DE828823B - Waschfontanc - Google Patents

Waschfontanc

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Publication number
DE828823B
DE828823B DE1950B0010634 DEB0010634 DE828823B DE 828823 B DE828823 B DE 828823B DE 1950B0010634 DE1950B0010634 DE 1950B0010634 DE B0010634 DEB0010634 DE B0010634 DE 828823 B DE828823 B DE 828823B
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DE
Germany
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spray head
support column
wall
washing
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1950B0010634
Other languages
English (en)
Inventor
G Mullett und Edward D Wächter jun Whitefish Bay Wisconsin Howard (V St A)
Original Assignee
Bradley Washfountain Co Milwaukee, Wisconsin (V St A)
Filing date
Publication date
Application filed by Bradley Washfountain Co Milwaukee, Wisconsin (V St A) filed Critical Bradley Washfountain Co Milwaukee, Wisconsin (V St A)
Publication of DE828823B publication Critical patent/DE828823B/de
Pending legal-status Critical Current

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Description

COWGBL S. 175)
AUSGEGEBEN AM 21. JANUAR 1952
B 10634 V /85ε
Waschfontäne
Die Erfindung betrifft eine verbesserte Waschanlage, und zwar eine Waschfontäne.
Die Erfindung bezweckt insbesondere eine Verbesserung und Vereinfachung der einzelnen Armaturenteile einer solchen Waschfontäne, so daß die erfindungsgemäßen Ausführungen unter den unterschiedlichsten Installationsbedingungen verwendet werden können, d. h. bei Anlagen, zu welchen das Wasser sowohl oberhalb als auch unterhalb des Beckens zugeleitet wird, wie auch bei solchen, die mit oder ohne Lüftungsrohr ausgerüstet sind.
Die Erfindung besteht demnach aus einer Waschfontäne mit einem Waschbecken und einer hohlen Tragsäule, welche im Mittelpunkt des Umfanges von dem Becken in Richtung einer entsprechenden Öffnung desselben angeordnet ist, wobei erfindungsgemäß am oberen Teil dieser Tragsäule ein ringkammerförmiger Sprühkopf mit einem exzentrisch eingefügten Wasserzufuhrrohr vorgesehen ist. Der Sprühkopf wird dabei nach der Erfindung am oberen Teil der Tragsäule durch Spannverschlüsse gehalten, die von der Tragsäule und dem Zufuhrrohr unabhängig sind.
Beispielsweise Ausführungen der Teile nach der Erfindung sind in den Fig. ι bis 8 wiedergegeben, und zwar zeigt
Fig. ι eine vertikale Seitenansicht im Schnitt einer erfindungsgemäßen Waschfontäne, gesehen in Richtung zur Linie i-i von Fig. 2,
Fig. 2 die Draufsicht auf die Waschfontäne nach Fig. i, zum Teil gebrochen,
Fig. 3 einen Ausschnitt nach Linie 3-3 in Fig. 2,
Fig. 4 einen Ausschnitt im vergrößerten Maßstabe nach Linie 4-4 von Fig. 2,
Fig, 5 einen horizontalen Schnitt nach Linie 5-5 von Fig. 4,
Fig. 6 die Teilansicht einer Waschfontäne mit der Wasserzuleitung von oben,
Fig. 7 eine weitere Ausführungsform der ernndungsgemäßen Waschfontäne in Seitenansicht, zum Teil geschnitten nach Linie y-j von Fig. 8, und Fig. 8 die Draufsicht auf eine Halbkreiswaschfontäne mit der Wasserzuleitung von unten, entsprechend Fig. 7.
In den Fig. 1 bis 5 ist eine Waschfontäne wiedergegeben, bei welcher die Wasserzufuhr von unten erfolgt und ein Lüftungsrohr in Verbindung mit dem Ablauf vorgesehen ist. Der Fuß ist mit 10 bezeichnet und kann aus irgendeinem geeigneten Material gefertigt sein. Auf diesem ist das Becken 11 angeordnet. Dieses ist entweder kreisförmig oder als Vieleck ausgebildet, so daß sich die Benutzer um die Waschanlage herumstellen und an den Wasserstrahlen aus dem Sprühkopf 12 teilhaben können. Nach der Zeichnung sind der Fuß und das Becken aus Zement oder Beton o. dgl.
gemacht; doch kann natürlich auch Metall oder anderes geeignetes Material Verwendung rinden. Der Sprühkopf 12 zeigt, wie in Fig. 4 dargestellt, eine verbesserte neue Form und besteht aus den zwei Teilen 13 und 14. Diese bilden zusammen ein ringförmiges Bauteil mit einer größeren Anzahl in Abständen am Umfang angeordneter Sprühschlitze 15, durch welche das Wasser nach unten und gegen die Seiten des Beckens gerichtet wird. Diese Durchbrechungen 15 werden durch Schlitze gebildet, die in die obere Kante 17 des Teiles 14 eingefräst sind. Der obere Abschluß dieser Schlitze erfolgt durch die Auflage des flach ausgebildeten Randes 18 von dem Teil 13. Beide Ränder und die Schlitze sind, wie aus Fig. 4 ersichtlich, abwärts gerichtet.
Das Teil 13 bildet die obere Wand 19 und die innere Wand 20 sowie einen Teil der Außenwand des Sprühkopfes, während die untere Wand 21 und der Rest der kreisförmigen Außenwand 22 aus dem Teil 14 bestehen. Die Außenwandteile von den beiden Teilen 13 und 14 können durch beliebige Spannmittel zusammengehalten werden. Nach den Zeichnungen erfolgt die Zusammenfügung durch eine Anzahl in dem Teil 13 fest eingefügter Zapfen 23, die durch die öffnungen 24 von dem Teil 14 hindurchragen und mit Spannmuttern, dargestellt sind Flügelmuttern, versehen sind. Andere Verschraubungen, wie beispielsweise Kopfschrauben, die das Teil 14 andrücken und deren Gewinde in entsprechende Schraubbohrungen des Teiles 13 greifen, sind denkbar.
Durch diese Spannmittel wird auch zugleich die innere Wand 20 von dem Teil 13 fest an die untere Wand 21 des Teiles 14 angedrückt, wobei die Verbindung durch einen zusammenpreßbaren Dichtungsring 26 gut abgedichtet wird. Dadurch daß die Teile aus zwei Stücken gemacht sind, wird die Ausbildung der Sprühschlitze wie auch deren Reinigung erleichtert, da letztere in einfachster Weise durch Trennung des Teiles 14 von dem Teil 13 erfolgen kann, ohne daß es notwendig ist, weitere Teile auszubauen.
An der Innenwand 20 des Teiles 13 sitzt ein hohler Vorsprung 27, welcher sich nach innen erstreckt und je einen oberen und unteren mit Gewinde versehenen Rohranschluß 28 und 29 aufweist. Eine dieser Öffnungen ist normalerweise durch einen Rohrstopfen 30 o. dgl. verschlossen, während die andere zur Einschraubung des Zufuhrrohres 31 für das entsprechend temperierte Wasser dient. Außerdem besitzt das innere Wandteil oben und unten die ringförmigen Ausnehmungen 32, von denen die untere zur Aufnahme der oberen Kante der hohlen Tragsäule 33 und die obere zur Aufnahme einer Lochscheibe 41 dient.
Die Oberfläche der oberen Wandung 19 fällt von der Mitte aus zu einem Rand 35 etwas ab. Dieser ist mehrfach mit Ablauföffnungen 36 versehen, so daß eine Seifenmulde für einzelne Seifenstücke gebildet wird.
Der Sprühkopf 12 befindet sich über dem Becken 11 auf der hohlen rohrförmigen Tragsäule 33. Diese sitzt mit ihrem unteren Ende in einer Ausnehmung 3J am oberen Umfang der zentralen Öffnung 38 in dem Becken 11. Die Verbindung g0 zwischen der Tragsäule 33 und dem Becken 11 ist wasserdicht, durch Zement abgeschlossen. Der Sprühkopf 12 wird am oberen Ende der Tragsäule 33 mittels von dieser Tragsäule getrennter Mittel gehalten. Wie in den Fig. 1 bis 5 gezeigt, bildet das Lüftungsrohr 40 eine Stütze, die sich durch die Öffnung 38, die Tragsäule 33 und die öffnung in dem Sprühkopf hindurch erstreckt und von der Lochscheibe 41 oberhalb des Sprühkopfes umfaßt wird, welche in dessen oberen Ausschnitt 32 eingreift. Diese Scheibe wird mit dem Rohr 40 durch eine Anzahl Feststellschrauben 42 (Fig. 4) oder ähnliche Mittel fest verbunden. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Lochscheibe 41 einmal das Lüftungsrohr 40 von dem Sprühkopf 12 in Abstand hält und außerdem den Sprühkopf gegen das obere Teil der hohlen Tragsäule 33 drückt.
Das Lüftungsrohr 40 steht mit seinem unteren Ende mit dem mittleren Teil eines Siphons 43 n0 (Fig. 3) in Verbindung, der einerseits an den Abflußstutzen 44 und andererseits an eine Ableitung 45 angeschlossen ist. Der Abflußstutzen 44 ist wasserdicht in der Öffnung 46 des Beckens neben der Mittelöffnung 38 eingebettet. n5
Das Wasserzuleitungsrohr 31 erstreckt sich von dem Sprühkopf 12 nach unten durch die hohle Tragsäule 33 und die Öffnung 38 bis in den Fuß 10 hinein, wo es an ein Mengenregelventil 47 angeschlossen ist, dessen Stellspindel 48 sich durch die Öffnung 38, die Tragsäule 33 und die innere Öffnung des' Sprühkopfes bis durch eine öffnung in der Lochscheibe 41 erstreckt. Am oberen Ende dieser Spindel ist ein Stellgriff 49 angebracht, welcher von der Seite des Beckens aus gedreht werden kann. Das Ventil 47 erhält das ent-
sprechend angewärmte Wasser durch ein Mischventil (nicht im einzelnen angegeben), dessen Ventilspindel 50 nach außen durch den Fuß hindurchgeführt ist und gleichfalls einen Handgriff 51 trägt. Dieses "Ventil regelt die Anteile an heißem und kaltem Wasser, die durch die Zuleitungen für Heißwasser 52 und Kaltwasser 53 zugeführt werden.
Nach Fig. 6 erfolgt die Wasserzufuhr zu der Fontäne von oben durch die Heiß- und Kaltwasserrohre 54 in Verbindung mit einem Mischhahn 53 mit Stellgriff 56. Das entsprechend temperierte Wasser wird durch das Mengenregelventil mit dem Handrad 58 dem Rohr 57 zugeführt. Das Rohr 57 steht sodann mit der öffnung 28 des Sprühkopfes 12 in Verbindung, während die öffnung 29 durch den Rohrstopfen 30 verschlossen ist. Die Lochscheibe 41 muß dann eine öffnung für das Rohr 57 haben, die der öffnung für die Ventilspindel 48, ao wie nach Fig. 4, entspricht, jedoch in der erforderlichen Weite des Rohres 57.
In den Fällen, wo kein Lüftungsrohr verwendet wird und die Wasserzuleitung von unten erfolgt, ist die abgeänderte Ausführung nach Fig. 7 und 8 anas zuwenden, wie sie dort in Verbindung mit einer halbkreisförmigen Waschfontäne dargestellt ist. Diese besitzt wieder einen Fuß 59 und ein Becken 60 mit einer mittleren öffnung όΐ und dem daneben angeordneten Abflußstutzen 62, an den sich der Siphon 63 mit dem Abflußrohr 64 anschließt. Der Sprühkopf 65 ist in gleicher Art ausgeführt wie in den vorhergehenden Beispielen, jedoch mit der Abweichung, daß das untere Teil 22 nur über etwas mehr als die Hälfte des Umfanges mit Schlitzen 15 versehen ist.
Der Sprühkopf 65 wird oberhalb des Beckens 60 von einem Rohr oder einer hohlen Tragsäule 66, entsprechend der Tragsäule 33, getragen. Diese ist wieder in. gleicher Weise am oberen Ende in dem Ausschnitt 32 des Sprühkopfes gelagert und gleichfalls mit dem unteren Ende in den Ausschnitt 67, oben in der öffnung 61, eingelassen.
Auch hier ist der Sprühkopf 65 wieder am oberen Rande der Tragsäule66 durch Mittel angeschlossen, die von der Tragsäule unabhängig sind. Diese bestehen aus der Stange 68, welche an beiden Enden mit Gewinde versehen ist und deren unteres Ende durch die Mutter 69 unter dem Bügel 70 gehalten wird, welcher sich quer unterhalb der öffnung 61 und unterhalb der Tragsäule befindet, während das obere Ende durch die Mutter 71 oberhalb der Deckplatte 72 gehalten wird. Die Deckplatte ist wieder ähnlich ausgebildet wie die Lochscheibe 41, jedoch mit der Abweichung, daß hier die öffnung für das Lüftungsrohr fehlt. Das Rohr 31 für die Zuleitung des temperierten Wasser ist in gleicher Weise, wie anfangs beschrieben, angeordnet und wird auch wieder von oben eingestellt, so daß die gleichen Bezugszeichen auch in dieser Darstellung verwendet werden konnten.
Wenn bei einer Wasserzuleitung von oben her kein Lüftungsrohr Verwendung findet, kann wieder eine Deckplatte entsprechend der Platte 72 mit einer öffnung für die Durchleitung des Zuleitungsrohres an Stelle der in Fig. 6 gezeigten Lochscheibe verwendet werden.

Claims (9)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Waschfontäne mit einem Waschbecken und einer im Mittelpunkt des Beckenumfanges angeordneten hohlen Tragsäule in Übereinstimmung mit einer in dem Becken vorhandenen öffnung, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Teil der Tragsäule ein ringkammerförmiger Sprühkopf mit einem exzentrisch eingefügten Wasserzufuhrrohr vorgesehen ist und der Sprühkopf am oberen Teil der Tragsäule durch Spannmittel gehalten wird, die von der Tragsäule und dem Zufuhrrohr unabhängig sind.
2. Waschfontäne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannverschluß zum Halten des Sprüh'kopfes auf dem oberen Ende der Tragsäule aus einem oben auf dem Sprühkopf angeordneten und über eine zentrale öffnung des Sprühkopfes übergreifenden Teil (71, 42) besteht.
3. Waschfontäne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Sprühkopf (12) mit einem hohlen Vorsprung (27) versehen ist, welcher gleichgerichtete obere und untere Anschlußöffnungen (29, 30) aufweist, von denen eine mit dem Wasserzufuhrrohr in Verbindung steht, während die andere durch geeignete Stopfen verschlossen ist.
4. Waschfontäne nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß das Spannmittel zum Halten des Sprühkopfes aus einer Lochscheibe (41) besteht, welche fest mit einem Lüftungsrohr verbunden wird, das seinerseits mit dem Abflußrohr des Beckens verbunden ist und sich durch die hohle Tragsäule (33) erstreckt, derart daß die Lochscheibe (41) das Lüftungsrohr von dem Sprühkopf in Abstand hält und zugleich den Sprühkopf auf dem oberen Rand der Tragsäule festhält.
5. Waschfontäne nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannmittel zum Halten des Sprühkopfes auf dem oberen Rand der Tragsäule aus einer Stange 68 besteht, die sich zwischen einer Deckplatte (72), welche in Eingriff mit der oberen Seite des Sprühkopfes steht, und einem Querbügel, welcher sich unter der öffnung am Boden der hohlen Tragsäule befindet, erstreckt.
6. Waschfontäne nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Fläche (19) des Sprühkopfes (12) vom mittleren Teil zum äußeren Umfange zu abfallend ausgeführt ia0 und mit einem nach oben gerichteten Rand (35) mit Unterbrechnungen (36) versehen ist.
7. Waschfontäne nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserzufuhr zu dem Sprühkopf durch ein Mengenregelventil geregelt wird, das unterhalb des
Beckens liegt und mittels einer Spindel (48) betätigt wird, die sich durch die Öffnung in dem Becken, durch die hohle Tragsäule und eine Öffnung des Spannmittels für den Sprühkopf auf dem oberen Rand der Tragsäule erstreckt, und daß das über das Spannmittel hinaus sich erstreckende Ende der Spindel (48) mit einem Handrad oder -griff versehen ist.
8. Waschfontäne nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Sprühkopf aus zwei Teilen (13, 14) zusammengesetzt ist, von denen das eine die Innenwand (20), die obere Wand (19) und noch einen Teil der Außenwand des Sprühkopfes bildet, während das andere den restlichen Teil der Außenwand (22) und die untere Wand (21) des Kopfes formt, wobei die Stoßkante zwischen den Außenwandteilen dieser beiden Sprühkopfteile geneigt verläuft und eines dieser Teile mit Schlitzen (15) für die Sprühöffnungen versehen ist, und ferner in der Stoßfuge zwischen dem inneren Wandteil (20) des zuerst erwähnten Teiles und dem unteren Wandteil (21) des zweiterwähnten Teiles eine zusammenpreßbare Dichtung (26) vorgesehen ist.
9. Waschfontäne nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Teil der Innenwand (20) des einen Sprühkopfteiles auf der hohlen Tragsäule aufgesetzt ist, während das andere Teil des Sprühkopfes sowohl gegenüber dem ersterwähnten Teil als auch gegenüber der Tragsäule beweglich ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
φ 2857 1.52
DE1950B0010634 1950-09-30 Waschfontanc Pending DE828823B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE828823B true DE828823B (de) 1951-12-20

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1087533B (de) 1956-09-10 1960-08-18 Bradley Waschfontaenen Strahlenkopf fuer Waschfontaenen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1087533B (de) 1956-09-10 1960-08-18 Bradley Waschfontaenen Strahlenkopf fuer Waschfontaenen

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