DE830408C - Mehrzweckholzbearbeitungsmaschine als Zapfenfraesmaschine mit Abrichthobelmaschine,Nutenfraes-, Kreissaege- und Langlochbohrmaschine - Google Patents

Mehrzweckholzbearbeitungsmaschine als Zapfenfraesmaschine mit Abrichthobelmaschine,Nutenfraes-, Kreissaege- und Langlochbohrmaschine

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DE830408C
DE830408C DEM1487A DEM0001487A DE830408C DE 830408 C DE830408 C DE 830408C DE M1487 A DEM1487 A DE M1487A DE M0001487 A DEM0001487 A DE M0001487A DE 830408 C DE830408 C DE 830408C
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milling
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C9/00Multi-purpose machines; Universal machines; Equipment therefor
    • B27C9/04Multi-purpose machines; Universal machines; Equipment therefor with a plurality of working spindles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

  • Mehrzweckholzbearbeitungsmaschine als Zapfenfräsmaschine mit Abrichthobelmaschine, Nutenfräs-, Kreissäge- und Langlochbohrmaschine Die Erfindung bezweckt, Kleinbetrieben, welchen die Beschaffung von mehreren Einzweckmaschinen nicht möglich ist, eine Mehrzweckmaschine an die Hand zu geben, mit welcher alle Arbeiten ausgeführt werden können, zu welchen bisher mehrere Einzweckmaschinen notwendig waren. Weiter kommt die Erfindung einem Bedürfnis entgegen, für Montagezwecke und auf Baustellen eine Mehrzweckmaschine zu haben, mit welcher die hauptsächlichsten dort vorkommenden Arbeiten vorgenommen werden können.
  • Diesem Wunsch wird die oben angeführte Mehrzweckmaschine gerecht, da sie neben ihrem geringen Platzbedarf (i qm) ohne wesentliche Umstellungsarbeit für die verschiedenen Arbeitsverrichtungen betriebsbereit ist. Mit der genannten Mehrzweckmaschine können folgende Arbeiten ausgeführt werden: i. Zapfen. fräsen mit gleichzeitigem Ablängen des Zapfens, 2. Hobeln bzw. Abrichten, 3. Nutenfräsen und Kreissägen, 4. Langlochfräsen.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in Abb. i im SeitenriB dargestellt; Ab'b.2 zeigt den AufriB; Abb. 3 bis 12 zeigen die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten der Maschine.
  • Die Wirkungsweise des Gegenstandes der Erfindung ist unter Verwendung nachstehender Einzelteile folgende: Abb. i und a stellen die Maschine in der Gesamtansicht dar. Die Neuheit besteht darin, daß vier horizontal liegende Werkzeugspindeln a, b, c und d (Abt. i und 2) so angeordnet sind, daB alle gemeinsam durch einen einzigen Motor m und Riemen r derart angetrieben werden, daß bei den zwei unteren Werkzeugspindeln a und b und den zwei oberen Werkzeugspindeln c und d die verschiedenen Drehrichtungen erzielt werden. Die zwei oberen Werkzeugspindeln c und d sind zudem noch senkrecht in Prismenführungen durch zwei Verstellgewindespindeln e und f jede für sich verstellbar. Die dabei auftretende Riemenspannung bzw. Entspannung wird durch den auf einer Wippe v schwingenden Antriebsmotor m durch sein Eigengewicht ausgeglichen. Die notwendige Riemenablenkung wird durch zwei Umlenkrollen u bewirkt. Durch Änderung der Drehrichtung des Motors m lassen sich bei den Werkzeugspindeln entgegengesetzte Drehrichtungen erzielen. Eine senkrecht verstellbare Konsole k trägt einen axial zur Werkzeugspindel verschiebbaren Schlittens, auf welchem wieder die Werkstückauflage h waagerecht im Winkel von 9o° zu s bewegt werden kann.
  • T und t stellen zwei Arbeitstische dar. Abb. 3, 4, 5 und 6 stellen die Maschine beim Zapfenfräsen dar. Das Werkstück w wird auf h aufgelegt, danach die Zapfenstärke durch senkrechtes Verstellen der Konsole k und der beiden oberen Werkzeugspindeln c und d eingestellt. Abb. 3 zeigt die Ansicht der zwei ersten Werkzeugspindeln a und c in Richtung C der Abb. 5. Zum Zapfenfräsen werden beide mit je einer Absetzsäge i und zum Ablängen des Zapfens die Werkzeugspindel a zusätzlich mit einer Kreissäge l versehen. Durch Hindurchschieben des Werkstückes w in Richtung C erfolgt das Absetzen und Ablängen des Zapfens. Abb. 4 zeigt die in gleicher Ebene liegenden Werkzeugspindeln b und d, auf welchen sieh Fräsköpfe n befinden. Durch die horizontale Weiterführung des Werkstückes 2 durch das zweite Spindelpaar hindurch erfolgt das Abfräsen der Zapfenstärke. Bei beiden Fräsvorgängen ist es erforderlich, daB jeweils die unteren Werkzeugspindeln entgegengesetzte Drehrichtung zu den oberen haben.
  • Abb. 6 zeigt den Grundriß von Abb. 5. Abb. 7 und 8 stellen die Maschine beim Abrichthobeln dar. Über den beiden Werkzeugspindeln c und d befinden sich zwei horizontal liegende Arbeitstische T und t. Während derArbeltStlSCh t fest steht, ist T in der Höhe senkrecht verstellbar. Durch diese Verstellung wird die Stärke der Spanabnahme bewirkt. Die Spanabnahme erfolgt mittels der Werkzeugspindel d, auf welcher sich ein Hobelmesser n befindet.
  • Die Drehrichtung der Spindel ist gegenüber Abb. 5 zu ändern. Die Werkzeuspindel c ist während des Hobelvorganges tiefer zu stellen.
  • Abb. g und io stellen die Maschine beim Nutenfräsen dar. Hierbei bedient man sich wieder der beiden Arbeitstische T und t. Beide werden auf gleiche Höhe gestellt. Die Werkzeugspindel d wird tiefer gestellt, bis sie frei vom `'Werkstück ist. Auf der Werkzeugspindel c wird das mit- oder Kreissägeblatt o befestigt und durch Senkrechtverstellen der Werkzeugspindel c die ge\% ünschte Nut- oder Sägentiefe erreicht. Die Drehrichtung ist dieselbe wie beim Hobeln.
  • Abb. i i und 12 zeigen die Maschine beim Langlochfräsen. Das Werkstück u, liegt wieder, wie beim Zapfenfräsen, auf der Auflage h. Die Werkzeugspindel a oder b wird mit dem gewünschten Werkzeug z versehen. Die Drehrichtung richtet sich nach der Schneidrichtung des Werkzeuges. Durch Verschieben der Werkstückauflage li in Richtung zur Werkzeugspindel erfolgt -das Bohren. Durch Verschieben der Werkstückauflage h in Pfeilrichtung x erfolgt das Bohren von Langlöchern. Das Einstellen des Werkstückes ze, erfolgt durch senkrechte Verstellung der Konsole k.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mehrzweckholzbearbeitungsinaschine als Zapfenfräsmaschine, verbunden mit Abrichthobelmaschine, Nutenfräs-, Kreissäge- und Langlochbohrmaschine dadurch gekennzeichnet, daß vier horizontal liegende, \-oti einem gemeinsamen Motor angetriebene Werkzeugspindeln (a, b, c, d) vorhanden sind, die zu je zweien auf gleicher Höhe liegen und von denen die beiden oberen (c, d) in der Höhe verstellbar sind, zu dem Zweck, beispielsweise ihre Stellung zum Arbeitstisch beim Hobeln und die Nutentiefe beim Fräsen einstellen zu können.
  2. 2. Mehrzweckholzbearbeitungsmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Riemenantrieb der Werkmugspindeln (a, b, c, d) die beiden oberen (c, d) gegenüber den unteren (a, b) in entgegengesetzter Richtung antreibt.
DEM1487A 1950-01-14 1950-01-14 Mehrzweckholzbearbeitungsmaschine als Zapfenfraesmaschine mit Abrichthobelmaschine,Nutenfraes-, Kreissaege- und Langlochbohrmaschine Expired DE830408C (de)

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DE830408C true DE830408C (de) 1952-02-04

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2943055A1 (de) * 1979-10-25 1981-05-07 Hermann 8831 Bergen Horndasch Hydraulischer brennholzspalter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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