DE8310C - Neuerungen an Verschlufseinrichtungen bei Drahtzäunen - Google Patents

Neuerungen an Verschlufseinrichtungen bei Drahtzäunen

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DE8310C
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Germany
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English (en)
Original Assignee
A. FEREZ in Coingt, Frankreich
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B11/00Means for allowing passage through fences, barriers or the like, e.g. stiles
    • E06B11/02Gates; Doors
    • E06B11/021Wire gates, e.g. traction gates; Fastenings therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

1879.
Klasse 20.
ARTHUR FEREZ in COINGT (Frankreich). Neuerungen an Verschlu fs einrichtungen bei Drahtzäunen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 16. Juli 1879 ab.
Draht ist schon vielfach angewendet worden, um leichte und billige Einfriedigungen von Weideplätzen, Wildrayons etc. herzustellen. Um nun die Pforten oder Barrieren, welche zum Öurchlafs des Viehes oder der Wagen geöffnet werden müssen, ebenfalls durch gespannte Drähte zu bilden, ist folgendes Arrangement getroffen, um mit Hülfe eines eigenthümlichen Hebels die gespannten Drähte leicht lösen und wieder einshängen zu können.
Der eine der Barrierenpfosten i31 nimmt Bolzen C auf, die mit Oesen versehen sind, in welche die Drähte F eingehängt werden. Zur Verschraubung der Bolzen dienen die Muttern D. Die anderen Enden der Drähte sind an dem unteren Theil des neuen Gliederhebels bei Z befestigt. Der zweite Pfosten P ist mit zwei Bolzen versehen. Der obere Bolzen ist zu einem Haken Q zurückgebogen, der untere Bolzen dagegen hat eine geschlossene Oese N, ähnlich wie die Bolzen C, Fig. 3. Der untere Theil des Gliederhebels hat einen T-förmigen Querschnitt, wie Fig. 4 zeigt. Das unterste Ende A ist hakenförmig und kann in die Oese N eingesteckt werden. Am oberen Ende B ist etwas von dem T-Flantsch weggehauen, um mittelst eines Bolzens O das Oberglied des Hebels anbringen zu können. Dasselbe ist von Flacheisen winkelartig gebogen und zwar ist das letzte Ende wieder zurückgebogen, damit eine Gabel entstehe und das Ende B des T-Eisens in den dadurch gebildeten Schlitz hineintritt und von beiden Seiten umfafst wird, wie Fig. 1 und 2 zeigt. Bei / ist ein starkes Kettenglied M eingelegt und bei K ist der Hebel rundlich gekröpft. Das etwas vorstehende Ende L tritt beim Schliefsen der Barriere durch ein Loch der T-Schiene, und die Barriere kann mit Hülfe eines Vorlegeschlosses gegen das Oeffnen durch Unbefugte gesichert werden.
Um das Thor oder die Barriere zu öffnen, löst man das Schlofs bei L, wirft das Ende K des Hebels in der Bogenlinie S-T-U, Fig. 6, nach oben in die Stellung, wie sie Fig. 5 zeigt. Dabei beschreibt das Ende / des Winkelhebels den Bogen V-X-Y, die gespannten Drähte werden schlaff und man kann das Glied M mit Leichtigkeit aus dem Haken Q herausnehmen und endlich das untere Hebelende A aus der Oese N entfernen. Die Durchfahrt ist nun frei. Beim Schliefsen der Barriere ist entgegengesetzt zu verfahren.
Ein Vorlegeschlofs ist nicht absolut erforderlich. Bei einer Wahl der Formen, wie sie in Fig. 5 und 6 dargestellt sind, genügt die Spannung der Drähte F (welche durch Anziehen der Muttern D noch besonders regulirt werden kann) und die Stellung des Gliedes M, um die Barriere geschlossen zu halten.

Claims (1)

  1. Patent-AnSPruch:
    Die Combination eines Gliederhebels von der vorstehend beschriebenen Einrichtung mit den Drähten einer Barriere.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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