DE83173C - - Google Patents

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DE83173C
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Doppelfernhörer.
Die vorliegende Erfindung hat zum Gegenstande einen Doppelfernhörer von kleinen Abmessungen und geringem Gewichte, der durch beliebige Hörrohre in den Ohren gehalten werden kann, so dafs die Person, welche das Gespräch aufnimmt, gleichzeitig die telephonische Uebermittelung niederschreiben kann.
Die Vorrichtungen dieser Art, welche bisher zu diesem Zwecke construirt worden sind, bestehen in der Mehrzahl aus einfachen telephonischen Empfängern, welche man paarweise benutzt und an den Ohren befestigt. Diese Vorrichtungen sind im allgemeinen jedoch zu schwer, um weitere Verbreitung zu finden.
Diesen Unzuträglichkeiten soll vorliegender Doppelfernhörer abhelfen, welcher mit allem Zubehör das Gewicht von 75 bis 100 g nicht überschreitet. Hierzu ist er gelangt durch eine besondere Anordnung der Pole des Elektromagneten, welche ihm gestattet, mit einem sehr leichten Elektromagneten eine doppelte Anzahl von Polen, welche auf die beiden Platten wirken, herzustellen und eine bedeutende magnetische Energie zu erzielen, welche eine vollkommene Deutlichkeit des Gesprächs ergiebt.
Fig. ι und 2 der beiliegenden Zeichnung stellen den neuen Doppelfernhörer mit den Hörrohren dar.
Fig. 3 und 4 sind Schnitte durch C-D und A-B in Fig. 1 und zeigen die Anordnung der zur Verwendung kommenden Elektromagnete, welche das Wesentliche der vorliegenden Erfindung bilden.
Fig. 5 ist eine ähnliche Ansicht wie Fig. 4 und zeigt eine Einzelheit.
In Fig. ι und 2 ist der Empfänger jR mit zwei biegsamen Röhren rrx an zwei Hörrohren TT1, welche in die Mundstücke cc1 endigen, befestigt. Die Hörrohre TT1 werden durch eine gewundene Doppelfeder s s1 zusammengedrückt. Uebrigens kann die Anordnung dieser Hörrohre eine ganz beliebige sein, da dieselbe keinen Theil der vorliegenden Erfindung bildet.
Der Empfänger R setzt sich zusammen aus einem Gehäuse G (Fig. 3 und 4) aus Ebonit, welches an den Seiten Schraubengewinde aufweist und auf welches man die beiden Deckplatten FF1 aus Ebonit aufschrauben kann, die zur Befestigung der Platten VV1 (Fig. 4) dienen.
Der Elektromagnet ist ein gewöhnlicher kreisförmiger, welcher aus einem oder zwei Stahlringen A1A2 besteht; er zeichnet sich durch die neue Anordnung seiner Pole aus, welche durch zwei Ansätze EE1 gebildet werden, die sich einander gegenüberstehen und die Spulen des Empfängers tragen.
Diese Anordnung der Pole gestattet die Anwendung zweier Inductionsspulen und ermöglicht ein sehr vollkommenes Arbeiten des Empfängers infolge der Annäherung der Pole, wodurch die magnetische Energie auf die schwingenden Platten VV1 in viel gleichmäfsigerer Form einwirken kann als bei anderen, allgemein angewendeten Empfängern, und wodurch ebenso die schädlichen Durchbiegungen bei den schwingenden Platten VV1 vermieden werden sollen.
Ferner hat diese Anordnung der Pole EE1 den Zweck, einen Elektromagneten von aufserordentlich geringem Gewicht herzustellen, dessen

Claims (1)

  1. magnetische Energie jedoch vermöge der Anordnung seiner Pole eine grofse Wirkung auf die schwingenden Platten ausübt.
    Man kann diesen Aufbau vereinfachen und die Vorrichtung noch leichter machen, indem man die in Fig. 5 dargestellte Anordnung gebraucht. In diesem Falle wird das Ebonitgehäuse G fortgelassen, und der ringförmige Stahltheil des Elektromagneten A dient selbst als Gehäuse des Empfängers. Er ist an beiden Seiten mit Gewinde versehen, um die Deckel FFJ aus Ebonit oder aus Aluminium aufzunehmen, auf welche die beiden Kautschukröhren r rx aufgezogen werden.
    Paτεnt-Anspruch:
    Doppelfernhörer, gekennzeichnet dadurch, dafs der ringförmige Magnet Λ Α2) zwei radial nach innen gehende, einander nahe gegenüberliegende Polstücke aufweist, zum Zwecke, eine möglichst grofse magnetische Energie bei möglichst geringem Gewicht der Magnete zu erzielen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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