorbekannte Leuchtköder haben den erheblichen Nachteil, daß sie sehr aufwendig aufgebaut und daher entsprechend schwierig herzustellen sind, die Lebensdauer der Batterie und damit die Betriebsdauer des Leuchtköders nur sehr begrenzt ist und im übrigen die elektrische Beleuchtungseinrichtung einen erheblichen Raumbedarf aufweist, was insbesondere bei Pilkern ungünstig ist, da diese aufgrund der mindestens erforderlichen Metallmasse zur Erzielung eines ausreichenden Gesamtgewichts entsprechend groß dimensioniert werden müssen.
Aus der DE-OS 29 43 285 ist ferner ein Leuchtpilker für die Leinenfischerei bekannt, der im Gegensatz zu dem Köder nach der DE-OS 25 35 433 einen zylindrischen, zweiteiligen Körper aufweist, wobei das Oberteil und das Unterteil über ein Schraubgewinde lösbar miteinander verbunden sind. Als Lichtquelle dient auch im Fall dieses vorbekannten Leuchtköders eine elektrische Lichtquelle wie eine Glühlampe, eine Glimmlampe oder eine Leuchtdiode. Die Lichtquelle ist dabei im Unterteil des zweiteiligen Köders vorgesehen, wobei sich die Batterien in einem zentralen Hohlraum befinden, der sich über den zylindrischen Teil des Ober- und Unterteils erstreckt. Im kegelförmig zugespitzten Unterende sind Lichtaustrittsöffnungen vorgesehen, durch die das von der Lichtquelle abgestrahlte Licht austritt und auf blinkende Teile bzw Federn fällt, die oberhalb
des an einer Öse des Unterteils angebrachtenDrillingshakens vorgesehen sind.
Auch dieser vorbekannte Leuchtköder hat den Nachteil einer aufwendigen Konstruktion, da neben den nicht einfach herzu-
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stellenden Lichtaustrittsöffnungen auch eine komplette elektric sehe Installation einschließlich einer Schalteinrichtung vorgesehen sein muß, was derartige Leuchtköder aufwendig, schwierig herstellbar und teuer macht und im übrigen die gleichen Gewichtsund Lebensdauerprobleme aufwirft wie im Fall des aus der DE-OS 25 35 433 bekannten künstlichen Köders.
Aus der DE-OS 27 57 998 ist ferner ein künstlicher Köder zum Spinn- oder Pilkangeln bekannt, bei dem die Lichtquelle ein verschließbarer, wenigstens teilweise transparenter Hohlkörper ist, in den eine chemisch selbstleuchtende Flüssigkeit einfüllbar ist. Hierbei werden entweder mehrere solche Lichtquellen auf am Pilkerkörper vorgesehenen Stutzen aufgesteckt, oder ein einzelner derartiger Hohlkörper mit eingefüllter Leuchtflüssigkeit wird an dem mit dem Drillingshaken versehenen Ende des PUkerkörpers angeordnet. Diese bekannte Ausbildung eines chemisch selbstleuchtenden Pilkers ist jedoch insofern nachteilig, als die chemisch selbstleuchtende Flüssigkeit stets vor Gebrauch aus ihren Komponenten angemischt werden muß, die in den bzw die Hohlkörper einzufüllen sind, wobei dann noch der Hohlkörper selbst am Pilkerkörper angebracht werden muß. Weitere Probleme treten beim Wechsel der Leuchtflüssigkeit auf, da die verbrauchte Flüssigkeit nicht einfach weggegossen werden kann.
Der Erfindung liegt entsprechend die Aufgabe zugrunde, ausgehend von del DE-OS 27 57 998 einen neuartigen Leuchtköder anzugeben, bei dem die oben erwähnten Nachteile vern.ieder. sind und der zugleich einfach aufgebaut und leicht herstellbar ist.
Die Aufgabe wird anspruchsgemäß gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
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Der erfindungsgemäße Leuchtköder zum PiIk- und Spinnangeln umfaßt
- ein zylindrisches, metallisches Unterteil mit einem kegelförmigen unteren Ende, an dem ein Ring oder eine Öse zur Befestigung oder zum Anhängen eines Hakens vorgesehen ist, und einem Gewindezapfen am oberen Ende des zylindrischen Teils,
- ein zylindrisches Oberteil mit etwa gleichem AuGendurchmes-
ser wie das Unterteil und einem kegelförmigen oberen Ende, i
an dem ein Ring oder eine Öse zur Befestigung an der Leine ^
vorgesehen ist, f
- ein Innengewinde am Ende des zylindrischen Teils zur lös- V baren Verschraubung mit dem Gewindezapfen des Unterteils ι und einem im zylindrischen Teil vorgesehenen, zum Ende f
des zylindrischen Teils hin offenen zylindrischen Hohlraum, ;
und f.
- eine im Leuchtköder vorgesehene Lichtquelle '* und ist dadurch gekennzeichnet, daß
das Oberteil aus einem mindestens im zylindrischen Teil mindestens \,
teilweise lichtdurchlässigen Kunststoffmaterial besteht, und ι
die Lichtquelle im Oberteil vorgesehen ist und aus einem in ί
den Hohlraum eingesetzten Leuchtstäben als chemische Licht- ' quelle besteht.
Der erfindungsgemäße Leuchtköder eignet sich, obgleich er als typischer Pilker ausgebildet ist, in gleicher Weise auch für das,Spinn- und Schleppangeln.
Die in den erfindungsgemäßen Leuchtködern eingesetzte Lichtquelle ist eine chemische Lichtquelle, die in einem transparenten Kunststoffröhrchen eihgesiegelt ist. ^
Derartige chemische Lichtquellen sind handelsüblich; J
sie bestehen in der Regel aus zwei EÜinzellösungen, Wobei die
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eine Lösung sich in einer länglichen gläsernen Ampulle befindet, die ihrerseits in dem Kunststoffrohrchen vorgesehen ist, in dem sich auch die zweite Lösung befindet. Durch Biegen des Kunststoffrohrchens zerbricht die gläserne Ampulle, so daß die beiden Flüssigkeiten miteinander in Kontakt kommen, die ihrerseits so ausgewählt sind, daß bei den dann stattfindenden chemischen Reaktionen Licht aus dem System emittiert wird. Erfindungsgemäß eignen sich beispielsweise Leuchtstäbchen, die unter der Bezeichnung 'Starlit1 - Mini Chemical Light im Handel sind. Es eignen sich jedoch gleichermaßen auch alle übrigen chemischen Lichtquellen, die sich in ein entsprechendes zylindrisches Kunststoffrohrchen einbringen und in irgendeiner geeigneten Weise zur Reaktion unter Lichtabstrahlung bringen lassen. Derartige unter Lichtemission reaktive Systeme sind im übrigen in der Chemie seit langem geläufig.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1: eine Gesamtansicht des srfindungsgemäßen Leuchtköders;
Fig. 2: eine Darstellung des erfindungsgemäßen Leuchtköders im Längsschnitt;
Fig. 3: eine Querschnittsdarstellung des Leuchtköders;
Fig. A: eine Detailansicht der Verschraubung von Ober- und Unterteil mit Ringnut und O-Ring im Querschnitt
sowie
Fig. 5: eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Leuchtköders mit Drehbügeln im Unterteil bzw Längsschlitzen zum Lichtaustritt im Oberteil.
Der in Fig. 1 dargestellte Leuchtköder weist ein zylindri-
sches Unterteil 2^ mit einem kegelförmigen unteren Ende auf, an dem ein durch eine Bohrung _4 gehender Ring £ vorgesehen ist, an dem ein Dreifachhaken 1_ befestigt ist. Anstelle der Bohrung 4^ und des Rings §_ kann auch sine an dem Unterteil 2^ angeformte Öse vorliegen.
Das ebenfalls zylindrische Oberteil \_ besitzt etwa gleichen Außendurchmesser wie das Unterteil 2^ und endet an seinem oberen Ende in einer ebenfalls kegelförmigen Spitze, an der eine Bohrung ~5_ und ein durchgehender Ring 5_ vorgesehen sind; auch hier kann anstelle der Bohrung 3. unci des Rings 5_ eine Öse angeformt sein.
Oberteil _1 und Unterteil 2^ sind, wie aus Fig. 2 hervorgeht, mit einem am Unterteil 2^ vorgesehenen Gewindezapfen 8^ ur.ü einem im Oberteil 1_ ausgebildeten, entsprechend angepaßten Innengewinde l"sbar miteinander verschraubt. Das Oberteil 1_ besitzt einen hohlraum 9_, in den das Leuchtstäbchen JO als chemische Lichtquelle einsetzbar ist. Das Oberteil J1 besteht dabei mindestens in den Bereichen, in denen Licht abgestrahlt werden soll, und zumindsst im zylindrischen Bereich, aus ;.;inem lichtdurchlässigen Kunststoffmaterial. Das Kunststoffmaterial kann transparent sein, also eine merkliche Lichtstreuung aufweisen, oder auch aus einem klar durchsichtigen Kunststoffmaterial bestehen. Es besteht vorzugsweise aus Hart-PVC oder Polyethylen.
Die Abdichtung des Hohlraums 9_ mit dem Leuchtstäbchen JO kann auf verschiedene Weise erfolgen: Die an der oberen, flachen Seite des Gewindezapfens 8_ zur Anlage kommende ringförmige Planfläche des Oberteils _1_ reicht, wenn beim Zuschrauben ein entsprechender Druck ausgeübt wird und das Oberteil aus einem hinreichend elastischen Kunststoffmaterial besteht, zur Abdichtung aus. Alternativ dazu kann die Abdichtung auch durch eine Ringnut mit einem darin liegsn-
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den 0-Ring erfolgen, die sowohl in der ringförmigen Planfläche Yl_ des Oberteils als auch in der um den Gewindezapfen 8^ herum liegenden ringförmigen Planfläche 12 des Unterteils ausgebildet sein kann. Die Ausführungsform mit einer Ringnut L5 und einem darin liegenden O-Ring 14 ist in Fig. 4 dargestellt.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß das Oberteil im Bereich des Hohlraums 9_ zylindrische Außen- und Innenflächen aufweist.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung weist das Unterteil und/oder das Oberteil des erfindungsgemäßen Leuchtköders Flügelansätze 15 auf, wie in Fig. 5 dargestellt ist. Diese Flügelansätze rufen, insbesondere, wenn der Leuchtköder über eine Wirbeleinrichtung an der Leine befestigt ist, beim Auf- und Abbewegen eine Drehbewegung hervor.
Im Oberteil _1 kann ferner, wie ebenfalls aus Fig. 5 ersichtlich ist, entweder auf der Innenseite des Hohlraums 3_ oder auf der Außenseite des Oberteils 1_ eine lichtundurchlässige Manschette mit gleichmäßig über ihren Umfang verteilt angeordneten runden Öffnungen oder Längsschlitzen 1£ vorgesehen sein. Insbesondere bei gleichzeitigem Vorliegen der Drehflügel L5 wird beim Auf- und Abbewegen des Leuchtköders eine Art Blinkwirkung erzielt, die den Ködereffekt noch verstärkt.
Alternativ dazu kann das Oberteil 1_ auch so ausgebildet sein, daß lediglich im Bereich des Leuchtstäbchens ein lichtdurchlässiges bzw transparentes Material vorliegt, in dem ferner gegebenenfalls auch lichtundurchlässige Materialbereictie vorgesehen sein können, um die oben erläuterte Blinkwirkung zu erzielen.
Nach einer weiteren günstigen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Leuchtköders kann das Oberteil !_ aus einem
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farbigen bzw eingefärbten Kunststoffmaterial bestehen, um verschiedenfarbige Leuchteffekte erzielen zu können* Ebenso können auch Leuchtstäbchen mit unterschiedlich farbigem Licht Verwendung finden*
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Claims (9)

BEETZ & PARTNER· "· *-·""* \." Patentanwälte Steinsdorfstr. 10 · D-8000 München 22 European Patent Attorneys - Telefon (088) 227201 - 227244 - 295910 Dipl.-Ing. R, BEETZsen. Telex 522048 -Telegramm Allpat" München Dr-Ing R BEETZjun 836-35.o2IG Dr.-Ing. W. TIMPE Dipl.-Ing. J. SIEGFRIED Priv.-Doz. Dipl.-Chem. Dr. rer. nat W. SCHMITT-FUMIAN Dipl.-Ing. K. LAMPRECHT 11981 15. Juni 19C3 Ansprüche
1. Leuchtköder
zum PiIk- und Spinnangeln
mit
- einem zylindrischen, metallischen Unterteil mit einem kegelförmigen unteren Ende, an dem ein Ring oder eine Öse zur Befestigung oder zum Anhängen eines Hakens vorgesehen ist, und einem Gswind?zapfen am oberen Ende des zylindrischen Teils,
- einem zylindrischen Oberteil mit etwa gleichem Außendurchmesser wie das Unterteil und einem kegelförmigen oberen Ende, an dem ein Ring oder eine Öse zur Befestigung an der Leine vorgesehen ist,
- einem Innengewinde am Ende des zylindrischen Teils zur lösbaren Verschraubung mit dem Gewindezapfen des Unterteils und einem im zylindrischen Teil vorgesehenen, zum Ende
des zylindrischen Teils hin offenen zylindrischen Hohlraum
und
- einer im Leuchtköder vorgesehenen Lichtquelle, dadurch gekennzeichnet, daß
- das Oberteil (1) aus einem mindestens im zylindrischen Teil mindestens teilweise lichtdurchlässigen Kunststoffmaberial besteht
und
836-x2228-SF"-Bk
- die Lichtquelle im Oberteil (1) vorgesehen ist und aus einem in den Hohlraum (9) eingesetzten Leuchtstäbchen (10) als chemische Lichtquelle besteht.
2. Leuchtköder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil CD ganz aus einem transparenten Kunststoff besteht.
3. Leuchtköder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ober-
(1) ganz aus einem klar durchsichtigen Kunststoff bi
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4. Leuchtköder nach sinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Oberteil (1) aus hart-PVC oder Polyethylen
besteht.
;
5. Leuchtköder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn-
zeichnet, daß das Oberteil (1) in der an der Planfläche (12)
des Unterteils (2) um den Gewindezapfen (8) herum anliegenden Planfläche (11) eine Ringnut mit einem darin angeordneten " O-Ring aufweist.
6. Leuchtköder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Unterteil (2) in der an der Planfläche (11) des Oberteils (1) um den Gewindezapfen (8) herum anliegerden Planfläche (12) eine Ringnut (13) mit einem darin angeordneten O-Ring (14) aufweist.
7. Leuchtköder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Planfl'iche (11) des Oberteils (1) und der Planfläche (12) des Unterteils (2) eine ringförmige Flachdichtung vorgesehen ist.
8. Leuchtköder nach einem der Ansprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil Q) und/oder das Unterteil (2) im zylindrischen Teil auf der Außenseite gleichsinnig schräg zur Längsachse angeordnete Flügelansätze (15) aufweisen.
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9. Leuchtköder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (i) im zylindrischen Teil an der Innenwandung des zylindrischen Hohlraums (9) oder an seiner Außenseite eine lichtundurchlässige Manschette mit gleichmäßig über den Umfang des zylindrischen Teils verteilt angeordneten runden Öffnungen oder Längsschlitzen (16) aufweist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19928209A1 (de) * 1999-06-19 2000-12-28 Kurt Koppers Angelköder
DE10258910A1 (de) * 2002-12-17 2004-07-29 Harald Olbricht Kunstköder zum Meeresangeln "Tiefsee-Pilker"

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19928209A1 (de) * 1999-06-19 2000-12-28 Kurt Koppers Angelköder
DE19928209C2 (de) * 1999-06-19 2001-08-09 Kurt Koppers Angelköder
DE10258910A1 (de) * 2002-12-17 2004-07-29 Harald Olbricht Kunstköder zum Meeresangeln "Tiefsee-Pilker"

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