CH366649A - Kleiderspanner - Google Patents

Kleiderspanner

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CH366649A
CH366649A CH7105859A CH7105859A CH366649A CH 366649 A CH366649 A CH 366649A CH 7105859 A CH7105859 A CH 7105859A CH 7105859 A CH7105859 A CH 7105859A CH 366649 A CH366649 A CH 366649A
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CH
Switzerland
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rods
clothes
rod
gripper
tensioner according
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Application number
CH7105859A
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English (en)
Inventor
Hobi Ernst
Original Assignee
Hobi Ernst
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/62Trouser or skirt stretchers or tensioners of the hanger type
    • A47G25/621Trouser or skirt stretchers or tensioners of the hanger type for stretching or tensioning trouser leg ends or the trouser skirt waistband comprising gripping members being urged apart
    • A47G25/622Trouser or skirt stretchers or tensioners of the hanger type for stretching or tensioning trouser leg ends or the trouser skirt waistband comprising gripping members being urged apart at least one gripping member comprising an arm urged outwardly by a spring member
    • A47G25/623Trouser or skirt stretchers or tensioners of the hanger type for stretching or tensioning trouser leg ends or the trouser skirt waistband comprising gripping members being urged apart at least one gripping member comprising an arm urged outwardly by a spring member the hanger being adjustable to garment width

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


      Kleiderspanner       Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf einen  Kleiderspanner, insbesondere für Hosen, mit     einem     Aufhänger und     zwei    aneinander längsverschiebbar  geführten Stangen, die an     den    freien Enden mit Grei  fern für das zu haltende bzw. zu spannende     Kleid     versehen sind, wobei die Stangen mit federnden Mit  teln zusammenwirken, die das Bestreben haben, die  Stangen in ihrer äussersten     Spreizstellung        zu    halten.  



  Von diesen bekannten Spannern soll sich der  erfindungsgemässe Kleiderspanner dadurch unter  scheiden,     d@ass    die Stangen an ihren inneren Enden  gegeneinander vorstehen und im Bereiche dieser vor  stehenden Enden formschlüssig aneinander geführt  sind, wobei zwischen den sich überlappenden Stan  genteilen ein Spalt verbleibt, in den der Aufhänger  mit seinem     unrund    profilierten     Schaft        hineingreift,     derart, dass in derjenigen Stellung, in der die grosse  Achse des urirunden     Schaftprofils    parallel zu den  Stangenachsen verläuft, die Stangen gegeneinander  verschiebbar sind,     während        in,    jener Stellung,     in,

      der  die grosse Achse des Schaftprofils quer zu den Stan  genachsen steht, die beiden Stangen voneinander weg  gedrückt werden und sich dabei     reibungsschlüssig     verklemmen, wobei die Greifer an den einander ab  gekehrten Stangenenden längsverschiebbar angeord  net und mit diesen reibungsschlüssig verbunden sind.  



  Die erfindungsgemässe Ausbildung des Kleider  spanners ermöglicht es, die beiden Stangen durch  Drehen des Aufhängers in jeder beliebigen     Spreiz-          stellung    entgegen der Wirkung der     Spreizfeder    arre  tieren zu können, wodurch das     Einführen    der     Greifer     in das zu haltende bzw. zu     spannende        Kleidungsstück     wesentlich erleichtert wird.

   Die Längsverschiebbar  keit der Greifer     auf    den Stangen ermöglicht es, den  Kleiderspanner viel besser den verschiedenen Weiten  der     Kleiderbünde        bzw.    Hosenstösse anzupassen, als    dies bei den     bekannten    üblichen     Kleiderhaltern    bis  her der Fall war.  



  Es hat sich als     zweckmässig    erwiesen, die     in    üb  licher Weise auf die     Greiferschenkel    aufgeschobenen       Schlauchstücke    durch ein aussen um den Steg des  Greifers herumgeführtes     Verbindungsstück        zusam-          menhängend    auszubilden, um ein umbeabsichtigtes  Abstreifen der Schlauchstücke von den     Greiferschen-          keln    beim Abnehmen des     Kleidungsstückes    zu     ver-          hindern.     



  In der Zeichnung ist     eine    beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes     dargestellt,     und zwar zeigt:       Fig.    1     eine        Seitenansicht    des Spanners,       Fig.    2 eine     Draufsicht    auf denselben bei     auf-          geschnittener        Spreizfeder    und in     Normalstellung    be  findlichem Aufhänger,       Fig.    3     eine        Draufsicht    wie     Fig.    2,

   der Aufhänger  in der     Arretierstellung,          Fig.    4 eine Detailpartie aus     Fig.    1 und       Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie     V-V    in     Fig.    1  in grösserem Massstab.  



  In dem     dargestellten    Beispiel bezeichnen 1 und  2 zwei zueinander     parallele    Stangen. von Halbrund  profil, deren     innere    Enden 3 bzw. 4     abgekröpft    und  im Bereiche dieser gegeneinander     vorstehenden    Ab  kröpfungen gegenseitig formschlüssig aneinander ge  führt sind.

   Diesem Zweck dienen. im gezeichneten  Beispiel zwei Drahtstücke 5     bzw.    6, die     einenends     im     zugehörigen    Stangenende 3, 4     verankert        sind;

      und  in mehrfachen Windungen um die beiden Stangen  herum     verlaufen.    Wegen den     Abkröpfun,gen    verbleibt       zwischen    den beiden Stangen 1     bzw.    2 im     überllap-          pungsbereich    ein Spalt 7, in den der Aufhänger 8  mit seinem urirund profilierten Schaft 9     hineingreift,     und zwar derart, dass in derjenigen     Stellung,        in    der die  grosse Achse A des     urirunden    Schaftprofils parallel zu      den Achsen der Stangen 1 bzw.

   2 verläuft     (Fig.    2),  die     letzteren    ohne weiteres     gegeneinander    verschoben       werden    können, während in jener Stellung, in der die  grosse Achse A des     unrunden    Schaftprofils quer zu  den Achsen der Stangen 1 bzw. 2 steht     (Fig.    3), die  beiden Stangen im     überlappungsbereich    voneinander  weggedrückt werden und sich dabei gegenseitig rei  bungsschlüssig     verklemmen.    In diesem     überlappungs-          bereich    sind die beiden Stangen 1 bzw.

   2 von einer  Schraubenfeder 10 umgeben, deren eines, in der  Zeichnung linkes Ende am inneren Ende der Stange  2 verankert ist, während das andere, in der Zeich  nung, rechte Federende am inneren Ende der Stange  1 befestigt ist. Um den     Aufhänger    8 im Spalt 7 in  der Achsrichtung zu sichern, ist der     unrunde    Schaft  9 auf der Unterseite der Stange 1 bzw. 2 mit einem  Kopf 11 versehen,     während    auf der     Stangenoberseite     eine vom     Aufhänger    durchsetzte Scheibe 12 angeord  net ist, zu deren Lagesicherung     ein.    über den Auf  hänger geschobenes und an diesem reibungsschlüssig  anliegendes     gummielastisches    Schlauchstück 13 dient.  



  Die beiden Stangen 1 bzw. 2 sind an ihren     freien     Enden 14     bzw.    15 je um 180 Winkelgrade umgebo  gen und tragen auf diesen Umbiegungen die Greifer  16 bzw. 17 für das     aufzuhängende    bzw. zu span  nende Kleidungsstück. Die     Greifer    sind in     üblicher     Weise     gabelförmig    ausgebildet. Zur reibungsschlüssi  gen Befestigung der Greifer an     dien    umgebogenen  Stangenenden 14 bzw. 15 dienen im     Grund.riss    zu  einem     Rechteck    gebogene     Stabfedern    18 bzw. 19.

    Zur     Gewährleistung    des Reibungsschlusses zwischen  Stangen und Greifern     übergreift    das eine Schenkel  paar 18a bzw. 19a jeder     Stabfeder    die zugehörige  Stange auf der dem Greifer gegenüberliegenden Seite,       während    das     andere    Schenkelpaar 18b bzw. 19b auf  der der zugehörigen Stange abgekehrten Seite am  Steg des zugehörigen Greifers     unter    Druck     anliegt.     



  Um ein ungewolltes Abrutschen der aufgehäng  ten Kleidungsstücke von den Greifern zu verhüten  bzw. zu erschweren, ist auf die Schenkel der letzteren  je ein Schlauchstück 20 aus     adhärierendem    Material,  beispielsweise aus Gummi, aufgeschoben; wobei die  beiden Schlauchstücke 20 durch ein aussen um den  Steg des zugehörigen     Greifers        herumgeführtes    Verbin  dungsstück 21 zusammenhängen. Durch dieses Ver  bindungsstück soll beim Abziehen der Kleidungs  stücke vom Spanner ein unbeabsichtigtes Abstreifen  der     Schlauchstücke    20 von den     Greiferschenkeln    ver  hindert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kleiderspanner, insbesondere für Hosen, mit einem Aufhänger und zwei aneinander längsverschiebbar geführten Stangen, die an den freien Enden mit Grei fern für das zu haltende bzw. zu spannende Kleid versehen sind, wobei die Stangen mit federnden Mit teln zusammenwirken, die das Bestreiben haben, die Stangen in ihrer äussersten Spreizstellung zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen (1 bzw.
    2) an ihren inneren Enden (3 bzw. 4) gegeneinander vorstehen und im Bereiche dieser vorstehenden Enden formschlüssig aneinander geführt sind, wobei zwi schen den sich überlappenden Stangenteilen ein Spalt (7) verbleibt, in den der Aufhänger (8) mit seinem unrund profilierten Schaft (9) hineingreift, derart, dass in derjenigen Stellung, in der die grosse Achse (A) des unrunden Schaftprofils parallel zu den Achsen der Stangen (1 bzw.
    2) verläuft, die Stangen gegeneinander verschiebbar sind, während in jener Stellung, in der die grosse Achse (A) des Schaftpro- fils quer zu den Stangenachsen steht, die beiden Stan gen (1 bzw. 2) voneinander weggedrückt werden und sich dabei gegenseitig reibungsschlüssig verklemmen, wobei die Greifer (16 bzw. 17) an den einander ab gekehrten Stangenenden (14 bzw. 15) längsverschieb bar angeordnet und mit diesen reibungsschlüssig ver bunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kleiderspanner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren Stangenenden (3 bzw. 4) gegeneinander abgekröpft und im Bereiche dieser abgekröpften Enden formschlüssig aneinander geführt sind. 2. Kleiderspanner nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Formschluss je durch ein am inneren Stangenende verankertes und in mehreren Windungen um: beide Stangen herum verlaufendes Drahtstück (5,bzw. 6) gewährleistet ist. 3.
    Kleiderspanner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der unrund'e Schaft (9) des Aufhängers (8) auf der Unterseite der Stangen (1 bzw. 2) durch einen Kopf (11) desselben und auf der Stangenoberseite durch eine über den Aufhänger (8) geschobene Scheibe (12) gegen Heraustreten aus dem Spalt (7) zwischen den beiden Stangen (1 bzw. 2) gesichert ist. 4. Kleiderspanner nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Logensicherung der Scheibe (12) ein auf den Anhänger (8) aufgeschobenes und an diesem reibungsschlüssig anliegendes gummielasti sches Schlauchstück (13) dient. 5.
    Kleiderspanner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Stangen (1 bzw. 2) an ihren freien Enden je um 180 Winkelgrade um gebogen sind, und dass auf diesen umgebogenen Stan genenden (14 bzw. 15) die Greifer (16 bzw. 17) sit zen. 6. Kleiderspanner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Reibungsschluss zwischen den Stangen (1 bzw. 2) und den auf diesen längsver schiebbar angeordneten Greifern (16 bzw. 17) durch federnde Mittel bewerkstelligt ist, durch welche Grei fer (16 bzw.
    17) und Stangenenden (14 bzw. 15) unter Reibungsdruck in Anlage aneinandergehalten werden. 7. Kleiderspanner nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass jedem Greifer (16 bzw. 17) eine im Grundriss zu einem Rechteck gebogene Stabfeder (18 bzw. 19) zugeordnet ist, wobei das eine Schenkelpaar (18a bzw. 19a) der Stabfeder die zu- gehörige Stange auf der dem Greifer gegenüberlie genden Seite umfasst, während das andere Schenkel paar (18b bzw. 19b) auf der zugehörigen Stange abgekehrten Seite am Steg des gabelförmigen Grei fers unter Druck anliegt.
    B. Kleiderspanner nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass, um ein ungewolltes Ab rutschen der aufgehängten Kleidungsstücke von den Greifern (16 bzw. 17) zu, verhüten bzw.
    zu erschwe- ren, auf die Schenkel der letzteren je ein Schlauch stück (20) aus adhärierendem Material, beispielsweise Gummi, aufgeschoben ist, wobei die beiden Schlauch stücke (20) durch ein aussen um den Steg des zu gehörigen Greifers herumgeführtes Verbindungsstück (21) zusammenhängen" um beim Abziehen: des Klei dungsstückes ein unbeabsichtigtes Abstreifen der Schlauchstücke (20) von den Greiferschenkeln zu verhindern.
CH7105859A 1959-03-20 1959-03-20 Kleiderspanner CH366649A (de)

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