DE831069C - Metallbauspiel - Google Patents

Metallbauspiel

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Publication number
DE831069C
DE831069C DEP25058A DEP0025058A DE831069C DE 831069 C DE831069 C DE 831069C DE P25058 A DEP25058 A DE P25058A DE P0025058 A DEP0025058 A DE P0025058A DE 831069 C DE831069 C DE 831069C
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DE
Germany
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metal construction
construction game
plug
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Expired
Application number
DEP25058A
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English (en)
Inventor
Karl Muennichshoefer
Willi Muennichshoefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL MUENNICHSHOEFER
WILLI MUENNICHSHOEFER
Original Assignee
KARL MUENNICHSHOEFER
WILLI MUENNICHSHOEFER
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Application filed by KARL MUENNICHSHOEFER, WILLI MUENNICHSHOEFER filed Critical KARL MUENNICHSHOEFER
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Publication of DE831069C publication Critical patent/DE831069C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/10Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements
    • A63H33/107Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements using screws, bolts, nails, rivets, clamps

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  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

  • Das Hauptpatent betrifft ein 'Metallbauspiel, dessen Bauteile als Steckglieder ausgebildet sind, welche die Verbindung miteinander durch reibunghaftendes Ineinanderstecken herbeiführen. Insbesondere werden dabei geschlitzte Rohre mit Steckgliedern versehen, in deren Lappen oder Stegen weitere Bauteile in Form von Querstäben oder auch beweglichen Rollen angeschlossen werden können. Diese Steckglieder, die dort aus entsprechend ausgehöhltem Vollmaterial bestehen, sollen erfindungsgemäß aus gepreßten Blechstücken hergestellt werden, die im zylindrischen Teil ähnlich den Rohren Federungsschlitze erhalten. Dadurch vereinfacht sich die Herstellung in der Massenfabrikation, und man bekommt in ein und demselben Arbeitsgang bereits hohl geformte und gewichtsparende Verbindungselemente. Von ganz besonderer Bedeutung ist aber auch noch die federnde Eigenschaft solcher Steckglieder, die ohne besondere Formgebung ein Festklemmen dieser Glieder in und an den Rohren ermöglicht und sie somit zu einem universellen Bauteil jedes Baukastens macht.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele solcher Steckglieder gemäß der Erfindung in den, Abb. i und 2 dargestellt.
  • Abb. i zeigt die feste Verbindungsöse d des Hauptpatentes in der neuen Form, deren zylindrischer Teil 4 aus Blech gepreßt ist und auf einer Seite in einen ebenen Ring 6 ausläuft, der sich tangential an die Zylinderwand anschließt. Die Öffnung 7 dieses Ringes 6 dient zum Anschluß der Querstäbe. Der zylindrische Teil q. ist nicht voll durchgeführt, sondern besitzt einen Schlitz 8, der beim Einführen des Steckgliedes d in das Längsrohr etwas nachgibt und so ein reibunghaftendes Anliegen unter Spannung gewährleistet.
  • Abb. 2 zeigt dagegen die verschiebbare Verbindungsöse, die im Hauptpatent mit f bezeichnet ist. Diese Öse f besteht aus einem zylindrischen Gleitteil 9, mit dem sie in den Rohrstäben des Baukastens an die jeweils gewünschte Stelle verschoben wird, und aus einem radialen Anschluß io mit Öffnung i i, an dem die Querstäbe angebracht & werden können. Der Anschluß io besteht aus zwei Lappen mit sich deckenden Öffnungen i i, die mit dem zylindrischen Teil 9 aus einem Stück Blech im Gesenk herausgepreßt sind.
  • Die beiden Lappen io stehen in einem gewissen Federungsabstand 12 voneinander, der ein Zusammendrücken der Lappen io beim Einführen und Verschieben des Steckgliedes f ermöglicht, dann aber beim Loslassen ein absolutes Festsitzen des Gliedes f in der gewünschten Lage bewirkt.
  • Aber nicht nur das Längsrohr erhält durch diese zwei federnden Lappen io einen festen Verbindungspunkt, sondern auch das Querrohr erhält durch die beiden Lappen io einen festeren Halt als bei der einstegigen Ausführung, da deren Bohrungen i i so ausgeführt sein können, daß sie beim Zurückfedern etwas klemmen.
  • In gleicher Weise können auch die Mitnehmer g des Hauptpatentes für die Bewegungsübertragung der Antriebsrollen ausgebildet werden, wobei die in diesem Fall etwas kleineren und vollwandigen Lappen io federnd in die Längsnut der Rollennabe eingreifen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Metallbauspiel nach Patent Nr. 826115, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Lappen, Stegen o. dgl. versehenen Steckglieder (d, f, g) aus gepreßten Blechstücken bestehen, die im zylindrischen Teil Rohrform (4, 9) und Schlitze (8, 12) besitzen.
  2. 2. Metallbauspiel nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Schlitze (8, 12) von solcher Breite, daß die zylindrischen Stücke (:l, 9) mit Spannung in den Rohrstäben liegen.
  3. 3. Metallbauspiel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der radiale Anschlußteil (Öse) des verschiebbaren Steckgliedes (f bzw. g) aus zwei radial verlaufenden Lappen (io) besteht. q.. Metallbauspiel nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lappen (io) um einen gewissen Federungsabstand (12) voneinander abstehen, der ein Zusammendrücken beim Einführen und Verschieben des Steckgliedes (f bzw. g) in die geschlitzten Stabrohre ermöglicht und der-beim Loslassen das Steckglied in (der gewünschten Lage fest sitzen läßt.
DEP25058A 1948-07-02 1948-12-16 Metallbauspiel Expired DE831069C (de)

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DEP25058A DE831069C (de) 1948-07-02 1948-12-16 Metallbauspiel

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DEP25058A DE831069C (de) 1948-07-02 1948-12-16 Metallbauspiel

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DE831069C true DE831069C (de) 1952-02-11

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ID=33512223

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DEP25058A Expired DE831069C (de) 1948-07-02 1948-12-16 Metallbauspiel

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