DE829418C - Streckwerk an Spinnmaschinen fuer Bastfasern u. dgl. - Google Patents

Streckwerk an Spinnmaschinen fuer Bastfasern u. dgl.

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DE829418C
DE829418C DE1948P0020227 DEP0020227D DE829418C DE 829418 C DE829418 C DE 829418C DE 1948P0020227 DE1948P0020227 DE 1948P0020227 DE P0020227 D DEP0020227 D DE P0020227D DE 829418 C DE829418 C DE 829418C
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roller
rollers
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sliver
pressure roller
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DE1948P0020227
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DE807330C (de
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Fairbairn Lawson Combe Barbour Ltd
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Fairbairn Lawson Combe Barbour Ltd
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H13/00Other common constructional features, details or accessories
    • D01H13/14Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements
    • D01H13/16Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material
    • D01H13/18Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material stopping supply only
    • D01H13/182Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material stopping supply only by raising or lifting of one of the drafting cylinders, e.g. by removing of the loading means
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/22Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars in which fibres are controlled by rollers only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Streckwerk an Spinnmaschinen für Bastfasern u. dgl. Die vorliegende l?rfindung betrifft ein Streckwerk für liastfaserspinnmaschinen, hei denen unmittelbar ein Faserband, z. 13. aus Jute oder Flachs, anstatt eines Vorgespinstes zu Garn versponnen wird. Dabei wird das Faserband durch ein endloses Band geführt, das sich zwischen den Speisewalzen und -den Lieferwalzen unter einer mit dem Band zusammen arbeitenden Walze erstreckt.
  • Das Ziel der Erfindung ist es, ein verbessertes Streckwerk der vorerwähnten Art zu schaffen, wobei leim Reißen des Fadens das Faserband nicht mehr in das Streckwerk eingezogen wird, sondern stillstehend von den Speisewalzen herabhängt und daher von dein bedienenden Arbeiter für ein @\'iederlierstellen des Streckprozesses leicht angesetztwerden kann.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß ein durch Friktion von einer Druckwalze anigetriebenes, zwischen den Speise- und den Lieferwalzen angeordnetes, das Faserband führendes Band von der mit @ihm zusammen arbeitenden Druckwalze abhebbat und wird bei Fadenbruch selbsttätig das Band von der Druckwalze abgehoben und werden die Speisewalzen voneinander getrennt.
  • In den Zeichnungen veranschaulicht Fig. i eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, des Streckwerkes gemäß der Erfindung, Fig. z eine Vorderansicht, Fig.3 einen teilweisen Seitenriß einer anderen Ausführungsform, Fig. .4 und 5 Vorder- und Seitenansichten, welche Einzelheiten der Trageorgane für die Band-. führung zeigen. Bei Durchführung der Erfindung gemäß einer beispielsweise beschriebenen Ausführurngsfonin nach Fig. 1, 2, 4 und 5 ist in dem Bereich zwischen den Speise- bzw. Einzugswalzen i und 2, welche vorzugsweise geriffelt sind, und den Liefer- @bz.w. Verzugswalzen 3 und .4 eines Streckwerkes einer Spinnmaschine eine in geeigneter Weise angetriebene Walze 5 angeordnet. Gegenüber dieser Walze ist eine andere Walze 6, welche von etwas geringerem Durchmesser als die angetriebene Walze sein kann. frei rotierend auf einem Bolzen 6° montiert. Die Walzen 5 und 6 bilden eine Klemmstelle. Sie erfassen die Fasern, wobei die Walze 5 das Faserband gegen ein endloses Band 12 drückt, das auch über eine Walze i i -geführt ist. Das Band i3 dient ferner als Führung und Stütze für die Fasern, während <las Faserband gestreckt wird im Bereich zwischen .dein Einzug.swalzenpaar 1, 2 ,und dem Streckwalzenpaar 3, 4. Der Bolzen 6° ist von einer gebogenen, gekröpften Backe 7 getragen, die mit einem Gelenkarm oder Hebel 8 zusammenhängt, welcher sich von .den MIalzen weg erstreckt und zur Aufnahme eines einstellbaren Gegengewichtes 9 eingerichtet ist. Der Hebel 8 ist an einem Bolzen 8° angelenkt, der von der Konsole 86 getragen wird. P:i- Zapfen 6° trägt ferner ein Paar Distanzglieder io, auf deren unterem Ende eine kleine Walze ii drehbar derart angeordnet ist, @daß ihr Umfang einer Ebene benachbart liegt, welche zwischen der angetriebenen Walze 5 und ihrer Gegenwalze 6 einerseits und der Berührungszone @bzw. dem Kontaktbereich zwischen den Verzugswalzen 3 .und 4 anderseits verläuft. Das kurze endlose Band oder Riemchen 12 aus Leder, Kautschuk oder anderem geeignetem Material ist um die Walze 6 gegenüber der angetriebenen Walze 5 und tun die unter Walze i i gelegt, wobei die Anordnung ,derart ist, daß das ljand 12 mit der angetrielaenen Walze 5 bei oder in der Nähe der Berührungszone zwischen der letztern -und der Gegenwalze 6 in Kontakt steht, so <laß das Band durch die .angetriebene Walze in der Verzugsrichtung mitgenommen wird.
  • 1)1e oben beschriebene Anordnung der Walze 6 und der Glieder io ermöglicht, das Band 12 schnell in Stellung zu bringen.
  • Die Kröpfung der Backe 7 mit Bezug auf cl-cti I-lebel 8 ist nach der rechten und nach der litik:n Seite bei benachbarten Streckwerken, wie aus Fih. 2 ersichtlich ist, vorgesehen.
  • Die Winkelstellung der Glieder io kann <furch eine Stellschraube 13 eingestellt werden, welche von der Backe 7 getragen wird und gegen einen Vorsprung 1+ des anschließenden Distanzgliedes io stiiLit.
  • Gemäß einer anderen Aiusführungsforin kann die \\,'alze i i zwischen Gliedern befestigt werden, die von einem gelenkig auf dem Arm oder Hebel 8 montierten Arin getragen werden, wobei -diese Glieder zur Aufnahme einstellbarer Gewichte eingerichtet sein können, um die Spannung an dein Band zu variieren. Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann die Walze i i von einem Distanzglied io getragen werden, (las mit einer Backe 7 zusammenhängt, welche die obere Walze 6 trägt und auf dem Gegengewichthebel8 befestigt und in bezug auf diesen einstellbar,ist. , Das Faserband läuft von den S"cisew-alzen t und 2 zwischen das Band 12 ttlid die angetri(l,ene Walze 5 und liegt in Friktionskontakt finit der a11-schließenden ljahn des endl@@sen l)andes. Nach Verlassen ;des Bandes 12 tritt das Faserland in das Führungsorgan i 5 ein, das voll der einstellbaren Stange 16 getragen wird, und v, ird durch ,die Verzugswalzen 3 und 4 abgezogen, welche es an den Spinnkopf 1 7 abgeben. Die un,: r e Walze i i und der anschließende Teil des Randes 12 sind anschließend an das obere Ende des Fiilirungsorganes 15 angeordnet.
  • Um die Führung des Faserbandes eng an die Verzugswalzen 3 und A. lier2inz@til)riii",en, soll das untere Ende des Bandes 12 so 1211g als möglich an ,den Verzugswalzen angeordiict werden, und uni dies zu bewirken, kann die übergreifende Länge des in Kontakt mit dem 1,-asenliai:;l stehenden Führungsorganes 15 gekürzt werden.
  • Der Hebel 8, auf dem die Banciw atzen 6 und i i angeordnet sind, ist mit einer automatischen, bei Fadenbruch ansprechenden Ausriickvorrichtung irgendeiner geeigneten Art verbunden. Zum Beispiel kann der Hebel 8 eine ausbalancierte Stange 18 tragen, anderen unterem Ende ein Glied i9 montiert ist. Das Glied iy trägt an seinem einen Ende eine Walze 20, mit welcher das Faserhand, welches beginnt, durch die Wirkung des Spinnkopfes zu Garn gedreht zu werden, ini l@iii riff steht, nachdem es von den Verzugswalzen 3 und .4 in Richtung auf den Spinnkopf weiterwandert, wobei die Anordnung derart ist, daß die Stange 18 in ihrer ausbalancierten Stellung gestützt ist, während sich das Faserband oder das Garn in Kontakt mit der Walze 20 befindet. Sobald aber das Faserband ibzw. das Garn reißt, bewegt sich die Stange 18 augenblicklich rückwärts in eine Stellung, inwelcher sie durch einen wechselseitig wirkenden Nocken erfaßt und gehoben wird, um den Bandwalzenhabel 8 zum Kippen zu bringen und das Band 12 aus dem Antriebskontakt mit der angetriebenen Walze 5 zu ,bewegen. Das Heben des Hebels 8 betätigt auch eine gewichtbelastete Backe 21, mit welcher er durch das Glied 22, den Winkelhebel 23 und das Glied 24 verbunden ist. Die Backe 21 bildet ein Glied des Klemmechanismus; sie .ist also zugleich Klemmbacke, die im Zusammenwirken mit einer Gegenbacke (las Faserhand iin 1#a11 eines Fadenbruches festzuhalten hat. Zur gleichen Zeit wird die Speisewalze 2 von der Speisewalze i wegbewegt, und zwar,durch Heben des gewichtbelasteten Armes 25 durch den Vorsprung 26, der von dem Glied 22 getragen wird. Das Gewicht der Backe 21 vermag beim Ansprechen der Ausrückvorrichtung die Hebel 25 und 8 in ihrer oberen Stellung mit der Speisewalze 2 und dem Band 12 des Streckwerkes außer Kontakt mit ihren Gegenwalzen zu halten. Das Faserband verbleibt nach einem Reißen auf dem Band 12 in Ruhe, um sich durch Idas Führungsorgan nach den Verzugswalzen unverzüglich weiterzubewegen, sobald die autoinatische Ausriickvorrichtung wieder in ihre Arbeitsstellung übergeführt ist, wenn das Band 12 automatisch in Antriebskontakt init der aasgetriebenen Walze 5 zurückgebracht wird.
  • Die relative Umlaufgeschwindigkeit der Speisewalzen .und der Verzugswalzen kann gemäß den praktischen Erfordernissen gewählt und kann in Verhältnissen betrieben werden, welche an den Verzugswalzen eine Oberflächengeschwindigkeit ergeben, die etwa 6- bis 16mal (oder mehr) größer ist als die an den Speisewalzen, je nach der Natur des in Behandlung stehenden Materials und dem Umfange des geforderten Verzuges.
  • Die Umfangsgeschwindigkeit des Bandes 12 kann derart eingerichtetwerden, daß sie einen Überschuß gegenüber derjeii@igen der Speisewalzen von z.13. 1o bis i i °/o aufweist.
  • Die Bandführungseinrichtung kann an irgendeiner geeigneten Stelle in dein Raum zwischen den Speise- und Verzugswalzen angeordnet werden.
  • Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn die Oberfläche des Bandes derart angeordnet ist, daß sich (las Faserband in fortwährendem Friktionskontakt von dem Punkte an, wo das Faserband zuerst das Band in der Berührungszone .der angetriebenen \\'alze 5 erreicht, his zum Punkte befindet, wo es die Oberfläche des Bandes all der unteren Walze i t verläßt, uni ili das Führungsorgan 1.5 einzutreten.
  • Gemäß eitler limdilizierten Ausfiihrungsforni sind die angetriebene Verzugswalze und die damit zusammen artleitende Druckwalze in einer Stellung umgekehrt zu jener, die in Fig. i gezeigt ist, angeordnet, wobei eine angetriebene Walze 27 an der inneren Seite des Faserbandes vorgesehen ist, während eine Druckwalze 28 an der äußeren Seite angeordnet ist. wie in Fig.3 veranschaulicht. 13e1 einer solchen Anordnung kann das Führungsband i- .des Streckwerkes viel enger an den Kontaktbereich zwischen solchen Walzen herangebracht werden. Bei einer derartigen Anordnung kann es nicht notwen(üg sein, ein Führungsorgan zum Führen .und Leiten des Faserbandes vorzusehen, wenn dasselbe in den Kontaktbereich der Verzugs-Nvalzen eintritt, obgleich, falls gewünscht, ein Führungsorgan verwendet werden kann, um das Faserband davon abzuhalten. seitlich entlang den \-Valzeil zu wandern. \lit dieser Modifikation wandert (las Faserband gera(lewegs. wie durch die strichpunktierte Linie angedeutet. voll den Speisewalzen r und 2 nach den Verzugswalzen und wird tlalwi in seinem Verlauf beim Passieren über d-ie Oberfläche des Bandes 12 geführt, welches aus Kautschuk, Leder o. (Igl. geeignetem Material bestehen kann. Von den Verzugswalzen aus läuft der Faserstrang nach dem in geeigneter Weise ausgebildeten Spinnkopf, welcher den zu behandelnden Fasern allgepaßt ist.
  • Gemäß der obigen Anordnung ist zu ersehen. daß das Faserhand von der Berührungszone an der angetriehenen Walze his zu der Stellung, bei welcher es das der unteren Lieferwalze benachbarte Führungsband verläßt, unter dem Einfluß bzw. der Führung einer einzigen ausgedehnten Oberfläche steht.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: t . Streckwerk all Spinnmaschinen für Bastfasern u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß ein durch Friktion von einer Druckwalze (5) angetriel)enes,zwischen den Speise- und Lieferwalzen angeordnetes, das Faserband führendes Band (12) voll der Druckwalze abhebbar ist und ;bei Fadenbruch selbsttätig das Band von der Druckwalze albgehoben wird und die Speisewalzen voneinander getrennt werden.
  2. 2. Streckwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß .das Band (12) durch zwei Loswal.zen (6 und i t) geführt ist, die artreihende Druckwalze (5) auf das Band all der auf die Speisewalzen folgenden Loswalze (6) wirkt und das Band das Faserband vom Kontaktbereich der Druckwalze all bis zu der Umlenkstelle des Bandes an der anderen LosNvalze (i i ) führt.
  3. 3. Streckwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Loswalzen und eine der Speisewalzen auf mit Gegengewicht ausgestatteten Hebeln gelagert sind, die, von einem Fadenfühler gesteuert, hei Fadenbruch zum Abheben des Bandes und der Speise,#valze verschwenkt werden. .
  4. 4. Streckwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Speisewalzen folgende Loswalze (6) auf einem Bolzen gelagert ist, der durch eine aibgekröpfte Backe (7) getragen ist, :die auf dem Hebel befestigt ist, u11<1 die andere Koswalze (ii) an Distanzgliedern gelagert :ist, die am besagten Bolzen aasgelenkt und mit Bezug auf die Backe hinsichtlich ihrer Winkellage einstellbar sind.
DE1948P0020227 1944-10-26 1948-11-02 Streckwerk an Spinnmaschinen fuer Bastfasern u. dgl. Expired DE829418C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2614632A1 (fr) * 1987-05-19 1988-11-04 Kostromskoe Sp Konstruk Machine de fabrication d'un fil de lin sans torsion

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DE858815C (de) * 1950-01-17 1952-12-08 Heidenreich & Harbeck Gmbh Feinspinnmaschine fuer Bastfasern oder lange Blattfasern, insbesondere Jute

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2614632A1 (fr) * 1987-05-19 1988-11-04 Kostromskoe Sp Konstruk Machine de fabrication d'un fil de lin sans torsion

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FR931649A (fr) 1948-02-27
AT171044B (de) 1952-04-25

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