DE831244C - Verfahren zur Herstellung von Sulfonsaeureacetoacetylamiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Sulfonsaeureacetoacetylamiden

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DE831244C
DE831244C DEP41993A DEP0041993A DE831244C DE 831244 C DE831244 C DE 831244C DE P41993 A DEP41993 A DE P41993A DE P0041993 A DEP0041993 A DE P0041993A DE 831244 C DE831244 C DE 831244C
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DE
Germany
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diketene
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sulfonic acid
acetoacetylamides
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DEP41993A
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Dr Siegfried Petersen
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Bayer AG
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Bayer AG
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D215/00Heterocyclic compounds containing quinoline or hydrogenated quinoline ring systems
    • C07D215/02Heterocyclic compounds containing quinoline or hydrogenated quinoline ring systems having no bond between the ring nitrogen atom and a non-ring member or having only hydrogen atoms or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom
    • C07D215/16Heterocyclic compounds containing quinoline or hydrogenated quinoline ring systems having no bond between the ring nitrogen atom and a non-ring member or having only hydrogen atoms or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D215/20Oxygen atoms
    • C07D215/24Oxygen atoms attached in position 8
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C307/00Amides of sulfuric acids, i.e. compounds having singly-bound oxygen atoms of sulfate groups replaced by nitrogen atoms, not being part of nitro or nitroso groups
    • C07C307/02Monoamides of sulfuric acids or esters thereof, e.g. sulfamic acids
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C311/00Amides of sulfonic acids, i.e. compounds having singly-bound oxygen atoms of sulfo groups replaced by nitrogen atoms, not being part of nitro or nitroso groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07C311/00Amides of sulfonic acids, i.e. compounds having singly-bound oxygen atoms of sulfo groups replaced by nitrogen atoms, not being part of nitro or nitroso groups
    • C07C311/30Sulfonamides, the carbon skeleton of the acid part being further substituted by singly-bound nitrogen atoms, not being part of nitro or nitroso groups
    • C07C311/45Sulfonamides, the carbon skeleton of the acid part being further substituted by singly-bound nitrogen atoms, not being part of nitro or nitroso groups at least one of the singly-bound nitrogen atoms being part of any of the groups, X being a hetero atom, Y being any atom, e.g. N-acylaminosulfonamides

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Sulfonsäureacetoacetylamiden Es wurde gefunden, daß .sich Verbindungen, welche mindestens einmal die Gruppierung -S 02 N H2 im Molekül enthalten, in wäßrig-alkalischer Lösung leicht mit Diketen umsetzen lassen. Geeignete Ausgangsmaterialien sind aliphatische und aromatische Sulfamide, z. B. Methansulfamid, Chlormethansulfamid, Methylendisulfamid, Äthan-, Propan-, Butansulfamide, Sulfamide höherer Kohlenwasserstoffe, wie sie z. B. in bekannter Weise durch Sulfochlorierung solcher Kohlenwasserstoffe und anschließende Umsetzung mit Ammoniak zugänglich sind, Benzolsulfamid, Toluolsulfamide, Nitrobenzol- und Chlorbenzolsulfamide sowie weitere Substitutionsprodukte des Benzolsulfamids, Naphthalinmono- und -polysulfamide, Sulfamide von lieterocyclischen Ringsystemen us«,.; auch das Sulfamid oder Sulfurytamid (N I32 - 5 02. N H2) eignet sich für die Umsetzung.
  • Solche Sulfamide bilden bekanntlich mit starkem Alkali, wie Natrium- oder Kaliumhydroxyd, in Wasser leicht lösliche Alkalisalze. Diese sind zur Umsetzung mit Diketen, wie gefunden wurde, besonders geeignet. Es ist bemerkenswert, daß die Umsetzung in wäßriger Lösung vorgenommen werden kann, da sich Diketen in Wasser zersetzt. Man arbeitet daher vorteilhaft bei niedrigen Temperaturen zwischen o und 30°. In manchen Fällen ist es günstig, wenn man der Reaktionsmischung ein mit Wasser mischbares organisches Lösungsmittel, vorzugsweise ein solches, das sich mit Diketen nicht umsetzt, wie Dioxan, Tetra'hydrofüran oder Aceton, zusetzt, wobei vor allem Aceton mit Erfolg herangezogen -,vird. -Man kann . aber auch mit Wasser nicht mischbare Lösungsmittel, z. B. aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Toluol, verwenden und in diesen zunächst das Diketen lös@n-und diese Lösung dann der wäßrig-alkalischen Lösung der Sulfamide zusetzen.
    Besitzt das zur Umsetzung verwendete Sulfamid
    N H.-- noch weitere mit Di-
    e en umse zungs a ige Gruppen, insbesondere z. B.
    -Ätnirioogruppesp,jsMann die Umsetzung so geleitet
    werden, daß auch diese gleichzeitig Dsketen 'an-
    lagern.
    Dai@""'h@@i`e'",@ cht ganz zu vermeidende Wasser-
    erseteungdes Diketens werden die Versuchsansätze
    .oft gegen Ende säuer. Man steigert die Ausbeute,
    wenn man iri A @Sen.Fällen neues Alkali und Diketen
    nachsetzt.
    Die Aufarbeitung der Ansätze geschieht durch Ansäuern, wobei sich die Anlagerungsprodukte der Sulfainide mit dm Diketen meist fest ausscheiden. Sie können durch Umkristallisierengereinigt werden. Nur die Umsetzungsprodukte des Sulfurylamids und der niedrigen Alkylsulfamide sind leicht wässerlöslich und werden dem Wasser durch Extraktion, z. B. mit Essigester, entzogen.
  • Die so erhältlichen Verbindungen waren noch nicht bekannt. Es handelt sich um Sulfonsäureacetoacetylamide. Sie sind schon in wäßriger Sodalösung leicht löslich und lassen sich mit Diazonium-Verbindungen zu Farbstoffen vereinigen. Ganz allgemein sind sie durch eine sehr große Reaktionsfähigkeit ausgezeichnet und sollen als ,Zwischenprodukte für Farbstoffe und Pharmazeutika Verwendung finden.
  • ' Beispiel i Zu einer Lösung von 95 Teilen Methansulfamid in 5oo Teilen Wasser werden gleichzeitig ioo Teile Diketen und eine konzentrierte wäßrige Lösung von 4o Teilen Natriumhydroxyd zugetropft. Man hält die Temperatur der Mischung durch Kühlung auf etwa io°. Nachdem der Geruch nach Diketen verschwunden ist, wird mit Salzsäure kongosauer gestellt und die klare Lösung mit Essigester extrahiert, die Essigesterlösung getrocknet und im Vakuum eingedampft. Es hinterbleiben Kristalle von Methansulfonsäureacetoacetylamid, die aus Essigester umkristallisiert bei ioi bis io2° schmelzen.
  • Beispiel 2 Man stellt sich eine klare Lösung von 157 Teilen Benzolsulfamid in i 8o Teilen Tetrahydrofuran und 3oo Teilen Wasser unter Zusatz von 4o Teilen Natriumhydroxyd her. Bei io bis 15° werden sodann 95 Teile Diketen langsam zugetropft. Nach 2 Stunden wird mit Salzsäure angesäuert. Das Reaktionsprodukt fällt zunächst ölig aus, kristallisiert aber bald, vor allem beim Verdünnen mit Wasser. Nach dem Umkristallisieren aus Methanol erhält man 130 bis i4o Teile des gewünschten Anlagerungsproduktes Benzolsulfonsäureacetoacetylamid vom F. 127 bis 128'. Die neue Verbindung löst sich leicht in @@-äl@ügero@lalüsun; und ergibt mit p-Nitrolienzoldiazonittinclilorid einen PH-empfindlichen Farbstoff.
  • Führt man die Unisetzung ohne Zusatz von organischen Lösungsmitteln. wie Tetrahydrofuran. Dioxan oder :i#,cetoii, durch. so wird ein Teil des Ausgangsmaterials unverändert zurückgewonnen. wie sich aus folgendem -1n@atz ergibt: 157 Teile Benzolstilfaniid werden in iooo Teilen einer wäßrigen Natronlauge (enthaltend 4o Teile Natriumhydroxyd) bei 33° langsam mit 86 Teilen Diketen versetzt. Die :Mischung reagiert nach Beendigung der Umsetzung schwach sauer und hat 4o Teile lienzolstilfainid \vieder ausgeschieden, von denen abgesaugt wird. Durch -lnsäuern des Filtrates mit Salzsäure erhält inan lo2Teile des Benzolsulfonsäureacetoacetylanii(l.
  • p-Toltiölsulfaitiid @läßt sich in Jlinlicher Weise umsetzen und liefert ein \d<hikt voni F. 76'. Beispiel 3 202 Teile 3-Nitrobenzolsulfaniid werden ü1 8oo Teilen Aceton gelöst, und es wird eine Lösung von 4o Teilen Natriumhydroxyd in 8oo Teilen Wasser zugegeben. In die auf 5° abgekühlte Mischung werden 12o Teile Diketen eingetropft, und die Reaktionsflüssigkeit wird nach 2 Stunden mit Salzsäure angesäuert und mit Wasser verdünnt. Es scheidet sich ein (51 aus, das bald fest wird. Man kristallisiert aus Methylalkohol um und erhält i4o bis 16o Teile 3-N itrobenzol-i-sulfonsäureacetoacetylamid vom F. 138°.
  • Das auf gleiche Weise hergestellte 4-INitrobenzoli-sulfonsäureacetoacetylamid schmilzt bei 134 bis 135°. Ausgehend von 3, 4-Dichlorbenzolsulfamid läßt sich nach dieser Methode das 3, 4-Dichlorbenzol-i-sulfonsäureacetoacetylamid vom F. 137 bis 138° herstellen.
  • Beispiel 4 2o8 Teile Chinolin-8-sulfamid werden in 333 Teilen Aceton unter Zusatz von 56 Teilen Kaliumhydroxyd in 66o Teilen Wasser gelöst. Man tropft bei io° 12o Teile Diketen ein. Wenn die Reaktionsmischung sauer wird und etwas von dem Ausgangsmaterial ausfällt, so wird etwas Kalilauge nachgetropft. Zum Schluß wird die neue Verbindung mit Essigsäure ausgefällt. Sie wird aus Äthylenglykolmethylätheracetat oder aus Eisessig umkristallisiert. Sie schmilzt je nach der Art des Erhitzens bei 168 bis 174° unter Zersetzung.
  • Beispiel 5 244 Teile 4-Carliätlioxyamitiobenzolsulfainid, suspendiert in 8oo Teilen Aceton, werden mit 4o Teilen Natriumhydroxyd in 8oo Teilen Wasser bei niedriger Temperatur in Lösung gebracht. Man hält die Temperatur unter io° und tropft 12o Teile Diketen langsam ein. Wenn etwa die Hälfte des Diketens zugegeben ist, wird etwas Natriumhydroxyd nachgesetzt. Nach Beendigung der Umsetzung wird der Reaktionsansatz mit Salzsäure angesäuert, und es scheidet sich langsam das 4-Carl)äthoxyaniitioltetizol-i-sulfonsäureacetoacetylamid fast rein aus: Ausbeute 26o Teile. Es kann aus :\lkohol unter Zusatz von etwas Pyridin umkristallisiert -%%-erden und schmilzt bei 19R°.
  • Bcispiel6 172 Teile 4-.\tninol>etizolsulfamid, suspendiert in 33o Teilen _\ceton, %\-erden mit 4o Teilen Natr;umhy(lroxyd in 66o Teilen Wasser in Lösung gebracht. Zu der auf 20° abgekühlten Mischung -,verden 25o Teile Diketen unter Kühlung langsam zugegeben. Nach etwa 1I/2 Stunden scheidet sich (las 4-Acetoacetylaminobenzol-i-sulfonsäureacetoacetylamid aus dem nun sauer reagierenden Ansatz ab. Es wird aus Eisessig umkristallisiert und schmilzt bei igi bis ig2°.
  • Beispiel 7 --I an löst 96 Teile Sulfamid (H, N-S 02-N H=) und 4o Teile Natriumhydroxyd zusammen in 9oo Teilen Wasser und tropft bei niedriger Temperatur 92 Teile Diketen dazu. Das erhaltene Umsetzungsprodukt ist leicht wasserlöslich, kann aber dem Ansatz nach Ansäuern mit Salzsäure durch Essigester entzogen werden. Zur näheren Charakterisierung wird das rohe Umsetzungsprodukt in sodaalkalischerLösung mit 4-Nitrobenzoldiazoniumchlorid zum Farbstoff vereinigt, der hellgelb ausfällt. Der Farbstoff löst sich beim Zusatz von -Natronlauge mit tieforanger Farbe. Er wird durch Umkristallisieren aus Methanol oder Wasser gereinigt und zersetzt sich bei 3o5°. Die .Analyse stimmt für die Formel Cio Hii OB Nb S - 2 H2 O. Danach hat sich ein -4o1 Sulfamid mit einem Mol Diketen umgesetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Sulfonsäureacetoacetylamiden, dadurch gekennzeichnet, daB man Verbindungen, welche die Gruppierung -S OZ N H3 im Molekül enthalten, in wäBrigalkalischer Lösung, gegebenenfalls unter Mitverwendung von geeigneten organischen Lösungsmitteln, mit Diketen umsetzt.
DEP41993A 1949-05-08 1949-05-08 Verfahren zur Herstellung von Sulfonsaeureacetoacetylamiden Expired DE831244C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111187184A (zh) * 2020-02-25 2020-05-22 盐城工学院 一种合成磺酰基酮酰胺的新方法

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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