DE829494C - Hosenspanner - Google Patents

Hosenspanner

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Publication number
DE829494C
DE829494C DEF1786A DEF0001786A DE829494C DE 829494 C DE829494 C DE 829494C DE F1786 A DEF1786 A DE F1786A DE F0001786 A DEF0001786 A DE F0001786A DE 829494 C DE829494 C DE 829494C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fork
trouser
shaft
piece
middle piece
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Expired
Application number
DEF1786A
Other languages
English (en)
Inventor
Anna Frank Geb Birrer
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Individual
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Individual
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Publication of DE829494C publication Critical patent/DE829494C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/66Trouser-stretchers with creasing or expanding devices

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Hosenspanner Gegenstand der Erfindung ist ein Hosenspanner. Dieser unterscheidet sich von bekannten Spannvorrichtungen dieser # Art durch ein rohrförmiges iNlittelstück, in dessen beiden Enden je ein Schaft axial verschiebbar gelagert ist, welcher an seinem äußeren Ende ein nach unten ragendes, mit einem Adhäsionsbelag versehenes zweischenkliges Gabelstück trägt. Der im rohrförmigen Mittelstück liegende Schaft ist mit einer Längsnut versehen, in welche ein im rohrförmigen ?Mittelstück verankerter Arretierstift hineingreift. Am inneren Schaftende ist ein .Anschlag vorgesehen, welcher den Verschiebungsweg des Schaftes nach der einen Richtung durch Anlage gegen den im Mittelstück verankerten Arretierstift begrenzt. Im Mittelstück ist mindestens eine Druckfeder angeordnet, welche das Bestreben hat, den Gabelschaft in dieser Richtung zu bewegen.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des rrfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt. Fdg. i zeigt einen iHosenspanner teilweise in einer Seitenansicht und teilweise im Vertikalschnitt; Fig. 2 zeigt den Hosenspanner teilweise in der Draufsicht und teilweise im Horizontalschnitt; Fig.3 zeigt eine Seitenansicht mit teilweisem Vertikalschnitt des in die Stöße einer Hose eingeführten Hosenspanners, und Fig. 4 zeigt eine :Stirnansicht zu F.ig. 3.
  • In dem dargestellten Beispiel bezeichnet i ein rohrförmiges Mittelstück, in dessen Mitte ein das Mittelstück durchsetzender -Aufhängehaken 2 eingenietet ist. In den beiden Enden des Mittelstückes i ist je ein zylindrischer Schaft 3 axial verschiebbar gelagert. Die im Mittelstück i liegenden Schaftenden sind je mit einem Längsschlitz 4 versehen. Mit 5 sind zwei im Mittelstück i vernietete Arretierstifte bezeichnet, welche die Schlitze 4 durchsetzen. Mit 6 sind in den inneren Schaftenden vernietete Stifte bezeichnet, welche die Schlitze 4 quer durchsetzen und den Schäften 3 als Anschläge dienen. Zwischen den inneren Schaftenden und dem Aufhängehaken 2 sind Druckfedern 7 angeordnet, die das Bestreben haben, die Stifte 6 in Anlage an ,den Arretierstiften 5 zu halten. Die Schäfte 3 sind an den äußeren Enden mit je einem nach unten ragenden zweischenkligen Gabelstück 8 versehen. Diese Gabelstücke bestehen aus U-förmig gebogenen Metallbändern, wobei die Gabeln je mit dem die beiden Gabelschenkel miteinander verbindenden Steg 8,ß in einen Schlitz des Gabelschaftes eingelassen und vernietet sind. Mit io sind Gumm-ischlauchstücke bezeichnet, welche auf die Gabelschenkel aufgesteckt sind und als Adhäsionsbeläge dienen. Die iGabelstücke 8 sowie auch die Gabelschäfte 3 und das Mittelstück i werden zweckmäßig aus korrosionsfestem Leichttnetall hergestellt.
  • Das Aufspannen der Hose erfolgt in der aus Fig. 3 und 4 ersichtlichen Weise. Die Schenkel der Gabelstücke 8 kommen dabei in die Falten der Hosenstöße zu liegen. Die Federn 7 sind dabei bestrebt, die Schenkel der Gabelstücke 8 unter Druck in Anlage an den Falten der Hosenstöße zu halten. Durch die Adhäsionsbeläge io wird den Hosenstößen ein sehr guter Halt am Hosenspanner gegeben, so daß die Hosenstöße auch bei Einwirkung einer größeren, nach unten gerichteten Zugkraft von den Gabelstücken 8 nicht abrutschen. Bei aufgespannter Hose sind die Gabelschäfte 3 teilweise in das rohrförmige Mittelstück i hineingeschoben, wobei die Federn 7 unter Erzeugung einer entsprechenden Druckkraft entsprechend durchgebogen bzw. zusammengedrückt sind. Beim Abnehmen der Hose von den Gabelstücken 8 entspannen sich die Federn 7, wobei die Gabelschäfte 3 aus dem Mittelstück i nach außen geschoben werden. Dieser Verschiebungsweg ist begrenzt durch die Stifte 6, welche in der äußeren Grenzstellung an den Arretierstiften anstoßen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hosenspanner, gekennzeichnet durch ein rohrförmiges Mittelstück (i), in dessen beiden Enden je ein Schaft (3) axial verschiebbar gelagert ist, welcher an seinem äußeren Ende ein nach unten ragendes, Init einem Adhäsionsbelag (io) versehenes zweischenkliges Gabelstuck (8) trägt, wobei der Schaft finit einer Längsnut (4) versehen ist, in welche ein im Mittelstück verankerter Arretierstift (5) hineingreift, und am inneren Schaftende ein Anschlag (6) vorgesehen ist, welcher den Verschiebungsweg des Schaftes nach der einen Richtung, in der ihn mindestens eine itn ':Mittelstück angeordnete Druckfeder (7) zu lx wegen sucht, durch Anlage gegen den im Mittelstück verankerten Arretierstift begrenzt.
  2. 2. Hosenspanner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Ende des Schaftes (3) jedes Gabelstücks (8) geschlitzt ist und daß der im Mittelstück (i) verankerte Arretierstift (5) diesen Schlitz (4) durchsetzt.
  3. 3. Hosenspanner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag durch einen die Längsnut quer durchsetzenden, im Gabelschaft (3) vernieteten Stift (6) gebildet ist.
  4. 4. Hosenspanner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im \littelstück (1) zwei Druckfedern (7) angeordnet sind, die einerends an dem das Mittelstück durchsetzenden Aufhängehaken (2) abgestützt sind und anderends an den inneren Enden der Gabelschäfte (3) anliegen.
  5. 5. Hosenspanner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabelstücke (8) durch U-förmig gebogene Metallbänder gebildet sind und je mit dem die beiden Gabelschenkel miteinander verbindenden Steg (8°) in einen Schlitz (9) des Gabelschaftes (3) eingelassen und vernietet sind.
  6. 6. Hosenspanner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabelschäfte (3) und das Mittelstück (i) aus korrosionsfestem Leichtmetall bestehen.
  7. 7. Hosenspanner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Adhäsionsbeläge durch auf die Gabelschenkel (8) aufgesteckte Gummischlauchstücke (io) gebildet sind.
DEF1786A 1949-07-05 1950-06-20 Hosenspanner Expired DE829494C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH829494X 1949-07-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE829494C true DE829494C (de) 1952-01-28

Family

ID=4540201

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF1786A Expired DE829494C (de) 1949-07-05 1950-06-20 Hosenspanner

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE829494C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3314579A (en) * 1964-03-03 1967-04-18 Samuelsson Stig Erland Garment-hanger
DE1753615B1 (de) * 1967-07-08 1971-11-04 Rudolf Weber Kleiderbuegel Fab Hosenspanner

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3314579A (en) * 1964-03-03 1967-04-18 Samuelsson Stig Erland Garment-hanger
DE1753615B1 (de) * 1967-07-08 1971-11-04 Rudolf Weber Kleiderbuegel Fab Hosenspanner

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