DE828823B - Waschfontanc - Google Patents
WaschfontancInfo
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Description
COWGBL S. 175)
AUSGEGEBEN AM 21. JANUAR 1952
B
10634
V
/85ε
Waschfontäne
Die Erfindung betrifft eine verbesserte Waschanlage, und zwar eine Waschfontäne.
Die Erfindung bezweckt insbesondere eine Verbesserung und Vereinfachung der einzelnen Armaturenteile
einer solchen Waschfontäne, so daß die erfindungsgemäßen Ausführungen unter den unterschiedlichsten
Installationsbedingungen verwendet werden können, d. h. bei Anlagen, zu welchen das
Wasser sowohl oberhalb als auch unterhalb des Beckens zugeleitet wird, wie auch bei solchen, die
mit oder ohne Lüftungsrohr ausgerüstet sind.
Die Erfindung besteht demnach aus einer Waschfontäne mit einem Waschbecken und einer hohlen
Tragsäule, welche im Mittelpunkt des Umfanges von dem Becken in Richtung einer entsprechenden
Öffnung desselben angeordnet ist, wobei erfindungsgemäß am oberen Teil dieser Tragsäule
ein ringkammerförmiger Sprühkopf mit einem exzentrisch eingefügten Wasserzufuhrrohr vorgesehen ist. Der Sprühkopf wird dabei nach der
Erfindung am oberen Teil der Tragsäule durch Spannverschlüsse gehalten, die von der Tragsäule
und dem Zufuhrrohr unabhängig sind.
Beispielsweise Ausführungen der Teile nach der Erfindung sind in den Fig. ι bis 8 wiedergegeben,
und zwar zeigt
Fig. ι eine vertikale Seitenansicht im Schnitt
einer erfindungsgemäßen Waschfontäne, gesehen in Richtung zur Linie i-i von Fig. 2,
Fig. 2 die Draufsicht auf die Waschfontäne nach Fig. i, zum Teil gebrochen,
Fig. 3 einen Ausschnitt nach Linie 3-3 in Fig. 2,
Fig. 4 einen Ausschnitt im vergrößerten Maßstabe
nach Linie 4-4 von Fig. 2,
Fig, 5 einen horizontalen Schnitt nach Linie 5-5 von Fig. 4,
Fig. 6 die Teilansicht einer Waschfontäne mit der Wasserzuleitung von oben,
Fig. 7 eine weitere Ausführungsform der ernndungsgemäßen
Waschfontäne in Seitenansicht, zum Teil geschnitten nach Linie y-j von Fig. 8, und
Fig. 8 die Draufsicht auf eine Halbkreiswaschfontäne mit der Wasserzuleitung von unten,
entsprechend Fig. 7.
In den Fig. 1 bis 5 ist eine Waschfontäne wiedergegeben,
bei welcher die Wasserzufuhr von unten erfolgt und ein Lüftungsrohr in Verbindung mit
dem Ablauf vorgesehen ist. Der Fuß ist mit 10 bezeichnet und kann aus irgendeinem geeigneten
Material gefertigt sein. Auf diesem ist das Becken 11 angeordnet. Dieses ist entweder kreisförmig
oder als Vieleck ausgebildet, so daß sich die Benutzer um die Waschanlage herumstellen
und an den Wasserstrahlen aus dem Sprühkopf 12 teilhaben können. Nach der Zeichnung sind der
Fuß und das Becken aus Zement oder Beton o. dgl.
gemacht; doch kann natürlich auch Metall oder anderes geeignetes Material Verwendung rinden.
Der Sprühkopf 12 zeigt, wie in Fig. 4 dargestellt, eine verbesserte neue Form und besteht
aus den zwei Teilen 13 und 14. Diese bilden zusammen
ein ringförmiges Bauteil mit einer größeren Anzahl in Abständen am Umfang angeordneter
Sprühschlitze 15, durch welche das Wasser nach unten und gegen die Seiten des
Beckens gerichtet wird. Diese Durchbrechungen 15 werden durch Schlitze gebildet, die in die obere
Kante 17 des Teiles 14 eingefräst sind. Der obere Abschluß dieser Schlitze erfolgt durch die Auflage
des flach ausgebildeten Randes 18 von dem Teil 13. Beide Ränder und die Schlitze sind, wie aus Fig. 4
ersichtlich, abwärts gerichtet.
Das Teil 13 bildet die obere Wand 19 und die
innere Wand 20 sowie einen Teil der Außenwand des Sprühkopfes, während die untere Wand 21 und
der Rest der kreisförmigen Außenwand 22 aus dem Teil 14 bestehen. Die Außenwandteile von den
beiden Teilen 13 und 14 können durch beliebige Spannmittel zusammengehalten werden. Nach den
Zeichnungen erfolgt die Zusammenfügung durch eine Anzahl in dem Teil 13 fest eingefügter Zapfen 23,
die durch die öffnungen 24 von dem Teil 14 hindurchragen
und mit Spannmuttern, dargestellt sind Flügelmuttern, versehen sind. Andere Verschraubungen,
wie beispielsweise Kopfschrauben, die das Teil 14 andrücken und deren Gewinde in entsprechende
Schraubbohrungen des Teiles 13 greifen, sind denkbar.
Durch diese Spannmittel wird auch zugleich die innere Wand 20 von dem Teil 13 fest an die untere
Wand 21 des Teiles 14 angedrückt, wobei die Verbindung durch einen zusammenpreßbaren
Dichtungsring 26 gut abgedichtet wird. Dadurch daß die Teile aus zwei Stücken gemacht sind, wird
die Ausbildung der Sprühschlitze wie auch deren Reinigung erleichtert, da letztere in einfachster
Weise durch Trennung des Teiles 14 von dem Teil 13 erfolgen kann, ohne daß es notwendig ist,
weitere Teile auszubauen.
An der Innenwand 20 des Teiles 13 sitzt ein hohler Vorsprung 27, welcher sich nach innen erstreckt
und je einen oberen und unteren mit Gewinde versehenen Rohranschluß 28 und 29 aufweist.
Eine dieser Öffnungen ist normalerweise durch einen Rohrstopfen 30 o. dgl. verschlossen,
während die andere zur Einschraubung des Zufuhrrohres 31 für das entsprechend temperierte
Wasser dient. Außerdem besitzt das innere Wandteil oben und unten die ringförmigen Ausnehmungen
32, von denen die untere zur Aufnahme der oberen Kante der hohlen Tragsäule 33 und die
obere zur Aufnahme einer Lochscheibe 41 dient.
Die Oberfläche der oberen Wandung 19 fällt von der Mitte aus zu einem Rand 35 etwas ab. Dieser
ist mehrfach mit Ablauföffnungen 36 versehen, so daß eine Seifenmulde für einzelne Seifenstücke
gebildet wird.
Der Sprühkopf 12 befindet sich über dem Becken
11 auf der hohlen rohrförmigen Tragsäule 33. Diese sitzt mit ihrem unteren Ende in einer Ausnehmung
3J am oberen Umfang der zentralen Öffnung 38 in dem Becken 11. Die Verbindung g0
zwischen der Tragsäule 33 und dem Becken 11 ist wasserdicht, durch Zement abgeschlossen. Der
Sprühkopf 12 wird am oberen Ende der Tragsäule 33 mittels von dieser Tragsäule getrennter Mittel
gehalten. Wie in den Fig. 1 bis 5 gezeigt, bildet das Lüftungsrohr 40 eine Stütze, die sich durch die
Öffnung 38, die Tragsäule 33 und die öffnung in dem Sprühkopf hindurch erstreckt und von der
Lochscheibe 41 oberhalb des Sprühkopfes umfaßt wird, welche in dessen oberen Ausschnitt 32 eingreift.
Diese Scheibe wird mit dem Rohr 40 durch eine Anzahl Feststellschrauben 42 (Fig. 4)
oder ähnliche Mittel fest verbunden. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Lochscheibe 41 einmal
das Lüftungsrohr 40 von dem Sprühkopf 12 in Abstand hält und außerdem den Sprühkopf
gegen das obere Teil der hohlen Tragsäule 33 drückt.
Das Lüftungsrohr 40 steht mit seinem unteren Ende mit dem mittleren Teil eines Siphons 43 n0
(Fig. 3) in Verbindung, der einerseits an den Abflußstutzen 44 und andererseits an eine Ableitung
45 angeschlossen ist. Der Abflußstutzen 44 ist wasserdicht in der Öffnung 46 des Beckens neben
der Mittelöffnung 38 eingebettet. n5
Das Wasserzuleitungsrohr 31 erstreckt sich von dem Sprühkopf 12 nach unten durch die hohle
Tragsäule 33 und die Öffnung 38 bis in den Fuß 10 hinein, wo es an ein Mengenregelventil 47 angeschlossen
ist, dessen Stellspindel 48 sich durch die Öffnung 38, die Tragsäule 33 und die innere
Öffnung des' Sprühkopfes bis durch eine öffnung in der Lochscheibe 41 erstreckt. Am oberen Ende
dieser Spindel ist ein Stellgriff 49 angebracht, welcher von der Seite des Beckens aus gedreht
werden kann. Das Ventil 47 erhält das ent-
sprechend angewärmte Wasser durch ein Mischventil (nicht im einzelnen angegeben), dessen
Ventilspindel 50 nach außen durch den Fuß hindurchgeführt ist und gleichfalls einen Handgriff 51
trägt. Dieses "Ventil regelt die Anteile an heißem und kaltem Wasser, die durch die Zuleitungen für
Heißwasser 52 und Kaltwasser 53 zugeführt werden.
Nach Fig. 6 erfolgt die Wasserzufuhr zu der Fontäne von oben durch die Heiß- und Kaltwasserrohre
54 in Verbindung mit einem Mischhahn 53 mit Stellgriff 56. Das entsprechend temperierte
Wasser wird durch das Mengenregelventil mit dem Handrad 58 dem Rohr 57 zugeführt. Das Rohr 57
steht sodann mit der öffnung 28 des Sprühkopfes 12 in Verbindung, während die öffnung 29 durch
den Rohrstopfen 30 verschlossen ist. Die Lochscheibe 41 muß dann eine öffnung für das Rohr 57
haben, die der öffnung für die Ventilspindel 48, ao wie nach Fig. 4, entspricht, jedoch in der erforderlichen
Weite des Rohres 57.
In den Fällen, wo kein Lüftungsrohr verwendet wird und die Wasserzuleitung von unten erfolgt, ist
die abgeänderte Ausführung nach Fig. 7 und 8 anas zuwenden, wie sie dort in Verbindung mit einer
halbkreisförmigen Waschfontäne dargestellt ist. Diese besitzt wieder einen Fuß 59 und ein Becken
60 mit einer mittleren öffnung όΐ und dem daneben
angeordneten Abflußstutzen 62, an den sich der Siphon 63 mit dem Abflußrohr 64 anschließt.
Der Sprühkopf 65 ist in gleicher Art ausgeführt wie in den vorhergehenden Beispielen, jedoch mit
der Abweichung, daß das untere Teil 22 nur über etwas mehr als die Hälfte des Umfanges mit
Schlitzen 15 versehen ist.
Der Sprühkopf 65 wird oberhalb des Beckens 60 von einem Rohr oder einer hohlen Tragsäule 66,
entsprechend der Tragsäule 33, getragen. Diese ist wieder in. gleicher Weise am oberen Ende in dem
Ausschnitt 32 des Sprühkopfes gelagert und gleichfalls mit dem unteren Ende in den Ausschnitt 67,
oben in der öffnung 61, eingelassen.
Auch hier ist der Sprühkopf 65 wieder am oberen Rande der Tragsäule66 durch Mittel angeschlossen,
die von der Tragsäule unabhängig sind. Diese bestehen aus der Stange 68, welche an beiden Enden
mit Gewinde versehen ist und deren unteres Ende durch die Mutter 69 unter dem Bügel 70 gehalten
wird, welcher sich quer unterhalb der öffnung 61 und unterhalb der Tragsäule befindet, während das
obere Ende durch die Mutter 71 oberhalb der Deckplatte 72 gehalten wird. Die Deckplatte ist wieder
ähnlich ausgebildet wie die Lochscheibe 41, jedoch mit der Abweichung, daß hier die öffnung für das
Lüftungsrohr fehlt. Das Rohr 31 für die Zuleitung des temperierten Wasser ist in gleicher Weise, wie
anfangs beschrieben, angeordnet und wird auch wieder von oben eingestellt, so daß die gleichen
Bezugszeichen auch in dieser Darstellung verwendet werden konnten.
Wenn bei einer Wasserzuleitung von oben her kein Lüftungsrohr Verwendung findet, kann wieder
eine Deckplatte entsprechend der Platte 72 mit einer öffnung für die Durchleitung des Zuleitungsrohres an Stelle der in Fig. 6 gezeigten Lochscheibe
verwendet werden.
Claims (9)
1. Waschfontäne mit einem Waschbecken und einer im Mittelpunkt des Beckenumfanges angeordneten
hohlen Tragsäule in Übereinstimmung mit einer in dem Becken vorhandenen öffnung, dadurch gekennzeichnet, daß am
oberen Teil der Tragsäule ein ringkammerförmiger Sprühkopf mit einem exzentrisch eingefügten
Wasserzufuhrrohr vorgesehen ist und der Sprühkopf am oberen Teil der Tragsäule durch Spannmittel gehalten wird, die von der
Tragsäule und dem Zufuhrrohr unabhängig sind.
2. Waschfontäne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannverschluß zum
Halten des Sprüh'kopfes auf dem oberen Ende der Tragsäule aus einem oben auf dem Sprühkopf
angeordneten und über eine zentrale öffnung des Sprühkopfes übergreifenden Teil
(71, 42) besteht.
3. Waschfontäne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige
Sprühkopf (12) mit einem hohlen Vorsprung (27) versehen ist, welcher gleichgerichtete obere
und untere Anschlußöffnungen (29, 30) aufweist, von denen eine mit dem Wasserzufuhrrohr
in Verbindung steht, während die andere durch geeignete Stopfen verschlossen ist.
4. Waschfontäne nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß das Spannmittel
zum Halten des Sprühkopfes aus einer Lochscheibe (41) besteht, welche fest mit einem
Lüftungsrohr verbunden wird, das seinerseits mit dem Abflußrohr des Beckens verbunden
ist und sich durch die hohle Tragsäule (33) erstreckt, derart daß die Lochscheibe (41) das
Lüftungsrohr von dem Sprühkopf in Abstand hält und zugleich den Sprühkopf auf dem oberen
Rand der Tragsäule festhält.
5. Waschfontäne nach den Ansprüchen 1, 2
oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannmittel zum Halten des Sprühkopfes auf dem
oberen Rand der Tragsäule aus einer Stange 68 besteht, die sich zwischen einer Deckplatte (72),
welche in Eingriff mit der oberen Seite des Sprühkopfes steht, und einem Querbügel,
welcher sich unter der öffnung am Boden der hohlen Tragsäule befindet, erstreckt.
6. Waschfontäne nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Fläche
(19) des Sprühkopfes (12) vom mittleren Teil zum äußeren Umfange zu abfallend ausgeführt ia0
und mit einem nach oben gerichteten Rand (35) mit Unterbrechnungen (36) versehen ist.
7. Waschfontäne nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserzufuhr
zu dem Sprühkopf durch ein Mengenregelventil geregelt wird, das unterhalb des
Beckens liegt und mittels einer Spindel (48) betätigt wird, die sich durch die Öffnung in
dem Becken, durch die hohle Tragsäule und eine Öffnung des Spannmittels für den Sprühkopf
auf dem oberen Rand der Tragsäule erstreckt, und daß das über das Spannmittel hinaus sich
erstreckende Ende der Spindel (48) mit einem Handrad oder -griff versehen ist.
8. Waschfontäne nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige
Sprühkopf aus zwei Teilen (13, 14) zusammengesetzt
ist, von denen das eine die Innenwand (20), die obere Wand (19) und noch
einen Teil der Außenwand des Sprühkopfes bildet, während das andere den restlichen Teil
der Außenwand (22) und die untere Wand (21) des Kopfes formt, wobei die Stoßkante zwischen
den Außenwandteilen dieser beiden Sprühkopfteile geneigt verläuft und eines dieser Teile mit
Schlitzen (15) für die Sprühöffnungen versehen ist, und ferner in der Stoßfuge zwischen
dem inneren Wandteil (20) des zuerst erwähnten Teiles und dem unteren Wandteil (21) des
zweiterwähnten Teiles eine zusammenpreßbare Dichtung (26) vorgesehen ist.
9. Waschfontäne nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Teil der Innenwand
(20) des einen Sprühkopfteiles auf der hohlen Tragsäule aufgesetzt ist, während das
andere Teil des Sprühkopfes sowohl gegenüber dem ersterwähnten Teil als auch gegenüber der
Tragsäule beweglich ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
φ 2857 1.52
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE828823B true DE828823B (de) | 1951-12-20 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1087533B (de) | 1956-09-10 | 1960-08-18 | Bradley Waschfontaenen | Strahlenkopf fuer Waschfontaenen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1087533B (de) | 1956-09-10 | 1960-08-18 | Bradley Waschfontaenen | Strahlenkopf fuer Waschfontaenen |
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