DE830982C - Speisegeraet fuer elektrische Weidezaeune - Google Patents

Speisegeraet fuer elektrische Weidezaeune

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DE830982C
DE830982C DED7719A DED0007719A DE830982C DE 830982 C DE830982 C DE 830982C DE D7719 A DED7719 A DE D7719A DE D0007719 A DED0007719 A DE D0007719A DE 830982 C DE830982 C DE 830982C
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DE
Germany
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rectifier
induction coil
transformer
line leading
relay
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Expired
Application number
DED7719A
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English (en)
Inventor
Johann Sebastian Bach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOHANN SEBASTIAN BACH
RUDOLF DIEKMANN DR
Original Assignee
JOHANN SEBASTIAN BACH
RUDOLF DIEKMANN DR
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05CELECTRIC CIRCUITS OR APPARATUS SPECIALLY DESIGNED FOR USE IN EQUIPMENT FOR KILLING, STUNNING, OR GUIDING LIVING BEINGS
    • H05C1/00Circuits or apparatus for generating electric shock effects
    • H05C1/04Circuits or apparatus for generating electric shock effects providing pulse voltages

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

  • Bei den bekannten Speisegeräten für elektrische Weidezäune werden die Stromimpulse durchweg durch Pendel erzeugt. Diese Ausbildung .bedingt die Anbringung,der Geräte in einer ganz @bestimmten Lage. Schon eine geringfügige Lageveränderung führt zu einem Stillstand des Pendels und damit zum Aufhören der Stromimpulse im Zaun.
  • Die Erfindung bringt auf diesem Gebiet einen erheblichen Fortschritt rund bezieht sich auf solche Weidezaungeräte, die mit einem Transformator; einem Gleichrichter und einer mit dem Zaun verbundenen Induktionsspule arbeiten. Der Erfindungsgedanke ibesteht im wesentlichen darin, daß in die vom Transformator zum Gleichrichter führende Leitung ein als Unterbrecher oder Impulsgeber wirkendes .Bimetallrelais und in die vom Gleichrichter zur Induktionsspule führende Leitung ein zweites Relais eingeschaltet ist, das der Induktionsspule kurze Stromimpulse zuführt. Auf -diese Weise ist ein Gerät geschaffen, daß in jeder Lage einwandfrei und zuverlässig arbeitet und wesentlich einfacher und damit billiger hergestellt werden kann als die ,bisher bekannten Geräte dieser Art. Ferner werden durch das neue Gerät äußerst kurze und wirksame Impulse im Zaun erzeugt. Durch Abschalten und Überbrücken der Relais ist ferner die Möglichkeit gegeben, das Weidezaungerät auch als Gleichstromquelle zum Laden von Sammlerbatterien @u. dgl. zu verwenden, die man an die Ausgangsseite des Gleichrichters anschließt. Dadurch wird in vielen Fällen die Anschaffung eines besonderen Ladegerätes überflüssig.
  • In der Zeichnung eist ,die Erfindung an einem Schaltschema veranschaulicht. Der Transformator a ist primärseitig an ein Wechselstromnetz normaler Spannung (22o V o. dgl.) angeschlossen, während an die Sekundärwicklung ein Selentrockengleichrichter b angeschlossen ist, der mit Niederspannung (6 oder 12 V) arbeitet. In die vom Transformator a zum Gleichrichter b führenden Leitungen ist erfindungsgemäß ein Bimetallrelais c eingebaut, so @daß dem Gleichrichter b nur Stromimpulse zugeführt werden.
  • Der Weidezaun wird in üblicher Weise an eine Induktionsspule d angeschlossen, deren Eingangsseite an die Ausgangsseite des Gleichrichters b angeschlossen ist, und zwar unter Einschaltung eines Feinrelais f, das dm gleichen Rhythmus arbeitet wie das Bimetallrelais c und die Einstellung sehr kurzer Impulse ermöglicht. Die konstruktive Ausbildung der Relais c und f kann naturgemäß verschieden sein.
  • Um die Arbeitsweise des Gerätes jederzeit mit dem Auge kontrollieren zu können, ,ist eine Kontrollampe g vorgesehen, die parallel zur Induktionsspule d geschaltet ist, also bei jedem Stromimpuls aufleuchtet. Um das Weidezaungerät auch als Gleichstromquelle zum Laden von Sammlerbatterien o. dgl. verwenden zu können, ist zwischen dem Transformator a rund dem Gleichrichter b eine mit einem Schalter h' versehene Überbrückung 1a vorgesehen und in die zur Spule des Relais c führende Leitung ein Schalter i eingebaut. Ferner ist in die vom Gleichrichter b zum Feinrelais f führende Leitung ein Ausschalter k eingebaut.
  • Bei Verwendung als Weidezaungerät sind die Schalter i und k geschlossen, während ,der Schalter h' geöffnet ist. Soll das Gerät als Ladegerät benutzt werden, so öffnet man die Schalter i und k und schließt den Schalter 1e', was mit einem einzigen Handgriff geschehen kann, sofern die Schalter auf einer gemeinsamen `'Felle angeordnet oder auf andere Weise gekuppelt sind. Der zu ladende Sammler wird dann an die Leitungen m angeschlossen.
  • Die primär- und sekundärseitig an den Transformator d angeschlossenen Kondensatoren n1 bis -ka4 dienen in bekannter Weise als Störschutz.
  • Naturgemäß sind -die Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung durch das dargestellte Ausf@ührungsbeispiel nicht erschöpft. So ist es beispielsweise möglich, die Kontrollampe g fehlen zu lassen oder abschaltbar anzuordnen. Auch die Art ,des Gleichrichters b kann verschieden sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Speisegerät für elektrische Weidezäune, das mit einem Transformator, einem Gleichrichter und einer mit dein Zaun verbundenen Induktionsspule arbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß in die vom Transformator zum Gleichrichter führende Leitung ein als Unterbrecher oder Impulsgeber -,vir'kendes liimetallrelais (c) und @in die vom Gleichrichter zur Induktionsspule führende Leitung ein zweites Relais (f) eingeschaltet ist, das der Induktionsspule kurze Stromimpulse zuführt.
  2. 2. Speisegerät nach Anspruch i, @dadurch gekennzeichnet, daß in die vorn Gleichrichter zur Induktionsspule führende Leitung parallel zur Induktionsspule eine Kontrollampe (g) eingeschaltet ist.
  3. 3. Speisegerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Transformator (a) und dem Gleichrichter (b) eine mit einem Schalter (h') versehene Überbrückung (h) und in die zur Spule des B,imetallrelais (c) führende Leitung ein Schalter (i) eingebaut ist. .I. Speisegerät nach Anspruch i und 3, da-,durch gekennzeichnet, daß in die vom Gleichrichter (b) zum Feinrelais (f) führende Leitung ein Ausschalter (k) eingebaut ist.
DED7719A 1951-01-09 1951-01-09 Speisegeraet fuer elektrische Weidezaeune Expired DE830982C (de)

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