DE826487C - Rahmen fuer Kleinlederwaren - Google Patents

Rahmen fuer Kleinlederwaren

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Publication number
DE826487C
DE826487C DED3888A DED0003888A DE826487C DE 826487 C DE826487 C DE 826487C DE D3888 A DED3888 A DE D3888A DE D0003888 A DED0003888 A DE D0003888A DE 826487 C DE826487 C DE 826487C
Authority
DE
Germany
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frame
workpiece
leg
plane
tongues
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Expired
Application number
DED3888A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Reitzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DRESCHER AND KIEFER
Original Assignee
DRESCHER AND KIEFER
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Publication date
Application filed by DRESCHER AND KIEFER filed Critical DRESCHER AND KIEFER
Priority to DED3888A priority Critical patent/DE826487C/de
Priority to DED8666A priority patent/DE871954C/de
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D40/00Casings or accessories specially adapted for storing or handling solid or pasty toiletry or cosmetic substances, e.g. shaving soaps or lipsticks
    • A45D40/22Casings characterised by a hinged cover
    • A45D40/221Features of the hinge
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F15/00Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor
    • A24F15/12Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor for pocket use
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00

Landscapes

  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)

Description

  • Rahmen für Kleinlederwaren Die Erfindung betrifft einen Rahmen für Kleinlederwaren mit rechtwinkligem Querschnitt der Rahmenleiste, wobei der senkrecht zur Rahmen ebene stehende Schenkel auf der Rahmeninnenseite liegt.
  • Man hat bisher derartige Rahmen mit dem Werkstück kordeliert, @d.h. in der Weise verbunden, daß zwischen die äußere Wand des senkrecht stehenden Rahmenschenkels und den einwärts gerichteten 'Rand des Werkstücks eine Kordel eingedrückt und befestigt wurde, um den Rahmen im Werkstück festzuhalten.. Abgesehen von dem hiermit verbundenen Arbeitsaufwand, war diese Kordelierung insofern nicht befriedigend, als sie sich im Gebrauch des betreffenden Werkstücks häufig löste.
  • Die Erfindung bezweckt die Beseitigung der Nachteile dieser bekannten Befestigungsart von Bügeln oder Rahmen in Werkstücken von Kleinlederwaren, z. B. Zigarettenetuis, Puderdosen o. dgl., und' die Schaffung eines Rahmens, welcher durch einfaches Eindrücken in das Werkstück dauernd fest mit diesem verbunden wird.
  • Der Erfindungszweck wird dadurch erreicht, daß an der Außenseite des senkrecht stehenden Rahmenschenkels mehrere Vorsprünge derart angeordnet sind, daß sie den Rahmen im Werkstück dauernd festhalten, sobald er bis zur Anlage seines in der Rahmenebene liegenden Schenkels gegen den einwärts gerichteten Rand des Werkstücks in dieses eingedrückt worden ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes bestehen diese Vorsprünge aus Zungen, welche von innen aus dem senkrecht stehenden Rahmenschenkel herausgedrückt sind. In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ein Zigarettenetui dargestellt, und zwar zeigt Fig. i ein Schaubild des geöffneten Etuis und Fig. 2 einen Schnitt in größerem Maßstab nach der Linie 11-II in Fig. i.
  • Gemäß der Zeichnung besteht das Werkstück aus zwei Hälften i und ja.
  • Der Rahmen besteht aus einem in der Rahmenebene liegenden Schenkel 2 und einem hierzu senkrecht stehenden Schenkel 3. An der Außenseite des senkrechten Schenkels 3 sind erfindungsgemäß mehrere Vorsprünge angeordnet. Diese bestehen gemäß Fig. 2 aus Zungen 4, welche von innen aus der Wand des Schenkels 3 herausgedrückt sind. Die Oberkante der Zungen 4 bildet mit der Innenfläche des in der Rahmenebene liegenden Schenkels 2 einen Raum, in welchem der einwärts gerichtete Rand 5 des Werkstücks i liegt. Dieses Werkstück i ist an seiner Außenseite mit einem Überzug 6 aus Leder, Kunststoff o. dgl. versehen, dessen Kante 7 um den Innenrand 5' des Werkstücks herumgelegt ist.
  • Um den Rahmen 2, 3 mit dem Werkstück 1, 6 zu verbinden, wird sein senkrechter Schenkel 3 in die vom einwärts gerichteten Rand 5, 7 des Werkstücks gebildete Öffnung hineingedrückt. Bei diesem Hineindrücken federn die Schenkel 3 genügend, so daß die Zungen 4 an dem Innenrand des Werkstücks vorbeigedrückt werden können und ihre Oberkante sich dann von unten gegen den Teil 7 des einwärts gerichteten Randes des Werkstücks 1, 6 legt. Sobald der Rahmen 2, 3 bis zur Anlage seines in der Rahmenebene liegenden Schenkels 2 gegen den einwärts gerichteten Rand 5, 7 des Werkstücks 1, 6 in dieses eingedrückt worden ist, halten somit die Zungen 4 den Rahmen 2, 3 im Werkstück 1, 6 dauernd fest.
  • Die Zahl und Anordnung der Zungen 4 richtet sich nach der Größe und Form dies jeweiligen Werkstücks. So sind z. B. im unteren Teil desWerkstücks an jeder Längsseite 2 und, an jeder Querseite eine Zunge 4 angeordnet, während der Oberteil ja des Werkstücks veranschaulicht, daß auch zwei Zungen 4a in den Längswänden genügen können, während die Querwand 3a ohne Zunge bleiben kann. Im übrigen bezeichnen die Bezugszeichen mit dem Zusatz a.in Fig. i die entsprechenden Teile der unteren Hälfte des Werkstücks mit Bezugszeichen ohne Zusatz.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Zungen 4 so aus der Wand 3 herausgedrückt dargestellt, daß sie an ihrer Oberkante keinen oder nur noch einen geringen. Zusammenhang mit der Wand haben. Je mach dem @`'erkstoff und der Tiefe der Eindrückun,g kann der Materialzusammenhang aber auch noch wesentlich stärker sein.
  • An Stelle von Zungen 4 können auch Vorsprünge anderer Art ander Außenseite der inneren Rahmenwand 3 angeordnet sein, z. B. kleine Nasen, welche mit der Wand verschweißt, verlötet oder sonstwie mit ihr verbunden sind. Auch können statt dessen geeignete Nietkörper als Vorsprünge Verwendung finden, deren nach der Innenseite des Werkstücks gerichtete Nietköpfe glatt geschliffen oder sonstwie unsichtbar gemacht werden können.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel legen sich bei geschlossenem Etui die in der Rahmenebene liegenden Schenkel 2 und 2a der in den beiden Werkstückhälften befestigten Rahmen glatt gegeneinander, wobei die Werkstückhälften durch Scharnierösen 8 miteinander verbunden sind. Die Formgebung der in der Rahmenebene liegenden Schenke12 ist im übrigen beliebig, insbesondere können sie je nach Wunsch dicker, profiliert oder sonstwie in geeigneter Weise ausgebildet sein, um den geschmacklichen und sonstigen Bedürfnissen des Einzelfalles Rechnung zu tragen.
  • Die Innenfläche des Werkstücks i kann gewünschtenfalls mit einem Futter, einem Belag o. dgl. versehen sein, dessen Rand ebenfalls von den Zungen 4 erfaßt und festgehalten werden kann.

Claims (2)

  1. PATEN TAN SPRLCHE: i. Rahmen für Kleinlederwaren mit rechtwinkligem Querschnitt der Rahmenleiste, wobei der senkrecht zum Rahmenende stehende Schenkel auf der Rahmeninnenseite liegt, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite des senkrecht zurRahmenebene stehenden Schenkels (3) mehrere Vorsprünge angeordnet sind zum dauernden Festhalten des Rahmens (2, 3) im Werkstück (1, 6), nachdem er bis zur Anlage seines in der Rahmenebene liegenden Schenkels (2) gegen den einwärts gerichteten Rand (5,7) des Werkstücks (r, 6) in dieses eingedrückt worden ist.
  2. 2. Rahmen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge aus Zungen (4) bestehen, welche von innen aus dem senkrecht zur Rahmenebene stehenden Schenkel (3) herausgedrückt sind.
DED3888A 1950-06-22 1950-06-22 Rahmen fuer Kleinlederwaren Expired DE826487C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED3888A DE826487C (de) 1950-06-22 1950-06-22 Rahmen fuer Kleinlederwaren
DED8666A DE871954C (de) 1950-06-22 1951-04-14 Rahmen fuer Lederwaren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED3888A DE826487C (de) 1950-06-22 1950-06-22 Rahmen fuer Kleinlederwaren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE826487C true DE826487C (de) 1952-01-03

Family

ID=7030734

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED3888A Expired DE826487C (de) 1950-06-22 1950-06-22 Rahmen fuer Kleinlederwaren

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