DE82633C - - Google Patents
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B5/00—Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
- E04B5/16—Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
- E04B5/17—Floor structures partly formed in situ
- E04B5/23—Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated
- E04B5/26—Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated with filling members between the beams
- E04B5/261—Monolithic filling members
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Bei der Herstellung von Zwischendecken aus Gypsmasse wurde dieselbe bisher entweder in
nassem Zustande aufgetragen, oder es wurden trockene Platten eingesetzt. In dem einen Falle
war die Herstellung sehr zeitraubend und das Holzwerk bezw. Eisen schädigend, im anderen
Falle boten die so hergestellten Decken wenig Sicherheit, da sie durch Keile befestigt wurden,
die sich nicht selten lösen. Auf beiliegender Zeichnung ist eine neue Einrichtung dargestellt
und nachstehend ein Verfahren beschrieben, nach welchem Zwischendecken leicht und
schnell hergestellt werden können. Es werden Gypsplatten verwendet, die nicht ganz halb so
breit sind, als die Entfernung zweier Deckenbalken oder Träger von einander beträgt. Diese
Plattenhälften werden an der äufseren Kante, den Balken oder Eisenträgern entsprechend,
mit oder ohne Nuthen hergestellt. Diejenigen Kanten, welche mit einander vereinigt werden
sollen, erhalten eine beliebig gestaltete Nuth bezw. einen Vorsprung. Die Platten werden
auf eine an den Balken angesetzte Leiste bezw. auf die Flantschen der Träger aufgesetzt
und in der Mitte durch ein Brett b gehalten. Dieses wird an auf die Balken aufgelegten
Querschienen mittelst Bolzen b1, die mit einer Mutter oder dergl. versehen werden, getragen.
Das Brett b ist gleichzeitig bei der Verbindung der Plattenhälften erforderlich. Das Verbinden
geschieht nämlich in der Weise, dafs die gleiche oder eine ähnliche Gypsmasse in nassem Zustande
auf das als Unterlage dienende Brett b zwischen die beiden Hälften gebracht und der
Zwischenraum ausgefüllt wird. Die Platten werden dadurch vollständig zu einem Ganzen
verbunden, und da die Masse in die Nuthen der Platten eingreift bezw. die Vorsprünge
übergreift, wird eine feste Verbindung erzielt. Damit die Platten an der Verbindungsstelle
noch mehr gesichert werden, können dieselben wellenförmig oder stumpf gezahnt hergestellt
werden, und zwar so, dafs die Zahnung bezw. die Wellen in einander eingreifen (Fig. 2). Es
kommt nicht in Betracht, ob die Deckenbalken bezw. Träger weiter oder enger liegen, da
jeder beliebige Zwischenraum durch die Gypsmasse ausgefüllt wird, während durch Keile
höchstens 3 cm Differenz ausgeglichen werden kann. Um aber die Plattenhälften für alle
Fälle passend vorräthig zu haben, werden solche von zwei verschiedenen Breiten hergestellt,
und es kann dann auch eine breite und eine schmale zusammen verwendet werden, falls
dadurch der Zwischenraum zwischen zwei Deckenbalken besser ausgefüllt wird. Nach
dem Abbinden des Ausgufsmaterials wird das Unterlagebrett entfernt. Damit sich die Bolzen
bl leichter aus der Gypsmasse herausziehen lassen, sind dieselben konisch gestaltet. Die
einzelnen Platten sind auch an den Stofskanten mit Nuthen und Federn versehen, so dafs die
ganze Einlage zwischen zwei Balken ein Ganzes bildet. Um die Platten leichter zu gestalten,
können dieselben mit Hohlräumen versehen werden. Die Einrichtung hat gegenüber den
nafs hergestellten Zwischendecken auch den Vortheil, dafs das Holz- bezw. Eisenwerk nicht
feucht wird und somit nicht durch Fäulnifs bezw. Rost leidet.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Verfahren zur Herstellung von Zwischendecken aus Gyps oder sonstigen plastischen Massen, dadurch gekennzeichnet, dafs zunächst zwei an den gegenüberliegenden Schmalseiten mit Nuthen versehene Plattenhälften zwischen zwei benachbarte Balken oder Träger eingelegt und an einem die Balken übergreifenden Brett aufgehängt werden, worauf der verbleibende Zwischenraum durch Gypsmasse oder dergl. ausgefüllt wird, zum Zwecke, die Platten bequem in die mit Leisten oder Flantschen versehenen Balken bezw. Träger einsetzen zu können und jede Differenz der wechselnden Trägerabstände auszugleichen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE82633C true DE82633C (de) |
Family
ID=355027
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT82633D Active DE82633C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE82633C (de) |
-
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